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Amerika ganz unschuldig ?

Frage von BigRiver BigRiver

in einer hausahufgabe von mir heißt es : "Die Usa haben ihre rolle als supermacht nicht gesucht. es bedurfte der provokation von pearl habor, damit die usa ihre isolationistische haltung endgültig aufgaben."

Doch ich bin der Meinug das die USA , auch ohne den angriff auf pearl habor , bald in den krieg eingegriffen hätten! Was sagt ihr dazu ?

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Antworten (13)

  • 9
    Antwort von Gabi40 Gabi40

    Amerika war und ist schuldig für das eingrefen in den 1. Weltkrieg, zumindest hat sich deren unfähiger Präsident Woodrow Wilson vom britischen Geheimdienst und dessen Hauptkriegstreiber Winston Churchill gegen den Willen der eigenen Bevölkerung in diesen Krieg hineintreiben lassen. Das Versailler Diktat gegen Deutschland hat die USA nie ernsthaft verhindert und somit auch die Machtergreifung durch die Nazis mit dem daraus resultierenden 2. WK verschuldet.

    Die USA haben erstmals in der Geschichte der Völker auch gegen Deutschland bereits Massenvernichtungswaffen (Brandbomben usw.) eingesetzt mit denen Deutsche Städte weitgehend ausradiert wurden mit der Zielsetzung, möglichst viele Zivilisten zu eliminieren; denn es sollte Platz geschaffen werden für die schon 1943 beschlossene Zerstückelung Deutschlands mit dem daraus resultierenden Raum für die gesamte Bevölkerung. Die USA haben auch erstmals die Atombombe gegen japanische Zivilstädte wissentlich des Vernichtungspotentials eingesetzt. Nach dem Krieg wurden die Deutschen Archive tonnenweise ihrer Patente und anderer technischer Errungenschaften durch die USA beraubt, die sich damit einen Wissensvorsprung in der Welt verschafften. Nichts von den geraubtem Unterlegen wurde je zurückgegeben!

    Wenn man von Schuld spricht darf man auch die provozierten Angriffskriege gegen Vietnam, Irak- und Afghanistan nebst anderen Stellvertreterkriegen nicht unerwähnt lassen, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte 20. Jahrhundert hindurchziehen und deren hauptsächlicher Sinn und Zweck ausschließlich den Rohstoffvorkommen und sonstigen strategischen Zielen diente. Belege darüber gibt es zur Genüge, man muss sie nur herausfiltern; denn die darin enthaltenen Wahrheiten entsprechen leider nicht dem politisch vorgegebenen Mainstream. Wer die Wahrheit anstrebt muß sie also suchen!

    Kommentar von osmond osmondosmond

    mutige Antwort, DH! lgO

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Danke für Deinen Kommentar!

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    DH! Ich hoffe sie bleibt bestehen! Kopiere sie lieber nochmal.

    Kommentar von KHLange KHLangeKHLange

    Eine mutige Antwort in der Tat; auch ich sehe in der passiven Rolle Wilsons in Versailles eine der Hauptursachen des Versailler Diktatfriedens, der eine der Ursachen für den Zweiten Weltkrieg war. So unentschuldbar und schändlich der Holocaust mit seiner verbrecherischen Barbarei war, global betrachtet, ging das Judentum aus ihm durch die Gründung des Staates Israel gestärkt hervor; der sich über mehrere Jahrhunderte hinziehende schleichende US-Holocaust von Diskriminierungen, Vertragsbrüchen und Vertreibungen an der indigenen Urbevölkerung Nordamerikas hat deren Kultur, Sprache und Traditionen jedoch fast unwiderruflich zerstört, der Hotdogs futternde übergewichtige Sioux-Indianer im Reservat hat nur noch wenig gemein mit einem Tecumseh oder Sitting Bull.

    Nur - bitte verzeiht mir: Ich kann auch die Berliner Luftbücke nicht vergessen. Diente sie auch amerikanischen Wirtschaftsinteressenm; eine strategisch und humanitäre Großtat bleibt sie doch. Wir Historiker sollten nichts weglassen und stets der Wahrheit dienen. "Geschichte ist ein höchst subjektives Fach" (Jean Renoir)

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Danke für Deinen Kommentar KHLange! Die Luftbrücke war für Amerika eine strategische Entscheidung, die der Bevölkerung natürlich gutgetan hat.

    Kommentar von stonedog stonedogstonedog

    "Global betrachtet ging das Judentum gestärkt aus dem Holocaust." Die fast vollständige Vernichtung des europäischen Judentums, Jahrhunderte alte Traditionen, die untergegangen sind, haben das Judentum gestärkt, weil sie sich jetzt um ein paar Sandhügel am Mittelmeer mit den Arabern bekriegen dürfen?? Abwegiger Kommentar!

    Das Vorgehen der US-Regierung gegen die Indianer (mehrere Jahrhunderte ist übertrieben, es sind maximal 2 Jahrhunderte) unterscheidet sich in zu vielen Beziehungen, um es gegeneinander irgendwie aufzurechnen.

    Kommentar von KHLange KHLangeKHLange

    Es liegt mir ferne, irgendetwas aufzurechnen. Ich erkenne die große kulturelle Beutung des europäischen und gerade auch der deutschen Judentums uneingeschränkt an, und bin ein auch sehr froh darüber, dass es wieder jüdisches Leben in Deutschland gibt, wiewohl sich die obersten Repräsentaten fragen lassen müssen, ob sich als Deutsche mosaischen Glaubens oder als verlängerter Arm Israels fühlen wollen; aber vielleicht ist es noch zu früh, diese Frage zu stellen.

    Ich bleibe aber dabei, dass es einer Nation, die sich auf Landraub an den Indianern stützt ("this land is your land, this land is my land, from California to the New York island" - wirklich?) nicht zukommt, uns Lektionen in Demokratie und der Wahrung von Menschenrechten zu erteilen. Das macht sich gar nicht gut, Guantanamo und Abu Ghraib zeigen nur zu deutlich, dass man jenseits des Teiches wenig aus der Geschichte gelernt hat, während wir eigentlich recht gelehrige Schüler waren.

    Können wir uns nicht darauf verständigen, dass tief in fast allen Völkern der Dämon der Intoleranz, ja des in Diktoren (und nicht nur in ihnen) personifizierten Bösen schlummert, den es schon in früher Jugend zu bekämpfen gilt; dazu bedarf es auch Menschen mit Vorbildfunktionen, die es zu allen Zeiten gab, von Franz von Assisi über Grauf Spee zu Langenfeld (dem mutigen Prediger gegen den Hexenwahn) bis hin in unsere Tage. um nur Albert Schweitzer und Mutter Theresa zu nennen.

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Ein wunderbarer Kommentar lieber KHL, der allen orientierungslosen Nutzern dieses Forums eigentlich beste Möglichkeiten bietet, die eigenen Geschichtskenntnisse aufzuarbeiten. Allein es fehlt der gute Wille, wie ja auch einige Kommentatoren dieses Forums einmal mehr unter Beweis gestellt haben. Denen geht es wohl mit ihren Fehlerzuweisungen ohne vernünftige Begründung ausschließlich um plumpe Rechthaberei. Hier verbietet sich jede weitere Diskussion; denn es ist in der Fäkaliensprache ausgedrückt Perlen vor die Säue werfen! LG G

    Kommentar von stonedog stonedogstonedog

    Weder die kulturelle Bedeutung des Judentums in Europa in der Vergangenheit noch die heutige Rolle der Juden in Deutschland haben irgendetwas mit der oben aufgestellten - falschen - Behauptung zu tun, das Judentum wäre durch den Holocaust gestärkt worden.

    "Landraub an den Indianern" ist ein problematischer Vorwurf, da sich die Frage nach der Verjährung stellt. Ab welchem Zeitpunkt darf man einem Volk so etwas vorwerfen? Zweihundert Jahre in die Vergangenheit hinein? Dreihundert? Tausend? Schaut man sich die Weltkarte an, gibt es kaum ein Volk, dem man diesen Vorwurf nicht machen kann, und damit wird er eigentlich ad absurdum geführt.

    Dass es viel an Amerika zu kritisieren gibt, steht außer Frage, doch dass die Deutschen die besseren Demokraten wären oder aus der Geschichte mehr gelernt hätten, zweifle ich stark an.

    Dem letzten Abschnitt kann ich dagegen uneingeschränkt zustimmen (bis auf Mutter Teresa, aber das ist ein anderes Kapitel). Der Mensch, egal welchem Volk er angehört, trägt das Potential zum Bösen in sich.

    Kommentar von KHLange KHLangeKHLange

    Na ja, da kommen wir uns ja schon näher, nur das ist schon ein starkes Stück, die Aufbauleistung eines Projektes wie Israel: mit "weil sie sich jetzt um ein paar Sandhügel am Mittelmeer mit den Arabern bekriegen dürfen", abzutun. Das greift zu kurz, viel zu kurz. Es ist leider wahr, dass Israel leider mehrfach die Chance verspielt hat, einen dauerhaften Frieden mit der eigenen "indigenen" Bevölkerung zu schließen. Ich kann mich noch genau an die Worte Saddats vor der Knesset erinnern, als er sagte: "Wie heißen die Juden in Palästina willkommen." Letztlich hat ihn dieser Mut das Leben gekostet und nichts eingebracht, als letztlich seinen Tod durch ein Attentat. Niemals war Israel einem dauerhaften Frieden so nahe wie damals, nur war damals der Miinisterpräsident Begin, ein ex-Terrorist.

    Die letzte Chance hat dann Scharon auf dem Tempelberg zertrampelt. Sehr viele Israelis haben ihren deutschen Pass nicht abgegeben. Vielleicht wird er ihnen einmal Exil gewähren, wenn dieser Staat doch untergeht, was keiner wünscht. Israel hat Gigantisches geleistet, doch auf Kosten der Nachbarn, wenn der pästinensische Bauer nicht mehr genug Wasser für seine Tomaten hat und sich nebenan die israelischen Kinder im häuslichen Swimmingpool vergnügen, baut sich Hass auf.

    Die Umwelt wurde ziemlich mitgenommen, der Jordan ist nur noch ein Rinnsal, das jahrtausendealte Gleichgewicht am Toten Meer empfindlich gestört. Das kann auf die Dauer nicht gutgehen, zumal die orthodoxen Juden, die sich so vom Staat aushalten lassen, dass an ihnen "der Stürmer" seine helle Freude gehabt hätte, noch in den Kategorien der Bücher Josua und Richter denken, dazu die jüdischen Nationalisten mit den Vorstellungen von Erez Israel, deren völkerrechtliche Ansprüche auf das Ostjordanland so begründet sind, wie die von A.H. auf die Krim, weil da einmal vor Jahrhunderten ein paar tausend Goten gelebt haben.

    Ich möchte dennoch ein apologetisches Wort des satirisch hochbegabten, politisch aber leider sehr engstirnigen Ephraim Kishon zitieren, der sagte, dass er mit dem israelischen Pass in der Tasche jetzt ein verbrieftes Vaterland und einen uneingeschränkten Schutz im Ausland hat. das ist bedenkenswert. In einer Zeit der alles gleich machenden Säkularisierung, die Anpassung und Integration immer höher bewertet als die selbstbewusste Ausbildung eigener Identitäten kam zur Rettung des Judentums (das meinte ich mit Stärkung der Identität) die Staatsgründung 5 vor 12. Leider arbeiten die derzeitigen Machthaber gestützt vom nimmer versiegenden Kapitalfluss aus den USA und unserem, berechtigt schlechten Gewissen daran, dass es leider bald 5 nach 12 sein könnte.

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Lieber KHL, hätte ich geahnt welche Felsbrocken ich mit meiner o.g. Antwort lostreten würde, wäre ich hinsichtlich der Belege sicher noch um einige Akzente deutlicher geworden. Umso mehr freue ich mich über Deine und einige andere bemerkenswerte Ergänzungen! Mit diesem Kommentar hast Du nach meiner unmaßgeblichen Meinung jedoch die absolute Spitzenklasse bewiesen; denn besser kann man eigentlich nicht mehr argumentieren. Herzlichen Glückwunsch und DH. LGG

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Danke für Deinen Kommentar! Habe ich in weiser Voraussicht schon erledigt!

    Kommentar von Immofachwirt ImmofachwirtImmofachwirt

    Das Versailler Diktat gegen Deutschland hat die USA nie ernsthaft verhindert und somit auch die Machtergreifung durch die Nazis mit dem daraus resultierenden 2. WK verschuldet.

    Alles klar, nicht die Deutschen, sondern die Amerikaner sind schuld an der Machtergreifung der Nazis und am 2. Weltkrieg. Da macht es sich aber jemand sehr einfach. Wie schön so ein Leben doch sein kann, wenn man seine Verantwortung immer auf andere schieben kann. In diesem Fall ist das widerlich.

    Deine Antwort ist nicht mutig, sondern schlichtweg falsch.

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Ein Bundespräsident hat von den Deutschen Landsleuten mal mehr Zivilcourage gefordert! Diese Courage ist den meisten Landsleuten durch die vorgegebene anglo-amerikanische Hauptdenkrichtung gänzlich verlorengegangen! Um die Wahrheit muß man sich heute mehr denn je selber bemühen, das ist "nicht Einfach". Nachplappern dagegen ist der einfachste Weg sich bei den Meinungsmachern in unserer Gesellschaft beliebt zu machen, führt jedoch in die Sackgasse! Der beste Weg zur Wahrheitsfindung ist also der, die belegten Fakten zu studieren, nur das ist leider unbequem und mit Arbeit verbunden. Doch wo ein Wille ist das ist ja bekanntlich auch ein Weg. Ich wünsche Dir den richtigen Weg zu finden!

    Kommentar von Immofachwirt ImmofachwirtImmofachwirt

    Na, diese Arbeit hast du dir offensichtlich nicht gemacht.

    Wenn du auf solche "Fakten" anspielst, wie sie Dirk Bavendamm verbreitet, dann solltest du dir lieber mal überlegen, wie zuverlässig seine Quelllen sind und ob der Verweis auf jemanden, der einfach eine unbelegte Behauptung aufstellt, schon eine Quelle ist, auf die man sich berufen kann. Aber wie sagtest du so schön? Das ist unbequem und mit Arbeit verbunden. Viel Spass bei der Recherche.

    Kommentar von stonedog stonedogstonedog

    @immofachwirt: Du hast völlig recht mit deiner Kritik an der Antwort von Gabi40.

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Sich nur auf eine Quelle berufen zu wollen ist in der Tat bedenklich. Doch mir eine Quelle unterjubeln zu wollen dessen Verfasser mir gänzlich unbekannt ist, ist schlichtweg falsch. Ich stütze meine Aussagen hingegen stets auf eine breite Basis, das ist mit viel Arbeit verbunden führt aber am Ende zur gesuchten Wahrheit! Dieser Kommentar ist natürlich auch für Deinen Augendiener stonedog bestimmt; denn es bringt uns nicht weiter in diesem Forum nun um die Wette zu bellen!

    Kommentar von stonedog stonedogstonedog

    Ich erstarre in Ehrfurcht vor der großen Gabi, die die WAHRHEIT gesucht und gefunden hat! Erleuchte uns mit deiner unendlichen Weisheit!

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Die Erleuchtung sei Dir gewährt lieber stonedog, mit Deinem ironischen Kommentar beweist Du wenigstens Humor, danke dafür!

    Kommentar von stonedog stonedogstonedog

    Der Kommentar war nicht ironisch, sondern sarkastisch, ein kleiner, aber feiner Unterschied. Aber schön, dass du Humor erkennst!

    Kommentar von stonedog stonedogstonedog

    Eine vergnügliche Antwort, Fakt und Fiktion lustig gemischt! Bitte mehr aus der revisionistischen Mottenkiste!

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi, @ Gabi40, KHLange, stonedog: bei der "vergnüglichen Antwort" mag ich zur Güte das (hierzulande von heftigen Protesten begleitete) Buch von Norman Finkelstein in die Diskussion einfügen: die Holocaustindustrie. Es sollte erlaubt sein, auch eine Meinung zur Kenntnis nehmen zu dürfen, die gegen den politisch correcten (pc) Mainstream anschwimmt. Denn: Finkelstein (Nomen est Omen) ist kein "ewig gestriger Antisemit". lgO http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,116076,00.html Zitat: Selten hat ein historisches Buch in Deutschland eine solche Kontroverse ausgelöst, ehe es überhaupt erhältlich war: Trotz zahlreicher Proteste wird Norman Finkelsteins "Holocaust-Industrie" am Mittwoch auch hier zu Lande veröffentlicht.

    Kommentar von Immofachwirt ImmofachwirtImmofachwirt

    @Osmond Auch wenn ich von deinem Kommentar offenbar ausgenommen bin, teile ich die berechtigte Kritik an der Jewish Claims Conference, die für sich und nicht für die Opfer des Holocaust agiert und spricht.

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi, Immofachwirt, Deine Nichtnennung war ein Versehen meinerseits, keine Absicht. Hast ja nur 1x beteiligt - das hatte ich übersehen. Der JCC macht hervorragende Lobbyarbeit für seine Klientel. lgO http://www.derwesten.de/politik/bundesregierung-zahlt-eine-halbe-milliarde-euro-mehr-fuer-holocaust-ueberlebende-id6138219.html Zitat: Von dem zusätzlichen Geld profitieren rund 16.000 Holocaust-Opfer. Die Kriterien, die sie erfüllen müssen, um Geld zu erhalten, werden außerdem verändert: Sie müssen nachweisen, dass sie mindestens ein Jahr in einem Ghetto oder Versteck gelebt haben. Bislang waren es anderthalb Jahre.

    Kommentar von mamichgi mamichgimamichgi

    Hervorragende Antwort!

    Allerdings bin ich nicht der Meinung, dass es ohne die Machtergreifung der Nazis keinen 2. Weltkrieg gegeben hätte; wer sich näher informieren will, kann sich mal folgenden Vortrag anhören:

    http://www.youtube.com/watch?v=zMiFJ9p_OnY

    Aber was die USA anbelangt, volle Zustimmung! In diesem Zusammenhang ist der amerikanisch-jüdische Professor und Buchautor Noam Chomsky zu erwähnen, der sein Land als Schurken-Supermacht bezeichnet.

  • 5
    RatgeberHelden Antwort von osmond osmond

    Hi, Roosevelt suchte den Krieg mit Deutschland, um GB zu helfen. Aber die USA waren isolationistisch. Also wurden die Japaner so boykottiert, daß sie bankrott gewesen wären, keinen Treibstoff, keine Rohstoffe gehabt hätten - oder vor den USA kapituliert hätten. Daher wurden die Japaner in den Überfall gedrängt. Da der jap. Marinecode gknackt wr, wußten die USA, daß Pearl Harbor überfallen werden würde - lag ja strategisch auf der Hand - und entfernten ihre kriegswichtigen Flugzeugträger. Vorher schon hatten sie die Briten und Russen mit Waffen, Schiffen, Munition, Flugzeugen, Lastwagen, Material unterstützt (Lend-Lease Bill). Sogar Geleit fuhren sie für die Briten, beschossen dt. Schiffe (im Frieden, als "Neutrale"). Japan griff an, und Roosevelt hatte seinen Krieg. Ganz USA stand hinter ihm. Der Rest ist Geschichte. Deutschland für immer am Boden, Japan als Konkurrent ausgeschaltet. England total verarmt, als Konkurrent für immer ausgeschaltet, verlor seine Stützpunkte, seine Kolonien. Dank des Kriegstreibers Churchill, der sein Land zugrunde richtete, zu Tode siegte. Und die SU wurde ungewollt mächtig, weil sie die Atombombe bekamen (Fuchs). Angeblich wurden den Russen von den Japanern sogar eine 3. nicht explodierte Atombombe ausgehändigt. Gruß Osmond http://www.inkultura-online.de/bavendam.html

    Kommentar von osmond osmondosmond
  • 4
    Antwort von hauseltr hauseltr

    Nein, die amerikanische Bevölkerung wollte keinen Krieg. Erst nach Pearl Habour kippte die Stimmung, denn Japan hat den USA den Krieg erklärt.

    Kommentar von AntonEinbein AntonEinbeinAntonEinbein

    Falsch, den Amerikanern war die riesige Expansion Japans und Nazideutschland generell schon lange ein Dorn im Auge.

    Kommentar von Immofachwirt ImmofachwirtImmofachwirt

    Ich kenne deine Quelle nicht, aber sie ist falsch.

    @hauseltr hat mit seiner Aussage völlig recht.

  • 3
    Antwort von Leo6719 Leo6719

    Und ja, Amerika wollte den Krieg. Das " Falsche Flagge" Attentat auf Pearl Habour ist auf deren Mist gewachsen. Schau dir die Welt, geschichtlich gesehen, bis heute an. Krieg als Vorwand für " Globalisierung" und" Weltfrieden". Es geht heute mehr um die Resourcen und die absolute Macht.

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Kurz und bündig, eine sehr gute Antwort entgegen der anglo-amerikanisch manipulierten Hauptdenkrichtung. Nur Europa hat bislang immer noch nicht gemerkt was gespielt wird; denn sie lassen sich in alle von diesen Kriegstreibern inszenierte Kriege hineinhetzen wie zuletzt in Libyen. DH.

  • 3
    Antwort von mamichgi mamichgi

    Jedenfalls wussten die Amerikaner im voraus vom Angriff der Japaner, lies mal hier:

    http://www.apfn.org/apfn/pearl_harbor.htm

    Natürlich suchten sie nur nach einem Grund, einzugreifen. Die Bevölkerung wollte keinen Krieg, aber die amerikanische Regierung, die schon immer von den Juden dominiert wurde, wollte ihn.

    Kommentar von BigRiver BigRiver

    alter !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! die amerikanische regierung wurde schon immer von den juden dominiert????????? ich erkenne das deine "antwort" auf meine frage stark subjektiv und antisemitisch geprägt ist und das gefällt mir ganz und garnicht! lass das sein und denk mal über deine einstellung nach !

    Kommentar von mamichgi mamichgimamichgi

    Und ich erkenne, dass du keine Ahnung hast. Die tonangebenden Juden sind nämlich keine Semiten, sondern Khasaren und gehören somit einem Turkvolk an. Und schau doch mal, wer in Amerika die wichtigen Posten besetzt! Das sind nun mal Angehörige einer bestimmten Bevölkerungsgruppe; mein Fehler war, dass ich sie Juden genannt habe, Zionisten wäre korrekter gewesen.

    Und wenn du fragst "Was sagt ihr dazu", dann gehe ich doch davon aus, dass du eine subjektive Antwort erwartest! Ich habe mich mit diesem Thema eingehend befasst und werde meine Meinung nur aufgrund neuer Fakten ändern, aber ganz sicher nicht, weil ich damit vielleicht bei der gehirngewaschenen Mehrheit anecke.

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Mutiger Kommentar lieber BigRiver: Für Deine positive Wertung meiner Antwort herzlichen Dank!

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Mutige Antwort lieber mamichgi, vielen Dank!

  • 1
    Antwort von Ayupanda Ayupanda

    Meine Meinung zu dem Thema:

    Was wir zu dem Thema wissen sind lediglich 'Aufzeichnungen' aus den Epochen. Gibt es noch glaubhafte Zeitzeugen die beweisen können das wirklich die Mehrheit der US Bürger NICHT in den Krieg eintreten wollten? Nein. Das was wir wissen ist aus den Medien. Ich bin der Meinung das die Amerikaner in den Krieg einsteigen wollten um sich ein Stück der Torte zu sichern. Immerhin hatte Deutschland viel zu bieten. (Es liegt zentral in Europa) Auch die USA hatten sich erhoft nach dem ersten WK einige Kolonien zu bekommen.

    Zum Thema Japan im 2.WK:

    Es war nicht das erste Mal das die USA Japan bekämpft haben. Die amerikanische Regierung zwang Japan damals zur Öffnung des Staates, damit sie sich Rohstoffe etc 'nehmen' konnten. (legal versteht sich, allerdings nicht dafür zu zahlen) Es gab mehr über das Land was die Amerikaner bis dahin wussten und wollten. Pearl Habour war da nur der Anstoß. Früher oder später hätten die Amerikaner so oder so eingegriffen, da Japan mit Deutschland zusammenarbeitete.

    Ohne Japan als Bündnispartner hatte das 3. Reich keinen Posten im weit entfernten Pazifik.

    Die ganzen unnötigen Kriege während des Kalten Krieges lassen wir mal außenvor. Heute sind die Amerikaner dafür bekannt 'liebend gern in den Krieg zu ziehen' auch wenn ich das von der Mehrheit der Menschen dort nicht glaube.

    wie gesagt das ist meine Meinung zu dem Thema und ich habe dafür auch keine Quellen

    Guten Abend noch^^

    Kommentar von Gabi40 Gabi40Gabi40

    Gratulation für Deinen sachlich-neutralen Bericht lieber Ayupanda, den Du zwar ohne Quellen, jedoch mit wachem Blick für die praktizierte Politik des unglückseligen 20. Jahrhunderts verfasst hast! Du gehörst damit zum exclusiven Kreis derer, die nicht nur die vorgegebene Hauptdenkrichtung von Politik- und Medien nachplappern sondern selber differenziert darüber nachdenken! Meine Hochachtung!

  • 1
    Antwort von Immofachwirt Immofachwirt

    Nein, dass hätten sie sicher nicht.

    Sie weigerten sich auch sehr lange in den Krieg gegen Deutschland einzutreten. Churchill musste schon sein ganzes politisches Geschick aufbieten, um die USA davon zu überzeugen.

    Kommentar von Immofachwirt ImmofachwirtImmofachwirt

    Denn den USA war klar, dass eine Kriegserklärung gegen Japan auch unweigerlich eine Kriegserklärung Deutschlands zur Folge hatte.

    Dank Pearl Harbor, kippte die Stimmung und damit auch die Neutralität der USA.

  • 1
    Antwort von napoloni napoloni

    Die Sympathien der USA waren klar zugunsten Englands/Frankreichs verteilt. Die USA hätten gerne einen Krieg vermieden, "wenn sich die Sache von selbst erledigt hätte".

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eintritt_der_Vereinigten_Staaten_in_den_Zweiten_Wel...

  • 1
    Antwort von 1Beamy1 1Beamy1

    Kleiner Tip:

    Bei solchen Interprätationsfragen ist es für die Benotung wichtig, die Meinung des Lehrers zu treffen, da helfen Fakten recht wenig.

    An sonsten gebe ich deiner Auffassung Recht, siehe Wikipedia:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eintritt_der_Vereinigten_Staaten_in_den_Zweiten_Wel...

    Kommentar von earnest earnestearnest

    Bin völlig anderer Meinung. Also nicht: lieber Klappe halten! Wenn hier sachlich FAKTEN vorgetragen, THESEN referiert werden - und nicht eine stramme eigene MEINUNG die Fakten ersetzt, dann wird dies von einer fairen Lehrkraft honoriert werden. Duckmäuser und Leisetreter haben wir schon genug. (Und ja, es gibt zahlreiche FAKTEN, die die THESE stützen, daß die USA früher oder später in den Krieg eingegriffen hätten.)

    Kommentar von BigRiver BigRiver

    kannst du mir ein paar fakten nennen ?

  • 1
    Antwort von Shogun1000 Shogun1000

    Die USA hätten sehr wahrscheinlich irgendwann eingegriffen, um ihre wirtschaftlichen Interessen zu sichern.

    Ob sie dies auf direktem militärischen Wege, oder nur mit Beihilfen, wie Rüstungsgütern getan hätten, ist allerdings offen.

    Dennoch war ihr späteres Ziel ein starkes Europa, um große Absatzmärkte zu haben.

    Quellen kann ich dir nicht geben. Das beruht auf Vermutungen, die wir im Geschichts-LK angestellt haben.

    Kommentar von BigRiver BigRiver

    aber gibt es , also wirklich nachweisbare fakten, die darauf deuten , das die amis auch so in den krieg eingegriffen wären ? haben sie zum beispiel vorher die japan mit irgendetwas provoziert ???! oder irgendwas anders in der art ?

    Kommentar von Shogun1000 Shogun1000Shogun1000

    Also es gibt zum Beispiel das hier:

    22.4.1937 Im Pazifischen Ozean beginnen Manöver der US-amerikanischen Streitkräfte, bei denen ein gestellter Eroberungskampf um den US-Marinestützpunkt Pearl Harbour auf der hawaiischen Insel Oahu ausgetragen wird.

    Zusätzlich haben die USA ab 1940 angefangen vermehrt Panzer zu bauen. Immernoch in begrenzten Stückzahlen, aber immerhin vermehrt.

    Außerdem hatten die USA vor Pearl Harbour eine aggressive Politik gegenüber Japan, bei der es um die wirtschaftlichen Interessen der beiden Länder ging.

    Wieder leider alles ohne richtige Quellen... Musst mal versuchen ob du dazu richtige Quellen zur Hand bekommst.

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Hi, die USA haben (zusammen mit GB) Japan ein Handelsembargo aufgezwungen. Keine Erze, Auslandskonten eingefroren, kein Öl. Der Panama Kanal wurde für jap. Schiffe, für Handel mit Japan gesperrt. Mit der Hull Note forderten sie Japan ultimativ auf, sich sofort aus China vollständig zurückzuziehen. Damit provozierten die USA den Überfall auf Pearl Harbor. Denn Japan mußte sich anderweitig die Rohstoffe, insb. auch Kautschuk besorgen und am Wachhund Pearl Harbor vorbeikommen, diesen ausschalten. Dies alles ähnelt der Vorgehensweise der USA in anderen Krisen, den Gegner zuerst schießen zu lassen (USA - Mexiko, USA - Spanien, USA - Japan, USA - Iran?? lgO
    http://www.studien-von-zeitfragen.de/Mnemeion/Hehre_Kunst_der_Provokation/hehre_kunst_der_provokation.htm

  • 0
    Antwort von stonedog stonedog

    Die USA hatten wirtschaftlich viel zu verlieren, wenn die Briten kapituliert hätten. Andererseits hatten sie viel durch die Rüstungs- und Kriegsproduktion zu gewinnen.

    Aber die amerikanische Bevölkerung hätte dennoch ohne ein Ereignis wie Pearl Harbor nicht motiviert werden können, insofern stimmt die Behauptung in deiner Frage.

  • 0
    Antwort von Kampy Kampy

    Ich halte das für eine abwegige Idee. Wie kommst du auf sowas?

  • 0
    Antwort von AntonEinbein AntonEinbein

    Davon bin ich vollkommen überzeugt.

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