Frage von itsella, 61

An alle Fremdsprachenkorrespondenten: Was sind eure Erfahrungen?

  1. Würdest du sagen, dass die Ausbildung eine äußerst steinige und nervenzehrende Zeit war? (In Bezug auf Lernen, Motivation, etc.)
  2. Bist du mit deiner Berufswahl zufrieden?
  3. Welche persönlichen Stärken musstest du in die Ausbildung - deiner Ansicht nach - mit einbringen?
  4. Ist Ehrgeiz schon einmal eine gute Voraussetzung?

Ich bitte um ehrliche Antworten und bedanke mich riesig für eure Beiträge im Voraus.

Antwort
von ymarc, 33

Fremdsprachenkorrespondenten//tinnen können oft besser Englisch, Französisch, Spanisch (praktisch) nach 2 Jahren Ausbildungen als manche Referendare nach 10 Semestern Romanistik (z.B.). Im Studium spricht man nämlich selten die Fremdsprachen, die man studiert!

s. http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/39082,0.html

Antwort
von JallDD, 43

1. Steinig nicht, nur wenn die Entfernung ok ist... stell dir vor, 2 Std hin und 2 std zurück, wer würde die Motivation "aufstehen" schaffen? Viele haben keine Autos...
2. Normal. 
3. Selbstvertrauen. Ohne Selbstvertrauen traut man nicht mal Fragen stellen oder sagen "Ich habe nicht verstanden, können sie mir einfacher erklären?". Wenn man so häufig Stress kriegt, wird Motivation verlieren.
4. Nun ja... 

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