Eine bewohnonerin im altenheim wo ich als altenpflegehelfer arbeite ist eine bewohnerin gestorben (98 jahre alt) sie war taub und blind lag im bett konnte aber essen und trinken aber nur wenn sie wollte...man konnte es ihr nicht reinzwingen..war auch stark untergewichtig..
naja eines morgens als ich sie gepflegt habe habe ich gemerkt das sie ganz scharz/blaue hände hat...und auch füße ..(auch kalt)
habe sie zu ende gepflegt ihr essen und trinken gegeben(wenig) sie hingelegt..
dan zur fachkraft gegangen und gesagt das sie ganz scharze hände hat da hat sie gemeint ich schau es mir an..1 stunde später habe ich gefragt und hast du es dir angeschaut hat sie gemeitn mach ich gleich dan hat sie es auch gemacht und gemeint das sei normal bei ihr...hat nichtmal ein arzt angerufen..
am mittag ist sie dan verstorben...
jetzt die frage könnte man es verhindern hätte sie den arzt angerufen...natürlich habe ich davon nicht geredet im betrieb...aber ich frage euch..
danke
Sollte die Alte Dame an die Intensivgerätemedizin um dann gequält zu sterben??
weil ich sowas sehr in Frage stelle, habe ich den Satz mit '...' beendet. Ich unterscheide zwischen lebens- und leidensverlängernd. Und weil ich beruflich mit solchen Situationen zu tun hatte, bin ich auch in Sterbebegleitung ausgebildet worden.
Leider war ich im vorletzten Jahr selbst involviert, dabei hat die Familie schon im Voraus Gespräche geführt und rechtzeitig eine Patientenverfügung aufgesetzt, die eine Apparatemedizin ausschließen sollte.