jaja ich bin noch jung und blabla. aba ich will des auf jeden fall machen..
jetzt komm ich in die klassse 8 und kann wählen. welches fach bringt mir am meißten wenn ich psychologin etc werden will ?
jaja ich bin noch jung und blabla. aba ich will des auf jeden fall machen..
jetzt komm ich in die klassse 8 und kann wählen. welches fach bringt mir am meißten wenn ich psychologin etc werden will ?
| Abstimmungen | |
|---|---|
| Infomatik | 0 |
| spanisch | 0 |
| Naturwissenschaften | 4 |
| Geselschaftswissenschaften | 17 |
| Is mir ega,hauptsache ich bekomme punkte | 3 |
Du solltest dich um einen guten Abschluss bemühen, Psycho ist ein Numerus-Clausus-Fach.
Da Psychologie eine Naturwissenschaft ist, eher Naturwissenschaften. Chemie und Biologie helfen dir, z.B. den Gehirnstoffwechsel und die Wirkweise von Medikamenten zu verstehen sowie (in Grundzügen) menschliches Verhalten. Physik brauchst du m.E. nach nicht. Mathe war nie mein Ding, ich hatte nur Grundkurs. Mithilfe von fähigen Kommilitonen, guten Büchern, Fleiß und ein wenig Glück habe ich Statistik und Forschungsmethodik dennoch gepackt, also keine Panik. Viel wichtiger in meinen Augen: Gute Englischkenntnisse, denn die Mehrzahl der (guten)Fachbücher ist auf Englisch geschrieben, außerdem wirst du viel Fachliteratur lesen (müssen)- allerspätestens, wenn es an die Bachelorarbeit geht! Aber keine Angst, du musst nicht perfekt Englisch sprechen- man fuchst sich da rein.
gesellschaftswissenschaften haben nicht sehr viel mit der akademischen psychologie zu tun, am meisten profitiert man immer noch von mathematik und den naturwissenschaften. informatik kann auch helfen, ich belege z.b. zur zeit informatik als nichtpsychologisches wahlpflichtfach, da es sehr gut zur kognitiven psychologie passt
;-)))) Nein, im Ernst.... Keines und jedes dieser Fächer. Such dir aus, was dir am meisten Spaß macht und was die Psychologie betrifft, die studierst du am besten völlig privat derweil. Beobachte deine Mitschüler, die Menschen um dich herum. Frag dich, warum reagieren, handeln, sprechen sie so, wie sie es tun... Damit lernst du mehr, als in irgend einem dieser Fächer. Und vergiss dich selbst nicht dabei, meine dich und dein Verhalten zu beobachten, denn exakt da lernst du am allermeisten ;-)))
MATHEMATIK! Die ersten Semester bestehen fast nur aus Statistik! Bio und Chemie sind auch ganz günstig...
Statsistik wird zwar in den ersten Semestern gelehrt, aber so wie du es schreibst, klingt es, als gäbe es darüber hinaus fast nichts anderes. So ist das natürlich nicht. Auf die Statistik entfallen (je nach Uni) maximal 25%. Meist aber deutlich weniger.
Mir kam es jedenfalls so vor und ich hatte nie Probleme mit Mathe. Ist sicher auch eine Einstellungssache, wobei 25% m.E.nach für eine gefühlte Geisteswissenschaft recht viel ist...
das entscheidende bei statistik im psychologie-studium ist ja auch nicht schlichtweg die zahl der semesterwochenstunden für statistikveranstaltungen o.ä. man muss, wenn man psychologie studieren möchte bedenken, dass psychologie keine geisteswissenschaft ist, sondern eine empirische wissenschaft, die nunmal auf statistik aufbaut. ob man nun in den klinischen bereich will oder etwas anderes anstrebt, man muss zumindest gewisse statistikkenntnisse haben, um mit empirischen studien zurecht zu kommen.
Das kommt ganz darauf an, was Du als Psychologin dann später mal machen willst ... Therapeutin? Forschung? Unternehmensberatung? Coaching? Marketing?
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Die Grundlagen in den Naturwissenschaften, die jetzt nicht gelegt werden, die holst Du später schwer auf. Gesellschaftswissenschaften kannst Du immer sehr viel leichter nachholen.
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Im Psychologiestudium hast Du im Grundstudium mit den Naturwissenschaften zu tun, und zwar besonders in den Fächern Neurophysiologie und -psychologie sowie Allgemeine Psychologie. Bio, Biochemie, Physik ... brauchst Du alles. Mathe kann auch nicht schaden, denn Statistik ist Pflichtfach.
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Physik braucht man ganz sicher nicht. Ich hab das nach der 10. Klasse abgewählt und nicht einmal im Studium gebraucht. Mathe hatte ich Grundkurs, hat für´s Studium auch gereicht. Statistik wird ja nicht so vertieft gelehrt an der Schule (war zumindest bei mir so), allenfalls Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die braucht man aber im Studium nicht.
Nun ja ... die Allgemeine Psychologie - ein weites Feld. Eine Frage in meiner Diplom Prüfung, Thema "Chaostheoretische und kybernetische Modelle in der Neurophysiologie der Wahrnehmung" lautete : erklären Sie mir doch bitte mal das Prinzip der Bifurkation am Beispiel Laserstrahl. ;-))
ich vermute, dass die studieninhalte bzw. schwerpunkte je nach uni variieren. ich hatte mathe und physik leistungskurs und war darüber sehr froh. das bedeutet natürlich nicht gleich, dass es sich um eine notwendige voraussetzung handelt. solche fragen, wie die oben beschriebene würden bei uns wohl auch eher nich gestellt werden (das hängt natürlich auch von den prüfungsschwerpunkten ab), ich persönliche hatte allerdings den eindruck, dass die herangehensweise an probleme/aufgaben etc., die man in der schule in den naturwissenschaften lernt, durchaus sehr hilfreich ist. ebenso verhält es sich mit der mathematik: ist man bereits an mathematische herangehensweisen gewöhnt, fällt es wesentlich leichter auch im studium damit umzugehen. so ist insgesamt zumindest meine erfahrung.
aber wie bereits erwähnt, verhält es sich vermutlich an jeder uni anders. mathe und naturwissenschaften als leistungskurse zu belegen, schadet meines erachtens zumindest nicht.
Sieh zu,dass dein Abi einen 1er Schnitt hat,sonst kannste das Studium jetzt schon abhaken.
Und Mathe solltest du gut sein...nicht nur wegen dem Abschluss,sondern auch,weil 40% der Studenten das Studium wegen Mathe nicht schaffen.
...oder vorzeitig aufgeben, weil Mathe nicht so viel mit dem zu tun hat, was man eigentlich machen wollte. Bin ein gutes Beispiel;O))
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Ach, echt mal?
Das finde ich ja'n Ding. 40%?
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Andererseits, so schwer ist das nun auch wieder nicht. Ist ja NUR Statistik. Das habe sogar ich geschafft. Bei Herrn Prof. Dr. Bortz (Gott hab ihn selig) höchstpersönlich wohlgemerkt. Und das wo ich mit einer Formelphobie geschlagen bin. Ich denke, das sind Fächer im Grundstudium, die bringt mensch hinter sich nach dem Motto "Augen zu und durch" und gut iss.
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Uii, beim Bortz, Chapot!! Hab hier nur sein Buch im Regal stehen.. sehr wertvoll :-)
und alles wofür es Noten gibt. Denn nur mit einem guten Abitur kannst du Psychologie studieren.
und du solltest wirklich gut in Mathe sein!
ich denke Gesellschaftswissenschaften, allerdings kann einem Infomatik auch in vielen lagen und Berufen helfen
Ein gutes Deutsch, damit Dich der Patient auch verstehen kann;-)))
:P es is späät
;-)))
Bitte verbessere auch deine Rechtschreibung.
in müüde
und Rechtschreibung.
sehr müdee
ja und, dann ab ins Bett!
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Stimmt, Englisch ist wichtig. Zumal diese Fachliteratur auch wesentlich einfacher zu lesen ist, als die deutsche. So komplizierte Sätze können die Amis gar nicht bauen ;-))
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Ansonsten sollte man sich sicherlich vorab informieren, welche Uni welche Schwerpunkte setzt. Ich habe an der TUB studiert, da gab es eben den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Dagegen hätte die FUB mit ihren Marx und Kritische Psychologie geschwängerten Seminar- und Prüfungsinhalten mich vom Ofen nicht weg locken können. ;-))