Frage von naddy096,

alte schlesische volkslieder

ich war gestern bei meiner oma und da fing sie plötzlich an von ihrer kindhei zu reden, es war sehr interessant doch dann meinte sie, ihr vile ein lied nicht mehr ein und ich sollte es suchen..... es ist ein schlesisches altes volklied, meine oma konnte allerdings nur noch die erste zeile: blaue berge grüne täler... vielleicht kennt einer von euch dieses lied ja und kann mir sagen wie es weiter geht oder wengistens den titel nennen.. ich freu mich schon auf eure antworten, schon mal im vorraus herzlichen dank und lg naddy

Hilfreichste Antwort von Mendian,
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Riesengebirglers Heimatlied - Blaue Berge, gruene Taeler, Mitten drin ein Haeuschen klein, Herrlich ist dies Stueckchen Erde, Und ich bin ja dort daheim. Als ich einst ins Land gezogen, Ham' die Berg' mir nachgeseh'n. Mit der Kindheit, mit der Jugend, Wusst selbst nicht wie mir gescheh'n....

Kommentar von naddy096,

ja denke das müsste es sein, da wird meine großmama sich aber freun..vielen dank:)

Antwort von Floriheidi89,
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Mein SchlesierlandHanns MießnerEduard BecherO, du Heimat lieb und traut wonnig dich mein Auge schaut. Land wo meine Wiege stand, froh die Jugend mit entschwand , da bist du mein Schlesierland

wo die Koppe hoch und her ragt hinein in`s Wolkenmee wo die Sage wohlbekannt einen Rübezahl erfand, da bist du mein Schlesierland

Wo der Hochwald stolz sein Haupt, mit des Waldes grün umlaubt wo der schwarze Diamant kommt ans Licht durch Bergmanns hand da bist du mein Schlesierland

Wo des Tobtens mächtiger Bau steigt empor zum Himmelsblau imd des Wetters Unbestand
weit im Umkreis macht bekannt da bist du mein Schlesierland

Wo im breiten Oderstrom spiegeln Städte sich und Dom seine Flut auf Kies und Sand fort sich wälzt zum Oderstrand da bist du mein Schlesierland

Wo ein Lied gemütvoll klingt Wort und Ton zu Herzen dringt wo um Seelen sinnverwandt da bist du mein Schlesierland

Ob die Frühlingssonne lacht ob die Roseb steh`n in Pracht ob sich färbt das Laub im Land ob dich deckt ein Schneegewand da bleibst schön mein Schlesierland.

Dein gedenke ich stets gern ob dir nahe oder fern bleibt mein Flehn zu Gott gewandt Allzeit schirne seine Hand dich mein liebes SchlesierlandRiesengebirglers Heimatliedvon V. HampelO. FibigerBlaue Berge, Grüne Täler mittendrin ein Häuschen klein herrlich ist dies Stückchen Erde und ich bin ja dort daheim. Als ich einst ins Land gezogen ham die Bergmit nachgesehn mit der Kindheit mit der Jugend weiß nicht recht wie mir gescheh`n.

O mein liebes Riesengebirge, wo die Elbe so heimlich rinnt, wo der Rpbezahl mit seinen Zwergen, heut noch Sagen und Märchen spinnt, Riesengebirge, deutsches Gebirge meine liebe Heimat du !

Ist mir gut und schlecht gegangen hab gesungen hab gelacht, doch in mangen bangen Stunden, hat mein Herz ganz still gepocht. Und noch zogs nach Jahr und Stunden wieder heim ins Elternhaus, hielt`s nicht mehr vor lauter Sehnsucht bei den fremden Menschen aus Du mein liebes Riesengebirge deutsches Gebirge, meine liebe Heimat du!

Und kommts einstens zum Begraben mögt iohr euren Willen tun nur das eine, ja das eine, laßt mich in der Heimat ruhn! Wird der Herrgott mich dann fragen droben nach dem Heimatschein, zieh ich stolz und frei und freudig flugs in`s Himmelreich hinein.

Bin aus dem lieben Riesengebirge
wo die Elbe so heimlich rinnt, wo der Rübezahl mit seinen Zwergen heut noch Sagen und Märchen spinnt, Riesengebirge, deutsches Gebirge meine Liebe Heimat du.O Schäsing du me i Heemtelandvon Gerhard Wilhelm??? Hermann Bauch

O Schläsing, reiches Herrgootsland vull Sägen, Glanz und Pracht, A Sunntigskleed hoot gnädig dir der Himmel fein gemacht. Drum wenn ich sieh`durch deene Flur , do bleeb ich freedig stiehn:

O Schläsing, du mei Heemteland, wie bist du wunderschien! O Schläsing, du mei Heemteland, wie bist du wunderschien!Und stiehich goar uff schläschem Berg, ich weeß nicht, wie mer ies do breet ich weit de Orme aus und kuck eis Paradies Und laut tut mirs wie Jubelruf
durch mein Seele ziehn O Schläsing, du mei Heemteland wie bist du ............................................Und sehich dich, du schläsche Treu und dich du schläsche Kroaft die fest mit tiefer herzlichkeet und reicher Liebe schoaft do fühl `ichs heeß mit stulzem Glück mir mei Herze gliehn O Schläsing , du mei HemmtelandSchlesierliedvon Paul MittmannPhilo vom Walde

Wer die Welt am Stab durchmessen +wenn der Weg in Blüten stand nimmer könnt, der doch vergessen glückberauscht sein Heimatland.

Und wenn tausen Sangesweisen nur der Fremde Lob entquillt einzig will das Land ich preisen, dem mein ganzes Sehnen gilt. Einzig will das Land ich preisen denn mein ganzes Sehnen gilt. Sei gegrüßt am schönen Oderstrand liebe Heimat traute Heimat! Schlesien, du mein liebes Heimatland! Schlesien, du mein liebes Heimatland!

Schlesierland, du Länderkrone sei gegruesst wie tausendmal, wo auf sagenreichem Throne nächtig herrscht Geist Rübezahl. Wo im Volke stets aufs neue deutscher Freiheit Odem weht, wo als Bild von Männertreue kühn der alte Zobten steht. Sei gegrüßt am schönen Oderstrand liebe Heimat ..............................Graue Burgen zaubrisch winken von den Bergen hoch und her wo im tiefen Schachte blinken Erz und Kohle blank und schwer. Weißes Linnen, Stolz der Mädchen bleicht im gold`nen Sonnenschein lustig schwirren Spill und Rädchen Sang und Lage klingen drein.

Sei gegruesst am schönen Oderstrand liebe Heimat ........................Wackre Männer treu und bieder trotzig wie der Teufelsbart rosge Frau`n im bunten Mieder das ist echte Schlesierart. Volle Becher kreisen von der Heinat Traubenblut, Schlesierland, dich will ich preisen bis mein Herz in dir einst ruht sei gegrüßt am schönen Oderstrand liebe Heimat ..............................Du oberschlesische Heimat

Du oberschlesische Heimat du wälderrauschendes Land, wie festlich schmückt deine Fluren der Oder silbernes Band. Still betend faltich die Hände schau fromm zum Himmel hinauf und sehe mit dankendem Blicke der Sonne segnenden Lauf. In Treue will ich dich lieben, mein Schwur sei heiliges Pfand. Du oberschlesische Heimat, du wälderrauschendes LandGrün breiten deine Gefilde sich in der östlichen Mark im Schutze wackerer Männer so eichenrüstig und stark. Vieltausend fleißige Hände erhalten häusliches Glück, das froh aus Seele und Herzen klingt in dem Worte zurück: In Treue will ................................Es wird mein Auge sich schließen dereinst zum ewigen Schlaf vom Todesstrahle geblendet der manchen Bruder traf. Und mit ersterbendem Atem sprechich mein letztes gebet, mit den mein scheidenes Grüßen im Dämmerdunkel verweht: Ich habe treu dich geliebt mein Schwur war heiliges Pfand du oberschlesische Heimat, du wälderrauschendes LandEs liegt im deutschen Osten

Es liegt im deutschen Osten, dem Herzen wohlbekannt die Heimat unserer Ahnen, das schöne Schlesierland Das schöne Schlesierland, das liebe Heimatland das will ich lieben bis in den Tod

Kein Land der deutschen Gaue ist also schön und schlicht der Oder grüne Ufer sind märchenvoll und licht Im schönen Schlesierland....................

Wie ragen hoch die berge und schauen tief ins Tal Vom höchsten Gipfel winket der alte Rübezahl ... Im schönen Schlesierland .....

Ihr Berge all, ihr Täler, verträumter Oderstrom du schönste Stadt inmitten gekrönt vom Bischofsdom D u schönes Schlesierland .........

Du Land der heiligen Hedwig der deutschen Herzogin dich mußten wir verlassen betrübt sind Herz und Sinn Dich schönes Schlseirland ........................

Wir haben dich erworben mit nimmer müdem Fleiß es haftet an der Scholle der deutschen Arbeit Schweiß O schönes Schlesierland.....

Einst kehren wir zurück mit Kind und Kindeskind weil wir der alten Heimat getreue Kinder sind.. Einst geht`s ins Schlesierland zurück ins Heimatland Land der Sehnsucht bis in den TodWo die Neiße

Wo der Neiße silbernes Band sich schlingt um der Berge grünen Kranz, wo aus weiter Ferne der Jeschken winkt in der Abensonne Glanzm wi der+Hochwald rauscht an der Lausche Hang wo der Bergwald grüßend ragt wo der Abendwind wie ver schollner Sang um verfallenes Gemäuer klagt Oberlausitz geliebtes Heimatland Glück und Reichtum bringst du mir Wars auch noch so schön so schön im fremden Land stets gehört mein Herz nur dirHeemteliedvon Paul Mittmann

Is Frühling do, bliehn de Veilchen blo tausend Veegel singen doaß de Beeme klingen. Is der Frühling do, bliehn de Veelchen blo und de Bächleen uf de Reese giehn. O du guldene Zeit zengs eim Lande weit, ei de Heemte , Heemte möchte ich ziehn Oh du guldene Zeit zengs eim Lande Weit ! Ei de Heemte möchte ich ziehn.

Durt am Poasenploatz tanzt mit ihrem Schatz schmuch de Paster - friedel wenn derlingt de Fiedel tanzt am Roasenplatz schmuck mit ihrem Schoatz und eim Kreese Olle zengsrim stiehn O, du guldene Zeit zengs eim Lande weit, ei de Heemte , Heemte will ich zieh`n

Unterm Lindenboom sitz schie wie eim Troom uff der Bank vo Steene Wassermüllers Lene sitzt beim Lindenboom und schier wie eim Troom guckt se eegen traurig vur sich hien O, guldeneZeit zengs eim Lande weit ei de Heemte, Heemte muß ich ziehn

Wenn al Unglück käm und mersch Leben nahm lätei‘ m Durffiedhofe michzum letzten Schloofe wenn a Unglück käm und mersch Leben nahm neben meiliebs Mutterle mich hier. O, du guldene Zeit, zengs ei’m Lande weit, ei der Heemte, Heemte schläfts sichs schienNichts Liebres möchteich findenGruß an die Schäsing von Fritz Lubrich

Nichts Liebres mocht`ich finden wohl auf der weiten Welt, wo ich frischföhlich aufschlug mein flüchtig Wanderzeit, als Dich das mir die Seele mit Zauberfesseln band: Mein Schlesien, mein schönes , mein trautes Heimatland! Mein Schlesien, mein schönes, mein trautes Heimatland!

Nach deinen bergen zog`s mich nach deinen grünen Au’n zu deinen biedren Männer, zu deinen holden Frau‘ n von dir, vor dir nur träumt ich, wo s ill ich ging und stand Mein Schlesien, mein schönes, mein trautes Heimatland.

Kommentar von sachsen,

Oberlausitz, geliebtes Heimatland

Wo der Neiße silbernes Band sich schlingt um der Berge grünen Kranz, wo aus blauer Ferne der Jeschken winkt in der Abendsonne Glanz; Wo der Bergwald rauscht an der Lausche Hang, wo der Hochwald grüßend ragt, wo der Abendwind wie verschollner Sang um verfallnes Gemäuer klagt.

Wo daheim ein treffliche Menschenschlag, rau von Art, doch treu wie Gold, der die Heimat liebt bis zum letzten Tag alter Sitte Ehrfurcht zollt; Wo aus hundert Schloten zum Himmel auf harter Arbeit Atem haucht, wo der Landmann froh nach des Tages Lauf vor seiner Tür ein Pfeifchen schmaucht.

Zieht‘s das Herz auch oft in die Fremde hin, einem andern Strande zu, hat doch erst der wandermüde Sinn in der Heimat wieder Ruh‘! Ihrer Berge Grün, ihrer Täler Lust, ihrer Felder Ährengold, ach, der hat kein Herz wohl in seiner Brust, der die Heimat nicht lieben wollt‘!

Refrain:

Oberlausitz, geliebtes Heimatland, Glück und Reichtum bist du mir! Wär‘s auch noch so schön, so schön im fremden Land, stets gehört mein Herz nur dir! Oberlausitz, geliebtes Heimatland, Glück und Reichtum bist du mir! Wär’s auch noch so schön, so schön im fremden Land, stets gehört mein Herz nur dir!

http://www.youtube.com/watch?v=9SpTUj24RM4 (Die dritte Strophe kann man dann, wenn man die Melodie selber singen). :-) Mit freundlichen Grüßen Sachsen

Kommentar von sachsen,

Berichtigung: Die dritte Strophe kann man dann singen, wenn man die Melodie von Oberlausitz, geliebtes Heimatland kennt.. ) :-)

Antwort von waterloo186,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dein gesuchtes Lied ist ja bereits gefunden. Aber um deiner Oma eine Freude zu machen ist hier noch ein Klassiker: "Kehr ich einst zur Heimat wieder". Viel Spaß! Und wenn deine Oma aus Oberschlesien kommt, dann wird sie bestimmt dieses Lied kennen: "Oberschlesien ist mein liebes Heimatland".

Antwort von edimartin,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Blaue Berge, grüne Täler mitten drin ein Häuschen klein Herrlich ist dies Stückchen Erde und ich bin ja dort daheim Als ich einst ins Land gezogen hab´n die Berg´ mir nachgeseh´n mit der Kindheit, mit der Jugend wußte nicht wie mir gescheh´n

Oh, mein liebes Riesengebirge wo die Elbe so heimlich rinnt wo der Rübezahl mit seinen Zwergen heut´ noch Sagen und Märchen spinnt Riesengebirge, deutsches Gebirge Meine liebe Heimat du

Ist mir gut und schlecht gegangen hab gesungen und gelacht Doch in manchen bangen Stunden hat mein Herz ganz still gepocht Und es zog nach Jahr und Stunden mich zurück ins Elternhaus Hielt´s nicht mehr vor lauter Sehnsucht bei den fremden Menschen aus.

Oh, mein liebes Riesengebirge wo die Elbe so heimlich rinnt wo der Rübezahl mit seinen Zwergen heut´ noch Sagen und Märchen spinnt Riesengebirge, deutsches Gebirge Meine liebe Heimat du

Teure Heimat, Vater, Mutter und ich lieg an ihrer Brust wie dereinst in Kindheitstagen da von Leid ich nichts gewußt. Wieder läuten hell die Glocken wieder streichelt ihre Hand und die Uhr im alten Stübchen tickt wie grüßend von der Wand

Oh, mein liebes Riesengebirge wo die Elbe so heimlich rinnt wo der Rübezahl mit seinen Zwergen heut´ noch Sagen und Märchen spinnt Riesengebirge, deutsches Gebirge Meine liebe Heimat du

Und kommt´s einstens zum Begraben mögt ihr euren Willen tun Nur das eine, ja das eine laßt mich in der Heimat ruh´n Wird der Herrgott mich dann fragen droben nach dem Heimatschein Zieh´ ich deutsch und stolz und freudig flugs ins Himmelreich hinein.

Bin aus dem liebenRiesengebirge wo die Elbe so heimlich rinnt wo der Rübezahl mit seinen Zwergen heut´ noch Sagen und Märchen spinnt Riesengebirge, deutsches Gebirge Meine liebe Heimat du

Antwort von Floriheidi89,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo ... Teil II Schlesierliedvon Paul MittmannPhilo vom Walde

Wer die Welt am Stab durchmessen +wenn der Weg in Blüten stand nimmer könnt, der doch vergessen glückberauscht sein Heimatland.

Und wenn tausen Sangesweisen nur der Fremde Lob entquillt einzig will das Land ich preisen, dem mein ganzes Sehnen gilt. Einzig will das Land ich preisen denn mein ganzes Sehnen gilt. Sei gegrüßt am schönen Oderstrand liebe Heimat traute Heimat! Schlesien, du mein liebes Heimatland! Schlesien, du mein liebes Heimatland!

Schlesierland, du Länderkrone sei gegruesst wie tausendmal, wo auf sagenreichem Throne nächtig herrscht Geist Rübezahl. Wo im Volke stets aufs neue deutscher Freiheit Odem weht, wo als Bild von Männertreue kühn der alte Zobten steht. Sei gegrüßt am schönen Oderstrand liebe Heimat ..............................Graue Burgen zaubrisch winken von den Bergen hoch und her wo im tiefen Schachte blinken Erz und Kohle blank und schwer. Weißes Linnen, Stolz der Mädchen bleicht im gold`nen Sonnenschein lustig schwirren Spill und Rädchen Sang und Lage klingen drein.

Sei gegruesst am schönen Oderstrand liebe Heimat ........................Wackre Männer treu und bieder trotzig wie der Teufelsbart rosge Frau`n im bunten Mieder das ist echte Schlesierart. Volle Becher kreisen von der Heinat Traubenblut, Schlesierland, dich will ich preisen bis mein Herz in dir einst ruht sei gegrüßt am schönen Oderstrand liebe Heimat ..............................Du oberschlesische Heimat

Du oberschlesische Heimat du wälderrauschendes Land, wie festlich schmückt deine Fluren der Oder silbernes Band. Still betend faltich die Hände schau fromm zum Himmel hinauf und sehe mit dankendem Blicke der Sonne segnenden Lauf. In Treue will ich dich lieben, mein Schwur sei heiliges Pfand. Du oberschlesische Heimat, du wälderrauschendes LandGrün breiten deine Gefilde sich in der östlichen Mark im Schutze wackerer Männer so eichenrüstig und stark. Vieltausend fleißige Hände erhalten häusliches Glück, das froh aus Seele und Herzen klingt in dem Worte zurück: In Treue will ................................Es wird mein Auge sich schließen dereinst zum ewigen Schlaf vom Todesstrahle geblendet der manchen Bruder traf. Und mit ersterbendem Atem sprechich mein letztes gebet, mit den mein scheidenes Grüßen im Dämmerdunkel verweht: Ich habe treu dich geliebt mein Schwur war heiliges Pfand du oberschlesische Heimat, du wälderrauschendes LandEs liegt im deutschen Osten

Es liegt im deutschen Osten, dem Herzen wohlbekannt die Heimat unserer Ahnen, das schöne Schlesierland Das schöne Schlesierland, das liebe Heimatland das will ich lieben bis in den Tod

Kein Land der deutschen Gaue ist also schön und schlicht der Oder grüne Ufer sind märchenvoll und licht Im schönen Schlesierland....................

Wie ragen hoch die berge und schauen tief ins Tal Vom höchsten Gipfel winket der alte Rübezahl ... Im schönen Schlesierland .....

Ihr Berge all, ihr Täler, verträumter Oderstrom du schönste Stadt inmitten gekrönt vom Bischofsdom D u schönes Schlesierland .........

Du Land der heiligen Hedwig der deutschen Herzogin dich mußten wir verlassen betrübt sind Herz und Sinn Dich schönes Schlseirland ........................

Wir haben dich erworben mit nimmer müdem Fleiß es haftet an der Scholle der deutschen Arbeit Schweiß O schönes Schlesierland.....

Einst kehren wir zurück mit Kind und Kindeskind weil wir der alten Heimat getreue Kinder sind.. Einst geht`s ins Schlesierland zurück ins Heimatland Land der Sehnsucht bis in den TodWo die Neiße

Wo der Neiße silbernes Band sich schlingt um der Berge grünen Kranz, wo aus weiter Ferne der Jeschken winkt in der Abensonne Glanzm wi der+Hochwald rauscht an der Lausche Hang wo der Bergwald grüßend ragt wo der Abendwind wie ver schollner Sang um verfallenes Gemäuer klagt Oberlausitz geliebtes Heimatland Glück und Reichtum bringst du mir Wars auch noch so schön so schön im fremden Land stets gehört mein Herz nur dirHeemteliedvon Paul Mittmann

Is Frühling do, bliehn de Veilchen blo tausend Veegel singen doaß de Beeme klingen. Is der Frühling do, bliehn de Veelchen blo und de Bächleen uf de Reese giehn. O du guldene Zeit zengs eim Lande weit, ei de Heemte , Heemte möchte ich ziehn Oh du guldene Zeit zengs eim Lande Weit ! Ei de Heemte möchte ich ziehn.

Durt am Poasenploatz tanzt mit ihrem Schatz schmuch de Paster - friedel wenn derlingt de Fiedel tanzt am Roasenplatz schmuck mit ihrem Schoatz und eim Kreese Olle zengsrim stiehn O, du guldene Zeit zengs eim Lande weit, ei de Heemte , Heemte will ich zieh`n

Unterm Lindenboom sitz schie wie eim Troom uff der Bank vo Steene Wassermüllers Lene sitzt beim Lindenboom und schier wie eim Troom guckt se eegen traurig vur sich hien O, guldeneZeit zengs eim Lande weit ei de Heemte, Heemte muß ich ziehn

Wenn al Unglück käm und mersch Leben nahm lätei‘ m Durffiedhofe michzum letzten Schloofe wenn a Unglück käm und mersch Leben nahm neben meiliebs Mutterle mich hier. O, du guldene Zeit, zengs ei’m Lande weit, ei der Heemte, Heemte schläfts sichs schienNichts Liebres möchteich findenGruß an die Schäsing von Fritz Lubrich

Nichts Liebres mocht`ich finden wohl auf der weiten Welt, wo ich frischföhlich aufschlug mein flüchtig Wanderzeit, als Dich das mir die Seele mit Zauberfesseln band: Mein Schlesien, mein schönes , mein trautes Heimatland! Mein Schlesien, mein schönes, mein trautes Heimatland!

Nach deinen bergen zog`s mich nach deinen grünen Au’n zu deinen biedren Männer, zu deinen holden Frau‘ n von dir, vor dir nur träumt ich, wo s ill ich ging und stand Mein Schlesien, mein schönes, mein trautes Heimatland.

Und neigt sich meine Sonne, verlischt ihr gülnder Scheinm wir will mein letzt‘ Gebet ich in Stummer andacht weihn: daß Gott der Herr dich schirme mit seiner grädigen Hand Mein Schlesien, mein schönes, mein trautes Heimatland!Sehnsucht nach der Heimat

Volksweise

Nach der Heimat möchte ich wieder nach dem teuren Vaterort, wo m an singt die frohen Lieder wo man spricht manch liebes Wort. Teure Heimat sei gegrüßt! In der Ferne sei gegrüßt! Sei gegrüßt in weiter Ferne, traute Heimat sei gegrüßt.

Deine Täler, deine Höhen, deiner heiligen Wälder Grün, o die möchte ich wiedersehen, dorthin, dorthin möchte ich ziehn. Teure Heimat, sei gegrüßt, in weiter Ferne, teure Heimat sei gegrüßt, sei gegrüßt.

Doch mein Schicksal will es nimmer, durch die Welt ich wandern muß. Trautes Heim, den denk ich immer, trautes Heim, dir gilt mein Gruß. Teure Heimat, sei gegrüßt, in der Ferne sei gegrüßt. Sei gegrüßt, in weiter Ferne, teure Heimat, sei gegrüßtWenn mer sunntich ei de Kerche giehnBesonders an diesem Tesxt sind die unterschiedlichen Schreibenweisen - der Gegenden Schlesiens zu erkennen denn es gibt viele Fassungen davon .Es ist eine Volksweise - VolksgutWenn me sunntichs ei de Kerche giehns woar immer a su ‚s woar immer a su Blei’n mer erscht a wing beim Kratschem stiehn’n ‚s woar immer a su a su su! Do lonber mancha guda Truppa zu unse Kahle nunder luppa. Denn mer See joa gute Kinderla ‚s woar immer a su, ‚s woar immer a su, denn mer See joa gude Kinderla ‚s woar immer a su, a su.Schimpft uns der Pforrer ei der Prä dicht aus ‚s woar immer asu ‚s woar immer asu asu. Du liber Goot machst oalles gleiche und nimmst uns ei dei Himmelreiche denn mer seen joa deene Kinder. ‚s woar immer asu ‚s woar immer a su denn mer See joa ..........................

Wenn de Urgel ‚s letzte Stückla spielt ‚s woar immer asu ‚s wor immer asu Aalt und Jung sich wieder doschtich fiehlt ‚s woar immer asu, asu Zum Kratschem lent mer unsre Schriete v’lleicht kimmt der P forrer bisal miete denn mer sei ja seine Kinder ‚s woar immer asu ..................Wenn ufft heemmzu awing wacklig gieht ‚s woar immer asu ‚s woar immer asu weeß der Kuckuck wo doas Käppla stieht ‚s woar immer asu asu! Derheem empfängt uns die Koarline mit ‚ner bitterbiesa Miene: *s woar immer asu Na, ihr seid mer scheene Kinder! ‚ s woar immer asu, asu!Eim Aprille Nach einer Volksweise „ Gestern abend ging ich aus „ nach Aufzeichnungen ist es von Karl Klings geb. 1867

eim Aprile, eim Aprile macht schuns Water reen, wass will. Bale möchte ma borwes giehn bale Schuhch und Pelz oanziehn heut muß ma om Ufen blein, murne hoan ber Sunnenschein.

Nabelt`s früh üm achte no, ihs üm neun a Platscher do. Kurz vor Zahnen klärt sich’s aus elfe bringt die Sunne raus! Mittags pfeifen Fink und Stoar, Gott de Mücken spielen goar!

Glei no Tween sackt sichs ein, Vaschperzeit fängts oan zu schnei’n. Obens Tunke bis oans Knie mitternachts gefriet’s frieh? Doaß ber ünse Freede hoan fängt`s v.u. worne wieder ohnZobtenberg

von K. v. Holtei

Ach Zutaber! Du schiener bloer Hübel Du bist urnähr a Wächter uff em Turm Du melst ins jedlich Gudes, jedlich Übel Du meldes ins Rägen, Sunnaschein und Sturm

Wie ufte ho ich ni aus meinem Stübel No dir gelinzt und denner Uhnefurm Denn worschte blo, du kunnt mä Rägen spieren Und worschte gro, do gingen mer spazieren.Mutter Schäsing Dem Dichter Ernst Schenke gewidmet von Fritz Lurbich sen aus SprottauMutter Schläsing, deine Kinder mußta ei die Fremde ziehn, ,ußta oarm und ausgestussa ei der Nut, dar bittergrussa neue Zuflucht sucha giehn, neue Zuflucht suach giehn.

Mutter Schläsing deine Kinder sein vertrieba ei der Welt ohne Huffnung ohne Hoabe ziehn se mit`men Battelstoabe über fremde Leute Feld.

Antwort von jospe,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

hier gibt es eine ganze reihe. vielleicht ist dabei ? http://www.volksliederarchiv.de/lexikon-201-1.html

Kommentar von naddy096,

da hab ich schon gesucht und nichts gefunden, aber danke trotzdem:)

Antwort von Eratya,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Mariechen saß weinend im Garten ^^

http://www.youtube.com/watch?v=OVcncaoTIiM

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