Ich würde das eigentlich auch ganz gerne machen, aber ich weiß nicht so genau wo ich das machen soll. Und irgendwie bin ich mir auch unsicher, ob ich das überhaupt machen soll. Wie waren denn eure Erfahrungen? Wer kann mir davon berichten? Soll ich das nur in de Ferien machen? oder für ein paar Wochen oder sogar ein halbes oder ein ganzes Jahr?
Amerika zum Schüleraustausch, wer hat das gemacht und kann mir von seine Erfahrungen berichten?
Antworten (6)
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
HighSchool09 Hi,
ich habe es vor. Schau Dir doch mal Berichte an bei:
- juststudies (meine Orga)
- google (Reiseberichte Schüleraustausch)
- Schueleraustausch.de - gute Seite
Gruß
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2Antwort von
IMAQT86IMAQT86
Hallo Mara, ich war auch ein Jahr im Ausland. Diese Gedanken, die du da hast, hat jeder, der das macht - auch ich hatte sie. Ich habe aber NIE bereut, ein Jahr in die USA gegangen zu sein. Und ich würde heute - wenn jemand abspringt - sofort nochmal ohne nachzudenken in den Flieger steigen.
Die Zeit dort hat mir viel Spaß gemacht, ich werde immer daran denken, und sie hat mir sehr geholfen, erwachsener zu werden, aber auch "lockerer" und flexibler.
Ich habe das Jahr wiederholt, da ich nach der 11. Klasse gegangen bin - und habe auch das nie bereut. War eine gute Entscheidung. :)
Ob du ein halbes oder ein Ganzes Jahr gehst, ist rein von den Kosten nicht sehr unterschiedlich - von daher und auch von dem derzeitigen Schulsystem, würde ich also ein ganzes Jahr empfehlen. Und glaub mir: das ist schneller rum, als du dir vorstellen kannst.
Rotary ist eine tolle Möglichkeit, kostengünstig ins Ausland zu gehen. Man muss nur wissen, dass Rotary bei seinem Programm keine Staatengarantie gibt. Wenndu dich bewirbst, musst du auch ein nicht-englischsprachiges Land angeben - und auch ggf. dort hingehen. Nicht, dass das keine Bereicherung fürs Leben wäre - nur, man muss das eben wollen bzw. offen dafür sein!
Wenn du dich für die USA interessierst, und dort kostengünstig hinmöchtest, schau dir mal die rein amerikanischen Organisationen NSWE(nswe.com) und FLAG (flag-germany.de) an - die seiten mögen vielleicht nicht so professionell erscheinen, ich kenne aber einige Leute, die mit denen sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Falls du noch fragen hast, kannst du mir gern einen kommentar schreiben oder mal bei schueleraustausch.de im Forum vorbeischauen. :)
Liebe Grüße, Wiebke
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2Antwort von
jairohmsfordjairohmsford
Meine Tochter hat das im letzten Jahr gemacht. Sie wäre damals in Klasse 11 gewesen. Ihr und ihren Mitschülern, die ebenfalls ein Auslandsjahr gemacht haben, wurde gestattet, die 11. Klasse zu überspringen. Sie wurde also nach ihrer Rückkehr gleich in die 12. Klasse übernommen.
Die Organisation und einen Teil der Kosten hat Rotary übernommen. Dafür musste meine Tochter ihr Heimatland bei verschiedenen Veranstaltungen präsentieren. Wenn man ihre Schüchternheit vor der Reise kannte, hätte man sich kaum vorstellen können, dass sie das wirklich geschafft hätte.
Aber sie ist in diesem Jahr über sich hinausgewachsen. Und das, was sie in dieser Zeit erlebt und gelernt hat, hilft ihr auch jetzt noch.
Rotary verlangt übrigens, dass die Austauschschüler bei 3 verschiedenen Familien wohnen - jeweils etwa 3-4 Monate. Auf diese Weise wirkt sich eine "schlechte" Familie nicht so stark aus.
Meine Tochter hat es aber bei allen dreien überaus gut getroffen. Sie ist auch heute noch begeistert und will nach der Schule oder spätestens nach dem Studium wieder hin.
Der Übergang in die 12 hat ihr übrigens nichts ausgemacht. Ihre Noten sind eher besser als vorher.
Wenn du also auch rüber willst, trau dich einfach. Und verwirkliche soviel, wie du kannst. Probier auch das Schulsystem dort aus. Wenn du nur willst, hast du nur Vorteile von dem Aufenthalt.
Und sieh dich mal um, ob es nicht einen Rotary Club in deiner Umgebung gibt. Man muss keineswegs Mitglied sein, um von ihnen unterstützt zu werden, das waren und sind wir auch nicht.
Ach so - wir hatten in dieser Zeit selbst auch eine junge Dame aus den USA bei uns. Da deutsche Gastfamilien rar waren, haben wir sie das gesamte Jahr über bei uns behalten. Wir wären auch sehr traurig gewesen, wenn wir das wirklich liebe Mädchen an eine andere Familie hätten abgeben müssen. -
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1Antwort von
MisslouMisslou
Eine Freundin von mir hat das mal gemacht. Sie hatte eine weniger gute Familie ( sehr prüde sie durfte auf keine Partgy bei der die Eltern nicht dabei waren und musste immer um 8 daheim sein) aber andere aus ihrer Klasse hatten total coole Familien die viel erlebt haben und auch nicht so streng waren ich schätze du musst einfach viel Kontakt vorher haben um herauszufinden ob die familie wirklich zu dir passt
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1Antwort von
swissdogswissdog
ich bin nach dem abi ein jahr in die usa. wollte meine freunde und klassenkameraden nicht verlieren, denn das jahr hätte ich ja nachholen müssen. ich habe dort gearbeitet, ganz legal mit visa etc, bei einer gastfamilie gewohnt. es ist von vorteil, wenn man etwas älter ist, damit du auto fahren kannst und ggf auch in die bars (fake id) reinkommst.
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0Antwort von
ichmagtoastbrot zwei freunde von mir haben das gemacht und beide waren sehr zufrieden. sie waren allerdings auch nur einen monat da, wollen aber nächsten sommer wieder hinfahren, weil es ihnen so gut gefallen hat. die gastfamilien von beiden waren total nett und sie haben immernoch mehrmals die woche kontakt zueinander, über facebook, icq oder telefon.
ich würde aber wirklich nicht ein ganzes jahr nach amerika gehen. in den ferien klingt doch gut;-) du kommst danach einfach in der schule überhaupt nicht mehr mit, weil in amerika ein ganz anderes schulsystem ist. ich hab gehört, eine schülerin unserer schule, die hier durchschnittlich ist, war dort stufenbeste, und das im fach ENGLISCH?! sachen gibts xD
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