Am Ende was tun?

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2 Antworten

Das ist eine sehr große Nummer und wir können dir übers Internet natürlich auch noch wirklich helfen:-/

Also ich würde sagen seh die Ärztliche Hilfe positiv denn der Arzt/Ärztin muss sich an die Schweigepflicht halten das heißt du kannst ihm/ihr genau wie uns von deinen Problemen erzählen. Außerdem bekommst du nich Tabletten etc. wenn du sie nicht wirklich brauchst!!!

Wegen deinen Freunden: ich würde mir da gar nicht so ein Stress machen, du kannst ihnen ja von deiner Lage offen erzählen und wenn sie gute Freunde sind verstehen die das schon :-)
Lg

Manchmal ist das Leben wirklich nicht leicht, doch versuch, wie schwer es auch ist, nicht den Kopfhängen zu lassen, was ist mit deinem Vater? Vielleicht kann er dir ja helfen. Es ist auf jeden Fall eine gute Idee zum Jugendamt zu gehen.

Frag jemanden den du auf jeden Fall vertrauen kannst, ob er oder sie mit kann, das ist oft eine gute Sache. Wechsle die Klasse oder sogar die Schule, das Jugendamt wird dir natürlich auch bei deiner Familie helfen.

Du schaffst es schon, auch wenn es manche Schritte nicht so leicht sind, doch wie du es erzählst ist es echt heftig. Kann dir nur raten zum Jugendamt oder einer Vertrauendperson, am besten Familie, zu gehen. Was genau passiert weiß ich nicht.

Noch viel Glück!

Kommentar von Melissa121212
09.05.2016, 16:19

Mein Vater ist leider gestorben als ich 3 war 

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