Frage von EBMGM, 49

Amts-Willkür - Was könnten oder sollten wir tun?

Wir haben 2004 ein haus (NRW) gekauft. 2009 kam, nebenbei, im verlauf eines Behördlichen Verfahren, wegen Beschwerde von uns gegen ein Grundstücksnachbar, heraus das mehrere Bebauungen, auf deren aber auch auf unserem Grundstuck, Schwarzbauten wahren. Im laufe dieses Verfahren fand ich heraus das es in 97, gegen unsere Vorbesitzern, schon mal ein ähnliches Verfahren gegeben hatte. Obwohl die Vorbesitzer damals vom Amt aufgefordert worden waren, die vorwürfe wegen Bauordnungsrechtliche Verstöße zu Klären, dies aber nicht konnten, wurde dieses Verfahren vom Amt nicht weiter verfolgt und damit auch nicht zu ende geführt. Wir mussten jetzt aber 1 Gebäude abreisen, eine Entscheidung die man in 97 nicht weiter verfolgt oder für nötig gehalten hat. Obwohl ich hierzu mehrmals, auch schriftlich, um Klärung gebeten habe, ist man uns die Antwort bis heute schuldig geblieben. Auch wurde seitens des Amtes immer wieder ungleich gehandelt. Ich musste immer wieder und wieder auf Gleichbehandlung drängen da beklagten immer wieder Zugeständnisse gemacht wurden. Was ist zu tun? . Wir überlegen uns an denn Landrat zu wenden.

Antwort
von hoppelhase26, 30

Erstens.  Zum Juristen damit, auch wenns stinkt. Denn das ist Verwaltungsrecht, gemischt mit Baurecht, und BGB.

Habt Ihr das Haus ersteigert? Muss darüber im Belastungsexposé was gestanden haben. Wenn nicht Versäumnis des Gerichts. (So kam ich aus der Nummer raus;-)

War das Haus wo ausgeschrieben? Bank, Makler... etc

Es gibt zu viele Variable und zu viele involvierte. Es wird schon schwer einen RA zu finden der alle Bereiche abdecken kann und das auch als Fachanwalt.

Auf jeden Fall wehren ist mein Rat.

Antwort
von Kuestenflieger, 35

mit der RS einen juristen bitten . der landrat ist auch nur eine behörde .

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