Meine Situation:
Ich habe dieses Jahr Abitur gemacht, habe mich für ein Studium beworben und wurde leider abgelehnt. Nun bin ich gezwungen bis zum nächsten Jahr zu warten, damit ich mich wieder neu bewerben kann.
Nun gibt es 2 Probleme: Kindergeld und Rentenansprüche.
Das mit dem Kindergeld ist laut Rücksprache eigentlich bereits geklärt, da ich ja abgelehnt wurde und dies auch vorweisen kann.
Nun geht es mir vor allem um die Rentenansprüche. Die würde ich ja nur bekommen, wenn ich arbeitslos gemeldet wäre. Ich möchte dies aber umgehen, da ich ja bereits eine geringfügige Beschäftigung habe. Nun bin ich auf die Idee gestoßen, freiwillig Beiträge in die Rentenversicherung zu zahlen.
Mein Fragen: 1.) Hat sich dann damit alles (Arbeitslosmeldung) erledigt? Ich bezahl ja in die Rentenversicherung ein... 2.) Wie siehts aus, wenn ich dann nächstes Jahr studiere, dann ist das ja mit den Beiträgen in die Versicherung wieder anders geregelt, aber der Verzicht auf die Versicherungsfreiheit soll ja nicht rückwirkend sein.
ich gehe zur zeit arbeiten! nur eben geringfügig, ich bin aber dran, in die gleitzone aufzusteigen, aber allmählich drücken die fristen^^ wenn ich jetzt vollzeit arbeite für ein jahr, ohne ausbildung ^^..., dann verlier ich die geringfügige beschäftigung und steh im studium wieder vor dem nichts, es war so schon schwer etwas zu bekommen
aber was spricht dagegen für ein Jahr vollzeit zu arbeiten?