DunkelBunt am 12.06.2009 um 12:07 Uhr
angenommen wird. Ich schreibe in der Ich-Form, weil ich mich dann besser hinein versetzen kann. Im Großen und Ganzen ist es eine Geschichte über eine Jugendliche und ihre "Clique" (nenn ich jetzt mal so). Was sie für Erfahrungen macht usw. Also sehr realitätsnah. Dieses Buch hat aber nichts mit mir zu tun, wie kann ich dem vorbeugen, dass sich Menschen womöglich in der Geschichte wiederfinden und behaupten, sie wären im Buch beschrieben? Soll ich zusätzlich dranhängen, dass diese Geschichte frei erfunden ist?
Wo ist das Problem wenn sich Leute darin wiederfinden? so lange Du nicht den Namen nennst ist alles in Ordnung.
Du musst erst mal schauen ob das überhaupt gedruckt wird
attione84 am 12. Juni 2009 12:10 DH!Das ist nämlich nicht einfach es sei denn du betzahlst es selber aber das kostet...
Ja eben. Außerdem legt ein verlag in c.a 80 % der Bücher die er drucken lässt drauf da würde es mich nicht wundern wenn die da wählerischer geworden sind ganz besonders jetzt in der Wirtschaftskrise. Also sie hat nen langen weg vor sich da wirds nicht reichen das buch nur an 20 Verlage zu schicken .. Außer wie du sagtest sie bezahlt es selber
39 Euro ...
DunkelBunt am 12. Juni 2009 12:13 Ich weiß, wie schwer es ist und, dass die Möglichkeiten nicht gerade übermassig vorhanden sind, sonst würde ich nicht schreiben. Also bitte behaltet solche Tipps, wie: "Das ist nicht einfach zu veröffentlichen." usw. für euch. Danke.
Das war keine böse Häme. Solltest Du selbst veröffentlichen wollen und bereit sein, auch alle Arbeit auf Dich zu nehmen, kostet Dich das Ganze genau 39 Euro. Aber den Schritt sollte man nur aus der Not heraus gehen.
DunkelBunt am 22. Juni 2009 20:46 Okay, dann bedanke ich mich für dein Kommi ;)

Das solltest Du au jeden Fall tun.
DunkelBunt am 12. Juni 2009 12:12 Also ist das ausreichend, um mich zu schützen, ja? Ich danke dir vielmals.

Ich würde mich erst mal ganz auf das Schreiben konzentrieren. Solch Fragen kannst du dir stellen, wenn du einen Verlag gefunden hast.
genau DH!

Bis ein Buch angenommen wird (und dann hast du sehr großes Glück) dauert es viele Wochen und MOnate. Wenn das Thema für den Verlag interessant ist, wird dieser ganz genau sagen, wie und warum er es so will. Mach dir nicht zu viele Hoffnungen, du kannst dir die Haken ablaufen oder Glück haben. Such dir ganz gezielt ein paar Verlage aus, die dein Thema im Angebot haben und dann viel Glück und vor allem Geduld.
DunkelBunt am 12. Juni 2009 12:18 Ich weiß, wie schwierig es mit den Verlagen ist, aber ich schreibe, weil ich nicht anders kann und selbst, wenn es einmal niucht veröffentlicht werden sollte, war es immerhin eine wunderbare Übung. Vielen Dank!
Das brauchst du garnicht, solange du niemanden namentlich erwähnst oder so genau beschreibst, dass für Außenstehende die Identität ersichtlich wird. Wenn es reine Fiktion ist, dann können sich die Menschen so sehr in den Charakteren wiederfinden, wie sie wollen...

Wenn du einen Verlag findest, den dein Buch anspricht, werden dir mit Sicherheit Berater für den Feinschliff zur Seite gestellt...

ich finde das ´mit der ich-form schon richtig gut, denn solche bücher lassen sich viel besser lesen und gehen einem näher, weil das einfach anders wirkt wie er/sie form.kaufe mir auch nur bücher in der ich-form.
DunkelBunt am 12. Juni 2009 12:11 Ah, dankeschön. Vielleicht liest du irgendwann ja mal zufällig meins träum Nein, im Ernst. Wenn es dann veröffentlicht wird.
WasIsMitKarsten am 12. Juni 2009 12:18 wie soll es denn heißen, oder verräts das noch nicht? :))
DunkelBunt am 22. Juni 2009 20:47 Unfertige Sachen verrät man glaube ich nie. Auf jeden Fall zähle ich mich zu solchen Leuten. Aber ich verspreche, dass du das mit Sicherheit erfährst
ich finde wenn du sagst das es auf wahrer begebenheit beruht ist es intersanter :)
DunkelBunt am 12. Juni 2009 12:11 Ja, aber auch illegal.

Sicher, aber wenn ich mich mit so etwas strafbar machen kann, was ich nun gar nicht will, dann sollte ich wohl besser nicht an der Geschichte weiter schreiben. Deswegen möchte ich das jetzt wissen.

Ah, danke danke für die hilfreichenden Antworten! Hat mir sehr geholfen. Dann werde ich mich jetzt wieder motiviert an die Arbeit machen.

Meistens wird in solchen Büchern ganz vorn bei der Inhaltsangabe geschrieben, dass die Namen frei erfunden worden sind und Namensgleichungen nur durch Zufall entstehen könnten usw. blabla
Um zu vermeiden, dass andere glauben, porträtiert worden zu sein, setzt man voraus "Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig". Davon unbetroffen ist die tatsache, dass sich, wenn Du gut schreibst, Menschen mit Deinen Figuren werden identifizieren können.
Das würde ich mir erst überlegen wenn ein Verlag dein Buch druckt.
DunkelBunt am 12. Juni 2009 23:21 Danke, aber solche "schlauen" Kommentare kann ich nicht gebrauchen.
Dankeschön für die Antwort.