Frage von katzimiaum, 113

Als Psycho abgestempelt?

HI Leute, ich war Anfang Oktober letzten Jahres nur noch in Krankenhäusern. Ich bin 16 Jahre alt und hatte "Krampfanfälle". Zu erst dachten die Ärzte, dass ich an Epilepsie leide. Als ich ca. 20 EEGs hatte innerhalb von 5 Monaten, kamen auch die Ärzte zum Endschluss, dass es das nicht sein kann. Um sicher zu gehen, schickten sie mich noch in eine spezielle Klinik, damit ich ein EEG-Monitoring machen konnte. Ich habe alles mit gemacht, da ich hoffte auf eine Lösung zu treffen, doch die kam nicht, In zwischen wurde ich schon als Psychischer Fall abgestempelt und durfte in ein sozial pädiatrisches Zentrum. OK ich hatte ein Monat ein ziemlich gechilltes Leben, doch meine Anfälle wurden dadurch auch nicht besser. Mittler weile dachte ich sogar selbst, dass ich bescheuert war, und die Anfälle "mit Absicht" machte. Vor zwei Monaten kam ich dann endlich auf die Lösung, dass es an meinem Kaugummi liegen könnte, da dort Aspartam drinnen ist (genauso wie in allen anderen light Produkten). Seit dem ich das weg lasse, geht es mir deutlich besser und ich bin Anfall frei. Meine Frage an euch, kann man gegen die Ärzte was unternehme? Die meisten haben es sofort wieder auf die Psyche geschoben und haben mich und meine Familie nicht mehr für Ernst genommen. Mein Hautarzt meinte als wie den Verdacht äußerten, dass er es sich denken könnte aber sich damit auch zu wenig auskennt, ebenso mein Hausarzt. Kennt einer sich von euch mit Aspartam aus und kann mir weiter helfen, wie man es testen kann? Danke schonmal im Voraus und noch ein schönen Fußball Abend ;)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Honigdachs50, 11

Die Ärzte werden von der Pharma geschult und nur ein kranker Mensch bringt Geld. Ärzte werden nicht in solchen Dingen Geschult. Wenn sie gesund machen  sollten, würde die Schulung viel mehr Natürliche Stoffe für Heilungszwecke mit ins Boot nehmen.

Monsanto's miesestes Pferd im Stall :-/

++Studie bestätigt: ‪#‎Aspartam‬ verursacht ‪#‎Krebs‬ und über 100 andere Krankheiten++

Bei Aspartam handelt es sich um den verbreitetsten künstlichen Süßstoff. Seit Jahren zeigen wissenschaftliche Studien immer wieder die Gefährlichkeit dieses chemischen Nahrungsmittel-Zusatzes auf, deklariert als E 951, und trotzdem werden weder Einschränkungen in der Verwendung verordnet noch wird der Konsument über die wahren Eigenschaften informiert.

Die neuesten Ergebnisse einer, am italienischen Cesare-Maltoni-Krebsforschungs-Zentrum durchgeführten, Langzeitstudie erhärten die Beweise um die Gefährlichkeit von Aspartam. Neue Verordnungen bezüglich der Regelungen zur Anwendung werden dringlichst gefordert.

In kritischen Berichten wird regelmäßig vor Aspartam gewarnt. Trotzdem ist die Zahl der Konsumenten, die diesen Namen noch nicht einmal gehört haben, unglaublich groß. Schließlich wird er auf vielen zuckerfreien Produkten, vor allem im Bereich der Softdrinks, nicht ausgewiesen. Anstatt Aspartam, finden sich noch harmloser klingende Markennamen, wie NutraSweet, AminoSweet oder Canderel.

Es handelt sich um die Verbindung zweier Aminosäuren, L-Asparaginsäure und Phenylalanin, die, solange miteinander verbunden, süß schmecken, was im Jahr 1965 von Chemiker J. M. Schlatter durch Zufall entdeckt wurde. Die Zulassung als Lebensmittel-zusatz wurde von der zuständigen amerikanischen Behörde (FDA) über Jahre hinweg verweigert, nachdem die Ungefährlichkeit nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte. Dann übernahm der spätere Verteidigungsminister Donald Rumsfeld beim ehemaligen Patenthalter G.D. Searle & Company den Vorstandsvorsitz. Zwischen 1986 und 1996 wurden Verwendungsbeschränkungen Schritt um Schritt aufgehoben. In Deutschland wurde Aspartam im Jahr 1990 zugelassen.

Wie Dr. Janet Starr Hull in ihrem Blog erklärt, sparen sich US-Wissenschaftler die Mühe, Aspartam näher zu analysieren. Einerseits fehlt es an Forschungsbudgets, andererseits weigern sich amerikanische Wissenschafts-Journale, negative Studienergebnisse zu veröffentlichen. Letztendlich finden sich Forscher dann auch noch mit Vorwürfen konfrontiert, sie würden die Konkurrenz unterstützen.

Das Team um Dr. Morando Soffritti vom Cesare-Maltoni-Krebsforschungs-Zentrum schließt derartige Verdächtigungen von Anfang an aus. Im Gegensatz zu bisher durchgeführten Versuchen, wurden die Versuchstiere nicht nur auf die übliche Zeitspanne von 110 Tagen mit unterschiedlichen Mengen von Aspartam gefüttert, sondern bis zu ihrem Ableben. Das detaillierte Studienergebnis ist als PDF-Dokument des American Journal of Industrial Medicine einsehbar. Ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko, vor allem in den Bereichen von Lunge und Leber, wurde eindeutig nachgewiesen. Neue Bestimmungen für die Verwendung von Aspartam als Lebensmittelzusatz wurden daraufhin dringlichst gefordert.

Der Konsument, der grundsätzlich davon ausgeht, dass zuckerfreie Getränke der Gesundheit entgegen kommen, sollte über die möglichen Gefahren auf alle Fälle besser informiert werden. Auch möchten wir in diesem Zusammenhang an einen Artikel über Stevia erinnern, den wir schon vor Monaten veröffentlicht haben. Dabei handelt es sich um eine völlig natürliche Pflanze, die, obwohl völlig frei von Zucker, ebenfalls süß schmeckt. Die Zulassung von Stevia als Nahrungsmittelzusatz stößt jedoch immer wieder auf Hindernisse.

Krankheiten durch Aspartam?

Aspartam verursacht Kopfweh, Gedächtnisverlust, Anfälle, Sehstörungen, Koma und Krebs. Es verschlechtert oder imitiert die Symptome solcher Erkrankungen und Zustände wie Fibromyalgie (Muskelrheuma), MS (Multiple Sklerose), Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression.

Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems

Aspartam setzt Methylalkohol frei. Die daraus resultierende chronische Methanolvergiftung beeinträchtigt das Dopaminsystem des Gehirns und verursacht Süchtigkeit. Methanol (Alkohol, der als Methylester in Pflanzenstoffen enthalten ist) bildet ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres Gift für den Stoffwechsel und Rauschgift klassifiziert.

Kürzlich verbreitete Nachrichten sind voll von Berichten über Weltklasse-Athleten und andere gesunde Konsumenten von Aspartam, die plötzlich tot umgefallen sind. Plötzlicher Tod kann durch Konsum von Aspartam hervorgerufen werden, da das Herz/Kreislaufsystemgeschädigt wird.

Weitere 5 Fakten die sie über Aspartam wissen sollten:

1) Aspartam wird vom Körper in die krebsverursachende Chemikalie Formaldehyd umgewandelt.
Aspartam, das aus drei Komponenten besteht, ist eine synergistisch toxische Chemikalie. Das bedeutet, dass die Summe seiner drei Bestandteile giftiger ist als jeder allein. Und sogar isoliert sind die drei Hauptbestandteile von Aspartam – Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol – jeweils auf ihre eigene Weise giftig.

Insbesondere freies Methanol ist hochtoxisch, es wandelt sich nach dem Verzehr zunächst in Formaldehyd und anschließend in Ameisensäure um. Anders als das Methanol in alkoholischen Getränken oder verschiedenen Früchten und Gemüsesorten ist das von Aspartam produzierte Methanol nicht von Ethanol begleitet, das als Schutz gegen eine Methanolvergiftung agiert. Für sich allein balsamiert Methanol lebendes Gewebe ein, schädigt die DNS und kann Lymphome, Leukämie und andere Formen von Krebs auslösen.

2) Aspartam verursacht Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom.
Künstliche Süßstoffe gelten normalerweise als unbedenkliche Alternative zu Zucker, den viele Menschen bei übermäßigem Verzehr als Ursache von Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen wie Diabetes betrachten. Doch mehrere wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Chemikalien wie Aspartam möglicherweise noch schädlicher sind, weil sie eine Gewichtszunahme unabhängig von der Kalorienzufuhr fördern.

Eine Studie, die schon 2013 in der Zeitschrift Appetite veröffentlicht wurde, ergab, dass Aspartam im Vergleich zu Saccharose (einer Zuckerform) eher eine Gewichtszunahme fördert. Eine ähnliche Untersuchung, die im Yale Journal of Biology and Medicine (YJBM) erschien, zeigte, dass Aspartam die natürliche Hormonproduktion im Körper verändert und sowohl den Appetit als auch den Heißhunger auf Zucker erhöht.

3) Ein von Präsident Reagan ernannter FDA-Kommissar half bei der Zulassung von Aspartam, obwohl es Beweise für seine Toxizität gab.
So unglaublich es klingen mag: Aspartam wurde zufällig von Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich an der Entwicklung eines Medikaments gegen Magengeschwüre arbeiteten. Auftraggeber war der Pharmakonzern G.D. Searle & Company, der 1985 von Monsanto aufgekauft wurde. Als die Forscher den süßen Geschmack der Chemikalie entdeckten, beantragte G.D. Searle bei der FDA die Zulassung.

Doch schon die ersten Sicherheitsstudien ergaben, dass Aspartam bei Affen epileptische Anfälle und Tod verursachte – Ergebnisse, die der FDA vorenthalten wurden. Als FDA-Wissenschaftler unabhängig erkannten, dass Aspartam nicht sicher war, wartete G.D. Searle strategisch ab, bis Ronald Reagan einen neuen FDA-Kommissar ernannte, um die Chemikalie dann durch das Zulassungsverfahren zu peitschen.

Die Einzelheiten dieses politischen Manövers sind in dem folgenden Dokument, das die FDA selbst auf ihre Website gestellt hat, dargelegt. Hier reicht der Hinweis, dass die Sicherheit von Aspartam nie bewiesen wurde. Nur durch Korruption landete dieser künstliche Süßstoff in mehr als 9 000 Produkten; in vielen davon ist er noch heute enthalten: 

4. Aspartam wird aus dem Kot von gentechnisch veränderten (GV) E.-coli-Bakterien hergestellt.
Und noch ein unappetitliches Faktum: Aspartam wird aus dem Kot gentechnisch veränderter E.-coli-Bakterien hergestellt. Ähnlich wie bei der Fermentierung werden E. coli gentechnisch so verändert, dass sie unnatürlich große Mengen eines besonderen Enzyms produzieren, das als Nebenprodukt Phenylalanin bildet, das für die Aspartam-Herstellung benötigt wird.

5. Aspartam überwindet die Blut-Hirn-Schranke und verursacht so potenziell eine dauerhafte Schädigung des Gehirns.
Aspartam besteht zu ungefähr 40 Prozent aus Asparaginsäure, einer freien Aminosäure, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Gelangen große Mengen dieser Substanz über Aspartam in den Körper, werden Gehirnzellen mit zu viel Kalzium bombardiert. Das Ergebnis ist eine Schädigung oder sogar der Tod von Neuralzellen, was zu einer schweren Schädigung des Gehirns führen kann.

In extremen Fällen kann der Kontakt mit Asparaginsäure, auch bekannt als Aspartat, neurologische Erkrankungen wie Epilepsie oder Alzheimer auslösen, sie wird auch mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS) und Demenz in Verbindung gebracht. Hormonstörungen oder unausgewogene und unzureichende Hormonproduktion werden ebenfalls mit so genannten »Exzitotoxinen« oder dem Kontakt mit freien Aminosäuren wie Aspartat, die das Gehirn überstimulieren, in Zusammenhang gebracht.

Dr. Woodrow Monte schrieb in einem Bericht über Aspartam, Methanol und Volksgesundheit: Wenn Limonaden und alkoholfreie Getränke, die mit Aspartam gesüsst sind, gegen Flüssigkeitsverlust während körperlicher Übungen und physischer Anstrengungen in heissem Klima konsumiert werden, kann die Einnahme an Methanol 250 mg/Tag oder das 32-fache des von der Environmental Protection Agency (Agentur für Umgebungsschutz) empfohlenen Grenzwertes für den Konsum dieses Giftstoffes übersteigen.

Kommentar von katzimiaum ,

Dankeschön für diese ausführliche Antwort :) Hat mir sehr weiter geholfen :) 

Antwort
von auchmama, 43

Du hast doch durch diese Erfahrung eins für Dein weiteres Leben gelernt - Ärzte wissen heute schon sehr viel, aber leider noch lange nicht alles!

Jeder, der mit einer seltsamen Erkrankung beim Arzt vorspricht, sollte auch immer selbst aktiv sein und es auch bleiben.

Wenn Ärzte nicht weiter wissen und leider hat das inzwischen auch der Volksmund so übernommen, wird vieles auf die Psyche geschoben - kann stimmen, muss aber nicht bei jedem und bei allem wirklich zutreffen.

Ich kenne Menschen, die sind mehr als 10 Jahre hinter Diagnosen förmlich hinterher gerannt und oft kam dann der Zufall zur Hilfe - ähnlich wie bei Dir!

Sei froh, dass Du so aufmerksam warst und wohl diesem Zusatzstoff auf die Schliche gekommen bist. Informiere Dich ausführlich zum Thema und achte in Zukunft auf Dich, falls Du nochmals unerklärliche Reaktionen an Dir bemerkst. Der Auslöser kann dann auch wieder ein anderer Stoff sein. Dein Körper scheint diese Zusatzstoffe nicht zu mögen. Das geht übrigens nicht nur Dir so, sondern ganz sicher auch noch einigen "ahnungslosen" anderen Menschen :-/

Alles Gute wünsche ich Dir

Antwort
von Hobbybastler123, 41

Hast du vielleicht eine Stoffwechselerkrankung, nur dann darfst du es nicht nehmen. Oder hast du niedrigen Blutdruck, damit könnte dein Leidensweg auch zusammenhängen.

Aber gegen Ärzte kannst du erst was unternehmen, wenn ein messbarer Schaden entstanden ist. Aber den musst du auch nachweisen.

Antwort
von kleineMausMaus, 40

Ach weißt du, was willst du gegen die Ärzte unternehmen? Deine Geschichte, dein Leidensweg, ist echt dramatisch. Aber wie in so vielen Fällen wirst du dagegen gar nichts machen können. Mit welchen Begründung? Ich kenn da ein paar Fälle. Sei froh, dass du es selbst herausgefunden hast und beobachte alles weiter. Alles Gute.

Antwort
von bumbettyboo, 38

Bzw gib mal Aspartam ein und ließ mal. Das Zeug hat wenn es übermäßig konsumiert wird einiges an Nebenwirkungen

Kommentar von katzimiaum ,

Dankeschön :) 

Antwort
von bumbettyboo, 33

Lies dich hier durch Aspartam.de

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