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Alte Hunderasse zurückgezüchtet, suche Namen

Frage von Felli100 Felli100

Ich habe auf der Doglive in Münster eine tolle "Hunderasse" gesehen und mich mit der Besitzerin unterhalten. Zur Zeit sind sie noch nicht anerkannt und es gibt europaweit nur 600 Tiere, deshalb gelten sie als Mischlinge. Aber das war ein bildschöner Hund. Kurzhaarig, schwarz mit blauen Augen vom Husky, schlank wie ein Greyhound und die Schnauzenpartie von Collie. Stehohren.

Es sind folgende Rassen miteinander verpaart worden (falls sich die Besitzerin nicht geirrt hat, sie war auch nur ein Laie): Schäferhund, Collie, Pointer, Greyhound und Husky

Die Züchterin hat ihren Sitz in der Nähe von Osnabrück. Weiß jemand, wie diese Rasse heißt, die dort zurückgezüchtet wurde? Oder kann mir jemand die Züchterin nennen, wenn er sie kennt?

Liebe Grüße Felli

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Antworten (6)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von niska niska

    Von der Beschreibung her könntest du auch den Teutonenhund meinen. Aber ob nun der oder der Palatinus ist ganz gleich. Es handelt sich in beiden Fällen um Designerhunde, keinesfalls aber um "zurückgezüchtete Hunderassen". Bei diesen Hunden (jedenfalls beim Teutonen) wurde allenfalls der Verusch unternommen einen gewissen "ursprünglichen Typ" herauszuzüchten (was immer auch der Verbraucher sich darunter vorstellen mag), damit sich Wolfsromantiker ein bisschen Wildnis und "unverfälschte Natur" ins Wohnzimmer holen können - ohne die nervigen Nebenwirkungen von echten Wolfshybriden und Wolfhunden (nicht dass ich es deswegen besser finden würde, wenn stattdessen plötzlich die Beliebtheit tschechischer Wolfhunde steigen würde). Allein bei den Namen "Teutonenhund" und "Palatinus" muss ich schon mit den Augen rollen...

    Im Grunde sind diese Hunde auch nichts anderes als Designerhunde (http://www.gutefrage.net/frage/wie-findet-ihr-die-hunderasse-labradoodel---misch...). Mischlinge die vermarktungsgerecht bestimmte Kundenwünsche erfüllen sollen. Der typische Designerhund ist nur eines: waaaahnsinnig süß und knudelig (Chipoo, Puggle, etc.) und idealerweise auch noch nichthaarend und allergikergeeignet (Maltipoo oder der Urvater aller "Allergikerhunde", der Labradoodle) und natürlich nicht zu vergessen: kinderlieb, leicht erziehbar, intelligent und hat keinerlei Triebe (es sei denn sie seien niedlich). Daneben gibt es auch noch Bemühungen um besonders natürliche Hunde: Ein Beispiel hierfür ist wenn man es locker sieht z.B. die Eurasierzucht die sich mittlerweile etabliert hat. Ich persönlich stand und stehe dem Gesamtziel einen "familientauglichen" Nordischen zu züchten ziemlich kritisch gegenüber - muss aber auch zugestehen, dass ich die Diskussionen unter Eurasier-züchtern immer sehr offen fand (ich habe schon öfters von Züchtern selbst gehört, dass die Rassebildung noch nicht abgeschlossen sein kann) und deshalb halte ich mich mit Kritik zurück, aber das bedeutet nicht, dass es bei Eurasierzüchtern keine Rassefanatiker hat und die Rasse nicht genauso verzüchtet ist, wie "handelsübliche" Rassen (der Inzuchtkoeffizient ist meines Wissens ziemlich hoch).

    Wie dem auch sei. Die Sorte Züchtung von Palatinus und Teutone geht in Richtung der Gebrauchshunderassen. Wenn ich mir die Hunde aber so ansehe, dann bezweifle ich einfach, dass die Züchter halten was sie versprechen: Die Hunde sehen (jedenfalls beim Teutonenhund) verdächtig gleich aus - wie die Züchter das ohne Inzucht hinbekommen haben, kann mir gerne wer erklären, der mehr Ahnung hat (Ich jedenfalls hab gelernt, dass Merkmale sich schnellstens über Inzucht reproduzieren - und die wird laut online Auftritten abgelehnt) und dann noch bei den Ausgangsrassen und dann noch bei den mangelhaften Informationen die man Online findet (jedenfalls mangelhaft und recht unseriös wenn man das mit anderen Vereinen vergleicht)? Und dann sind die auch noch ausnehmend hübsch die Hunderls... also da kleb ich ein dickes, fettes Warnschild drüber... und da bin ich nicht die einzige (siehe links im Kommentar)

    Kommentar von niska niskaniska
    Kommentar von niska niskaniska
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    Antwort von Sulana77 Sulana77

    Ja ich hatte so eine Hündin, schau mal im Netz nach Alpinschäfer oder Palantinus :-)

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    Antwort von Felli100 Felli100

    Hallo Niska,

    für mich war einfach nur wichtig zu wissen, was das für eine Rasse oder Mischlingsrasse ist. Der Hund war einfach nur bildschön. Habe jetzt auch noch viel nachgegoogelt und einiges dazu erfahren.

    Wenn Du dann den Vorwurf erhebst, die wollten doch alle mal nur schnelles Geld verdienen, dann habe ich meine Probleme damit, denn diese Hunde kosten um die 500 Euro und keinen vierstelligen Betrag.

    Französische Bulldoggen kosten nun mal einen vierstelligen Betrag mit Papieren (und sind trotzdem krank und kosten dann oft noch einmal den Kaufbetrag an Tierarztkosten ....). Wie willst Du denn solche Züchter bezeichnen, die kranke Hunde für teuer Geld an den Laien bringen? Das sind alles hochoffizielle Züchter, keine Wald- und Wiesenzüchter gewesen mit Scheinpapieren! Die müssten dann in Deinen Augen doch schon Betrüger sein, oder? Und es sind nicht nur die FBs, die krank gezüchtet verkauft werden, es sind auch die Englischen Bulldoggen, die ebenfalls unter einem vierstelligen Betrag nicht zu erhalten sind. Da sind die Yorkies, die Cavalier King Charles Spaniel, die Chihuahuas und und und. Schäferhunde, die nur noch in geduckter Hockstellung laufen können und mit 3 Jahren HD haben und eingeschläfert werden müssen.

    Wie bezeichnest Du den Schäferhunde-Besitzer eines hoch dotierten Rüden, der seinen Rüden locker 300 im Jahr decken lässt? Nachweislich. Wieso ist der Verein nicht eingeschritten? Wieso kommen Deckgebühren von gut 1.000 Euro da zum Einsatz?

    Vielleicht wollte sich die Userin wichtig machen, die behauptet hat, mehr als 1.000 Euro bezahlt zu haben? Keine Ahnung. Mir hat dieser Hund einfach gefallen und wenn ich die Voraussetzungen hätte, die dieser Hund benötigt, dann würde ich mir auch einen kaufen.

    Und dass es einige Tiere in der Notvermittlung gibt, heißt doch nicht, dass der Hund oder die Rasse nichts taugt. Vielleicht waren es die Besitzer, die sich nicht genau informiert haben. Du wirst auch feststellen, dass Du jede Menge Schäferhunde als Notvermittlungen in Tierheimen und privaten Organisationen vorfindest. Doch niemand würde da auf die Idee kommen, die Rasse der Schäferhunde zu verteufeln. Leider erlebe ich nun immer wieder, dass sich Leute große Hunde anschaffen, aber gar keine Ahnung haben, was sie da an der Leine führen. Gehorsam? Erziehung? Die meisten Halter hier wissen nicht einmal, wie das geschrieben wird ....

    Was bei den Schäferhunden mir am wenigsten gefällt ist, dass die meisten als Sportgerät mißbraucht werden und wenn sie den und den Pokal im Schutzdienst nicht bekommen haben, dann landen sie erst bei einem anderen "Herrchen" im Zwinger und nicht als Familienmitglied und wenn er da auch nichts gebracht hat, dann ist irgendwann die private Vermittlung dran. Da wird der Schäferhund irgendwo abgegeben und die Leute interessieren sich nicht im Mindesten dafür (Hauptsache weg und ein neuer her), dass auch ein Schäferhund ein Lebewesen ist und Bedürfnisse hat. Der Private will dann endlich dem Lebewesen Respekt zollen, doch dann hat das Tier bereits so viel "Schäden", dass jemand Unerfahrenes dann plötzlich einen "reissenden Wolf" an der Leine führt. Beißt er irgend jemanden, ist die Rasse dann schuld und wird verteufelt? Meist ja, es sei denn es ist ein Schäferhund. Da ist die Lobby zu groß..... Das war dann nur ein "Ausrutscher". Ist das ein Pitbull oder ein Amerikan Staff. sieht das schon anders aus.

    Man kann noch endlos darüber diskutieren, ob man Züchter von Mischlingshunden verteufeln sollte oder nicht. Bei den gezüchteten geht es aber auch nicht anders zu. Da sind nur die Beträge höher ....

    Bitte schere nicht alle über einen Kamm. Es gibt mit Sicherheit auch Leute, die es ernst meinen, einen gesunden Hund züchten zu wollen. Bei denen mit Papieren, aber auch bei denen ohne Papiere. Und wenn der Hund keine Papiere hat, heißt das noch lange nicht, dass der "Züchter" keine Ahnung hat oder ein Vermehrer ist. Viele ehemals seriöse Züchter haben sich von den Machenschaften der ach so seriösen Züchter abgewandt und ich verstehe das. Aber erst, seitdem ich mir zwei FBs vom seriösen Züchter mit hochdotierten Preisen gekauft habe. Nach den letzten Tierarztrechnungen und den langen Ermittlungen nach dem "warum", habe ich mich auch von dem offiziellen Verein getrennt, da dort nichts passiert, dass der Gesundung der Rassen gilt.

    Ich will auch nichts an Mischlingsrassenhundezuchten beschönigen. Da gibt es selbstverständlich schwarze Schafe. Aber wenn Du mal einen Superhund - angeblich gesund - kaufst im guten Glauben (und das machen Laien wie ich damals so), dass der Züchter das schon richtig macht, und Du zahlst mal eben 2.500 Euro Tierarztkosten zu den 1.800 Euro Anschaffungskosten für den Hund, .... und einer stirbt Dir im Schlaf mit 3 Jahren an einem genetisch bedingten Fehler, ich verspreche Dir, Du denkst dann anders über die Züchter nach.

    Liebe Grüße Felli

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    Antwort von Felli100 Felli100

    Obwohl die Halterin etwas über die Rasse mit "P" gesagt hat, glaube ich nun, dass es ein Teutonenhund war.

    Habe mich über die Rasse informiert. Ist leider nichts für mich. Trotzdem finde ich sie unglaublich schön.

    Liebe Grüße Felli

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    Antwort von Felli100 Felli100

    Danke für Eure Antworten. Es handelt sich tatsächlich um einen schwarzen Palatinus. Hatte vorher noch nichts davon gehört. Naja, und das Forum. Ich weiß nicht. Die hatten niemals einen solchen Hund gesehen, nur auf Bildern, nur vom Hörensagen .... aber über alles gemeckert. Naja, typisches Meckerforum.

    Auf mich machte der Rüde einen sehr agilen Eindruck und laut der Halterin frei von HD und Ellenbogenproblematik und und und.

    Sicher, man kann Glück, man kann auch Pech haben.

    Mit meinen hochgezüchteten Hunden hatte ich nur Pech. Die hatten zwar tolle Ahnentafeln und waren sehr sehr teuer, hat aber weder mir noch den Hunden genutzt. Wenn jemand nun mal über Inzucht herzieht, der sollte sich dann mal bei Ingrus Worlddatabase Pedigree die Ahnentafeln der Französischen Bulldoggen ansehen. Da sieht man Inzucht und sonst nix. Erster Bullyrüde, offizielle "Linienzucht", wurde 3 Jahre und 11 Monate alt. Der zweite kam als freiatmende Welpe, bestätigt vom Tierarzt, mit einer Lungenentzündung zu mir.... Freiatmend mit Lungenentzündung??? Bisherige Tierarztkosten 2.500 Euro.

    Die Französische Bulldoggen Hündin, eine Wald und Wiesenzucht, ist gesund.

    Also wenn dann mal über solche Mischlingszuchten hergezogen wird, dann muss ich mal hier einschalten: Die Leute werden als Vermehrer und Geldscheffeler abgestempelt. Die Welpen kosten 500 Euro, sind gechipt und geimpft und entwurmt.

    Französische Bulldoggen mit Papieren bekommt man erst ab 1.500 Euro (plus Tierarztkosten, Scherz), seltene Farben oder für gute Papiere mit angeblichen gesunden Vorfahren kostet so ein Kerlchen auch schnell mal 2.500 Euro. Angesichts solcher Preise frag ich mich nun, wer ist denn nun der Geldscheffeler, vor allem, wenn man kranke Tiere züchtet, die von vornherein nur ein begrenztes Alter bekommen können? Damit man die Marktwirtschaft von Welpen ankurbelt?

    Ich war damals Laie und habe den Züchtern geglaubt und bin ziemlich über den Leisten gezogen worden. Habe deshalb schon einige Probleme mit den sogenannten offiziellen Züchtern mit Papieren.

    Liebe Grüße Felli

    Kommentar von niska niskaniska

    Also wenn dann mal über solche Mischlingszuchten hergezogen wird, dann muss ich mal hier muss ich mal hier einschalten: Die Leute werden als Vermehrer und Geldscheffeler abgestempelt. Die Welpen kosten 500 Euro, sind gechipt und geimpft und entwurmt.

    Das hängt jetzt so ziemlich davon ab was genau du meinst.

    Um zunächst mal festzuhalten: Wenn du das Internet durchforstest, wirst du nicht umhin kommen, festzustellen, dass diese "Zuchten" unseriös sind wenn man was von Zucht versteht. Die meißten Designerhunde - ob nun trendige Schnoodlemixe oder "Allaroundgebrauchshunde" wie der Alpinschäfer - werden in der Regel für viel Geld verscherbelt. Hier auf GF hat sich auch schonmal eine Palatinus-Besitzerin zu Wort gemeldet (auf der Suche nach anderen Besitzern), die über 1000€ für ihren Hund hingeblättert hat (allerdings muss ich dazu auch sagen, dass die Userin ebenfalls etwas merkwürdig wirkt, zuerst hatte sie zwei Palatinusgeschwister, plötzlich nur noch einen...). Abgesehen davon findet man aber natürlich mittlerweile auch "Alpinschäferwelpen" für 300€ im Web. Nicht anders als bei gewöhnlichen Rassen auch.

    Aber abgesehen vom Preis: In so gut wie jedem Hundeforum melden sich die User in ähnlicher Weise zu Wort, wobei ich sagen muss, dass der Palatinus generell in einem schlechteren Licht steht. Die Hunde tauchen regelmäßig in Tierheimen auf oder müssen notvermittelt werden: http://www.hundewelten.de/thwb/showtopic.php?threadid=1934 Abgesehen davon findet man wirklich keine genaueren Infos zu den Hunden mehr. Offizielle Züchterseiten finde ich keine mehr im Netz, die Überbleibsel die man noch findet vermitteln widersprüchliche Aussagen: Mal ist der Alpinschäfer mit dem Palatinus "verwandt", dann ist er die "ursprünglichste aller Schäferhundrassen", dann sind Alpinschäfer und Palatinus wieder genau dasselbe, einmal ist er ein Familienhund, dann wieder ein Arbeitshund, ja was denn nun? Mal ganz abgesehen von der merkwürdigen Betonung auf der Farbe... an sich mögen die Hunde äußerlich ja relativ unterschiedlich sein (einige Hunde sehen aus wie fast reinrassige Thais, sowie der Hund aus kaninis link, die meißten aber sehen aus wie hübschfarbene Schäfermischlinge), die Fixierung des Phänotyps, also des Aussehens eines Hundes funktioniert aber nunmal am schnellsten über Inzucht: Wenn ich eine bestimmte Farbe erreichen will, geht das am schnellsten wenn ich miteinander verwandte Hunde verpaare die über das gewünschte Merkmal verfügen. Daher die "Inzucht" Vorwürfe gegenüber den Mischlingszüchtern, dass das bei herkömmlichen Rassen nicht anders ist, sollte eigentlich klar sein. Aber gerade deshalb erntet es so viel Kritik wenn besonders hübsche Alleskönnern gezüchtet werden. Unsere herkömmlichen Rassen sind schon komplett heruntergezüchtet, da braucht man nicht noch schlecht geplante Mischlingszuchten.

    Und das diese Zucht nicht dem Ziel neuer - gesunder - Rassehunde dient oder besonders durchdacht ist, erkennt man wenn man sich die Ausgangsrassen anschaut, die allesamt nicht zu relativ unverzüchteten Arbeitslinien gehören: Beim Palatinus (weißer Schäferhund, Collie und Thai Ridgeback - Thai Ridgeback wurde übrigens abgestritten, aber wo sonst kommt die Farbe her!? Kommt noch hinzu, dass die Hunde ihrem Wesen nach ziemlich viel vom Thai aufzuweisen scheinen).

    Beim Teutonen ist die Situation immerhin ein wenig durchschaubarer, aber es gibt immer noch Dinge die mich stutzig machen. Zunächst mal die Ausgangsrassen: Diese Hunde werden seit nur 30 Jahren gezüchtet, wie kommt man in dieser Zeit von Huskiemixen, Pointern und Collies zu einem mittelgroßen, dunkelfarbigen, meißt schwarzen Hund mit hellen Augen - vorzugsweise in Blau!? Für die Zucht des Eurasiers wurden 50 Jahre anberaumt - für diese Rasse wurden recht ähnliche Hunde verwendet und trotzdem gibt es noch eine relativ große Varianz, obwohl durchaus zugegeben wird, dass es Inzucht gab (und bei manchen Züchtern auch noch gibt). Also wenn ich mir den Anspruch der Teutonenzüchter dann ansehe nur vollkommen gesunde Hunde ohne Inzucht zu züchten, muss ich mich doch fragen wie die das anstellen.

    In eben so einem Forum, hat z.B. eine Halterin eines Teutonen angegeben, dass der Teutone einfach die deutsche Weiterzucht des Skandinavischen Hounds wäre. Das ist übrigens tatsächlich eine Neuzüchtung die rein auf Leistung basiert: Ähnlich dem Alaskan Husky sollten dabei Sprinterhunde gezüchtet werden, die die Eigenschaften von Nordischen und Windhunden verbinden - gegen die hab ich nichts (obwohl es unter Alaskan Husky Züchtern wohl schon ziemlich schwarze Schafe geben soll, die einen möglichst "wolfsmäßigen" Hund herauszüchten wollen). Wenn ich mir dann aber den Teutonenhund ansehe und dann Skandinavian Hound - dann kommt mir die Zucht des ersteren doch immernoch weniger seriös vor...

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    Antwort von Kanini Kanini

    Du meinst nicht zufällig den Palatinus? http://hundefreunde.webhost88.com/media/palatinus_250_250.jpg

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