ich habe ein sehr schönes Besteck geerbt (von 1900), leider habe ich in der letzten Woche beim Butterbrotschmieren drei! Messer abgebrochen. Können Messerklingen altern? Kann man das verhindern? oder sollte ich nur dringend weniger Spinat essen.. ;-)
Antworten (4)
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2Antwort von
demosthenesdemosthenes
Eigentlich können Messerklingen allein durch das Altern nicht plötzlich brüchig werden.
Klingen von 1900 bestanden allerdings sicher noch nicht aus Nirosta, sie mussten also immer wieder mit "Sand" abgerieben werden, um nicht gammelig auszusehen und das schwächt natürlich etwas die Klinge.
Ausserdem mussten sie regelmässig angeschliffen werden, da sie durch die Benutzung stumpf wurden und auch das schwächte natürlich die Klingen.
Und falls Du eine in dieser Weise geschwächte Klinge benutzt, um harte Butter, frisch aus dem Kühlfach, dünn auf ein Brot zu streichen, dann kann genau das passieren, was Du erlebt hast.
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1Antwort von
thebrainthebrain
oweh rutchen mit so antiquitäten macht man sich doch kein wurstbrot ;-)
Kommentar von
ruthchenruthchen die Wurst ist unschuldig, die böse Butter war´s... :-)
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1Antwort von
RegenmacherRegenmacher
Wenn dir an diesem Besteck viel liegt, dann lass doch ganz einfach in die defekten Messer neue Klingen einsetzen.
Jedes gute Haushaltwarengeschäft mit einer Porzellan/Besteckabteilung nimmt solche Messer zur Reparatur an.
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1Antwort von
HighlightHighlight
Die Butter scheint recht hart zu sein....ich würde sie rechtzeitig aus dem Kühlschrank holen, wenn es Dir immer wieder dabei passiert. Du übst ja sonst einen entsprechenden Druck auf das antike Besteck aus.
Kommentar von
HighlightHighlight P.S. ...und passe vorallem auf, was wir Dir in GF so alles auf´s Butterbrot schmieren... ;-)
Kommentar von
ruthchenruthchen was Euch angeht, bin ich schon sehr vorsichtig ;-)
bei der Butter übe ich noch...
stimmt, rosten können sie, dankeschön.