Frage von Emily2003 10.05.2010

Altenpflegerin,will raus aus der Pflege...Hab ihr nen Rat was ich noch tun kann?

  • Hilfreichste Antwort von lola66 10.05.2010

    Ambulante Pflegedienste wenn du nicht ganz aus dem medizinischen Bereich raus möchtest. oder suchst du ganz etwas Anderes?

  • Antwort von tuffiluffi 11.05.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    erkundige Dich doch mal beim sozialpsychiatrischen Dienst, wo vor Ort Bedarf besteht. Dort hast Du Zugriff auf die unterschiedlichsten Betreuungsangebote, kannst vielleicht mal ehrenamtlich reinschnuppern oder hospitieren, um herauszufinden, was Dir Spaß macht. Viel Glück! LG Ulrike

  • Antwort von BillyBoo 10.05.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich kann das Dir gut nachempfinden,es ist die Hölle geworden,wo nicht mehr der Mensch ob Pfleger o.der zu Pflegende im Vordergrund steht.Außenstehende hacken dann noch mit ihrer Unwissenheit auf den Pflegern rum.Bravo das hat man gut geschafft mit der Pflegeversicherung der Politik nur für Profit.Kollegen schleppen sich auf Arbeit obwohl sie KRANK sind.Examinierte verrichten Küchenarbeit weil man Küchenhilfen einsparen will.Man wird im Frei aufgefordert arbeiten zu kommen weil wieder Jemand krank wurde. Bevor auch Du am Ende bist hör auf wenn Du das kannst.In dem Alter was zu finden ist natürlich schwer.Wünsche Dir viel Erfolg u.Gesundheit

  • Antwort von Rauerfee 15.12.2011

    Hallo, ich habe heute eine ähnliche Frage eingestellt und bei verwandten Fragen die Deine gefunden. Sie ist ja schon älter, aber vielleicht schaust Du noch ab und zu rein. Ich möchte eine privat organisierte Behinderten-Wohngruppe für jüngere Behinderte gründen, die sich in Altenheimen nicht wohlfühlen, dort aber oft leben müssen, weil sie keine Alternative haben. Mal sehen ob ich antworten bekomme. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich. Es gibt in ganz Deutschland, so glaube ich, einen Bedarf dafür.

  • Antwort von MrsDeluxe84 13.07.2010

    Wollte die nette Unterhaltung hier garnicht stören! Hab mir hier mal alles durchgelesen und kann dich sowas von gut verstehn :-(! Ich arbeite jetzt seit knapp 8 Jahren in dem Beruf. Bin examiniert und totunglücklich. Ich hab das Gefühl, die Pflege an sich zerstört mir alles, ob es Privatleben ist, meine Psyche oder mein Körper. Bin grad mal 26 Jahre und total planlos, was ich tun kann, um raus zu kommen. Habe davor Kinderpflegerin gelernt und damals keine Stelle bekommen. Allerdings ist das jetzt mehr gefragt. Wenn ich dem Arbeitsamt erzähle, wie es mir geht, dann kommt immer nur die Aussage: Aber hier haben sie doch so viele Chance, immer was zu kriegen. Bloss genau das, was ich nicht will. -_- Habe jetzt auch schon überlegt, evtl. mit behinderten Kindern zu arbeiten oder vllt. sogar in der Kindergrippe mal anzufragen, ob sich was ergeben könnte. Was ich auch noch ganz gut finde, wäre Masseurin.. nur wieder die Schulbank drücken?! Die Motivation muss unbedingt her, ohne ist man verloren. Alleine schon, weil einem diese Arbeit total fertig macht. Ob du s glaubst oder nicht, sogar bei mir hiess es schon ich wäre zu alt, was ne neue Berufsveränderung und so angeht. Da wurds mir richtig schlecht, als ich das hörte. Da kommt man motiviert an, etwas neues zu machen und ist sogar für eine Ausbildung bereit und dann sagen die mir bloss, die stehen für die jüngeren Leute, die die Schule grad beenden zur Verfügung. Bleibt einem nichts anderes übrig, als zum Arzt zu gehn, bestätigen lassen, dass man es körperlich alles nicht mehr schafft, es einen krank macht und dann müssen sie einen so viel ich weiss, andere Angebote machen. Tut immer so gut, zu lesen, dass es vielen Leute so geht. Kopf hoch an alle!

  • Antwort von FrrauHolle 11.05.2010

    Falls du nichts mit Kinder- oder Behindertenpflege findest, gibt es noch den Job "Gesellschafterin". Das heisst, du besuchst ältere Leute und machst was mit ihnen, zum Beispiel singen, Kartenspiele, vorlesen, basteln, je nachdem was sie noch machen können oder wollen. Die Nachfrage ist allerdings begrenzt, weil sich das nur wohlhabende Leute leisten können. Aber wenn man etwas wirklich will und sich drauf konzentriert, ergibt sich oft eine Gelegenheit. Pflege behinderter Kinder klingt in deinem Fall erstmal am vielversprechendsten, finde ich.

  • Antwort von Hexenkueche 10.05.2010

    Vergiss nicht , dass Du kaum eine Chance hast einen normalen Arbeitsvertrag zu bekommen . Du landest in irgendeiner Zeitarbeitsfirma , und arbeitest dann für 6 Euro die Std . Da Du schon 50zig bist , würde ich es mir gut überlegen . Ich arbeite selbst seit 20 Jahren in der Pflege , und hatte nach einer Überlastungsanzeige einen Herzinfarkt . Mein Arbeitgeber würde sich freuen , wenn ich gehen würde . Diesen Gefallen werde ich ihm nicht tun , dafür war der gesundheitliche Schaden zu gross ! Das einzige , was sich geändert hat , ich wehre mich gegen körperliche Ausnutzung um keine zweiten Infarkt zu kriegen . Mein Telefon ist nur noch für die Familie , und Freunde da .

  • Antwort von Orchidee1 10.05.2010

    Dann mache doch eine Berufsberatung oder geh zu einem Psychologen.

    Es gibt Tests, in denen man die Stärken und Schwächen herausfinden kann.

  • Antwort von coppa 10.05.2010

    wie vorgänger schon geschrieben, sekretariat/empfang im medizinischen bereich oder die "mobile Pflege", die aber sich mehr "spezialisiert" auf essen kochen, einkaufen ecc.

  • Antwort von Silkchen 10.05.2010

    Du könntest dich wo anders bewerben, als medizinische Schreibkraft oder sowas,

    wenn du entsprechende Kenntnisse besitzt.

  • Antwort von Morrigan123 10.05.2010

    Die Welt steht dir offen!

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