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An alle Menschen, die zur Schule gingen bevor es das Internet gab....

Frage von kirshi90 kirshi90

.....bzw. als die verbreitung noch nicht so hoch war.mich würde es interessieren, wie ihr euch informationen beschafft habt, die ihr zb. für eure hausaufgaben gebraucht habt. mir gehts so, dass ich eigentlich täglich noch irgendwelche zusatzinformationen zum stoff im internet nachschlage, entweder, weils mich interessiert, weil ich im unterricht nicht genau zugehört habe oder weil der lehrer uns was aufgegeben hat oder aber, weil er das thema nur oberflächlich behandelt hat/wichtige informationen fehlen.

WAS HABT IHR DA GEMACHT, seid ihr in die bücherei? oder habt ihr immer jemanden mit gutem allgemeinwissen zur seite gehabt, den ihr hättet fragen können? ich geh ja auch oft in die bücherei, aber ich müsste dann eben fast täglich gehen, das kann ich mir gar nicht vorstellen.

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Antworten (18)

  • 4
    Antwort von bulli66 bulli66

    bücherei, beim lehrer und/oder klassenkameraden nachgefragt. schulbücher gewälzt.

    eben ganz altmodischn nach den heutigen maßstäben

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    aber woher die bücher nehmen, habt ihr daheim so viele rumstehen gehabt und dann auch noch ein breitgefächertes spektrum wie religion, naturwissenschaften, anatomie, sprachen, geschichten usw.? literaturkritik?

    also ich müsste da jedes mal in die bücherei

  • 4
    Antwort von RedFred RedFred

    Ja, es gab intelligentes Leben auch vor dem Internet und die Art und Weise der Informationsbeschaffung war etwas anders, ging aber auch. Ich habe sogar gelernt, wie man das Internet nutzt ;-)

  • 2
    Antwort von soust soust

    g4NgS73rNo1 möchte ich mich dahingehend anschließen, als ich auch nur in der Bücherei war, wenn ein Referat oder die Hausarbeit anstand. Genau zu diesen Zeitpunkten waren "viele" in den Büchereien, wie es hier weiter oben heißt, aber sonst nicht;) Und ich war kein fauler Schüler.

    Der Unterricht in den 70er Jahren forderte von uns weniger, alle möglichen Fakten zusammenzutragen und möglichst gut zu präsentieren, sondern aus dem, was uns vorgelegt wurde, ein Bild zu gewinnen, Schlüsse zu ziehen und diese Schlussfolgerungen auf andere, ähnliche Situationen zu übertragen und modifiziert anzuwenden. Um Fertigkeiten wie erfassen, gliedern, zusammenfassen oder kritisch hinterfragen zu lernen, braucht man nicht unbedingt die Fülle von Informationen, die das Netz zu bieten hat. Aber umgekehrt braucht man im Netz die Fähigkeit, die hier gebotenen Informationen auf ihre Verlässlichkeit zu bewerten ("Wer hat das ins Netz gestellt für welche Zielgruppe mit welcher Absicht und unter Auslassung welcher Informationen?"). Ich hoffe, man lernt immer noch in den höheren Klassen, nicht alles zu glauben, was da geschrieben steht.

  • 2
    Antwort von Tropentier Tropentier

    Damals wurde der Schulunterricht anders gestaltet, während heute das Internet Bestandteil der Schule ist.
    Man hat tatsächlich weniger gewusst, aber das war gar nicht so schlimm, denn man hat zwar weniger Fakten gekannt, aber mit dem beschränkten Stoff trotzdem logisch denken gelernt. Man hat das Wenige, das man erfuhr eben mehr vertieft und war weniger oberflächlich. Das hatte auch Vorteile.
    Ich selber habe zB. in der Schule nie etwas von Mengenlehre gehört. So etwas gab es noch nicht. Im Beruf haben wir uns anlässlich konkreter Projekte diese Gedanken aber gemacht - selber entwickelt.
    Erst Jahre später ist daraus die Mengenlehre für die Schulen entstanden.
    Dies nur als ein Beispiel.
    Ich habe schon programmiert als es noch keine Computer-Bildschirme oder Tastaturen gab. Wir mussten Lochkarten stanzen. Den Beginn des Internets habe ich dann richtiggehend verschlafen, weil ich während einigen Jahren den Computer nicht brauchte. Erst vor 8 Jahren bin ich wieder eingestiegen.
    So ging's in der Zeit vor den Computern.

  • 2
    Antwort von nixweiss nixweiss

    Tja, es gab tatsächlich mal ne Zeit, da hat man seine HA auch noch richtig selbst gemacht. Z.B mit Schulbüchern. Das was Ihr da so macht, ähnelt ja eher dem abschreiben. Pisa ist kein Wunder.

    Kommentar von Maryyyy MaryyyyMaryyyy

    na klar, die leute die heute im internet ihre aufgaben reinstellen, haben halt früher schnell von ihren freunden abgeschrieben, oder das erstbeste aus dem lexikon

    Kommentar von nixweiss nixweissnixweiss

    Das glaube ich nicht. Hab mein ABI auch so bekommen und es war gar nicht so schwer....

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    hey, mal ganz locker, mach hier niemanden pauschal zur sau! ICH MACHE MEINE HAUSAUFGABEN IMMER SELBER, ich habe mich lediglich aufs nachschlagen nach informationen bezogen. IN SCHULBÜCHERN STEHT LANGE NICHT ALLES DRIN WAS WIR FÜR DIE PRÜFUNGEN BRAUCHEN

    WER WEIß WIE PISA AUSGEFALLEN WÄRE, WENN ES DIESES TESTVERFAHREN AUCH DAMALS SCHON GEGEBEN HÄTTE?? und selbst wenn, gegen länder zu gewinnen, die damlals noch "kolonien waren und von buschmännern" bewohnt waren, ist es auch keine leistung der bessere zu sein

    Kommentar von Maryyyy MaryyyyMaryyyy

    nich aufregen, ich hatte nicht das gefühl, dass du deine hausaufgaben nicht selber machst. Ich finde die Frage nämlich voll interessant, und so wie du sie gestellt hast und drauf antwortest, kann ich mir nicht vorstellen, dass du ein besonders fauler Schüler bist :)

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    ja tut mir leid, aber ich hasse es, wenn dann gleich wieder so ein dummer spruch von irgendeiner seite kommt und ich bin mir dann auch nicht zu fein einen ordentlichen streit/"diskussion" vom zaun zubrechen!

    ich hab die frage auch nicht gestellt aus der perspektive "ööhh, wie konnte man denn damals überhaupt das abitur bestehen, wenn man so hinterwäldlerisch aufwächst, ganz ohne (informations)technologie" und habe auch dementsprechend versucht sie zu formulieren.

    es kann keiner was dafür, wann er geboren und aufgewachsen ist, ich habe rein aus interesse gefragt, weil ich mich das eben selber oft frage. als ich kleines kind war, hatten wir ja auch kein internet, das kam erst, als ich etwa 11 war

  • 2
    Antwort von Kellerassel Kellerassel

    Damals gab es Bücher und was man seinerzeit gelesen hat, hat man heute noch in der Birne.

  • 1
    Antwort von g4NgS73rNo1 g4NgS73rNo1

    naja mit hausaufgaben hatte ich nie so probleme ich habe einfach nie welche gemacht

    dauert ein bischen bis die lehrer sich dran gewöhnt haben

    aber im unterricht habe ich immer gerne und viel mit gemacht

    zu meiner schulzeit hatte einer ein telefonhörer modem und das www so wie wir es heute kennen gab es noch garnicht

    heute sieht das anders aus heute gehen die einfach davon aus das in jedem haushalt nicht nur ein pc steht sondern das der auch ans w w w angeschlossen ist

    das fängt heute schon im kindergarten an eine stunde pro woche dürfen die am pc abhocken

    zu meiner zeit hatten wir nach der schule computer ag und haben mit c64 ne wachstumspyramide programmiert oder ein skript geschrieben mit dem man zufalls zahen erstellen konnte und dann eine schul lotterie veransstaltet und das wars dann auch schon mit computern

    heute ist unsere grosse in der vierten klasse und sollte die tage sachen über die steinzeit mitbringen

    n eigenen rechner hat sie schon nur kein i-net also musste papa ran habe dort festgestellt das es da ganze online arbeiten über die steinzeit gibt also gruppen arbeiten die von grundschullehrern erstellt wurden und die kitz mussten im i-net recherchieren

    die zeiten haben sich ganz klar geändert und unsere grosse (4.klasse) schreit jetzt schon nach nem eigenen i-net anschluss

    bekommt sie aber nicht :oþ

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    danke für deine erzählung, das mag ich immer am liebsten, wenn einer sich richtig zeit nimmt und ausführlich schreibt!;)

    Kommentar von g4NgS73rNo1 g4NgS73rNo1g4NgS73rNo1

    naja ich mache das einfach gerne ärgere mich dann zwar jedesmal das schon 20 besser postings da sind aber mir macht es hat spass texte zu formulieren halt um das mal ein bischen zu üben und natürlich um gegen meinen grössten feind anzukämpfen hardcore legastheni

    ist zwar ein kampf gegen windmühlen aber wenn ich garnix mache wird es nur schlimmer

    also tippe und tippe und tippe ich bin bekannt für meine langen sinfreien postings :o)

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    BESSERE POSTINGS!?

    enschuldige, aber ohne zu übertreiben, 90% der fragen sind doch teenieproblem-bezogen oder "ich bin schwanger, was soll ich tun", "hab ein hühnerauge am zeh, HILFÄÄ!" oder "ich check meine französisch-hausi nicht!"

    ich find meine fragen "unter den neuen fragen" meistens am "besten" zumindest am anspruchsvollsten, nur wenn man bewusst nach bestimmten fragen stöbert kommt man in der regel auf was gutes

  • 1
    Antwort von Maryyyy Maryyyy

    na ja, es gab ja auch früher schon ein lexikon und eltern. und halt bücher zu den wichtigsten sachen. Als ich in der Schule war, hatte ich zwar einen PC, aber kein Internet, und bin trotzdem immer gut klargekommen.

    Vielleicht haben sich ja auch die Ansprüche der Lehrer erhöht, seit dem jeder Internet hat? Oder man ist fauler geworden und googelt erstmal, bevor man ein Buch in die Hand nimmt

    und für Referate und so war ich tatsächlich in der Bücherei :)

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    eltern könnte ich gar nicht fragen, weil bei mir nie jemand daheim ist, wenn ich komme. aber konnten dir deine eltern dann auch zb. helfen, wenn es um die theodizeefrage ging, um "die verschiedenen botenstoffe/neurotransmitter im vegetativen nervensystem" usw.? waren die leute früher solche allrounder?

    ich ahbe ja die theorie, dass der durchschnitt an menschen damals mehr gewusst hat, weil man nicht alles so mal eben nachschlagen konnte auf die schnelle. heute kann man zwar alles googeln,aber die qualität/ die glaubwürdigkeit der informationen lässt oft zu wünschen übrig und oft schlägt man nur nach, um sofort wieder zu vergessen.

    Kommentar von Maryyyy MaryyyyMaryyyy

    meine eltern konnten natürlich auch nur bei manchen bereichen helfen. :)

    aber ich denke nicht, dass die leute vor dem internet mehr gewusst haben, weil sie anders recherchiert haben. Ich glaube, es macht keinen Unterschied, ob du etwas in einem Buch nachliest und wieder vergisst oder im Internet.

    Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass man früher mehr gewusst hat, weil man mehr Bücher gelesen hat, als heute, wo ich viel auf irgendwelchen unnützen Seiten im Internet rumhänge. Mein kleiner Bruder hat z.B. immer Tierbücher gewälzt und ich viel so Allgemein-Bildungszeugs. Wir wissen beide von den jeweiligen Sachen noch recht viel. Meine kleinen Cousins brauchst du nach so etwas gar nicht zu fragen. Die kennen sich halt eher im Internet und so aus. Was jetzt besser oder schlechter ist, will ich auch nicht beurteilen. Aber man sollte vielleicht versuchen, beides nicht zu vernachlässigen

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    Antwort von eltenjohn eltenjohn

    am Telefon jemanden fragen, der sich damit auskennt

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    Antwort von Buegelfee Buegelfee

    24 Bände Lexikon!

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    Antwort von schlossgeist schlossgeist
    1. Im Unterricht aufpassen

    2. In Büchern nachlesen

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    Antwort von fraggle16 fraggle16

    Also, ich habe weniger Hausaufgaben gemacht, als mich belesen.

    Und richtig, niemand hat eine komplette Bibliothek zuhause, denn soetwas gibt/gab es schlichtweg nicht. Das Internet gibt sich zwar aktuell Mühe genau dies aufzuarbeiten, aber kommt ja gar nicht hinterher.

    Es gab/gibt aber Bibliotheken, wenn man in größeren Städten gewohnt hat. Ich bin in Rostock groß geworden, hatte zu DDR-Zeiten nicht mal ein Telefon.

    Aber die Stadt-Bibliothek ähnlich wie später zu Abiturzeiten die Unibibliotheken haben einem schon gute Einblicke gewährt.

    Um ganz ehrlich zu sein, wenn ich mich fundiert mit einem Thema auseinander setzen will, bevorzuge ich bis heute das Buch.

    Es gibt kaum eine Internetseite, die ihr Wissen derart verifiziert, dass ich mich auf das erworbene Wissen verlassen kann.

    Hinzu kommt, dass Themen im Internet zumeist nur angerissen oder aus dem Kontext gerissen daher kommen. Das ganze ähnelt also eher einem Nachschlagewerk a la Lexikon, denn dem Wissenserwerb. Ohne mir die Zusammenhänge klar zu machen, erwerbe ich aber auch kein Wissen, was anhaltend ist.

    Deshalb würde ich auch heutigen Schülern empfehlen, lieber Bücher zu wälzen, wenn es nicht grad um arg aktuelles Wissen geht.

    Ansonsten, wenn man einen Begriff im Buch nicht versteht, und es sich nicht im Buch selbst erklärt, kann man immer noch das Internet als Lexikon benutzen, um dieses Wort nachzuschlagen.

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    Antwort von wernilein wernilein

    das waren noch Zeiten,..

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    was für zeiten? meinst du deine schulzeit?

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    Antwort von DickeBohne DickeBohne

    Das wird meine Lieblingsfrage. Genial. Und die geeierten Antworten hier... Das Lernen hat sich durch das Internet völlig verändert. Das merkt man an den Antworten. Dadurch, dass die Wege für die Informationsübermittlung auch länger waren, konnte man mit Büchern lernen und aus ihnen fast alles Wichtige erfahren. Man bekam das Wissen sozusagen bereits gefiltert. Wir haben ausführlich im Unterricfht mitgeschrieben und so vieles viel besser verstanden. Wir standen aber auch nicht vor einem soooo großen Berg von ungefilterten Informationen, die man oft gar nicht benötigt. Vor allem war das, was in den Büchern stand fast immer richtig und wir konnten es einfach so für die Schule verwenden. Unter Recherchieren verstand man, verschiedene Bibliotheken aufzusuchen, Interviews führen, vor Ort Erkundigungen einziehen. Es war zeitaufwendiger, aber selten öfter als einmal im Schuljahr gefordert. Heute müsst ihr Massen von Informationen bewältigen, sie filtern, entscheiden, woher sie kommen, ob sie brauchbar sind- Lesen, Lernen und Kommunikation haben sich in den letzten 20 Jahren vollständig revolutioniert. Ich finde diese Veränderung absolut faszinierend.

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    gefällt dir meine frage wirklich oder ist das ironie? inwiefern merkt man schon an den antworten hier, dass sich das lernen verändert hat? die meisten sind doch eben schon ältere leute, sonst könnten sie dazu ja nichts sagen!?

    natürlich benutzen auch wir vorwiegend bücher in der schule. viele internetseiten sehen die lehrer als "nicht zitierfähig" an, soll heißen wikipedia und konsorten kannst du unter deinem referat nicht als quelle angeben, da verfasser und qualität des artikels und somit seine glaubwürdigkeit nicht vorhanden sind. trotzdem machen es viele, weil sie zu faul sind sich anderweitig umzuhorchen.

    diese informationsbeschaffung findet aber, wie du richtig sagt nicht einmal im jahr statt, sondern eigentlich permanent.

    Kommentar von DickeBohne DickeBohneDickeBohne

    Lustig, wie schnell man zu den älteren Leuten gehört. Mir gefällt deine Frage wirklich und ich habe sie auch schon in mein Profil gestellt. Auch die Welt der Bücher hat sich stark verändert. Nur die lieben Schulbücher wissen davon noch nichts und hinken hinterher. Kennst du ein fehlerfreies Buch?- die Gesellschaft ist schnelllebiger geworden und noch ehe ein Buch erscheint, ist sein Inhalt vom Netz überholt und wertlos- oft jedenfalls. Insofern haben deine Lehrer schon recht. Allerdings staune ich, was ihr für moderne Lehrer habt. Die meisten meiner Kollegen glauben immer noch, dass der Weisheit letzter Schluss im Lehrbuch steckt und staunen, wenn ich sage, dass ich gerade gestern abend, während der Online- Konferenz mit den Kollegen aus Italien und Rumänien (zB.)... usw. usf. Bei uns gibt es leider immer noch Lehrer, die einen nach dem Anschalter am Computer fragen.

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    nein, hab ich ja gar nicht so gemeint mit dem alt sein. andererseits, wie soll ich sagen, irgendwie gehört man aber auch recht schnell zum alten eisen. ich komm mir oft "alt" vor und ich bin 18. das kommt daher, weil bereits 10 jahre einen "großen unterschied" ausmachen bei den "generationen", vor 10 jahren haben meine eltern und irgendwelche "experten" davon gefaselt, dass die ganze medienwelt in der wir aufwachsen uns ganz anders stimuliert als die menschen davor. aber da kann man eigentlich nur noch drüber lachen, denn wenn ich die grundschüler von 2009 sehe, die sind nochmal um lichtjahre mehr in diesen medien-sumpf verstrickt, da check ich bereits gar nix mehr und bin ein alter knacker für die.

    unsere schulbücher...sind zugegebenermaßen etwas veraltet, das kommt aber auch daher, weil wir den vorletzten g9-jahrgang an unserer schule stellen und sie deshalb für uns keine neuen bücher mehr angeschafft haben. naja, zt. hatte ich halt bücher in meiner schultasche, die schon einige unserer lehrer benutzt hatten so um 1970, das war ganz witzig!

    aber im internet steht eben auch viel schmarrn drin, auch wenn die informationen leicht aktualisiert werden können.

    naja, unser lehrerkollegium ist während der zeit als ich meine schule besucht worden total "verjüngt" worden. als ich eintrat waren die meisten 50/60+, ein großteil von denen ist über diese jahre in den ruhestand getreten, deshalb gibts hier jetzt auch viele jüngere. gefällt mir aber gar nicht so besonders, die alten fand ich meistens besser, die hatten viel mehr charakter und der unterricht war, trotzdem sie eher auf tafelanschriften als auf beamer/powerpoint zurückgegriffen haben, eher nach meinem geschmack.

    anschalten kann den computer mittlerweile jeder lehrer, aber wie es dann weitergeht, da hakts dann zumeist. aber ich muss ehrlich sagen, wenn ich den beamer bedienen soll, da brauche ich auch erst mal zeit, um mich zurechtzufinden. meistens helfen einem dann die jungs (wenn sie gentlemen sind)

    Kommentar von DickeBohne DickeBohneDickeBohne

    Es sind doch nur wenige Handgriffe- einfach mal mitschreiben, wenn es ein anderer macht- es imponiert immer sehr, wenn Frau das kann, egal, wie alt sie ist. Das mit den Schulbüchern ist ja lustig. Aber ich glaube beim Englisch ist es ziemlich egal, genau wie in Mathe. In anderen Fächern hat sich so viel geändert, dass man die Bücher des letzten Jahres... Ich finde heute die Schlepperei ziemlich unsinning, wo man eher lernen sollte, die massenhaften Infos aus dem Netz zu bewerten. Übungen gibt es im Netz auch viel bessere als in den Büchern. Ein Kompendium mit Grundwissen wäre sinnvoll, ein Duden und ein bisschen Weltliteratur, damit die Menschheit das Umblättern in Büchern nicht vergisst- ist aber meine persönliche Meinung.

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    Antwort von RainerZufall78 RainerZufall78

    Publikumsjoker... nee Wir haben noch Büchereiausweise gehabt und diese auch benutzt.

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    Antwort von nordlynx nordlynx

    bücher?

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    ja, aber keiner hat eine ganze bibliothek zu hause.

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    Antwort von claudl123 claudl123

    ich bin in die bücherei gegangen

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    Antwort von Zauberhexe5 Zauberhexe5

    ich habe mir die meisten Informationen aus der Bücherei beschafft. Saß oft dort und habe alles für mich wichtige aufgeschrieben.

    Kommentar von kirshi90 kirshi90kirshi90

    haben das viele so gemacht? wenn ich in der bücherei bin, sehe ich vll außer mir noch 2 schüler, das wars - von über 1500.

    deswegen bin ich da auch oft nicht so gern, weil ich ganz allein dasitz

    Kommentar von Zauberhexe5 Zauberhexe5Zauberhexe5

    als ich zur Schule ging waren viele dort. Heute würde ich auch aufs Internet zurück greifen.

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