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Althochdeutsche Vornamen zur heutigen Zeit?

Frage von DonkiKongu DonkiKongu

Würdet Ihr euren Kindern heutzutage noch alte hochdeutsche Vornamen geben, wie z.B.:

Archibald, Alwin, Wilhelm, Heinrich, Friedrich, Hermann,... Mechthild, Adelheid, Sieglinde,...

Ich finde die Vornamen super schön und verstehe garnicht, warum diese fast garnicht mehr vergeben werden. Ist immerhin ein Stück deutsche Kultur. Statdessen nur noch Chantal, Jeremy, Pascal...

34 Abstimmungen
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JA 20
NEIN 8
Auf gar keinen Fall 6
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Antworten (1-30 von 42)

  • 12
    Hilfreichste & RatgeberHelden Antwort
    Antwort von osmond osmond
    Abgestimmt für: JA

    Hi, klar! Das sind keine althochdeutcshen, sondern unsere uralten angestammten deutschen Rufnamen. Warum sollte ich als Deutscher -englische, französische , spanische, surrealistische Namen vergeben, deren Bedeutung die wenigsten wissen, wenn es doch so viele schöne sinnbehaftete deutsche Namen gibt. Man vermeint, Eltern schämen sich, deutsch zu sein - deutsche Namen an ihre Kinder zu vergeben. Schlimm, schlimm. Gruß Osmond

    Kommentar von osmond osmondosmond

    Danke für den Stern. Wird den dt. Vornamen gewidmet und gerne angenommen. lgO

  • 15
    Antwort von Birgitwunder Birgitwunder
    Abgestimmt für: NEIN

    Jede Zeit hat ihre Favoriten. Aber es sind nicht nur die althochdeutschen Namen, die aus der Mode sind, es sind ja inzwischen auch schon die aus den fünfziger, sechziger und siebziger Jahren des letzten ! Jahrhunderts weg... Ein Kind wäre momentan wegen einem solchen Namen sehr stark Hänseleien ausgesetzt. Würde ich ihm nicht antun !

    Irgendwann kann es sein, daß die Namen wieder entdeckt werden :-)

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Aus der Mode? Und was ist mit all den Pauls, Annas, Lenas und Sophies? Das sind auch alte Namen. ;-)

    Kommentar von Birgitwunder BirgitwunderBirgitwunder

    Das ist richtig, alles konnte nicht vergraben werden !! Ich bin ja auch nicht dafür, daß es so verdreht abläuft zur heutigen Zeit.....

    Kommentar von Wolli1960 Wolli1960Wolli1960

    Zu Paul fällt mir ein: Diese Jenny Elvers war mir zum ersten Mal sympatisch, weil sie ihrem Sohn einen völlig normalen Namen gegeben hat.

    Kommentar von abibremer abibremerabibremer

    wer so viele und lange nachnamen wie diese ziege hat, muß sich dann wenigstens mit vornamen etwas einschränken.

    Kommentar von Ludwig20 Ludwig20Ludwig20

    Ich finde aber komisch, dass es so eine starke Namensdiskriminierung gegenüber deutschen Vornamen gibt, Maria, Josef, Daniel usw. all die biblischen Namen sind ja auch schon uralt und die werden immer noch verwendet!?

    Es kommt einem vor, als haben die Deutschen etwas gegen ihre eigene Kultur und Sprache, das merkt man schon an dem ganzen überflüssigen Englisch überall!

  • 12
    Antwort von Lilly2643 Lilly2643

    Wie wäre es mit Emma Sophie Ute? Erst ein paar Wochen alt und die Tochter einer Freundin meiner Tochter.

    Alles drei alte Namen.

    Auch Josefine, Johanna, Friederike, Franziska, Marta, Anna, Lena, Hanne, Maria, Elisabeth, Eva, Paul, Ludwig, Hans - kenne ich alle.

    Deine o.g. müssen es ja nicht unbedingt sein. Die wären mir schon ein wenig zu streng. ;-)

    Kommentar von DonkiKongu DonkiKongu

    also ich erwarte in nächster zeit keinen nachwuchs. :-) ich wollte einfach nur mal wissen, was andere dazu sagen, da ich es recht schade finde, dass solche vornamen langsam immer mehr verschwinden.

    Kommentar von Lilly2643 Lilly2643Lilly2643

    Das hab ich schon auch so verstanden. :-)

    Kommentar von marai maraimarai

    Sophia ist kein althochdeutscher Name. Die heilige Sophia war Kaiserin in Byzanz um 515. Die Äthiopier nennen es Zofia, die Mediterranen Sofia. Da Althochdeutsch eine Mischung vieler Sprachen war und seit 1050 ausgestorben ist, sind die Namen keineswegs Verkünder "deutscher" Kultur. Niemand wußte damals, dass man ihn nachträglich zum Deutschen hochstilisieren würde. LG

  • 10
    RatgeberHelden Antwort von Merzherian Merzherian

    Bitte pauschaliere nicht. Schau wir leen in einer sehr globalen Welt und da sind mit einem entsprechendem Hintergrund, auch "alte" Namen mit in deinen Ohren vielleicht sehr neumodischen Zugängen etwas verpönnt.

    Auch wenn meine Kinder mit ihren Namen nicht unbedingt in dein Raster fallen. wir haben die Namen abgesehen vom persönlichen Geschmack, alle mit der Ahnenliste unserer Familiene, mit vielen Besuchen auf Friedhöfen, ja du liest richtig, es ist klasse dort mal auf den Grabsteinen zu lesen, was häufig vorkommt, wie es aussieht und so, und unter der Prämisse , dass wir uns als frz/deutsch/bretonische Europäer mit dt. paß verstehen, folgende Namen gewahlt

    Christopher Martin

    Senastièn Maurice

    Jean Michel

    Fabienne Merzherian

    Die ersten 7 Namen sind alles Heilige, Michael jetzt frz. Michel kommt in jeder Generation ei uns mindestens einmal vor, Johannes Michael hieß ein Urgroßvater. Der retonische 2. Name des Mädchens hat seinen Ursprung im Märtyritum, na,für ein weibliches Wesen doch nicht unpassend.

    Mein Plädoyer, j auch für alte Namen, doch Grenzüberschreitend, nicht nur gutdeutsch. Jeder nach seinem Geschmack, aber altes gibt es auch hinter der Grenze und wir sind doch nicht mehr auf unser Geviert, unseren Gerichtshof angewiesen.

    Kommentar von woody34 woody34woody34

    @Merzherian: Das sind sehr schöne Namen.

  • 6
    Antwort von inicio inicio
    Abgestimmt für: JA

    ja, diese neumodischen namen finde ich schrecklich...

    meine tochter heisst Karolin (also in deuscher schreibweise). ich habe den namen aber auch so gewaehlt, damit er auch i ausland schoen klingt :)

  • 4
    Antwort von Kristall08 Kristall08
    Abgestimmt für: JA

    Meine Tochter heißt Emma. Zufrieden? ;-)

    Kommentar von DonkiKongu DonkiKongu

    sehr schöner name für ein mädchen. der name ist auch wieder im kommen.

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Das habe ich leider nach der Entbindung auch feststellen müssen, vorher war mir das nicht so aufgefallen. Zur Not haben wir aber noch Victoria in petto. ;-)

    Kommentar von Merzherian MerzherianMerzherian

    Sehr gut, das trägt zur Völkerverständigung bei, die Queen nicht war, oder die zukünftige Schwedische ??? Nein Spaß beiseite, sind beide toll die Namen und alle Emmas die ich kenne sind super toughe Mädchen.

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Irgendwie beide Victorias, ich mag sowohl die eine, als auch die andere. Der eigentliche Grund ist aber, dass das Baby bei einer der Ultraschalluntersuchungen ein V-Zeichen in die "Kamera" machte. Als wolle es signalisieren: "Alles klar hier drin."

    Außerdem heißt das Kind noch Dorina. Die Familientradition ist eigentlich Theodora, Geschenk Gottes. Dorina ist die rumänische Variante davon, die uns allen viel besser gefällt.

    Und tough ist unsere Emma jetzt schon. Die hat ihre beiden großen Brüder voll im Griff. ;-)

  • 3
    Antwort von Bajun Bajun
    Abgestimmt für: JA

    Na selbstverständlich. Meine Tochter habe ich Anna genannt, was zwar eine Verkürzung von Johanna und daher die weibliche Form des hebräischen Jochanaan darstellt, dennoch aber, duch die uralte Symbiose zwischen jüdischen Deutschen und "deutschen" Deutschen durchaus zu den deutschen Vornamen gerechnet werden kann. Das träfe auch für Michael, Elisabeth, David etc zu. Die alberne Neuschöpfung von sinnentleerten Vornamen zeigt sehr häufig leider nur das Psychogramm von Eltern, die sich um jeden Preis abgrenzen wollen und das, was sie ihrem Kinde damit antun, im Mindesten zu überblicken nicht in der Lage sind. Hinter den meisten exotischen und exorbitanten Namen steht ein verzweifelter Abgrenzungswunsch der Eltern, der allerdings von dem darüber schwebenden Motto "mehr scheinen als sein" getragen wird. Man fasst dieses Problem nach meiner Kenntnis bereits unter dem Schlagwort "Kevinismus" zusammen. Im Übrigen glaube ich, dass diese oftmals wahnwitzigen Kreationen keine Internationalisierung bewirken und damit neue Weltbürger schaffen - sie klingen bei den anglophonen Völkern oft nicht minder lächerlich - sondern nur geeignet sind, auch noch die lezten Wurzeln zur angestammten Herkunft zu kappen. Die vorherrschende Namensgebung verrät viel über die Stabilität der Psyche einer Nation - und mit der Unsrigen scheint es so gesehen nicht gerade gut bestellt zu sein.

  • 3
    Antwort von Dilithium Dilithium
    Abgestimmt für: JA

    Ja, würde ich. Friedrich zum Beispiel finde ich sehr schön. Aber auch biblische Namen wie Johannes oder Matthias. Ich glaube aber auch, dass man seinem Kind keinen Gefallen tut, wenn man es Chantal nennt auf sächsisch heißt das dann "Schandall" oder einen dieser absolut dämlichen Doppelnamen. Das gilt meiner Meinung nach auch für Mechthild oder Adelheid. Aber Elisabeth finde ich schon wieder ganz gut. Mein Sohn heißt Jan, wäre er ein Mädchen hieße sie Katarina. Das ist beides nicht so häufig aber auch nicht ungewöhnlich.

  • 3
    Antwort von woody34 woody34
    Abgestimmt für: NEIN

    Die Neudeutschen Namen sind nicht meins. Individuell sollte es sein.!!

    Kommentar von Dichterseele DichterseeleDichterseele

    Verwechselst Du fremd mit individuell?

    Kommentar von woody34 woody34woody34

    Nachtrag: Individuell im Sinne von, die Eltern sollten nicht nach der Mode gehen, sondern ihrem KIND den Namen geben den sie schön, interessant, dem Nachnamen entsprechend usw. finden. Nur weil im Jahr 2011 bestimmte Namen Aktuell sind muss ich ja nicht gezwungen sein meinem KIND einen Namen zu geben, den bereits der halbe Spielplatz trägt;)

  • 3
    Antwort von Eulenspiegel Eulenspiegel

    Kevinismus ... google mal^^

  • 2
    Antwort von Ludwig20 Ludwig20
    Abgestimmt für: JA

    Natürlich gebe ich meinen Kindern mal deutsche Namen germanischen Ursprungs, wenn wir die Namen nicht bewahren, dann werden sie zur Randerscheinung!

    Ich finde Namen wie Ludwig (edler Krieger) oder Gilbert, Friedrich oder Hermann cool und für Mädchen Luise, Heidi, Hilde oder Ingrid schön.

    Oder soll es in Zukunft nur noch Mbasa Marley Tahinda Steven bei unsgeben? (den 4-fach Namen hab ich echt mal gehört!!!)

  • 2
    Antwort von MiMoMausemaus MiMoMausemaus
    Abgestimmt für: JA

    Im Bekanntenkreis haben wir einen Friedrich, Eva, Johanna, Johann, Anna... Ich weiß nicht, so ganz alte Namen würde ich vielleicht nicht nehmen, aber Adelheid z.B. gefällt mir auch gut. Man kann ja ein bischen auf den Klang achten, Archibald würde ich schonmal garnicht nehmen, der heißt dann für immer Arschi oder Balduin.......

    Aber sonst wäre ich deutschen Namen nicht abgeneigt

    L.G. Anni

    Kommentar von woody34 woody34woody34

    Balduin ist nur in Louis de Funes Filmen cool:-))

    Kommentar von woody34 woody34woody34

    Balduin ist nur in Louis de Funes Filmen cool:-))

  • 1
    Antwort von funnypooky funnypooky
    Abgestimmt für: JA

    Die sind ja jetzt wieder voll im Kommen, die Kindergärten sind voll von Ottos und Friedrichs. Damit will sich die "Bildungselite" von den ganzen Kevinismusleuten abgrenzen. Somit sagt halt eine kleine Kunigunde aus: "Meine Eltern sind Möchtegern-Oberschicht". Deshalb würde ich so einen krassen Namen nicht vergeben. Manche ältere Namen, so wie Emil und Anton, sind schon wieder ganz altagstauglich. Ich frage mich, ob in 20 Jahren lauter kleine Eberhardts, Christels und Werners kommen werden.

  • 1
    Antwort von abibremer abibremer
    Abgestimmt für: JA

    wäre ein schönes "gegengewicht" zu all den kevins, maiks, schackelines und dem ganzen anderen unerträglichen zeugs.

    Kommentar von woody34 woody34woody34

    Maik und Jacqueline klingen schön, wenn man sie richtig ausspricht. Überhaupt sollte man Namen korrekt aussprechen, sonst verhunzt man sie total.

  • 1
    Antwort von marai marai

    Genügend Burschen/Männer heissen Frank, Heinz, Horst, Ralf, Rüdiger, Roland, Timo, Siegfried, Hugh, Aubrey, Aldo; aber Adolar, Abelardo, etc.pp. sind ja wirklich nicht erstrebenswert. Gott sei Dank sind nicht viele Mädchen/Frauen mit Abelarde, Adelaide,Adelgunde, Adolfa, Arntrud ,Asgard etc. geschlagen, aber Alice, Audrey, Isolde, Saskia, Carolin, Waltraud, etc. heissen genügend Mädchen. Althochdeutsch war eine Mischsprache, die um 1050 ausstarb. Was da an "deutscher" Kultur wohl ausstirbt? Mal eine Geschichts-Geokarte aus der Zeit anschauen. Nur zur Kenntnisnahme, auch Pascal und Chantal sind sehr alte Namen.LG

  • 1
    Antwort von Dichterseele Dichterseele
    Abgestimmt für: JA

    Stimme Osmond voll und ganz zu!

    Wer seinen Kindern fremdländische Namen gibt, will damit nur was Besonderes sein und macht sich meist lächerlich.

    Anders verhält sich das natürlich, wenn ein Elternteil aus einem anderen Land stammt - dann macht es Sinn, mehrere Vornamen aus beiden Kulturkreisen zu geben.

  • 1
    Antwort von niska niska
    Abgestimmt für: JA

    Ich habe vor meine Kinder, falls es Mädchen werden sollten, nach meinen Größmüttern zu benennen und das sind auch "alte" Namen. Aber wie Birgitwunder schon gesagt hat: Jede Zeit hat ihre Favoriten - auch Heinrich und Hermann waren irgendwann mal in Mode, das hat nicht unbedingt was mit Kultur zu tun. Kultur wird am laufenden Band erzeugt. Irgendwann werden Pascal und Sophie altmodisch sein und dann sind wieder andere Namen "in", vielleicht Heinrich und Hannelore...

    Ich finde man kann auch zu neumodischen Namen greifen, die sind sicherlich nicht schlechter als altmodische Namen - ich finde nur dass ein Vorname auch zum Nachnamen passen sollte, deswegen wirken solche Namen wie Chantal Koslowski auch so merkwürdig.

  • 1
    Antwort von breitengrad50 breitengrad50
    Abgestimmt für: JA

    Meine Frau heißt Anita und hatte gestern (= 26. Juli) Namenstag. Wenn ich meine Stimmung ändere, kann sie auch schon Mal Annette oder schlicht Anna oder Änni heißen. Sie bleibt für uns alle - bei Familientreffen/bei Verwandten und Freunden - die Anita. Unsere Kinder heißen Bruno, Lutwin, Simone... und die Enkel Max, Carolin, Bine und Lia. Hier erkennt man ablesbar die "Sprünge und zeitaffine Qualität". Zum Schluss möchte ich hinweisen auf meine ganz private Vorliebe : es sind die Vornamen mit einem ruhigen "u", fein eingebettet in sympathische Konsonanten = Ruth, Judith, Gudrun,Gundula, Kuno, Justin,Ursel,Julia,Samuel,Marius, Lutwin, Bruno,(Wal-)Burga,Urban....egal, ob nordisch, südländisch, utopisch oder surreal in der Abstammungsphilosophie. Bitte keine Namen wie Xanthippe, Eulalia,.Petrus- Kanisius, Euphemia...oder gar Wurzelbürst.

  • 1
    Antwort von taigafee taigafee
    Abgestimmt für: JA

    zwei meiner freundinnen heißen siegrid und almut.

    siegrid hat ihren namen immer gehasst und nannte sich später janana.

    almut ist 20 jahre jünger, da war das dann wieder chic.

    man muss abwägen, was man einem kind damit antut, einen so völlig außergewöhnlichen namen zu haben. ich persönlich finde arne und godewind herrlich.

  • 1
    Antwort von woflx woflx

    Jede Zeit hat ihre Modenamen und die Namensklassiker können durchaus irgendwann mal wieder so richtig populär werden. Es liegt immer auch daran, welche Assoziationen mit einem Namen geweckt werden. Man sollte einem Kind keinen Namen geben, der gerade völlig out ist, kann aber durchaus einen beginnenden Trend zu einem "althergebrachten" Namen unterstützen, wie zur Zeit etwa die Namen Jakob, Karl oder Anton.

  • 1
    Antwort von desmobike desmobike
    Abgestimmt für: JA

    Ich finde deine Ansicht gut. Ein guter alter deutscher Name. leider ist es ja Mode geworden seine Kinder nach irgenwelchen besheuerten (Möchtegern-) Stars zu benennen. Wie findest du Sigurd?

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Mein Kunstlehrer hieß so! ;-)

  • 1
    Antwort von ulfxxx ulfxxx
    Abgestimmt für: Auf gar keinen Fall

    archibald wird dann aber von den ganzen pascals in der schule gehänselt werden... willst du das deinem kind antuen?!

    Kommentar von Merzherian MerzherianMerzherian

    Auf ner gutdeutschen Schule, zum Beispiel Waldorf, läufst du Wotans, 10 Fritzens, 3 Melchiors, tausend Katharinas Mechthilds Emmas Sophies, Valentins und so weiter ständig über den Weg, wer in dem Dunstkreis seit Jahrzehntn ist, versteht noch nicht einmal die Fragestellung. Und kann sich trotzdem absetzten :-)) Siehe meine Antwort.

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    Antwort von auchnochmal auchnochmal
    Abgestimmt für: JA
  • 0
    Antwort von BabaMontana BabaMontana
    Abgestimmt für: Auf gar keinen Fall

    Auf gar keinen Fall .

  • 0
    Antwort von martinakolumna martinakolumna
    Abgestimmt für: NEIN
  • 0
    Antwort von Crasher Crasher
    Abgestimmt für: NEIN

    ich finde die neuen besser!

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    Antwort von Carotte Carotte
    Abgestimmt für: Auf gar keinen Fall
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    Antwort von VivaAMD VivaAMD
    Abgestimmt für: NEIN
  • 0
    Antwort von Tamara31 Tamara31
    Abgestimmt für: Auf gar keinen Fall
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    Antwort von Elke200444 Elke200444
    Abgestimmt für: JA

    Ja, natürlich kann man den Kindern von heute alte hochdeutsche Namen geben. z.B. :Elke, Heidi (stammen beide von Adelheid südd. oder Edelgard ndd. - was "die edle Hüterin" bedeutet). Udo stammt von dem alten Namen "Odo". Das alte Jörg erfährt in Jürgen die moderne Form. Wenn allerdings jemand sein Kind "Angel" nennen will, ist es auch kein Beinbruch, dies ist nur die angelsächsische Variante von Engel, ein bis vor 300 Jahren durchaus gebräuchlicher weiblicher Vorname.

    Gruß Elke

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