als nicht Moslem an Ramadan fasten,eure Meinung?

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17 Antworten

Finde ich okay, um das mal mitzuerleben und sehen wie das ist.

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Hallo ,
ich kann auch jeden nicht Muslim empfehlen zumindest einen Tag in seinem Leben mal wie ein Muslim zu fasten .
Man sieht das Essen das man jeden Tag zur verfügung hat nicht mehr als selbstverständlich an .
Das Wasser das man trinkt lernt man viel mehr zu schätzen .
Der Geruchs und Geschmackssin wird geschärft und nach so einem Tag an dem man gefastet hat kann ich dir sagen das auch Wasser das eigentlich geschmacklos ist sehr sehr lecker schmeckt .

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Kommentar von Tezcatlipoca
08.06.2016, 09:50

Dann faste doch 12 Monate im Jahr, wenn es so schön ist. Wenn es keine Pflicht wäre würden wahrscheinlich nur 5% fasten, weil die meisten keine Lust drauf haben und nur so tun.

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Es ist natürlich deine Entscheidung, was du machst. Wenn dein Umfeld von Islam geprägt ist, dann kannst du natürlich für dich entscheiden ob du mitziehen willst oder nicht. Da gibt es nichts von wegen "Was denkt ihr?".. tu was du denkst. Wer soll schon was sagen, wenn so oder so dein ganzes Umfeld aus Moslems besteht?..

Aber meine persönliche Meinung ist, dass ich das nicht machen würde, da es für mich absolut keinen Sinn hat. Höchstens wenn die Moslem-Freunde dabei sind, um sie nicht zu verärgern, aber privat für mich würde ich das nicht machen. Wäre ja ein bisschen sinnlos...

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Viele werden dir das jetzt ausreden, hier ist definitiv der falsche Ort um über den islam zu reden - leider. Tu was du für richtig hältst - ist deine Entscheidung :)

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Es bleibt doch absolut deiner Entscheidung überlassen ob Du dich als nicht Moslem an der Fastenzeit mit beteiligen möchtest oder nicht. Dennoch aber gibt es auch definitiv keinen Grund dafür, um nun nur deswegen weil in deinem Umfeld 97 % Moslems sind gleich einen Kotau vor dem Islam respektive vor deinen Moslemischen Freunden und Bekannten als solches zu vollführen. Die würden sich um das mal etwas auf die Spitze zu treiben, obwohl sie in einem Land leben wo momentan der Islam noch in der Unterzahl ist, auch nicht daran beteiligen mit dir gemeinsam aus Respekt vor dir und deinen Gewohnheiten zum Beispiel ein Schweineschnitzel zu verzehren.


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Wenn deine Eltern muslimisch sind bist du automatisch Moslem, weil du als Moslem geboren bist😁✌🏼️🙌🏻

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Kommentar von ManjuCarmen
07.06.2016, 22:28

Nein bin ich nicht aber ich interessiere mich halt sehr für den Islam und ja hahah :)

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Kommentar von 34Hanife
07.06.2016, 22:30

Upps habe es falsch gelesen 😳bin bisschen müde deswegen ☺️

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Kommentar von 34Hanife
07.06.2016, 22:32

Musst du selbst wissen ist halt deine Entscheidung 😁wenn du irgendwelche Fragen hast, kannst du gerne fragen😉

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Kommentar von ManjuCarmen
07.06.2016, 22:36

hahah kein Problem und Dankeschön :)

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Das sogenannte Fasten ist eigentlich ein zeitlich verschobenes Schlemmen.

Die Wartezimmer der Ärzte sind im Ramadan besonders voll. Viele klagen über starke Magenschmerzen, Bluthochdruck oder Durchfall. Die Essenszeiten verschieben sich bis in die Nacht hinein. Vor Sonnenaufgang werden dann oft noch ungesunde Snacks verzehrt, damit die Stunden bis zum nächsten Abend nicht so lang erscheinen.
Es ist dann klar, dass die Menschen während des Ramadan in den meisten Fällen zunehmen. Rechnet man zusammen, was die Muslime jeden Abend zu sich nehmen, ist es viel mehr als die normale Tagesration. Wegen der schlechten Essgewohnheiten kann man nicht behaupten, dass der Ramadan gesund sei.

Auch das Trinkverbot ist nicht sinnvoll. Wenn der Organismus an Wassermangel leidet, trocknet er mit der Zeit aus, und die Niere kann nicht richtig funktionieren.

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ich finde fasten generell gut. Es gibt genügend dicke Leute denen ein bisschen Verzicht mal ganz gut täte,  um das richtige Maß wieder erlangen. Ich persönlich faste auch regelmäßig ABER!! ABER!! 
So wie das fasten im Islam praktiziert wird halte ich es für nicht gut sogar schädlich. Wenn man fastet sollte man genügend Wasser trinken. Es kann auch mal ein Saft sein oder ein zwei Fruchtbonbons zwischendurch. Das ist was anderes als eine Mahlzeit. Ich habe schon von genügend Fällen gehört wo Moslems mit ihrer Art des Fastens Nierenschäden davon getragen haben.

Ich kann dir nur raten: Hab keine festen Fastenbrechzeiten. Faste so lange wie du es gut findest, faste so lange bis du wirklich Hunger hast und dann ess was.  So mache ich das schon seit ein paar Jahren, und es bringt mir sehr viel. Glaub nicht alles was dir andere Leute sagen. Finde die richtige Methode, das richtige Maß für dich selber heraus. Nur so kannst du ein eigenständiges, selbstverantwortliches Leben erhalten. Du hast dann nicht so den Druck, also von wegen, ohjeohje, jetzt muss ich noch 8 Stunden aushalten obwohl ich so einen Hunger haben. Nee, so funktioniert es nicht. Wenn du wirklich Hunger hast, dann ess was, um nicht abzubauen. Z.B. ich, ich hab heute Nachmittags um halb drei meinen ersten Milchkaffee getrunken, dann bis um 19-20 Uhr wiederum nichts nur ein bisschen isotoniches Getränk und irgendwann nach 21 Uhr hab ich meine erste richtige Mahlzeit gegessen und es war gut so! Kann aber auch anders aussehen, dass man viel früher was isst und dann abends nicht. 
JE NACHDEM WAS INDIVIDUELL FÜR DIESEN TAG ANGEBRACHT IST, verstehst du!!?? 

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Ramadan ist gar kein Fasten, es wird nur alles in den Abend, nach Sonnenuntergang verschoben, und gegessen dann noch umso mehr in kurzer Zeit. (Was man auch daran merkt, dass viel in dieser Zeit eher zu als abnehmen.)

Der Körper braucht aber Nahrung und Flüssigkeit am Tag wenn er sich bewegt und Kalorien verbraucht.
Beim Ramadan wird am Abend und Nachts gegessen, was ziemlich dämlich ist, denn Nachts sollte sich der Körper zur Ruhe legen. 


Älteren und kranken Menschen wird von dieser Orgie abgeraten. Was für sie nicht gut ist kann auch für ein gesunder Mensch nichts gescheites sein.

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Kommentar von furkansel
07.06.2016, 23:23

Ältere und Kranke sind davon einfach befreit.

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Warum nicht? Wenn man sich dafür interessiert und es ausprobieren möchte spricht nichts dagegen

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Na ja, spricht nichts dagegen. 

Mancherorts musst du das zwangsläufig tun, z.B. habe ich in Dubai auch erst nach Sonnenuntergang etwas zu essen bekommen. Auch einen Schluck Wasser zu trinken ist dort theoretisch auch für Nichtmoslems illegal - bei ca. 45 Grad im Schatten und mehr.

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Sei experimentfreudig und probiere alles aus und entscheide dann ob es gut oder schlecht war. Vllt gefällt es dir und du willst es weiter machen

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So lange deine Freunde die 40  Tage der christlichen Fastenzeit auch mitmachen,  warum nicht. 

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Ich würde es lassen. Du kannst fasten, fasten kann wenn man es richtig macht gesund sein. Aber so wie der Islam es vorlebt ist es nicht zu empfehlen und völlig ungesund. Es fallen nicht ohne Grund häufig Menschen in Ohnmacht. 

Fasten ja. - Ramadan nein.

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Kommentar von MaxBaron
08.06.2016, 00:45

Auch aus medizinischer Sicht sind laut Aussage des VKIZ-Dialogbeauftragten Erol Pürlü zahlreiche positive Effekte des Fastens belegt. So wirke die Fastenzeit entgiftend für den Körper und könne darüber hinaus Ausdauer, Geduld und Selbstbeherrschung fördern, erklärte Pürlü. Im Unterschied zu dem allgemeinen Verständnis des Fastens verzichten Muslime während des Ramadans nicht vollständig auf die Nahrungsaufnahme, sondern nutzen die Abendstunden nach Sonnenuntergang und die Zeit vor der Morgendämmerung, um dem Körper essentielle Nährstoffe zuzuführen.

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Ich finde es gut das du dich für den Islam Interessierst.

Es ist deine Entscheidung ob du fasten möchtest oder nicht aber wenn du Gesund bist warum nicht :)

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Finde die Idee gut :-)

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Hi, also meine Meinung ist, dass du wenn du willst fasten kannst.

Finde es persönlich zwar etwas unnötig, aber ist ja deine Angelegenheit.:)

LG

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