am 2.4.verstorben wieviel nachzahlung gibt es u.wann?

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3 Antworten

Im Sterbefall eines Renteempfängers besteht eine Mitteilungspflicht
an den zuständigen Rentenversicherungsträger. Der Rentenanspruch
erlischt dann mit dem Tod des Angehörigen am Monatsende.

Für den hinterbliebenen Ehepartner besteht jedoch der Anspruch auf Rentenzahlung für 3 Monate nach dem Tod des Partners.

Im sogenannten Sterbevierteljahr wird die Rente also in voller Höhe
ausgezahlt. Diese Zahlung versteht sich allerdings als Vorschuss auf die
spätere Witwen-/Witwerrente, wird also später anteilig wieder
abgezogen.

http://www.gevestor.de/details/anspruch-auf-rentenzahlung-nach-sterbefall-673085.html

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Ich meine Zahlungen bis zum Todestag und nicht bis zum Monatsende, diese Gedanken meine ich nicht.

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Wenn man verstorben ist, dann werden die Zahlungen natürlich eingestellt, da gibt es weder Nachzahlung noch Vorauszahlung, dann ist Schluss

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