Frage von Blondie2012 28.02.2012

AN ALLE VERSICHERUNGSMAKLER UNTER EUCH !!! WICHTIG !

  • Hilfreichste Antwort von holger1st 29.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mal ehrlich, ein Versicherungsmakler verspricht üblicherweise nichts was gar nicht in dessen Hand liegt sondern von der Entscheidung eines Versicherers abhängt. Erst wenn diese Entscheidung bzw. Zusage vorliegt erhält man diese Bestätigung des Maklers. Der Makler ist Stellvertreter des Kunden, also kann er selbst nichts für eine Versicherung entscheiden, das wäre das gleiche als wenn der Kunde sich selber was zusagt.

    Wenn also eh schon Vorschäden da sind dann wäre der normale Vorgang dass man vorab bei der neuen Versicherung erst mal anfragt und sich eine Zusage geben lässt.

    Fällt dann der Versicherung im Nachhinein ein dass diese die Zusage nicht einhalten will, kann gegen die Versicherung geklagt werden. Denn Aussagen der Gesellschaft gegenüber dem Kunden bzw. dessen Sachwalter welcher der Makler ja ist sind bindend.

    Oder wurde einfach nur ein Antrag geschrieben und es damit eben versucht? Denn ein Antrag auch mit Sonderrabatten bedeutet nicht dass eine Gesellschaft den auch so annehmen muss. Wenn dieser so nicht angenommen wird kann auch der Makler nicht in Haftung genommen werden.

    Hier geht es also nur um zwei mögliche Varianten:

    • Liegt eine vorherige Gesellschaftszusage vor? Wenn ja kann gegen die Ablehnung vorgegangen werden, außer es würden andere vorher nicht bekannte Dinge wieder dagegen sprechen (es gelten immer noch die weiteren festgelegten Annahmerichtlinen der Gesellschaften, die z. B. bei mangelnder Bonität).

    • Hat der Makler eine schriftliche Zusage gegeben dass der Vertrag so zustande kommen wird, wie er beantragt wird? Dann kann gegen ihn vorgegangen werden.

    Ich vermute dass beides nicht vorliegt. Das Problem ist aber dass nun schnell gehandelt werden muss.

    Wenn es kein Makler war dann ist die Frage falsch, da gelten andere Regelungen. Der Versicherungsvermittler ist Stellvertreter der Gesellschaft, nicht des Kunden. Aber auch hier muss man ihm nachweisen was ausgemacht war.

  • Antwort von SgtMiller 28.02.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bezweifle dass es sich um eine echte Versicherungsmaklerin handelt !

    Wenn Du wirklich nichts unterschrieben hast, kann das auch so nicht sein ! Fordere von der Gesellschaft alle Antragsunterlagen an, dann wirst Du sehen was da genau gemacht wurde.

    Solltest Du das alleine nicht schaffen such Dir einen Echten Versicherungsmakler der Dir hilft ( Z.B. über IHK )

  • Antwort von turbo666 29.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja. Natürlich. Geh zum Anwalt und lass den das regeln. Wichtig: Auto sofort abmelden!

  • Antwort von Maerchenkiste 28.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Was genau hast du unterschrieben? Hast du die Unterlagen noch, die die Maklerin ausgefüllt hat?

  • Antwort von laurajane29 28.02.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Gehe erst mal zu einem Anwalt!

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