Frage von Galaxy1990 31.08.2010

An alle Christen: Wird man nach dem Tod wiedergebohren, oder bleibt man ewig im Himmel bzw. Hölle?

  • Antwort von Bienenfresser 05.09.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Von einer Rückkehr ins irdische Leben steht in meiner Bibel nichts. Dort steht vielmehr (Hebr 9,27) Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht...

    Nahtoderlebnisse sind mit sehr großer Vorsicht zu genießen.

    Am Kreuz sagte Jesus zu einem seiner Mitgekreuzigten (Lk 23,43): Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.

    Jesus erzählte dazu eine Beispielgeschichte: Der Reiche und der Arme

    19 "Da lebte einmal ein reicher Mann", erzählte Jesus. "Er war immer sehr vornehm gekleidet und konnte sich Tag für Tag jeden Luxus leisten. 20 Vor dem Portal seines Hauses aber lag Lazarus, bettelarm und schwer krank. Sein Körper war über und über mit Geschwüren bedeckt. 21 Während er dort um die Abfälle aus der Küche bettelte, kamen die Hunde und beleckten seine offenen Wunden. 22 Lazarus starb, und die Engel brachten ihn in den Himmel; dort durfte er den Ehrenplatz an Abrahams Seite einnehmen. Auch der reiche Mann starb und wurde begraben. 23 Als er im Totenreich unter Qualen erwachte, blickte er auf und erkannte in weiter Ferne Abraham, der Lazarus bei sich hatte. 24 'Vater Abraham', rief der Reiche laut, 'hab Mitleid mit mir! Schick mir doch Lazarus! Er soll seine Fingerspitze ins Wasser tauchen und damit meine Zunge kühlen. Ich leide in diesen Flammen furchtbare Qualen!' 25 Aber Abraham erwiderte: 'Mein Sohn, erinnere dich! Du hast in deinem Leben alles gehabt, Lazarus hatte nichts. Jetzt geht es ihm gut, und du musst leiden. 26 Außerdem liegt zwischen uns ein tiefer Abgrund. Niemand kann von der einen Seite zur anderen kommen, selbst wenn er es wollte.' 27 'Vater Abraham', bat jetzt der Reiche, 'dann schick Lazarus doch wenigstens in das Haus meines Vaters 28 zu meinen fünf Brüdern. Er soll sie warnen, damit sie nach ihrem Tod nicht auch an diesen qualvollen Ort kommen.' 29 Aber Abraham entgegnete: 'Deine Brüder sollen auf das hören, was sie bei Mose und den Propheten lesen können.' 30 Der Reiche widersprach: 'Nein, Vater Abraham, erst wenn einer von den Toten zu ihnen käme, würden sie ihr Leben ändern.' 31 Doch Abraham blieb dabei: 'Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.'"

  • Antwort von BabyShay 31.08.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo

    Wenn man an Jesus glaubt,braucht man sich auch nicht vor der Hölle zu fürchten,denn er ist gestorben um uns davor zu bewahren und zu erlösen.

    Wenn man seine Sünden aufrichtig bereut und Gott um Gnade und Vergebung bittet,ist man erlöst,man erhält ewiges Leben,denn Jesus hat für deine und meine Schuld bezahlt.

    Die Folge der Sünde ist der Tod,ewige Strafe,die Bitte um Vergebung aber bedeutet ewiges Leben,in Gottes Herrlichkeit,ohne Leid,Schmerz und allen Qualen dieser Welt.

    Jesus hat am Kreuz von Golghata für unsere Schuld mit seinem Leben bezahlt,obwohl er unschuldig war,musste er den Zorn Gottes über die Sünden tragen,wegen unserer Schuld.

    Der Gott der Bibel ist ein liebender Gott,er möchte unsere Rettung,nicht unser verloren gehen,deshalb hat er uns auch seinen Sohn Jesus gegeben,damit wir durch ihn leben können.

    Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und jeder der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben!

    Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso wie meinen Sohn Jesus. (Johannes 17,23) Meine Liebe zu dir zeigt sich in Jesus. (Johannes 17,26) Er ist ganz und gar mein Ebenbild. (Hebräer 1,3) Er ist gekommen, um zu zeigen, dass ich für dich bin und nicht gegen dich. (Römer 8,31) Und um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht länger anrechne. (2. Korinther 5,18-19) Jesus ist gestorben, damit du und ich versöhnt werden können. (2. Korinther 5,18-19) Sein Tod ist der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. (1. Johannes 4,10) Ich habe alles aufgegeben, was ich liebe, um deine Liebe zu gewinnen. (Römer 8,32) Wenn du meinen Sohn Jesus annimmst, nimmst du mich an. (1. Johannes 2,23) Nichts kann dich von meiner Liebe trennen (Römer 8,38-39) Komm nach Hause, und ich werde das größte Freudenfest ausrichten, das du je gesehen hast. (Lukas 15,7) Ich bin immer dein Vater gewesen und werde immer dein Vater sein. (Epheser 3,14-15) Ich frage dich: "Willst du mein Kind sein?" (Johannes 1,12-13)

    Gott möchte unser Vater sein weil er uns liebt und uns ewiges Leben in seiner Gegenwart schenken möchte,dafür erwartet er nicht viel,nur unsere Liebe unseren Glauben und unser Vertrauen!

    Wir wissen nie,wann das Leben vorbei ist,aber was uns dannach erwartet ist ewig und unwiderruflich.

    Ich lebe seit einigen Jahren mit Jesus und es war die beste und schönste Erfahrung meines Lebens,ich habe keine Angst mehr,weder vor dem Leben,noch vor dem Tod,noch davor was dannach kommt,denn in Jesus bin ich sicher,er hat für meine Schuld bezahlt.

    Gottes Segen!

  • Antwort von Teddylein 31.08.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Schau Dir mal bitte meine Antwort auf diese ähnliche Frage an:
    Glaubt ihr, dass es nach dem tot noch etwas gibt?

    Dazu ergänzend ist noch zu sagen, dass es lt. Bibel eine Auferstehung/Wiedererschaffung geben wird (Johannes 5:28, 29).

  • Antwort von earnie1 01.09.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nach dem Tod wiedergeboren - wird niemand! Wiedergeboren im Sinne von Erneuerung des Herzens u. Sinnes können Menschen nur auf Erden werden!

    Der verwesliche Leib kommt ins Grab. Geist und Seele kommen "an einen anderen Ort": Gottlose kommen an einen Ort der Finsternis = Unterwelt (Hades), wo sie auf das jüngste Gericht warten müssen. Kinder Gottes kommen an den Ort der Seeligen = das Paradies, wo sie auf die Auferstehung des Leibes warten dürfen.

    Es gibt zwei Auferstehungen: Bei der ersten Auferstehung werden die auferweckt, die auserwählt waren, d.h.: die ihr Leben dem HERRN geweiht hatten und auch so lebten. Deren Leib wird sofort nach der auferweckung verwandelt in einen unsterblichen Leib.

    Bei der zweiten Auerstehung werden alle anderen Menschen auferweckt. Die übrigen Gotteskinder kommen vor ein Preisgericht. Die Gottlosen, und die, die keine Chance hatten eine Entscheidung zu fällen (z.b. Babys: Menschen, die nie Gottes Wort hörten) - kommen vor das Endgericht. Die Gottlosen kommen dann in die Verdammnis, wo sie den "2. Tod" erleiden, d.h. Ihre Seele stirbt und löst sich vom Geist. Menschen, die von Gott nie gehört hatten, werden "nach ihren Werken gerichtet".

    Es gibt keine ewige Hölle. Dazu müßte man erst mal ewiges Leben haben. Folglich muss die Hölle irgendwann ein Ende haben. "Die Hölle wird geworfen in den feurigen Pfuhl" - lies nach im Buch der Offbarung, die letzten 3 - 5 Kapitel.

  • Antwort von Fred4u 31.08.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Tod und Auferstehung: Der Lohn der Sünde ist der Tod. Gott aber, der allein unsterblich ist, schenkt seinen Erlösten ewiges Leben. Bis zu jenem Tag sind alle verstorbenen Menschen in einem Zustand ohne Bewusstsein. Wenn Christus, der unser Leben ist, wiederkommt, werden die auferweckten und lebenden Gerechten verherrlicht und entrückt, um ihrem Herrn zu begegnen. Das ist die erste Auferstehung. Die zweite Auferstehung, die Auferstehung der Ungerechten, geschieht tausend Jahre später. http://video.google.com/videoplay?docid=8565307675795817888#

  • Antwort von evangelista 02.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    A. Nach dem Tod werden wir nicht wiedergeboren, sondern die Verstorbenen warten auf Ihre Auferstehung, die bei der Wiederkunft Christus stattfinden wird. (1. Thessalonicher 4, 13-18.)

    B. Unsterblichkeit gibt es nur für die Auferstanden und nicht für alle anderen, die sich durch ihr Leben, bzw. durch ihre Ablehnung sich selber vom ewigen Leben ausgeschlossen haben.

    C. Es gibt keine ewige Hölle, weil keiner, der keinen Anteil am Reich Gottes hat, im Besitz der Unsterblichkeit ist, darum kann keiner für immer gequält werden.

    D. Das Beispiel für das Feuer kommt aus dem AT und leitet sich von der GEHENNA ab, die sich außerhalb von Jerusalem befand. Dort wurde aller Unrat verbrannt, bzw. vernichtet, genauso wie wir das auch heute mit einem großen Teil unseres Abfalls tun.

    Dieses Bild wird in der Bibel für alle jene verwendet, die ihr Leben verlieren werden. Denn die alte Erde, so berichtet es Petrus, wird am Ende völlig durch das Feuer zerstört werden. Nichts bleibt von ihr übrig. 2. Petrus 3, 10.

    "Die Elemente werden aber vor Hitze schmelzen und die Erde und die Werke, die darauf sind werden ihr Urteil finden".

    Anschließend wird unser Erde völlig neu geschaffen werden und für ewig der Wohnort der Menschen sein.

    Offenbarung 21, 1-5:

    "Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen..."

    So wird es auf der neuen Erde keinen speziellen Ort geben, an dem dann die Verlorenen für ewig gequält werden sollen, weil nämlich das Alte vergangenen ist.(Kein Leid, kein Geschrei, keine Schmerzen...)

    Nichts mehr wird an die alte Erde erinnern, weil alles neu geworden ist.

    E. Und ein weiterer Grund warum es keinen ewigen Verbrennungsort gibt ist der, weil das gegen jedes Gerechtigkeitsprinzip verstoßen würde. Man kann nicht einen Menschen, der hier 70 oder 80 Jahre falsch gelebt hat, deswegen für alle Ewigkeit quälen. Das würde jeden Angemessenheitsprinzip widersprechen.

    Denn jede Strafe muss in einer angemessenen Weise in Beziehung zur verkehrten Handlung stehen. Es wäre deshalb nicht angemessen jemand für einige Jahrzehnte ewig zu bestrafen. Das würde mit Gerechtigkeit nichts mehr zu tun haben.

    Aus diesen beiden angeführten Gründen gibt es keine Ort ewiger Bestrafung, weil mit der neuen Erde alles Alte für immer vorbei ist. Denn Sünde und Tod wird es nie mehr geben!

  • Antwort von frettlein 02.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Himmel-Hölle-Glauben ist nicht christlich, sondern eine heidnische Gotteslästerung. Wir werden nicht auf der Erde geboren, um in den Himmel zu kommen. Weshalb sollte Gott Menschen auf der Erde geboren werden lassen, um sie anschließend in den Himmel zu holen???

  • Antwort von jesusfreaks5 01.09.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    man bleibt ewig da wo man nach dem tod landet (himmel oder hölle). Also würde ich die zeit hier nutzen- mich zu jesus bekehren und den glauben ausleben, bevor es zu spät ist. Bald wird gott kommen und jeden richten. Da kommt keiner dran vorbei. Aber jesus ist für uns gestorben. Also betet zu um und bittet um vergeben für all eure sünden und gott so wie auch alle anderen christen werden euch dort willkommen heißen und euch herzlich umarmen. Überlegt euch wo hin ihr wollt für den rest eures lebens - himmel ODER hölle?

  • Antwort von Fantasie23 31.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nur wenn du gewissermaßen das "Klassenziel" deiner jetzigen Inkarnation nicht erreicht hast, wirst du wiedergeboren.

    Wurdest du aber vollkommen, wie z.b. Mutter Theresa, dann brauchts du nicht mehr inkarnieren, sondern kommst gleich in eine der 13 Himmelssphären, von wo du vor 10 Milliarden Jahren im Zuge des Geistersturzes vertrieben wurdest.

  • Antwort von soust 31.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wer endgültige Klarheit besitzt, kommt nicht wieder, um davon zu berichten.

    Visionen, Träume, "Gesichter", Erinnerungen aus der Bewusstlosigkeit haben eins gemeinsam: sie spiegeln wider, wie unser Verstand weiterarbeitet. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Antwort von TropicalShake 31.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    beschäftige dich mit der Bibel wenn du gläubiger Christ bist. Alles ist in der Bibel niedergelegt auch wenn ich selbst keine Christin (mehr) bin.

  • Antwort von Himmelsmensch 31.08.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Unter Themen hast du "bibel" eingegeben... mal ne gute anlaufstelle oder? ließ es doch selbst.

  • Antwort von Liberius 02.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    a) Nach den Aussagen der Bibel gibt es keine Wiedergeburt nach dem Tod, sondern die Auferstehung von den Toten.

    Ein sofortiges Weiterleben nach dem Tod gibt es nicht.

    b) Was die Hölle anbelangt, so ist diese kein spezieller Ort, sonder bezieht sich auf die ganze Erde, die am Ende durch das Feuer zerstört werden wird.

    Aus diesem Grund gibt es auch keine ewigen Höllenquallen, sondern damit wird nur gezeigt welche Konsequenzen es für alle jene gibt, die die Hilfe und Einladung Gottes bewusst abgelehnt haben.

    Denn nachdem die alte Erde vergangen ist wird es kein Leid, kein Geschrei und auch keinen Tod mehr geben.

  • Antwort von garwain 01.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Nach dem Tod wird man zu Dünger. Nicht mehr und nicht weniger! Alles andere sind erdachte Geschichten von Personen die sich nicht mit der Realität abfinden können und sich mehr wünschen.

    Die Bibel ist ein Menschenwerk zu politischen Zwecken und hat nichts mit einem Gott oder dergleichen zu tun. Sie beantwortet auch solche Fragen nicht, da sie viel zu viele Interpretationsmöglichkeiten offen lässt.

  • Antwort von quopiam 01.09.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Für gläubige Christen gibt es keine Wiedergeburt auf der Erde. Es gibt nur ein Leben und das kann man so leben, daß man nach dem Tod zum ewigen Leben bei Gott auferweckt wird. Wenn man das nicht tut, wird man verworfen und es folgt die ewige Verdammnis.

    Welche Bedingungen wohin führen, sagt Dir die Bibel und zwar im Neuen Testament. Gruß, q.

  • Antwort von Martinmuc 31.08.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der Gedanke einer Wiedergeburt des Menschen (auch Reinkarnation genannt) kommt aus dem persischen und indischen Kulturkreis.

    In der Bibel findet sich dieser Gedanke nicht wieder.

  • Antwort von izreflexxx 01.09.2010

    Hier ein Audiobeitrag.

    http://bitflow.dyndns.org/german/WolfgangNestvogel/WasKommtNachDemTod2006020516.mp3


    Meine Empfehlung an dich, die du weitergeben kannst an deine Freunde, mit denen du über das Thema diskutiert hast: Mach nen Glaubensgrundkurs mit! Kann man in einigen evangelischen Gemeinden. Einfacher geht es zu Hause zum Beispiel mit dem kleinen Bibelkurs 'Was lehrt die Bibel?' vom Missionswerk Heukelbach (google). Bekommst kostenlos nach Hause geschickt.

  • Antwort von coeleste 01.09.2010

    nach dem tode kannst du nur noch mit geist,gefühl und spirit arbeiten und einem sogenannten astralkörper,der ein double ist von deinem alten körper (d.h.er sieht so aus). gedanken befähigen dich,im nu diese zu erfüllen.belohnung für gut-getanes bekommst du (d.h.:je nach deiner evolution.zunächst braucht es vielleicht eine zeit des "schlafes".irgendwann erkennst du,dass du gestorben bist.und dann gehts weiter) jedesmal,wenn ein wesen stirbt,hat der körper ausgedient,denn was du in diesem leben erreichen wolltest und hast,dafür hast du dir solch einen körper ausgesucht und die eltern,die dazu passen.und so gehts von wiedergeburt zu wiedergeburt,bis man das ziel,ständig eins zu sein mit seiner quelle,erreicht hat: sein wahres SELBST,gott,pure energie,wie man es auch immer nennen will.dann ist wiederkommen überflüssig geworden.man kann wiederkommen,um anderen zu helfen.wie der dalai lama. z.b. gott hat das so eingerichtet.

  • Antwort von Einmischer 01.09.2010

    Hallo,

    es gibt für mich keine Hölle. Sie kommt in der Bibel nicht vor.

    Wer stirbt "schläft". Dies gilt für ALLE, also auch für Christen.

    Am Ende der Zeit gibt es zwei Auferstehungen. In der 1. Auferstehung werden alle die erweckt die in Gottes Reich kommen. In der 2. Auferstehung alle die, die nicht in Gottes Reich kommen, sondern vor Gottes Gericht. Die Strafe, der ewige Tod oder gern auch das Feuer (das zum ewigen Tod führt) wird gern mit der Hölle verwechselt. Niemand brennt dort ewiglich, sondern gemäß seiner angehäuften Schuld.

    Gruss

  • Antwort von Raubkatze45 01.09.2010
    1. Tod: Die Stunde ist da, wo niemand mehr wirken kann. Der Tod ist Durchgang in eine andere Dimension: Das ewige Leben. Nahtoderfahrungen lassen die Herrlichkeit in der anderen Welt schon ahnen, aber sie haben noch keinen letzten Einblick in das, was Gott jenen bereitet hat, die ihn lieben.

    2. Gericht:

    Im Tod tritt unsere Seele Gott, der ewigen Wahrheit, gegenüber. Alle Täuschung und Selbsttäuschung hört auf. Gut und Böse in unserem Leben treten klar zu Tage.

    Die Erkenntnis ihrer Mängel angesichts der Heiligkeit Gottes versetzt die Seele in ein aktives Leiden, das sie aushalten muss. Deshalb müssen die meisten wegen ihrer Sünden eine begrenzte Läuterung durchlaufen, bevor sie zur Herrlichkeit des Himmels gelangen können. Nichts Unheiliges kann in den Himmel eingehen. Jesus sagt: "Sie werden zwar gerettet, aber wie durch Feuer hindurch". Und die Bibel spricht deshalb schon im AT davon, dass es "ein guter und heilsamer Gedanke ist, für die Verstorbenen zu beten".

    1. Himmel

    Im Himmel werden wir Gott schauen und in vollendetem Glück für immer bei ihm leben. Dort werden wir in einem Meer von Seligkeit und Wonne auch unsere lieben Angehörigen und Freunde wiederfinden.

    1. Hölle:

    Die endgültige, eigenverantwortete, durch abgrundtiefe Bosheit bewirkte Abwendung und Trennung von Gott macht es möglich, das Heil zu verfehlen und für immer von Gott getrennt zu sein.

    1. Auferstehung

    Am Ende will uns Gott als ganze Menschen, mit Leib und Seele zur Herrlichkeit führen und einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.

    1. Wiedergeburt:

    Wir sind einmalige und unwiederholbare Gedanken Gottes, eine Reinkarnation widerspricht deshalb der christlichen Lehre von der Einmaligkeit des Menschen vor Gott. Man hat nur ein Leben, denn es ist dem Menschen bestimmt, "nur ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt"(Hebr.9,27). Man bekommt nicht noch mal oder mehrmals eine Chance. Sobald man stirbt, wird man gerichtet und man geht entweder (nach vorh. Läuterung) zu Gott (Himmel) oder weg von Gott (Hölle) - für immer.

  • Antwort von AllesKnower 01.09.2010

    Hängt davon ab, wenn Du keinen Ablass gekauft oder unmittelbar vor dem Tod gebeichtet hast, kommt man erst mal in ein reinigendes Fegefeuer und danach hängt es von der Schwere der Schuld ab, ob man noch ins Paradies oder in die Hölle kommt. Ob die Zeit im Fegefeuer auf die Höllenzeit angerechnet wird, weiß ich leider nicht !

  • Antwort von casebumbase 31.08.2010

    Hier wirst du ganz bestimmt Antworten auf deine Farge bekomemn. Musst du nur ganz bis zum Ende zu gucken. http://www.youtube.com/watch?v=SkWlLxZdB-E

  • Antwort von esox05 31.08.2010

    Na auf die Antworten bin ich gespannt. Was für eine Konfession hatten eigentlich die 2 mit der Wiedergeburt?

  • Antwort von JinxValentine 31.08.2010

    Ich habe das so verstanden, dass die Leute, die im Himmel oder der Hölle sind, dort bleiben. Nur die Seelen, die im Fegefeuer sind, haben die Möglichkeit, am Tag des jüngsten Gerichts in den Himmel aufzusteigen.

  • Antwort von newcomer 31.08.2010

    kann dir das Buch "Gespräche mit Gott" Neale Donald Walsch empfehlen denn da steht klar, dass du wieder geboren wirst und wie!

  • Antwort von Oppi251 31.08.2010

    Ich glaube nur an den Himmel, nicht an die Hölle. Ich glaube man DARF wenn man möchte nochmal auf die Erde zurückkehren wenn man noch was erledigen will.

  • Antwort von ErsterSchnee 31.08.2010

    Natürlich wird man nicht wiedergeboren. Am "Tag des jüngsten Gerichts" ist die Wiederauferstehung und da entscheidet sich, ob man in den Himmel kommt oder in der Hölle schmort! Und zwar bis in alle Ewigkeit... :-)

  • Antwort von Mizu17 31.08.2010

    himmel :)

  • Antwort von Robinek 31.08.2010

    Das wissen nur die Götter! Was tun sprach Zeuss, die Götter sind besoffen!

  • Antwort von favorita 31.08.2010

    geboren bitte ohne h - christen werden nicht wiedergeboren und eine ECHTE auskunft kriegste darüber sowieso nicht, von wem auch???

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