Ich suche ein bekanntes Gedicht (oder Reim) und zwar ein sehr lustiges. In diesem Gedicht ist alles verschoben und durcheinander. Ich glaube es soll ein Kindergedicht sein, ist jedoch auch für Erwachsene sehr amüsant. Wenn ich nur wüsste, wie es geht oder anfängt... Irgendwas mit am Tag ist es dunkel, in der Nacht ist es hell,... keine Ahnung! Alles verschoben. ich glaube es geht über mehrere Strophen! Und es ist sehr, sehr witzig!! Über Hinweise jeglicher Art freut sich Magda
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loflof Hey Magda,
vielelicht meinst Du Christian Morgenstern's „verkehrte Welt“? Es beginnt so:
Dunkel war's der Mond schien helle, Schnee bedeckt die grüne Flur als ein Auto blitzeschnelle, langsam um die Ecke fuhr.
Den ganzen Text findest du hier: http://www.gedichte.com/showthread.php?t=44832
Liebe Grüße, Flo
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newsister Dunkel war's, der Mond schien helle, Schneebedeckt die grüne Flur, Als ein Auto blitzesschnelle Langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute Schweigend ins Gespräch vertieft, Als ein totgeschossner Hase Auf der Sandbank Schlittschuh lief.
Und der Wagen fuhr im Trabe Rückwärts einen Berg hinauf. Droben zog ein alter Rabe Grade eine Turmuhr auf.
Ringsumher herrscht tiefes Schweigen Und mit fürchterlichem Krach Spielen in des Grases Zweigen Zwei Kamele lautlos Schach.
Und auf einer roten Bank, Die blau angestrichen war Saß ein blondgelockter Jüngling Mit kohlrabenschwarzem Haar.
Neben ihm 'ne alte Schachtel, Zählte kaum erst sechzehn Jahr, Und sie aß ein Butterbrot, Das mit Schmalz bestrichen war.
Oben auf dem Apfelbaume, Der sehr süße Birnen trug, Hing des Frühlings letzte Pflaume Und an Nüssen noch genug.
Von der regennassen Straße Wirbelte der Staub empor. Und ein Junge bei der Hitze Mächtig an den Ohren fror.
Beide Hände in den Taschen Hielt er sich die Augen zu. Denn er konnte nicht ertragen, Wie nach Veilchen roch die Kuh.
Und zwei Fische liefen munter Durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter Und der graue Tag erschien.
Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe Abends in der Morgenröte, Als er auf dem Nachttopf saß Und seine Morgenzeitung las.
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magda77magda77 Vielen, vielen Dank für die ausführliche Antwort, bzw. das Gedicht! Das ist sehr lieb von Dir, dass es reingeschrieben hast. Ich werde das jetzt auswendig lernen, weil ich es richtig gut finde!! =)
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Kati80Kati80
Dunkel war´s - der Mond schien helle, als ein Wagen blitzeschnelle - langsam um die Ecke fuhr.... einfach mal googeln!
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magda77magda77 Warm, sehr warm! Danke!
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monja1995monja1995 Das ist "Der Erlkönig" - den mußten wir in der Schule noch auswendig lernen
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Kati80Kati80 Komische Schule...
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HupfhoernchenHupfhoernchen der erlenkönig is doch mit nem sterbenden kind oda??
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Kati80Kati80 Ich sag nur "Pisa-Studie"...
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patte Liebe monja1995,
da scheinst Du was zu verwechseln. Der Erlkönig ist es auf keinen Fall! Der geht ganz anders ("Wer reitet so spät durch Nacht und Wind / Es ist der Vater mit seinem Kinde...").
Von oben gesuchtem Gedicht ist der Autor meines Wissens unbekannt. Man findet es aber in sämtlichen Sammlungen von Kindergedichten.
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HupfhoernchenHupfhoernchen
vllt. das lügengedicht....?!
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magda77magda77 könnte sein. wie geht es denn? Oder hast Du einen Link?
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HupfhoernchenHupfhoernchen ja hab ich wenn du das meinst:http://www.hsparkstrasse.de/seiten/lustiges/seiten/kurioses/luegengedicht.htm
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abibremerabibremer
dunkel wars der mond schien helle als ein auto blitzesschnelle langsam um die ecke fuhr, drinnen saßen stehend leute, schweigend ins gespräch vertieft, als ein totgeschossner hase auf der sandbank schlittschuh lief.- habe lange nicht daran gedacht aber '''(huch!) da isses wieder
Super! Ich glaube, dass ist es! Danke für den Link!