Als Unterhalt wurde Wohnung ermittelt,die ist noch nicht abbezahlt,nun ist er tot.was passiert?

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5 Antworten

Die Bank hat zur Sicherung eine Grundschuld eingetragen.
Wird der Kredit nicht mehr bedient, versucht die Bank durch meistens eine Zwangsversteigerung an ihr Geld zu kommen
Dann muss die Mutter ausziehen

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Nehmt euch alle einen Anwalt und last euch beraten. Je nachdem wie hoch die Wohnung belastet ist, könnte es sinnvoll sein, den Rest zu bezahlen um die Wohnung regulär zu bekommen.

Zu deiner eigentlichen frage:

Wenn ein Erbe das Erbe ausschlägt, wird der Erbteil unter den anderen Erben verteilt. Das Würde heißen, das deine Mutter alles Erbt, wenn keine anderen Erbberechtigt sind.

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Kommentar von Rockuser
23.09.2016, 22:23

Sorry, die sind ja geschieden, da weiß ich nicht, wie das dann läuft.

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Die Bank hat mit Sicherheit eine Grundschuld oder Hypothek im Grundbuch eingetragen. Wird der Kredit nicht bedient, läßt die Bank das Haus versteigern.

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Kommentar von NicoleausA1986
24.09.2016, 09:48

Mein mon aus den hohen Norden,

vielen Dank für eure Antworten. Genau das hatte ich auch vermutet. Es beruhigt mich, dass ich das Wissen habe, dass die Schuld auf der Immobilie nicht mehr so hoch ist. Aber die Antwort ist dann wohl, daß sie die schlussendlich im Falle des Falles selber bezahlen müsste.

Eine andere Sache zu dem Thema noch: er war nicht verheiratet, hatte aber eine Lebensgefährtin. Mit der lebte er auch zusammen. Gelesen habe ich, dass logischerweise auch der Hausstand zum Erbe gehört. Die Sache werden also versteigert und gehen dann als positives Erbe ein. Aber wie ist das, wenn ein gemeinsamer Haushalt bestand, also nicht klar definierbar ist, wer was mit in die Partnerschaft gebracht hat??

Viel Grüße 

Nicole

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Moin moin aus den hohen Norden,

vielen Dank für eure Antworten. Genau das hatte ich auch vermutet. Es beruhigt mich, dass ich das Wissen habe, dass die Schuld auf der Immobilie nicht mehr so hoch ist. Aber die Antwort ist dann wohl, daß sie die schlussendlich im Falle des Falles selber bezahlen müsste.

Eine andere Sache zu dem Thema noch: er war nicht verheiratet, hatte aber eine Lebensgefährtin. Mit der lebte er auch zusammen. Gelesen habe ich, dass logischerweise auch der Hausstand zum Erbe gehört. Die Sache werden also versteigert und gehen dann als positives Erbe ein. Aber wie ist das, wenn ein gemeinsamer Haushalt bestand, also nicht klar definierbar ist, wer was mit in die Partnerschaft gebracht hat??

Viel Grüße 

Nicole

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Kommentar von DFgen
27.09.2016, 07:53

Die Sache werden also versteigert und gehen dann als positives Erbe ein.

Wenn etwas davon in die Erbmasse geht, muss es nicht automatisch versteigert werden, sondern kann als solches weitergegeben werden - die Erben könnten es dann selbst "versteigern" oder veräußern..... 

Aber wie ist das, wenn ein gemeinsamer Haushalt bestand, also nicht klar definierbar ist, wer was mit in die Partnerschaft gebracht hat??

Dann könnte die Lebensgefährtin behaupten, dass der Hausstand von ihr allein in die Partnerschaft eingebracht wurde.... Würdest du als Erbe dann etwas davon beanspruchen, müsstest du ggf. nachweisen, was dem Vater gehörte und als Erbmasse gilt.

Ebenfalls bestünde ja auch noch die Möglichkeit, dass der Vater ein Testament hinterlassen und auch seiner Lebensgefährtin etwas vererbt hat (ggf. auch vom Haus...).....

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Dann wird die Wohnung versteigert und deine Mutter muss ausziehen.

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