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Sie muss lustig gewesen sein, die jüngste Verwaltungsratssitzung des kalifornischen Biotech-Start-ups 23andme. „Wir hatten so viel Spaß“, erzählt Anne Wojcicki, eine der Gründerinnen: „Das Treffen brach völlig auseinander.“ Jeder habe seine Gene mit denen der anderen verglichen. Und jene, die noch keinen Test gemacht hatten, seien richtig neidisch gewesen.













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Oduktion will keiner freiwillig,nicht mal einer der vergessen hat was es ist ;o)
Na, ganz so schlimm ist es nun doch nicht:
Wie sicher ist die Diagnose Alzheimer- Krankheit?
Diagnoseirrtümer kommen nur selten vor. Der sichere Nachweis einer Alzheimer Erkrankung kann nur durch die Untersuchung von Hirngewebe geführt werden. Diese Untersuchung wird normalerweise zu Lebzeiten eines Betroffenen nicht durchgeführt. Daher beruht die Diagnose der Alzheimer-Krankheit darauf, dass andere Ursachen für eine Demenzerkrankung durch gründliche Untersuchungen ausgeschlossen werden. Dadurch sind zwar Irrtümer möglich, aber die heutigen diagnostischen Möglichkeiten sind so weit entwickelt, dass das nur selten der Fall ist. Insgesamt kommt eine Fehleinschätzung nicht häufiger vor, als bei anderen Erkrankungen.
In der Praxis hat es sich bewährt, von einer "möglichen", "wahrscheinlichen" oder "sicheren" Alzheimer-Krankheit zu sprechen. Für diese Bewertung wurde von einer speziellen Arbeitsgruppe in den USA (MINCDS-ADRDA) ein Bündel von Kriterien erstellt, das international angewandt wird.
(http://www.medizinfo.de/kopfundseele/alzheimer/diagnosekriterien.shtml)
Die medizinischen Tests (z.B. auch Untersuchung der Gehirnflüssigkeit) sagen schon was aus