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Ameisen machen kein Pipi

Frage von moon73 moon73

oder doch?

Anhand einer der letzten Frage hier , habe ich gelesen, dass zur Antwort kam: Ameisen pinkeln und das verursacht ein unangenehmes Brennen.

Richtig oder Falsch?

Auf das Ergebnis bin ich gespannt.

34 Abstimmungen
Abstimmungen
Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen 27
Nein, sie beiße mit ihrem Mundwerkzeug und spritzen eine Säure die brennt. 7
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Antworten (1-30 von 36)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von tergenna tergenna
    Abgestimmt für: Nein, sie beiße mit ihrem Mundwerkzeug und spritzen eine Säure die brennt.

    die Säure kommt aber nicht aus dem Mund, sondern aus einer Drüse am Hinterleib.

    Zur Verteidigung besitzen Waldameisen kräftige Kieferzangen, welche die Haut durchdringen können (Foto: Angriff auf eine Blindschleiche). In diese Wunden wird dann hochprozentige Ameisensäure gespritzt, dazu wird der Hinterleib der Ameise zwischen den Beinen nach vorn geklappt (Foto). Die dadurch ausgelösten Schmerzen vertreiben die meisten Angreifer.
    http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/001/00071-Ameise/MZ00071-Waldameise.html

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Informative Seite.

  • 2
    Antwort von Arwen45 Arwen45
    Abgestimmt für: Nein, sie beiße mit ihrem Mundwerkzeug und spritzen eine Säure die brennt.

    Die Methansäure wird nur zu Verteidigungszwecken verspritzt, aber das ist nicht das Ameisenpipi.

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    So ist es :)

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    Antwort von GrueneFee GrueneFee
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen

    Mist, sie verspritzen doch Säure! Falsch angeklickt,...argh!!!

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Die Rote Waldameise zeichnet sich durch ihre kräftigen Mundwerkzeuge aus. Im Angriffsverhalten beißen die Waldameisen ihren Feind und spritzen Säure in die Wunde. Quelle: Wikipeda :)

    Kommentar von GrueneFee GrueneFeeGrueneFee

    Ich weiß, hab doch gesagt ich hab das Falsche angeklickt :(

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Och ;-) Kopf hoch :)

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    Antwort von buraker buraker
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von 3runex 3runex
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    Antwort von duper24 duper24
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    Antwort von capitao capitao
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    Antwort von Kiriyama Kiriyama
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von Pinki1986 Pinki1986
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von Raller Raller
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von Hasii Hasii
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    Antwort von Meepo Meepo
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    Antwort von haushammerr19 haushammerr19
    Abgestimmt für: Nein, sie beiße mit ihrem Mundwerkzeug und spritzen eine Säure die brennt.
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    Antwort von goodboy21 goodboy21
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    Antwort von Maximus40 Maximus40
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen

    Ameisenpisse brennt weil sie dich vorher beisst und dann auf die Bisstelle drauf pieselt. ;-)

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    Antwort von freddy23111996 freddy23111996

    ganz anders

    sie beißen und pinkeln dann

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    Antwort von ps00325 ps00325
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen

    AUSZUG AUS WIKIPEDIA:

    Die meisten Drüsen gruppieren sich in den Intersegmentalhäuten des Hinterleibs zu größeren Komplexen. Diese Drüsen sind in der Regel mit einem speziell strukturierten Reservoir ausgestattet. So werden von den Sternal- und Pygidialdrüsen, die unterschiedlichste Spurdüfte (Pheromone) erzeugt, die der Kommunikation zwischen den Ameisen dienen. Weitere Spurpheromone liefern bei Ameisen die Gift- und Dufourschen Drüsen, sowie bei der Gattung Crematogaster eine Tibialdrüse. Drüsen befinden sich außerdem innerhalb des Körpers, im Kopf, Thorax und in der Gaster. Die einzigen Drüsen, die keine Pheromone liefern, sind die in den Mundbereich führenden Futtersaftdrüsen. Die Metathorakaldrüse liefert bakterizide und fungizide Substanzen. Bei den Blattschneiderameisen enthält sie ein Mittel (meistens Phenylessigsäure oder Hydroxy-Hexansäure) zur Desinfizierung, um unerwünschte Pilze und Bakterien am Wachsen zu hindern. Bemerkenswert bei den Sekreten ist, dass die gleichen Stoffe in unterschiedlichen Situationen unterschiedliche Wirkungen aufweisen, wobei die gleichen Drüsen bei verschiedenen Arten jeweils unterschiedliche Stoffe bilden können. So liefert die Mandibeldrüse bei Rossameisen-Männchen ein Pheromon, das die Weibchen zum Hochzeitsflug stimuliert, während sie bei anderen Arten ein ätzendes Wehrsekret hervorbringt. Bei vielen Pheromonen kennt man mittlerweile die chemischen Strukturen. Dabei handelt es sich meistens, wie bei der Ameisensäure, um einfache Verbindungen (z. B. Alkohole, Aldehyde, Fettsäuren oder Ester). Es gibt jedoch auch komplexere Verbindungen, wie diverse Terpenoide und Alkaloide. Die Bestimmung der Sekrete gestaltet sich schwierig, da bei vielen Drüsen nur sehr geringe Mengen an Sekret abgegeben werden. Oftmals ist auch das Mischungsverhältnis verschiedener Sekrete für eine bestimmte Wirkung wichtig. Ein Beispiel dafür ist eine Substanz der Gemeinen Rasenameise (Tetramorium caespitum), bei der zwei Pyrazine erst im Verhältnis 7:3 die gewünschte Wirkung auslösen. Viele Ameisen, zum Beispiel die Weberameise Oecophylla longinoda, setzen Substanzen frei, die in unterschiedlichen Reichweiten wirken. So können andere Ameisen zu einer bestimmten Stelle geführt werden. Die Rasenameise entlässt bei Gefahr aus ihrer Mandibeldrüse zuerst ein sehr flüchtiges Sekret, ein Hexanal, das nach circa 20 Sekunden in einem Umkreis von circa zehn Zentimetern zu wirken beginnt. Gleichzeitig werden Artgenossen, die näher am Ort des Geschehens sind, durch 1-Hexanol gewarnt, das nur halb so weit reicht. Jene Ameisen, die am nächsten dran sind, werden durch 3-Undecanon und das am wenigsten flüchtige 2-Butyl-2-octenal angeregt, um sofort den Gegner zu attackieren. Alle Pheromone sind ihrer Funktion sehr gut angepasst. So müssen sich Alarmpheromone schnell verflüchtigen, Spurpheromone hingegen sehr langlebig sein. Die Duftspur der Glänzendschwarzen Holzameise (Lasius fuliginosus) enthält eine Mischung aus Fettsäuren und Hexan- bis Dodecansäuren und wirkt über Wochen hinweg. Die wichtigste Funktion der Duftstoffe ist bei Ameisen ihr sogenannter Nestgeruch. Dieser Geruch ist allen Ameisen einer Kolonie eigen. So können sie verschiedene Staaten der gleichen Art anhand ihrer „Duftuniformen“ unterscheiden. Einige Drüsen befinden sich am Stachel; mit einem Stich werden je nach Art verschiedene Gifte freigesetzt. Der Stachel wurde im Laufe der Evolution bei vielen Ameisenarten zurückgebildet, allerdings haben alle Ameisenarten diese Gift- und Dufourschen Drüsen behalten. Die Giftdrüse der Roten Waldameise kann bis zu 6 mm³ unterschiedlichster Gifte, darunter 60%-ige Ameisensäure, enthalten. Die Dämpfe der Ameisensäure wirken bei kleinen Tieren wie ein Atemgift und können auch tödlich sein.

    Kommentar von tom34 tom34tom34

    wundert mich dass du bock hast so viel zu schreiben

    Kommentar von ps00325 ps00325ps00325

    tut mir leid hab mich verklickt!

    Kommentar von ps00325 ps00325ps00325

    ...bei der umfrage mein ich

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    Antwort von Monemaus Monemaus

    Sie pinkeln nicht, sie versprühen mit ihrem Hinterteil die Ameisensäure.

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    Antwort von Fritz64 Fritz64
    Abgestimmt für: Nein, sie beiße mit ihrem Mundwerkzeug und spritzen eine Säure die brennt.

    Hast du schon einmal etwas von Ameisensäure gehöhrt?? Nein, weisst du woher der name kommt ?? auch nicht ??

    na gut: Früher hat man Ameisen gekocht und erhielt nach aufreinigung eine brennende Säure. Ameisensäure.

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Ich weiß das doch, sonst hätte ich diese Umfrage nicht gestellt, du siehst aber anhand des Ergebnisses, was die anderen glauben, nämlich dass es die Ameisenpipi ist. ;-))

    Die Rote Waldameise zeichnet sich durch ihre kräftigen Mundwerkzeuge aus. Im Angriffsverhalten beißen die Waldameisen ihren Feind und spritzen Säure in die Wunde

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    Antwort von patateman patateman
    Abgestimmt für: Nein, sie beiße mit ihrem Mundwerkzeug und spritzen eine Säure die brennt.

    wer es nicht glaubt, probiere es am ameisenhaufen aus (nicht bei waldameisen, die sind geschützt)

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    Antwort von CatDeluxe007 CatDeluxe007
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von 123Olli123 123Olli123
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von Stoepsel93 Stoepsel93
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von DieNadin DieNadin

    es ist verschieden manche stechen und manche versprühen die säure

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    Antwort von hirogen hirogen
    Abgestimmt für: Nein, sie beiße mit ihrem Mundwerkzeug und spritzen eine Säure die brennt.
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    Antwort von leviskr leviskr
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von MondoMarcio MondoMarcio
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von WEISTDUS WEISTDUS
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen

    Und wieee das brrennt.

    Kommentar von moon73 moon73moon73

    Es ist nicht ihr PIPI:

    Die Rote Waldameise zeichnet sich durch ihre kräftigen Mundwerkzeuge aus. Im Angriffsverhalten beißen die Waldameisen ihren Feind und spritzen Säure in die Wunde. Quelle: Wikipedia :)

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    Antwort von Luca0016657 Luca0016657
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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    Antwort von tom34 tom34
    Abgestimmt für: Ja, rote Ameisen pinkeln und das verursacht das unangenehme Brennen
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