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An alle Tumor Experten, warum werden immer noch Proben entnommen? (Tumor)

Frage von varsinbirsin varsinbirsin

Warum wird der Tumor nicht gleich im Gesunden ganz rausgenommen? Was hat das fürn Sinn. Bei grossen, gestreuten versehe ich es. Aber bei kleinen, begrenzten nicht.

Wenn die Hülle, der Körper bidlet, dadurch verletz wrid, streut es dcoh erst recht. Wenn es aber statt eine Probe ganz raus ist, besteht dieses Risiko nicht.

Wenn es böse war, ist es weg. Wenn es gut war ist auch weg. Könnte ja sien, dass es grösser wird. Könnte ja sein, dass es später entartet.

 

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Antworten (10)

  • 6
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von miimiimiimiimii miimiimiimiimii

    erzähl doch mal worum es genau geht.

    so pauschal kann man das nur schwer beantworten.

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Die Frag war allgemein gestellt. Ich selber bin gesung, GOTT sei dank. Habe nur oft mtibekommen, dass immer noch so häufig Proben entnommen werden. Habe wege so ne Gesichte jemanden ganz leiben verloren. Sie ist immer noch in Chemotherapie. Hätten die es ganz rausgenommen, wäre es erst gar nicht soweit gekommen. Haben die zum Schluss selber zugegeben.

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    huch wo kommen die ganzen Fehler her....

    also fast verloren, sorry. Sie lebt, wenn man es leben, nennen kann.

    Kommentar von miimiimiimiimii miimiimiimiimiimiimiimiimiimii

    welchen krebs hatte sie denn?

    bei vielen arten spielt es keine rolle, ob man direkt im gesunden exzidiert oder vorher noch eine probe entnimmt, da das metastasierungsrisiko nicht steigt.

    bei brustkrebs oder bei hautkrebs z.b.

    bei systemischen krebserkrankungen wie lymphomen oder leukämien ebenfalls.

    ich glaub du hast dich von der einen frage mit dem tumor in der leiste inspirieren lassen, oder?

    dort wurde zwar von tumor gesprochen. ein tumor heißt jedoch zuerst einmal nichts anderes als schwellung. dahinter muß lange kein zellwachstum stecken.

    in diesem fall ging es wohl um einen geschwollenen lymphknoten. der kann genauso gut nur entzündlich verändert sein. außerdem würde man ihn in diesem fall sicher komplett resezieren.

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Ich hab den Namen jetzt nicht, aber es war gut abgegrenzt. Nicht erblich, sonst hätten wir auch alle den Test machen müssen. Sehr bösartig, schnell ausbreitend.

    Das verstehe ich nicht. Warum die es nicht gleich, schnell alles rausgenommen haben. Leider erreiche ich ich im Moment niemanden, das ist wie ne Folter, echt schlimm.

    Kommentar von miimiimiimiimii miimiimiimiimiimiimiimiimiimii

    Man muß halt stets das Risiko des Eingriffs gegen den wahrscheinlichen Nutzen abwägen.

    Ohne zu wissen, worum es konkret geht, kann ich zu Deinem Beispiel natürlich nicht viel sagen.

    Aber z.B bei Brustkrebs geht man mittlerweile davon aus, dass zum Zeitpunkt der Entdeckung eines Tumors, also wenn dieser eine Größe erreicht hat, bei der man ihn überhaupt entdecken kann, schon längst gestreut hat. Was dann später nach Entfernung des Primärtumors noch zu wachsen beginnt, war wahrscheinlich schon Jahre vorher als Mikrometastase angelegt.

    Man kann da ganz einfach in Studien untersuchen, ob die Patientinnen, bei denen ein möglicher Tumor, also ein Knoten, direkt komplett mit Sicherheitsabstand entfernt wird, eine bessere Prognose haben, als diejenigen, bei denen vor der Komplettresektion noch eine Stanzbiopsie durchgeführt wird. Und dieses ist halt nicht der Fall. Daher kann man genauso gut erst die Biopsie machen und erst dann, wenn der histologische Befund den Krebsverdacht erhärtet zur ausgiebigeren Operation schreiten.

    Wünsch Deinem Angehörigen und Dir jedenfalls alles Gute und viel Glück.

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Danke Dir. Euch allen die geantowrtet haben.

    Ich hab sie erreicht, sie musste schon wieder op. werden. Ich hasse Grenzen, Bestimmungen. Gesetze, Einreise, Ausreise, Visa .....im Moment. Man ist nur hilfslos....

    Kommentar von miimiimiimiimii miimiimiimiimiimiimiimiimiimii

    Gerne. Ich wünsch Euch, dass alles gut ausgeht.

  • 3
    Antwort von Mucker Mucker

    Frag deinen Arzt, warum das so gehandhabt wird - und nicht anders. Irgend einen Grund werden die Mediziner schon haben - oder auch nicht!

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Ich selber bin gesund. Die Ärzte haben doch kein Zeit, die haben nicht mal Zeit, den Patienten ihre Fragen zu beantworten.

    Kommentar von Mucker MuckerMucker

    Ich bin da sehr hartnäckig - und lass mich nicht abwimmeln oder billig abspeisen. Ich bekomme i.d.R. immer eine Antwort. .

  • 3
    Antwort von klStern klStern

    Die Frage ist ganz allgemein gestellt, also versuch ich auch was Allgemeines dazu zu schreiben... Erstmal will man klären ob die Geschwulst gutartig oder bösartig ist. Zwar kann man das nicht so allgemein sagen, aber meist belässt man gutartige Tumoren wenn sie nicht an ungünstigen Stellen wachsen (z.B. auf Gefäße o.Ä. drücken). Man sagt immer: "es gibt nichts was es nicht gibt" - deswegen würde ich nicht sagen, dass ein gutartiger Tumor (kommt natürlich auch immer auf das Organ an!!) nie bösartig werden kann, aber meist ist das Risiko gering. Man muss immer auch an das Risiko einer OP denken. Und das ist auch nicht zu unterschätzen. Eine kleine Probe zu entnehmen ist etwas anderes als das ganze Gewebe/ den Tumor zu entfernen und beispielsweise angrenzende Strukturen versehentlich mit zu schädigen (andere Organe, Blutgefäße, Nerven...). Daher ist es dringend erforderlich zu wissen ob dieses Risiko bewußt eingegangen werden kann/ muss.

    Ein anderer Aspekt, der mir noch einfällt, ist der Tumor und seine zugrundeliegende Zellart. Nur weil ein Tumor z.B. in der Lunge wächst, heißt es nicht, dass er "immer gleich" ist. Tumoren entstehen aus unterschiedlichen Zelltypen. Auch innerhalb eines Organs, kann es verschiedene Typen von ihnen geben. Es ist wichtig zu wissen um welchen Typ es sich jeweils handelt, weil sich auch die Therapie danach richtet und zum Teil sehr unterschiedlich ist (z.B. zuerst Chemotherapie + Bestrahlung und danach OP oder z.B. gleich die Op)..

    Ich hoffe es war einigermaßen verständlich (mein erster Beitrag :)).

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Danke hast Dir viel Mühe gemacht

  • 1
    Antwort von scharfesonne scharfesonne

    Wenn es ganz schnell gehen muß, da es schnellwachsende Tumore gibt, dann entnehmen die eine Gewebeprobe.Und Tumore können auch vorher schon gestreut haben.Dann wird man eh eine Chemo machen.Den Tumor richtig zu entfernen dauert ja.Bei den Proben kann man entweder nu die oberste Schicht nehmen, oder ein Stück von dem Tumor.Bei den Proben, die ja ganz schnell gehen, kann man hinterher besser diskutieren was man machen kann.Es gibt ja auch Gutartige Tumore.Und manchmal machen die auch erst eine Probe, wenn der Tumor bösartig ist, bestrahlen die erst, damit der Tumor kleiner wird und operieren dann.Es gibt so viele verschiedene Arten und sie können überall sitzen da kann man das so pauschal gar nicht sagen, warum-wieso die Ärtzte das so machen.

  • 1
    Antwort von scharfesonne scharfesonne

    Es gibt verschiedene Tumore,schnellwachsende und langsam wachsende.Um herauszufinden, welcher Tumor es ist,entnehmen die halt diese Probe.Die geht ganz schnell und dann wird entschieden,was zu tun ist.Wenn man richtig sofort operieren würde, dauert das alles viel länger und man braucht oft schnell ein Ergebnis.Streuen tuen sie nicht unbedingt.Oft gibt es ja auch Chemo,denn sie könnten ja schon gestreut haben.Dann ist ne Chemo schon besser.

  • 1
    Antwort von Datzelwurm Datzelwurm

    Ich hatte vor einem Jahr einen Tumor in der Brust. Die Ärzte haben sich gestritten,ob er punktiert werden solle oder ganz entfernt *das Risiko einer Brustfehlstellung und verlust des Gefühls in der haut is ziemlich gross und da ich noch so jung bin,wollten die das Risiko nicht eingehen*. Am ende haben sie ihn doch in einer Op mit Vollnarkose ganz entfernt und wie sich herausstellte,war der Tumor zwar gutartig aber im Kern hatte er bereits bösartige Zellen gebildet. Da war ich sehr froh,dass er raus war und er keine Chance hatte,zu streuen. Das Gefühl in der Haut blieb *ausser rings um die Narbe*. Nun muss ich zwar mit einer recht langen Narbe an der Aussenseite der Brust leben,aber hauptsache "Fred" is weg :-)

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Danke schön!

  • 1
    Antwort von Nasdaq14 Nasdaq14

    Die Frage der Abgrenzung ist meist nicht so einfach.

    Bei Gehirntumoren wird zum Beispiel teilweise mit zwei Lasern unterschiedlicher Frequenz gearbeitet, um diese darstellen und entfernen zu können. Google mal nach Prof. Volker Sturm - Stereotaxie - Tumorforschung.

     

    Da findest Du einiges dazu.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Nasdaq

     

     

     

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Ich habe viel gesucht aber, keine Stelle gefunden, wo die erklären warum??

    Hast Du vielleich ein Link?

    Gehirn ok, kann sein, aber die entnehman ja überall Proben.

    Kommentar von Nasdaq14 Nasdaq14Nasdaq14

    Die Abgrenzung des Tumors ist in normalem Licht oder Laserspektrum nicht behandelbar und teilweise auch nicht erkennbar

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Nasdaq

     

     

     

    Kommentar von Nasdaq14 Nasdaq14Nasdaq14

    Hier steht , worum es eigentlich  bei der Behnadlung het, insbesondere um die Nichtschädigung umliegenden Gewebess, was unter Lasereinsatz nicht unkompliziert ist wegen der Hitze.

    http://www.focus.de/gesundheit/news/medizin-sichtflug-ins-gehirn_aid_192629.html 

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Nasdaq

     

     

     

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Der Link ist gut, danke dir.

    Ok bei der Neurochirurgie ist es sehr schwer. Das verstehe ich. Ich hätte doch nicht allgemein schreiben sollen. Ich meine die entnehmen fasst immer eine Gewebe Probe. Warum nicht im Ganzen, wenn es möglich ist? Bei schweren getreuten, geht nicht klar.

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Danke Dir auch.

  • 1
    Antwort von jonas0007 jonas0007

    hmm sie wollen bestimmt herausfinden ob sich der tumor noch an anderen stellen bilden kann oder ob er schon wo anderst gebildet hat...

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Das können die mit eine Probe aber gar nicht herausfinden. Dann müssten sie ja überall ne Probe entnehmen.

  • 1
    Antwort von Stadtreinigung Stadtreinigung

    Da wird dann festgestellt ob es ei Gutartiger oder Bösartiger ist

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Ok sie nehemn es raus, verletzen dabei die Hülle. Dann kann es sich erst recht verteilen. Wenn sie es im Ganzen rausholen, können die es auch untersuchen, den Krebsart bestimmen. Warum nur halbe Sachen?? Warum dieses Risiko??

    Kommentar von Stadtreinigung StadtreinigungStadtreinigung

    Leider,ist so,du hast Recht. Aber was fangen wir damit an?

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Ja gleich alles raus nehmen, wenn die Möglichkeit besteht.

    Kommentar von beamer05 beamer05beamer05

    Die allermeisten bösartigen Tumoren haben keine "Hülle". Die verbreitete Vorstellung ist halt leider (meist) nicht zutreffend, weil die meisten (bösartigen) Tumore eben infiltrierend wachsen, also mit div. "Ausläufern" in das umgebende Gewebe. Das ist ja auch eines der Probleme bei der Tumorentfernung.

  • 1
    Antwort von seirios seirios

    Weil man Opertionen allgemein möglichst vermeiden will, wenn sie nicht nötig sind. Operationen sind immer ein Eingriff in den Körper, der nach hinten losgehen kann. Einen Gehirntumor z.B. kriegt man meistens nicht ohne irreparable Schäden am Hirn weg.

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    hmm und eine Probe ist kein Eingriff?? Und wenn der Krebs streut??? Ist es dann nicht noch eine grössere Risiko?

    Kommentar von seirios seiriosseirios

    Natürlich ist eine Probe ein Eingriff. Aber einer, der nötig ist, um überhaupt irgendeine Aussage treffen und beurteilen zu können, ob ein größerer Eingriff dringend notwendig ist.

    Gutartige Tumore streuen meines Wissens nicht.

    Oh, und es ist zu unterscheiden zwischen "Tumor" und "Krebs".

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Danke schön

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