Hallo, ich habe ein ganz großes Problem, es geht darum das ich im April einen 10 Jahresmietvertrag für eine 140 qm große Wohnung ( ausgebaute Scheune ) in einem Fachwerkhaus das unter Denkmalschutz steht gemacht. Nun wurde uns am 13.12. vom Bauamt mitgeteilt das es zu Wohnzwecken zulässig ist, wir zwar geduldet sind es aber offiziell verboten ist darin zu wohnen. Unser Vermieter will von dem alle nichts wissen , wir waren schon beim Mieterschutzbund aber so richtig kommen wir da nicht weiter, da alles was man machen will verdammt viel Geld kostet und man für alles eine Baugenehmigung braucht. Wir sind da so zu sagen richtig gelinkt worden, hatten die ersten 4 Monate keinen Strom, es gibt keine Heizmöglichkeit da uns der Kamin still gelegt wurde, weil dies die Vermieterin veranlasst hatte, wegen angeblicher Brandschutzgefahr. Unser ganzes gespartes steckt in dieser Wohnung, da wir eine Abstandszahlung, Kaution, dann die Mieten und Renovierungen bezahlt haben. Vom Nachbarn hatten wir gehört das unsere Vormieter die selben Probleme hatten und das so eine Masche von denen ist, damit jeder ein paar Tausend Euro investiert und nach einem halben Jahr wieder auszieht, doch wir wollen kämpfen, auch wenn wir uns Wort wörtlich den Popo abfrieren....... Wer kennt sich da aus oder war schon einmal in der selben Situationen ? Kann uns da ein paar gute Tips geben ??? Wer weiß vielleicht auch was es kostet :
einen wassergeführten Kamin mit 30 KW Leistung , Puffer etc Zubehör + Installationskosten + Außenkamin ?
Fenstereinbau + Genehmigung dafür ?
Dämmung , da ja nichts gedämmt ist ?
1 eigener Zähler , da wir keinen haben, sowie einen eigenen Stromkasten und neue Leitungen da wir keinen haben der geht sowie einen FI Schalter ?
Wie man die restlichen 9 Jahre geltend macht, wenn das als Wohnung nicht umgeschrieben wird ?
Wir wären wirklich über jeden Tip dankbar, vielleicht wäre es ja auch möglich es mit dem Mieterschutzbund abzurechnen oder so wenn einer Ahnung davon hat
Gibt gottseidank auch vernünftige Leute - DH!