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an die "älteren": war Angst vor einem Atomkrieg früher bestandteil des Lebens oder war das weit weg?

gefragt von hellfire666 am 14.10.2009 um 0:43 Uhr
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holsch
beantwortet von holsch am 14. Oktober 2009 00:44
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weit weg... kalter krieg... gleichgewicht des schreckens

Kommentar von A1825c1d993ccb5b948f440ce19ee1c7smallholsch am 14. Oktober 2009 00:50

angst hatte ich nie

Kommentar von Felixguido am 14. Oktober 2009 00:55

...kenne niemanden, der davor Angst hatte....

Kommentar von A1825c1d993ccb5b948f440ce19ee1c7smallholsch am 14. Oktober 2009 01:08

jo

Kommentar von A1825c1d993ccb5b948f440ce19ee1c7smallholsch am 14. Oktober 2009 01:08

jo


LiloB
beantwortet von LiloB am 14. Oktober 2009 13:28
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Angst vor Atombomben - weniger, - und die sogenannten "Sicherheitsmaßnahmen", wie Buch über den Kopf halten etc. erschienen mir schon damals lächerlich. Sorge - und wirklich richtige Bedenken bekam ich aber nach Tchernobyl. Weil einem klar wurde, daß man in jedem Fall mitten im Gefahrenbereich lebt,- unabhängig, wer für die Gefahr oder mangelnde Sicherheit zuständig war oder ist. Und diese Bedenken - auch , was die allzu lange "Übergangslösung" für Atommüll angeht, die eben überhaupt keine Lösung ist, läßt mich nie ganz los. Dazu bedarf es keiner Bomben.


cadovius
beantwortet von cadovius am 14. Oktober 2009 11:12
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Ja, die Angst war definitiv da; ganz besonders zur Zeit der Schweinebucht-Affäre auf Kuba und auch als die DDR über Nacht mit dem Mauerbau anfing. So richtig gemerkt habe ich es erst, als später aufgrund von Abrüstungsverhandlungen und anderer Umstände bei mir das Gefühl entstand, dass es ab jetzt sicher keinen Krieg geben werde. Da wurde mir erst deutlich bewusst, dass ein Teil von mir immer diese leichte Anspannung im Hintergrund empfunden hatte.

Heute ist mir übrigens durchaus auch unwohl bei dem Gedanken, was Atomwaffen in den Händen der Taliban bedeuten könnten.


anonym
beantwortet von enuretiker am 14. Oktober 2009 08:31
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Oh ja, das war dichter dran als man es wollte. Ab der Cuba-Krise mit den russischen Atomwaffen in der Schweinebucht war der Weg ducrch immer mehr Abschreckung durch immer mehr Atom-Waffen vorgezeichnet.

Oder die Provokation durch Überfliegen des sowjetischen Terretoriums zu Spionagezwecken.

Wesentlich war auch die technische Gefahr. Konnte ein Alarm noch zurückgezogen werden. Funktionierten die Computersysteme...

Die Gefahr ist aber noch lange nicht vorrüber, denn wenn Regime-Führer in die Hand der Waffe kommen, werden sie sie einsetzen. Daie Folge kann eine derartige Erschütterung der derzeitigen Machtverhältnisse geben, die dann erst zu Stellvertreterkriegen und dann zur Welt-Apokalypse führen könnte.

Eine ähnliche Bedrohung des Machtsystems, wäre ein Totalzusammenbruch der US-Währung. Falls der Dollar nicht mehr Leitwährung bleibt. Anzeichen könnten die dramatischen Nachfrageanstiege und Preissprünge beim Gold sein. Gold gilt als das krisensicherste Kapital.

Aber hoffen wir mal, das das alles nicht passiert,


anonym
beantwortet von Malustra am 14. Oktober 2009 00:44
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Seit es Atomwaffen gibt, gibt es die Angst vor deren Einsatz.

Kommentar von Skaflock am 14. Oktober 2009 00:53

ja,aber nicht akut.ich glaube, er meint die angst, dass im nächsten moment ne bombe durchs dach fliegen könnte..

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 14. Oktober 2009 00:58

Doch, in den 1970-ger Jahren war eine gewisse Grundangst schon da. Ähnlich wie heute vor dem Terrorismus.


evangelista
beantwortet von evangelista am 14. Oktober 2009 18:53
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  1. Das war eigentlich nur 1962 bei der KUBAKRISE der Fall. Damals stand man wirklich am Abgrund eines Atomkrieges.

  2. Über dieses Ereignis gibt es einen sehr guten Film: "13 TAGE".

  3. In diesen 13 Tagen hing der Welt Friede an einem seidenen Faden. Eigentlich konnte man sich nicht wirklich vorstellen, welche Folgen dieser Atomkrieg haben würde.

Ich hatte damals kein gutes Gefühl dabei.

  1. Später habe ich eigentlich nicht geglaubt, dass ein Atomkrieg kommen würde. Denn letztlich wollte niemand wirklich einen Atomkrieg beginnen.

Vielmehr dienten die Vernichtungswaffen in OST und WEST zur gegenseitigen Abschreckung. Denn auf beiden Seiten wusste man, dass es bei diesem Krieg keine Gewinner geben würde.


anonym
beantwortet von Felixguido am 14. Oktober 2009 00:49
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Das war zu allen Zeiten eine Frage der persönlichen Einschätzung. Für viele war ein Atomkrieg nicht wirklich realistisch zu erwarten. Daher hielt sich für diese die Angst in Grenzen.


anonym
beantwortet von Stephan73 am 14. Oktober 2009 00:48
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Ist zwar auch vor meiner Zeit gewesen, aber zu Zeiten der Kuba - Krise war ein Atomkrieg ziemlich nah. Es hätte da fast jede Minute losgehen können und stand näher bevor, als es wohl den meisten bewußt war. Ist damals noch einmal gutgegangen. Aber, auch wenn es momentan ruhig ist, darf sich keiner der Illusion ergeben, daß das auf Ewigkeiten so sein wird. Dafür haben Staaten wie z. B. Nordkorea zuviel Gewaltpotential. Das kann jederzeit wieder losgehen.


DocRoc
beantwortet von DocRoc am 15. Oktober 2009 20:50
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Die Angst war zwar da, aber immer etwas irreal. Niemand konnte sich vorstellen, das Amis oder Sowjets oder sonste einer tatsächlich so bekloppt sein könnte diese Waffen anzuwenden.


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 15. Oktober 2009 17:08
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Man hat zwar darüber gesprochen, aber direkte Angst konnte man bei den wenigsten Leuten feststellen. Die Atombomben waren halt eine neue Waffe, die furchtbare Vernichtungen anrichten konnte.


Okay5
beantwortet von Okay5 am 15. Oktober 2009 08:00
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Es gab sowas wie eine Grundverunsicherung. Aber hierzulande wurde keiner paranoid, während in den USA sogar in der Schule Übrungen durchgeführt wurden, wie man sich im Falle eines Atomkrieges zu verhalten hätte.


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