Habe demnächst eine kleine OP vor mir, die man auch ambulant durchführen kann zum Glück. Mein Arzt sagt, da müsste ich dann jemanden haben, der auch bei mir zuhause ist. Aber ich gehöre zu den sogenannten Senioren und bin allein stehend, die Kinder sind weiters weg und ich möchte sie auch nicht belästigen. Sollte ich dem Arzt vielleicht einfach sagen, dass ich jemanden habe? In die Klinik möchte ich nämlich ungern.

Gibt es keine Nachbarn, die da mal nach Dir sehen können? Ich denke, es geht darum, dass jemand da ist, falls Du nach der OP Probleme mit Kreislauf oder so bekommen solltest oder evtl. Schmerzen auftreten. Den Arzt belügen ist das Falscheste überhaupt und für Dich selbst am schädlichsten!

Also, schwindeln würde ich wegen der OP nicht! Ich möchte auf die Antwort von dragon100 verweisen oder gibt es einen netten Nachbarn/Bekannten, der wenigstens mal nach Dir sehen kann oder kurzfristig bei Dir bleibt? Es k a n n immer mal zu Komplikationen kommen, dann wäre es gut, jemanden in der Nähe zu haben. Gute Besserung!

Es ist schwierig abzuschätzen, ob ständig jemand bei Ihnen sein muss oder nicht, das ist abhängig vom Eingriff und den Nachwirkungen.
Eine Möglichkeit wäre, eine Nachbarin oder Freundin zu bitten, ab und zu nach dem Rechten zu sehen und Ihnen zur Hand zu gehen mit allen Hilfestellungen, die Ihnen nach dem Eingriff schwer fallen.
Außerdem sollte jemand im Notfall telefonisch erreichbar sein und Ihren Wohnungsschlüssel haben. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt genauer nach, mit welchen Komplikationen er rechnet.
Ich wünsche Ihnen einen komplikationslosen Verlauf und rasche Genesung!
Wenn Du alleine lebst, hast Du Anspruch auf eine Haushaltshilfe nach der OP. Frage Deine Krankenkasse, wie Du die Haushaltshilfe beantragen musst. Der Arzt muss Dir dann die Notwendigkeit einer Haushaltshilfe bescheinigen.

Auf keinen Fall, denn wenn es Komplikationen gibt bist Du dem dann hilflos ausgeliefert. Frage Deinen Arzt doch was es für Alternativen gibt. In den meisten Städten gibt es doch die Sozialstationen, dann kommt ein Mitarbeiter bis zu 3xtägl. vorbei.

Mal bei einer Sozialstation oder der Gemeinde nachfragen ob die jemand abstellen können für die Zeit,Zivi oder sowas.
Du bist für dich selber verantwortlich. Wenn dein Arzt dich aber extra auf eine Person, die für dich nach dem Eingriff da sein kann anspricht wird das wohl seinen Grund haben. Entweder gehst du dieses Risiko ein, oder sagts dem Arzt, daß du alleine lebst und niemand nach der OP bei dir ist.

Es gibt die Möglichkeit der ambulanten Krankenplege.Sprich mit Deiner Krankenkasse,die helfen Dir weiter.Alles Gute.
dragon100 am 5. März 2008 12:53 icg schieb ein f nach
engelhaar am 5. März 2008 12:56 und ich tausche ein h gegen ein g
Kabark am 5. März 2008 12:56 Kann ich dann Dein g für ein h haben?
dragon100 am 5. März 2008 13:00 gerne!schäm...
engelhaar am 5. März 2008 14:07 Sag mal Kabark, sollte es tatsächlich einen klitzekleinen gemeinsamen Nenner bei uns beiden geben? duckundschnellweg

Vielleicht ist Deine Arzt ja in Belegarzt, dann hat er ein paar Betten im Krankenhaus und Du könntest das wenigstens für 2 Tag in Anspruch nehmen. Ich würde dem Arzt schon sagen, dass Du niemanden daheim hast.
pelzbohne am 5. März 2008 12:53 Genau,damit zumindest eine Pflege eingeschaltet werden kann,die mal gucken kommt.
Lamai am 5. März 2008 12:54 Bei sowas springt z.B. auch der ASB ein wenn man niemanden hat, im Regelfall übernim mt das dann die Kasse, Du musst das aber mit Deinem Arzt besprechen.