ich kann nicht verstehen welcher mensch meine Frage beanstandet hat? steht doch mal zu und sagt mir vor allem GRÜNDE
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1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
KrankerMann ist doch nich soo schwierig...
http://die-linke.de/wahlen/positionen/wahlprogramm/bundestagswahl/2diesozialenin...
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2Antwort von
HalbwissenHalbwissen
Sie wollen endlich wieder die soziale Gerechtigkeit in Deutschland schaffen, die es früher ein mal gab. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander und wie das zu ändern ist, dazu habe ich noch nie von einem Konservativen einen realen Vorschlag gehört. Es kümmert sie nämlich nicht.
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mig112mig112 "die es früher ein mal gab." - Muhaaaahhhaaa.... WO soll das denn gewesen sein??? Ich lach mir nen Ast!
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HalbwissenHalbwissen Dir fehlt die rudimentäre Bildung für eine ernste Diskussion...
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Tessa13Tessa13 ich unterstütze dich voll in deiner Meinung,nur schade bei deinem User Namen...hat man Probleme.DH!!!Raus aus Afghanistan,Keine Rente mit 67,usw.ist doch Spitze,wird sich hier nur niemals durchsetzen,man will den menschenverachtenden Kapitalismus und dessen Auswirkumgen,weil man dieser irren Idee nachläuft,wie dem Rattenfänger seinerzeit.
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HalbwissenHalbwissen Um den Kapitalismus zu bändigen, gab es mal die "soziale Marktwirtschaft", die ist uns leider abhanden gekommen, weil der Staat kaum noch korrigierend eingreift. Mit der Rente mit 67 könnte man noch leben, wenn sie nur für Berufe gelten würde, die nicht zum vorzeitigen körperlichen Verschleiß führen, wie zum Beispiel Bundestagsabgeordneter....
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DefaultDefault >Dir fehlt die rudimentäre Bildung für eine ernste Diskussion...<
Erhlich gesagt, "früher" halte ich auch für sehr ungenau. Sag uns mal einen konkreten Zeitraum, wann es soziale Gerechtigkeit gab!
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DefaultDefault >Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander ...<
Das wird immer behauptet, ist aber IMHO nicht richtig.
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CrackCrack @Default:
Auch wenn solche Diskussionen meist sehr einseitig sind. Aber was brauchst Du denn nach Millionen-Abfindungen auf der einen Seite und Stundenlöhnen von 5€ für einen Vollzeitjob, damit steigender Armut und Altersarmut, und massenweise 1€-Job`s auf der anderen Seite noch für Beweise für das Auseinanderdriften der Gesellschaftsschichten?
Wenn Du behauptest das würde nicht stimmen dann ist entweder Dein Konto gut gefüllt und Du musst solche nicht beweisbaren Thesen verbreiten oder Du bist völlig realitätsfremd und verkennst die Lage in der sich dieses Land befindet.
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DefaultDefault Millionen-Abfindungen und 1 Euro Jobs sind schon ein krasser Gregensatz.
Die Behauptung aber, daß die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, beeinhaltet, daß früher die Gegensätze geringer waren.
Kannst ja mal im Geschichtsbuch blättern, und eine Zeit nennen, in der Arm und Reich weniger trennte.
Vielleicht gelingt Dir, was "Halbwissen" bislang versagt blieb.
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0Antwort von
General1945General1945
Die haben ähnliche ziele wie die spd denn zu zeiten der NSDAP war die linke die USPD der unabhängige abzweig der SPD
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0Antwort von
DefaultDefault
Die Linke will den Kapitalismus überwinden, und ihre Anhänger wissen dummerweise gar nicht wirklich, was da überwunden werden soll.
Gibt praktisch keinen Anhänger der Linken, der über wirtschaftlichen Sachverstabnd verfügt, deshalb funktionieren ihre Thesen bei diesen Leuten so gut.
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CrackCrack Ich finde es schon sehr dreist und überheblich das Du die Wähler der Linken, die ja mittlerweile nicht nur im Osten Deutschlands eine große Anhängerschaft darstellen auf diese primitive Weise diffamierst und als dumm hinstellst.
Du läufst blind durch dieses Land und willst nicht erkennen das es in Deutschland kein soziales Gleichgewicht mehr gibt.
Da könnte man ja fast an Deinem Verstand zweifeln weil Du das nicht mit bekommst.
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DefaultDefault Daß die Linke den "Kapitalismus überwinden" will ist wohl unstrittig.
Nun, was bedeutet Kapitalismus eigentlich?
Kapitalismus ist freie Marktwirtschaft mit Privateigentum an Produktionsmitteln, sowie der Möglichkeit, für sich Unternehmungen am Kapialmarkt das dazu nötige Kapital zu beschaffen.
Ein wichtiges Kennzeichen freier Marktwirtschaft ist, daß sich Preise über Angebot und Nachfrage bilden - der beste Weg Preise von Gütern zu bestimmen.
Und auch die Möglichkeit sich Kapital am Finanzmarkt zu beschaffen, ist in einer Industriegesellschft enorm wichtig.
Beides: Freie Preisbildung und freie Kapitalmärkte haben sich - v.a. im Vergleich zu der "Alternative" Sozialismus - als wesentlich sinnvoller erwisen.
Und genau das will die Linke überwinden.
Wer es also für eine gute Idee hält, den Kapialismus abzuschaffen, macht sich über wirtschftliche Zusammenhänge ganz offensichtlich keine Gedanken.
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CrackCrack Es geht doch. Das ist eine klare, an den Fakten orientierte und auf die Frage bezogene Antwort.
Es geht mir nicht darum das es verschiedene Meinungen gibt. Gerade in der Politik war das immer so und wird hoffentlich auch immer so bleiben.
Aber deshalb sind Andersdenkende nicht gleich dumm und ohne Sachverstand.
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SnanifoSnanifo Genau dieses, dass sich Preise über Angebot und Nachfrage „bilden“, setzt das Eigentum voraus. Das bedeutet, dass einige Leute haben, was andere brauchen oder wollen. Dies klingt so harmlos und ist aber für sich ein Erpressungsverhältnis. Vorausgesetzt ist wie gesagt der Schutz von Eigentum durch die Gewalt des Staates. Also doch nicht so harmlos.
Zu der Schlussfolgerung, aus der Preisbildung daraus als den besten Weg zu bezeichnen, möchte ich nur sagen, dass das Nebeneinander von unermesslichem Reichtum und bitterer Armut genau so zustande kommt, ob das nun früher anders war oder nicht.
Wer also Kritik am Kapitalismus für überflüssig hält, der macht sich über wirtschaftliche und politische Gedanken ganz offensichtlich falsche Gedanken.
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DefaultDefault Wenn nicht schon des öfteren mit grandiosem Mißerfolg versucht wurde, die Mißstände, die angeblich durch den Kapitalismus erzeugt werden, zu beseitigen, könnte man Leuten wie Dir ja noch zugestehen, sich Gedanken zu machen.
Aber wie wir alle wissen gab und gibt es 'ne ganze Menge fehlgeschlagene Versuche, aber keinen einzigen, der von Erfolg gekrönt war.
Weitere Versuche den Sozialismus einzuführen, kann man nur entweder als dumm oder boshaft bezeichnen.
Ganz egal, welch edle Absichten dahinter stecken.
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SnanifoSnanifo DAs einzige Argument, das den Kommentar stützt, ist dieses "angeblich". Ein bisschen wenig, denke ich. Man könnte es auch als Weigerung auffassen, sich mit den Ursachen der "Missstände" auseinanderzusetzen. Es könnte ja was anderes herauskommen, als man gerne hätte. Vielleicht sind es ja keine "Missstände, sondern Normalität!
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DefaultDefault Wer gangbare Alternativen parat hält, kann gerne versuchen Mißstände mit diesen Alternativen abzuschaffen.
Ich bin zu pragmatisch, um ohne brauchbare Alternative eine solche zu fordern.
Und Sozialismus ist keine Alternative!
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SnanifoSnanifo Ich denke, da steht in der Reihenfolge etwas auf dem Kopf: Wenn ich keine Missstände sehe, dann suche ich auch nicht nach einer Alternative. Wenn ich aber Missstände habe, dann suche ich so lange nach einer gangbaren Alternative, bis ich sie ändern kann. Deshalb halte ich es für wichtig, zuerst einmal über die Missstände zu sprechen, weil sonst der Hinweis auf das „Nichtfunktionieren“ einer Alternative immer als Totschlägerargument, inhaltlich wie ein Kritikverbot daherkommt.
Außerdem, woher weiß ich denn, dass eine Alternative nicht funktioniert, bevor ich sie mir ausgedacht habe?
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DefaultDefault Ein Problem ist, daß viele (zu viele) glauben, bis ein echte Alternative gefunden ist, man es ruhig noch mal in Richtung Sozialismus versuchen sollte.
Und da weiß man inzwischen: Es funktioniert nicht!
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Im Übrigen gibt es nicht allzu viele Möglichkeiten, die Wirtschaft einer Industriegesellschft zu organisieren.
Wie anders als im Kapitalismus sollte Deiner Meinung nach die Finanzierung der Wirtschaft gestaltet werden?
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SnanifoSnanifo Das Problem ist, dass viel zu viele die Augen verschließen vor den nicht sehr menschenfreundlichen Realitäten des Kapitalismus, bis sie es dann auch trifft. Man kann es auch so machen, dass man diese Realitäten ausblendet oder sie in ein anderes armes Land verschiebt, die sollen es doch machen wie wir. Dabei wird übersehen, dass in der Zeit der globalen Wirtschaft alles zusammengehört, siehe Finanzkrise. Also muss man sich erst einmal über die Normalitäten (Du sagst Missstände dazu) unterhalten, um überhaupt etwas Vernünftiges ändern zu wollen.
Mit dem Versuchen ist es so eine Sache. Nachdem die Finanzen, wie sie halt hier funktionieren, die Wirtschaft bestimmt, und auch noch spezielle eigene Krisen produziert, ist die Konsequenz der Banken offensichtlich so, dass sie gerade das alten, nichtfunktionierende weiter probieren wollen. Sie reden schon wieder von 25 % Rendite bei der Deutschen Bank. Also vor dem Probieren bist Du nicht geschützt.
Ob es viele Möglichkeiten gibt, weiß ich nicht. Das habe ich nicht studiert und überlegt. Vielleicht sollte man es nicht unbedingt mit Finanzierung organisieren, sondern nach dem Bedarf und der Bereitschaft, dafür Lebenszeit und Kraft aufzuwenden. Aber wie gesagt, es lohnt sich nicht, darüber zu reden, wenn keine Kritik des Bestehenden vorhanden ist.
Kommentar von
DefaultDefault >Aber wie gesagt, es lohnt sich nicht, darüber zu reden, wenn keine Kritik des Bestehenden vorhanden ist.<
Es lohnt sich nicht Alternativen zu fordern, wenn man nicht weiß welche!
Liebe/r Lulu13,
gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform, bei der es um persönlichen Rat geht. Wissensfragen sind nur dann erlaubt, wenn sie nicht auf einfache Art und Weise ergoogelt werden können. Ich möchte Dich bitten, dies bei Deinen nächsten Fragen zu beachten. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
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Klaus vom gutefrage.net-Support