Frage von Olendo, 46

Altenpflege Dienstpflegerin Betrug?

Hallöschen, kurze Vorgeschichte: eine mir bekannte Person ist seit 5 Jahren Pflegerin bei einer naja, mir flüchtig bekannten Oma und dort hat ein Pflegschaftdienst seid den letzten 5 Wochen einen Tag am Wochenende übernehmen. Diese Person die dort den einen Tag am Wochenende übernommen hat , hat nun eine Beschwerde beim Amt eingereicht das die Pflegerin überfordert ist. Dann kamen zu dem Haus eine Beamte und die Dienstpflegerin und haben meine Oma befragt und geguckt wie es in dem Haus aussieht. Es ist eindeutig das die Dienstpflegerin das ganze nur getan hat weil dort das Haus noch zu holen wäre und sie für den Dienst Geld bekommen hätte. Quasi rausekeln um selbst dort einzuspringen und Geld zu bekommen. Jetzt die Frage wenn man die Person Anzeigen möchte oder erst mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen möchte wie heißt die Staftat oder Vorwurf den man der Dienstpflegerin vorwerfen kann?

Rufmord ist eh klar da sie sicherlich bei der Firma von dem Dienst und beim Amt den Ruf der Pflegerin geschädigt hat. Oder würde das anders heißen als Rufmord??

Antwort
von Dea2010, 17

Langsam.

Wenn diese Pflegerin SUBJEKTIV den Verdacht hatte, dass da eventuell ein Pflegenotstand vorlag, war sie VERPFLICHTET, das anzuzeigen! Sonst würde sie sich nämlich schuldig machen, wenn sie eine mögliche Verwahrlosung wissentlich übersieht.

Das wird dann überprüft und dabei wird genau hingeschaut... ob zB der Fleck am Fußboden ne einmalige Sache war oder die Bude tatsächlich verwahrlost ist.

Die Leute, die das begutachten, schauen da genau hin, sei beruhigt.

Und lieber schaut ein Pfleger einmal zu genau hin als dass Missstände jahrelang übersehen werden. Oder?

Hake das Ganze ab unter "übereifrig" und gut ist.

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