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An alle erfahrenen Mütter Hand aufs herz was ist schlimmer was würdet ihr raten?

Frage von stylerplxx stylerplxx

hallo liebe community ich bin recht jung und in der 13 ssw. okay ist noch nicht soooo weit aber ich mach mir jetzt schon ziehmliche gedanken über geburt usw.. ich habe höllische angst vor einer normalen geburt...die schmerzen dann dammriss oder sowas...und und und...ich tendierte bis vor wenigen minuten noch zum kaiserschnitt...aber der soll auch nicht gerade angenehm sein..und total distanziert zwischen mama und baby...man bekommt sein baby nicht lange und man hat hinterher probleme mit der wunde... ich weiß wirklich nicht was ich machen soll ich muss mich ja nun langsam entscheiden..und ich bin total verunsichert und hab keine ahnung wie ich mich entscheiden soll.. :( vielleicht können mir ja ein paar mamies einen guten rat geben..der mir hilft.

vielen dank im vorraus :)

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Antworten (17)

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    Antwort von 08NoName15 08NoName15

    Hallo und herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft,

    deine Angst vor einer normalen Entbindung kann ich gut verstehen. Obwohl ich diese Angst auch hatte, habe ich unsere Kind auf dem "normalen Weg" entbunden. Die Geburtsschmerzen sind wirklich nicht zu unterschätzen, ABER so bald der Zwerg geschlüpft ist macht es einen Schlag und es Ruhe und nichts tut mehr weh. Ehrlich! Selbst bei einer normalen Entbindung gibt es die Möglichkeit einer PDA (siehe mehr dazu hier: http://www.eltern.de/schwangerschaft/geburt/geburt-pda.html) und dann sind die Schmerzen kaum spürbar.

    Beim Kaiserschnitt ist es wirklich so, dass viele Frauen oft länger brauchen um wieder fit zu werden. Es ist eben eine OP mit den entsprechenden Risikien.

    Ich an deiner Stelle würde mich von einer fachkundigen Person (Frauenarzt, Hebamme) beraten lassen und das Für und Wider erklären lassen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass eine natürliche Entbindung "Schwerstarbeit" ist, aber die Belohnung ist riesig, wenn das Kind da ist. Ein Dammriss oder Dammschnitt muss nicht zwangsläufig sein und kann schon vor der Geburt vorgebeugt werden. Wie das geht kannst du im Vorbereitungskurs erfahren. ;-)

    So, jetzt entspanne dich mal und sehe den Dingen mit Gelassenheit entgegen.

    Alles Gute für euch!

    Kommentar von alis40raeuber alis40raeuberalis40raeuber

    ah genau PDA heist das

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    Antwort von BRINCHEN82 BRINCHEN82

    Bin eine Mam von zwei Kindern, während eines normal und das zweite via Kaiserschnitt zur Welt kam. Hier kannst Du meine Antwort lesen, was mit Kaiserschnitt auf Dich zukommt:

    http://www.gutefrage.net/frage/freiwillig-kaiserschnitt#answer34018539

    Ich rate Dir vom Kaierschnitt ausdrücklich ab, wenn er nicht unbedingt aus medizinischer Sicht heraus sein muss!!!

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    Antwort von kiniro kiniro

    Bei mir wurde es (unfreiwillig) ein Kaiserschnitt - Tochter wollte nicht auf normalem Weg kommen.

    Dennoch würde ich einen geplanten Kaiserschnitt nur machen, wenn er medizinisch unbedingt notwendig wäre.

    So etwas ist ein Operation, die nicht unterschätzen ist.

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    Antwort von PadWorks PadWorks

    meine Sis hatte nen Kaiserschnitt, da die Geburt sehr kompliziert war (36 Stunden) und es dann noch komplikationen gab... der Schnitt selbst war kein problem, er verheilte gut und ich bin der Meinung man sieht den heute noch kaum...

    Ich bin ein Mann, also kann ich dir keine Erfahrungsberichte zukommen lassen aus meiner Warte... xD... Geburt ist immer Schmerzvoll, doch der Menschliche Körper ist so ausgelegt, dass die Frau diese Schmerzen innert kürzester Zeit vergisst... ansonste könnte sie kein Kinder mehr kriegen, da sie sich an soooo was schmerzvolles zurückerinnert....

    Am besten lässt du den Arzt entscheiden... Probiere es doch normal... wenns nicht läuft oder komplikationen auftreten, macht man dann immer noch nen Kaiserschnitt...

    als Hinweis.. meine Sis hatte dann nach dem kaiserschnitt noch 2 weitere Kids bekommen und die hat sie beide ambulant geboren... sprich, ins krankehaus, rausgedrückt, kurz dort (ca. 2 h) und dann wieder nach hause gegangen... sie meint, sie würde es wieder so tun... (ältestes Kid, ist zur zeit im Kindergarten)

    Kommentar von stylerplxx stylerplxx

    Man kann nach der geburt gleich wieder nachhause O.O? man is doch dann sicherlich total ausgenudelt untenrum :o

    Kommentar von 08NoName15 08NoName1508NoName15

    lacht

    Na klar, könntest du nach der Entbindung zügig heim. Ich war nur eine Nacht im Krankenhaus und wollte dann nur noch weg. Das Gejammer der Frauen mit Kaiserschnitt ging mir auf den Wecker und ich wollte einfach nur noch meine Ruhe haben. :-)

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    Antwort von thinking1 thinking1

    Eine normale Geburt ist viel besser als ein Kaiserschnitt. Ich bin kurz nach der Geburt meines Sohnes schon wieder herumgelaufen. Der Körper schüttet Glückshormone aus, so dass man eigentlich keine schlimmen Schmerzen hat. Je mehr man sich aufs Baby freut, desto besser.

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    Antwort von Polo86 Polo86

    Herzlichen Glückwunsch erstmal. Ich habe zwei KInder und habe beide normal also spontan entbunden. Bei meiner ersten Entbindung hatte ich sowohl einen Scheiden- als auch einen Dammriss erlitten. Ich kann dir sagen, daß du das nicht merkst, auch wenn geschnitten wird. Später brennen die Wunden nur leicht beim Pieseln das ist alles. Verheilt ist beides gut und haben mich auch bei meiner zweiten Entbindung nicht gestört bzw. sind nicht wieder aufgegangen. Einen Kaiserschnitt hatte ich noch nicht, aber es wird hier mit Sicherheit Frauen geben, die dir davon abraten werden, denn es heißt, daß die Schmerzen nachher schlimmer sind. Wenn es natürlich medizinisch notwendig ist, dann kommt ein Kaiserschnitt natürlich in Frage, aber so, davon halte ich nichts. Die Schmerzlinderung während der Geburt ist heute so gut, daß man davor keine Angst mehr zu haben braucht. Im Nachhinein ist eine Geburt zwar angstrengend und u.U. schmerzhaft, aber es ist ein unbeschreibliches Gefühl, daß du nachher hast, wenn du den Wurm aus eigener Kraft geboren hast. Man ist schneller wieder fit (bei meinem zweiten bin ich schon nach zwei Stunden aufgestanden und hab ihn selbst versorgt im Schwesternzimmer).

  • 1
    Antwort von Festergedanke Festergedanke

    Also ich habe mir jetzt nicht alle Antworten durchgelesen, da mit mit kleiner Püppi die Zeit fehlt. Ich habe auf normalen Weg Entbunden und hatte keine Angst davor, erst als es los ging wurde ich unsicher. An sich kann dir keiner die Entscheidung abnehmen, da auch jeden Körper unbterschiedlich reagiert! Ich hatte für mein empfinden keine dollen Wehen, aber es grad so ins KH geschafft und dann kamen schon Presswehen und nach 2mal drück und 7 Minuten später war sie da. Ich hatte keine Schmerzmittel und ich muss sagen mir hat die Geburt nicht weh getan. Auch wenn man mir das hier vlt nicht glauben mag. Ich bin 2x gerissen und einmal geschnitten worden und es ist alles super verheilt, ich hatte keine Schwierigkeiten mit der Naht. Nur der Kreislauf an den ersten 2 Tagen lies zu wünschen übrig, was aber auch beim Kaiserschnitt sein kann. Denn beides ist für den Körper ein riesen Akt und braucht, bis er das "verdaut" hat. Ich denke es ist echt einer Frage, wie dein Hormonhaushalt reagiert und wie Schmerzempfindlich du bist. Aber bedenke, dass ein Kaiserschnitt sich negativ auf das Imunsystem des Kindes auswirken kann. Viele Kinder erleiden auch einen "Schock", da sie mit einmal aus ihrer gewohnten Umgebung "gerissen" werden. Wenn es aus medizinischer Sicht nicht anders geht, weil das Kind gefährdet ist oder die Gesundheit der Mutter, sollte immer ein Kaiserschnitt gemacht werden, aber ich bin kein "Fan" von Wunschkaiserschnitten! Ich kann dir nur den natürlichen Weg raten und befasse dich bloss nicht so viel mit der Entbindung... Es macht dir nur Angst und Verunsichert dich! Ich hab mich mit der Geburt nicht auseinander gesetzt und deswegen bin ich total unvoreingenommen da ran gegangen. Ich drück dir die Daumen und lass mich wissen, wie du dich entschieden hast!

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    Antwort von kathisandi kathisandi

    hallo! falls du dich wirklich gut informieren möchtest und eine entscheidung mit herz triffst, dann lies dir dieses buch durch: hebammensprechstunde von ingeborg stadelmann! es befasst sich mit allem was mit schwanger werden, schwanger sein, entbinden, wochenbett und stillen zu tun hat. es weist tolle natürliche hilfen auf, die auch die psyche beruhigen!!! die kraft der mutter/frau ist nicht zu unterschätzen, da kann dir ein arzt sagen was er will! ansonsten finde ich auch ein paar gruppen z. b. bei facebook ganz toll. such mal diese: MÜTTERFORUM dort kannst du auch diese frage stellen und es werden viele ehrlich antworten! lg kathi (eine mutter)

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    Antwort von masimba masimba

    Ich hatte beides und glaube mir: Vom Kaiserschnitt hat du noch wochenlang was! Und nicht jede normale Geburt ist schmerzhaft, das empfindet jede Frau anders- ich z.B. fands nur sau anstrengend aber nicht schmerzhaft.

    Und- es ist sofort vergessen, wenn du deinen Zwerg auf dem Bauch hast.....

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    Antwort von Sophia2008 Sophia2008

    ich habe höllische angst vor einer normalen geburt

    Da bist du nicht die einzige. Es gibt so viele Frauen, die Angst davor haben. Man hat fast immer Angst vor Neuem, vorallem wenn es mit Schmerzen verbunden ist. Aber im Verlaufe der Schwangerschaft ändert sich die Vor-/ Einstellung. Während man am Anfang noch ziemliche Panik hat, so wünscht man sich im letzten Drittel die Geburt sehnlichst herbei.

    die schmerzen dann dammriss oder sowas

    Schmerzen empfindet jeder anders. Dass es kein Zuckerschlecken wird ist klar, aber man kann auch mit verschiedenen Mitteln die Schmerzen lindern. Dies kann man vorher mittels Akupunktur und verschiedenen Übungen machen und während der Geburt sowohl auf homöopathischer basis als auch mittels PDA die Schmerzen lindern. bei der PDA wirst du die Wehen spüren, nicht jedoch die Schmerzen.

    Ein Kaiserschnitt birgt auch Schmerzen. Nur eben nicht vor der Geburt sondern danach. Man muss länger zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben und hat anschließend vorallem bei beanspruchung des Bauches Schmerzen in Narbengegend. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

    Einen Dammriss kann man haben, muss man aber nicht. Eine Wassergeburt minimiert die wahrscheinlichkeit fass auf Null, weil das warme Wasser das Gewebe lockert. Wer keine Wassergeburt mag, kann auch vorher in der wanne entspannen.

    Ich selbst sollte einen Kaiserschnitt bekommen, weil das Baby zu groß sei. Nach Absprache mit der hebamme habe ich mich aber dagegen entschieden und auch wenn ganz klar die Schmerzen da waren, so habe ich ohne Komplikation und ohne PDA spontan entbunden.

    Sieh es einfach mal so: Wäre die Geburt so schlimm, hätte jede Frau nur ein kind oder die weiteren Kinder per kaiserschnitt entbunden ;-) Es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wenn man das Baby auf dem Arm hat und stolz darauf sein kann, es aus eigener Kraft entbunden zu haben. Es ist die einzige Art von Schmerz, die man hinterher nicht beschreiben kann, weil man sie einfach vergisst (gibt natürlich wie immer auch hier Ausnahmen).

    Wenn du soweit bist, sprich deine Hebamme darauf an. Du kannst dir schon jetzt eine Hebamme suchen oder erst dann, wenn du sie brauchst. Sie kann Vor- und Nachteile auflisten. Ganz neutral und auf deine Persönlichkeit abgestimmt. Hebammen sind eine tolle Hilfe in der Schwangerschaft. Nutze sie, um Ängste nehmen lassen zu können.

    lg

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    Antwort von StupidGirl StupidGirl

    Mir ging es genauso. Daher habe ich mich von vornherein für einen Kaiserschnitt entschieden. Natürlich ist der nicht angenehm, das ist keine Op. Besonders das Aufstehen ist nicht wirklich angenehm. Bereut habe ich es nicht. Wie kommst du darauf, dass man sein Baby lange nicht kriegt? Man hat mir meinen Sohn gegeben, sobald ich aus der Narkose aufgewacht bin....frisch gebadet. Das war sehr angenehm. Distanz zwischen Mama und Baby....wie meinst du das? ´n Kaiserschnitt kannst du auch mit Rückenmarksnarkose machen lassen.....du kriegst alles mit, hast aber keine Schmerzen (habe ich mir sagen lassen). Ich hatte damals zuviel Panik und hab die Vollnarkose gewählt. Probleme mit der Wunde hatte ich nicht. Ich würds wieder so machen. Besonders die Möglichkeit vielleicht stundenlang mit schmerzhaften Wehen dazuliegen und dann möglicherweise doch einen Kaiserschnitt machen lassen zu müssen, hat mir diese Entscheidung leicht gemacht. Wünsche Euch alles Gute....und ....du wirst dich schon richtig entscheiden.

    Kommentar von stylerplxx stylerplxx

    ich habe schon ein bisschen im internet in foren gestöbert und viele haben geschriebn dass sie durch die schmerzen nicht gut aufstehen konnten und sich nicht alleine ohne schwesternunterstützung drum kümmern konnten und dass man noch ein bisschen in einem aufwachraum gebracht wird ..ich möchte den kontakt zu meinem baby dann so früh wie möglich ich hatte im oktober in der 14ssw eine fehlgeburt und das war nicht leicht zu verkraften ich will ungern dann noch lange auf dieses kleine glück verzichten...

    Kommentar von StupidGirl StupidGirlStupidGirl

    Es stimmt schon, aufstehen ist wirklich etwas schmerzhaft, aber ich konnte mich auch ohne Schwesternunterstützung um mein Kind kümmern. Die beiden Frauen, die mit mir im KH lagen und normal entbunden hatten, konnten dafür nicht schmerzfrei sitzen. Alles hat seine Vor - und Nachteile.

    Kommentar von LoveablexX LoveablexXLoveablexX

    ich musste meinen sohn auch per kaiserschnitt entbinden,wegen einer schulterdystokie.

    habe den ks mit spinal anästhesie machen lassen und war also wach während dem geschehen,der papa sass auch dabei.sobald der kleine draussen war wurde er en meine wange gelegt und ich konnte ihn begrüßen,danach wurde er durchgecheckt und nochmals zu mir gebracht während ich zugenäht wurde ,dann ging er mit papa schon vorraus ;)

    da der kleine 4500 gramm schwer war und ich nich grad groß bin,hat die plezenta eine recht große wunde verursacht Plus der schnitt in der gebärmutter und der bauchdecke.. ich hatte 4 tage durch zu hohen blutverlust keine möglichkeit aufzustehn und mich um den knirps zu kümmern. zum stillen nahm ich ihn in mein bett aber wickeln mussten zb die schwestern! das fand ich furchtbar! meine gebärmutter bildete sich nich richtig zurück wegen der großen wunde und der milcheinschuss kam erst am 5.tag nach dem KS.

    musste noch 5 wochen lang kräuterblut, ein saft mit eisen,der die blutkörperchen bildung fördert, nehmen, und erst dann ging mein kreislauf langsam wieder nach oben.

    daher würd ich mal sagen,so oder so,bei beiden wegen kann es umständliche komplikationen geben,die sich aber für das ergebnis ein gesundes kind im arm zu halten,mehr als lohnen

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    Antwort von viktoriaelhappy viktoriaelhappy

    Hallo, vorab auch von mir, herzlichen Glückwunsch zum Kindersegen und der Nachkommenschaft! Freut mich für dich.

    Meine erste Geburt war vor genau 8. Monaten und 20 Tagen. Zu Beginn war ich auch sehr verunsichert und alles sprach gegen eine Spontangeburt, jedoch kam ein Kaiserschnitt auch nicht in Frage (aber irgendwie muss er ja^^) von meiner Tante wusste ich, wie ein Kaiserschnitt ungefähr abläuft und man kann sich ja mittlerweile fantastisch und problemlos im Internet erkundigen und selbst regagieren. Ich hatte mich verrückt gemacht mit diversen Geburtsvideos, zumindest wusste in in etwa was auf mich zukommt, wobei eben alle Geburten individuell verlaufen und man sich keinen konkreten Plan machen kann! Im endeffekt habe ich meine angst bist zum schluss verdrängt und als es soweit war, gab es keine Zeit für ängste. ^^ Ohne dir jetzt angst machen zu wollen, aber bei mir sind genau diese Fälle eingetreten.. 24 Stunden lag ich in den Wehen.. dammschnitt aber bis ganz nach hinten und dann noch vakkum!

    also für die erste Geburt hätte ich mir natürlich weniger schmerz gewünscht und etwas ruhiger, aber du wirst zum schluss ja mächtig belohnt, es steht dir bevor du wirst merken, wie egal dir noch so unterträglicher schmerz wird, sobald du dein kleines im Arm hälst!!! Viel Glück

    Bin übrigens erneut schwanger und fieber meiner zweiten Geburt weniger entgegen, weil man einfach schon in etwa weiß, was auf einen zukommt, wobei ich echt sagen muss, ich hoffe, sie wird nicht so anstrengend wie meine erste!

    Lg

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    Antwort von mamichgi mamichgi

    Bei der Geburt meines ersten Kindes hatte ich die ganze Nacht über Wehen, dann war ich ziemlich fertig und entschied mich für die PDA, da wurde dann festgestellt, dass die Herztöne meines Sohnes bereits abgefallen waren, weil das Fruchtwasser schlecht war, und dann machte man ganz schnell einen Kaiserschnitt. Da die Narbe bei jeder Bewegung zwickte, atmete ich wohl nicht sonderlich tief, was zu einer Lungenentzündung führte. Das Stillen klappte daher auch erst nach zwei oder drei Monaten richtig.

    Bei meiner Tochter drei Jahre später lief alles wunderbar. Um 3 Uhr platzte die Fruchtblase, eine halbe Stunde später begannen die Wehen, um 4 Uhr fuhren wir ins Krankenhaus und kurz vor 7 Uhr war meine Tochter da. Auch wenn es schon ziemlich anstrengend und schmerzhaft war, war es im Vergleich zum Kaiserschnitt traumhaft! Gleich danach bekam ich die Kleine auf meinen Bauch gelegt, und das Stillen klappte von Anfang an.

    Wichtig sind m. E. Lockerungsübungen für das Becken. Vor der zweiten Geburt machte ich diese in den letzten Wochen, während bei der ersten Schwangerschaftsgymnastik nichts davon erwähnt wurde. Es geht so: Knie auf den Boden und beuge dich nach vorne, also Hände auch auf den Boden, lasse alles so locker wie möglich, und jemand anders schüttelt deinen Po so richtig durch.

    Alles Gute!

    Kommentar von Festergedanke Festergedanke

    Ja, das mit dem Po wackeln kann ich nur bestätigen, bei mir reichte hin und her wiegen, kannte ich schon von meinen Regelschmerzen, hat auch bei den Wehen super geholfen. Fuktioniert auch im Stehen, dann vorn über beugen , an etwas vor dir festhalten und dann hüfte hin und her bewegen ( links rechts).

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    Antwort von hourriyah29 hourriyah29

    Hallo Stylerplxx,

    Ich glaube fast jede Frau hat Angst vor der Geburt, vor den Schmerzen und den Komplikationen. Aber irgendwie muss das Kind ja raus ;)

    Wenn Du denkst der Kaiserschnitt ist komplikationsloser und schmerzärmer, dann informier Dich bitte ausführlich! Man hat zwar während der OP keine Schmerzen, aber dafür noch Tage bzw. wochenlang danach. Ich kenne auch mehrere Frauen, die noch Jahre nach dem Kaiserschnitt Narbenschmerzen und Bauchschmerzen durch Verwachsungen hatten.

    Auch für das Kind ist der Kaiserschnitt nicht das Beste! Ich habe erst vor Kurzem eine Frage dazu beantwortet, da kannst Du die wissenschaftlich belegeten negativen Folgen für das Kind nachlesen.

    Um Dir die Angst zu nehmen und Dich auf die Geburt vorzubereiten rate ich Dir frühzeitig eine Hebamme zu nehmen. Die kann Dir auch bei Problemen (z.B Übelkeit, Rückenschmerzen) helfen und Dich beraten. Bei Angst ist die Vorbereitung mit einem Hypnobirthing Kurs sehr sinnvoll. Den muss man leider selbst bezahlen, aber es lohnt sich! Falls Du diesen Kurs nicht machen willst empfehle ich Dir das Buch "Hypnobirthing" inclusive CD damit kann man sich selbst gut vorbereiten und erfährt viel darüber, wie man eine schöne natürliche Geburt haben kann.

    Wir hatten eine wunderschöne Wassergeburt in einem Geburtshaus, ganz ohne Geburtsverletzungen. Das Baby war sofort fit und ist jetzt in der Entwicklung weit voraus und sehr gesund. Ich würde auf diese Erfahrung nie verzichten wollen. Eine Geburt geschafft zu haben ist auch für Dich als Frau eine wertvolle Erfahrung, durch die Du Selbstbewustsein und in Belastungssituationen Gelassenheit gewinnen kannst, denn wer eine Geburt schafft, der schaft noch vieles mehr ;)

    Übrigens, je jünger und je fitter man ist, desto leichter verläuft die Geburt. Die leichtesten und schönsten (Erst-)Geburten habe ich bei unter 20Jährigen gesehen.

    Alles Gute für Schwangerschaft und Geburt! Hourriyah

    Bei der Normalen Geburt sind die Schmerzen schnell vergessen.

    Kommentar von hourriyah29 hourriyah29hourriyah29
    Kommentar von hourriyah29 hourriyah29hourriyah29
    Kommentar von hourriyah29 hourriyah29hourriyah29

    Habe heute bei docchek einen Artikel über eine neue Studie gelesen: Kaiserschnittkinder haben ein erhöhtes Risiko an Diabetes Typ 1 zu erkranken, vermutlich weil die Entwicklung des Immunsystems beeinträchtigt ist.

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    Antwort von Naddldeluxe Naddldeluxe

    Ich hatte unfreiwillig einen Kaiserschnitt und hoffe das ich beim nächsten Scheisser "normal" gebären kann. Nach einem Kaiserschnitt liegst du erstmal flach. Klar du kannst Schmerztabletten nehmen, aber wenn du stillst (was das beste für dein Kind ist) kannst du die Tabletten knicken, also ich habe darauf verzichtet. Und es waren höllische Schmerzen. Du kannst nicht alleine zur Toilette geschweige den duschen. Du bekommst 5-7 Tage lang jeden Tag eine Thrombose Spritze ins Bein. Dein Kind siehst du erst nach dem zunähen, einmal kurz nach der Geburt. Und das Gefühl nach der Spritze ins Rückenmark wie alles taub wird ist auch nicht schön vor allem die OP Umgebung allein ist schrecklich...

    Ich kann deine Ängste verstehen und klar ist jede Geburt mit Schmerzen verbunden, doch das Ergebnis ist einfach unbeschreiblich schön!!!

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    Antwort von alis40raeuber alis40raeuber

    du must rtrann denken das bei jeden die schmerzkrenze woahnders liegt vieleicht wird es garnicht so schlimm aber ich glaub ich hätt auch angst. ich bin jetzt keine mama oder so aber tante aber mir wurde offt erzählt das ein keiserschnit nicht unbedinkt distanziert das ist unsinn man liebt ja das kind trotzdem und man soll auch nach dem keiserschnitt schmerzen haben ist also auch nicht unbedingt besser und macht ne hessliche narbe. Und glaub mir wenn du dein baby im arm hast ist der schmerz sicher schnell vergessen es gibt soviel ich weis auch metoten wo man eine spritze in den rücken bekommt das es nicht so weh tut. Aber rede doch noch mal mit deiner Hebbamme

    Kommentar von StupidGirl StupidGirlStupidGirl

    nix häßliche Narbe, mach keine Panik! Meine Kaiserschnittnarbe sieht man nicht mal!

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    Antwort von Elias012 Elias012

    ... Geh mal in einen Geburtsvorbereitungskurs und Rede mit einer Hebamme...

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