Ja, das stimmt. Besonders durch ein großes Wiederaufbauprogramm der USA. Es bestand aus Krediten, Rohstoffen, Lebensmitteln und Waren.
Die Besatzungspolitik der Westmächte nach dem Krieg hatte zunächst aber keineswegs die rasche wirtschaftliche Erholung Deutschlands zum Ziel. Der Personenverkehr zwischen den drei Westzonen unterlag noch bis 1948 Beschränkungen. Die von Wirtschaftsexperten wie Ludwig Erhard bereits seit Sommer 1945 angemahnte Währungsreform wurde zunächst verweigert. Nach verschiedenen, bereits während des Krieges erörterten, aber später verworfenen Plänen, wie mit dem für den Weltkrieg verantwortlichen Deutschland zu verfahren sei, entschieden sich die westlichen Alliierten schließlich für den Wiederaufbau. Im Vergleich zur Sowjetischen Besatzungszone hielten sich die Demontagen in den westlichen Besatzungszonen in Grenzen. In dem Maß, wie dann die Differenzen zwischen den Weltmächten wuchsen und sich relativ rasch in den Kalten Krieg steigerten, wurden die Wirtschaftshilfen für Westdeutschland ausgeweitet.
Im gesamten Zeitraum der Wirtschaftshilfe (von 1948–1952) leisteten die USA den bedürftigen Staaten der Organisation for European Economic Co-operation (OECD) Hilfen im Wert von insgesamt 13,1 Milliarden Dollar — (entspricht heute rund 75 Milliarden Euro).
noch vergessen der nette ami hat natürlich zu allem überfluss ein embargo verhängt an alle ostländer darunter vielen auch ganz normale güter die ein land braucht.