Ich stehe kurz vor der Entscheidung, entweder die Alte Oldenburger PKV oder die Debeka. Wer kann mir bei der Entscheidung mit ein paar Ratschlägen zur Seite stehen?
Mein Debeka Makler meint, dass die Alte Oldenburger ein zu kleines Unternehmen sein aufgrund der gerade mal 45000 Versicherten. Allerdings zieht es mich persönlich eher zur Alten Oldenburger, da der Tarif einfach besser ist mit Logopädie und offenen Hilfsmittelkatalog und über die Höchstsätze im stationären Bereich.
Frage: " Ist die große Anzahl der Versicherten wirklich so entscheidend ? "
Ich denke, dass es doch relativ gleich bleibt. Wenig Versicherte -> wenig Leistungsfälle, Viel Versicherte -> viel Leistungsfälle!
Was mein ihr?
Vor allem bieten sie selten Versicherungen wie Debeka oder HUK an, weil da die Provision nicht so toll ist...
Debeka hat Ihren eigenen Vertrieb und arbeitet nicht mit Maklern zusammen. Die erhalten die übliche Provision, also kein Kriterium !
HUK als Krankenversicherer ????
Gesellschaften die ordentliche Tarife anbieten arbeiten sehr gerne mit Versicherungsmaklern.
Das dümmliche Argument mit der Provision ist ein alter Hut.
Wieso bestätigst Du dann das "dümmliche Argument"?
Meine Aussage war schlicht und ergreifend, dass viele Makler z.B. die Debeka überhaupt nicht berücksichtigen, weil es für sie eben nichts zu verdienen gibt. Kann ich ja auch verstehen und ist ja auch nicht schlimm solange der Makler das seinen Kunden auch mitteilt.
Die HUK hat übrigens schon seit Jahren eine private Krankenversicherung. Wenn Du nun also ein unabhängiger Makler sein solltest, dann würde ich auch das als Bestätigung meiner Aussage sehen, dass eben nicht alle Versicherungen bei Vergleichen berücksichtigt werden.