Also heute eine Dame im Altenheim wo ich als Altenpflegehelfer arbeite sich übergeben direkt zum Frühstück..
dan zum Mittagessen und dan noch im Bett nochmal dan habe ich gesehen das blut im erbrochenen war ...habe dan gleich die fachkraft geholt..die hat gemeint da holt man keinen arzt..und hat gemeint das ich es auch nicht dakumentieren soll das sie blut erbrochen hat,,..ich als pflegehelfer muss auf die fachkraft hören...
die frau hatte einen blutdruck von 137/156
temperatur war 36.9
puls 70
blutzucker nromal..dan hat die geemeint kein grudn zur sorge die fachkraft...naja was meitn ihr zu der sache hat die fachkraft richtig gehandelt?
die frau hatte bis heute abend noch bauchschmerzen bis ich feierabend hatte,,,
ich hatte geteilten dienst heute deswegen weiß ich das alles von morgens bis abends..
ja aber erst spätdienst..ja ich weiß nicht bin neu da und die kündigen mich bestimmt wenn ich alles kritiere war ja die hausleitung wo nicht angerufen hat die hat heute in der pflege gearbeitet
Auch du hast nicht angerufen. Wenn jemand Blut erbricht und außerdem Schmerzen im abdominalen bereich angibt ist das defintiv ein Fall für den Rettungsdienst! Klar ist man als kleiner Angestellter in einer blöden Situation, aber ich würde lieber vor meinem Chef schlecht darstehen (moralisch tust du das auch ganricht!), als jemanden sterben zu lassen. Wie gesagt: Versuch mal die Nachtschicht zu erreichen und teile ihr mit, welche Symptome du beobachtet hast un bei welchem Patienten. Lege ihr nahe, bei Fortbestehen der Beschwerden, den Rettungsdienst zu rufen. Mehr kannst du im Moment eigentlich nicht tun.
DH, halte ich auch für die beste Lösung
Hallo Reiswaffel: Den angegeben Blutdruck kann es gar nicht geben. Und wenn für alle Personen mit Erbrechen und Übelkeit oder Bauchweh von den nicht ausgebildeten Angestellten der Notdienst gerufen würde, könnten die Notärzte keine wirklich akut Kranken mehr behandeln. Übrigens sieht Blut je nach Austrittstelle sehr unterschiedlich aus. Da müsste schon Konsistenz, Farbe und Menge beschrieben sein, um eine Aussage dazu zu machen.
Und allgemein ruft man zuerst den Hausarzt an und lässt sich beraten, wie ernst die Situation ist.
Ein Patient mit abdominellen Schmerzen, weiteren unklaren beschwerden und Erbrechen von Blut ist ein Notfallpatient. Punkt, ende, aus. Das Absetzen eines Notrufs ist demnach die einzig richtige Konsequenz. Was die Rettungsleitstelle einem dann schickt ist deren Sache. Hausärzte sind nicht für akute und potentiell lebensbedrohliche Erkrankungen da.
Dass es einen solchen Blutdruck so nicht gibt ist mir auch bekannt, ändert aber nichts an der Situation.
Auch du als Altenpflegehelfer kannst eine Fachkraft sein, Auch du hast nicht geholfen und WENN DEINE GESCHICHTE stimmt hättest DU Ihr helfen sollen! PUNKT, aber ich kenne ja mittlwerweile Deine ganzen Fragen hier???? ECHT KRASS