Frage von boomben, 85

Als Muslim gibt es nur einen Gott, aber warum gibt es z. B. ägyptische Götter?

Warum ist das so?

Antwort
von MrHilfestellung, 60

Weil es eben monotheistische und polytheistische Religionen gibt. Für die eine Gruppe von Menschen waren mehrere Götter sinnvoller für die andere nur ein Gott.

Antwort
von KenjiKenshin, 43

Die Ägyptischen Götter hatte jeder seine Eigene bedeutung, z.b. Der Gott der Sonne, etc., da es mehrere Beudungen gab wie Liebe, Haushalt etc. brauchte auch jedes seinen Gott das ist bei den Muslimen anderst da gibt es nur einen Gott was aber ganz allein am glauben liegt

Antwort
von Andrastor, 24

Das sind verschiedene Glaubensrichtungen.

Der polytheistische Glaube, also der Glaube an viele Götter mit individuellen, spezialisierten Kräften und Aufgabengebieten (z.B. Gott der Sonne, Gott des Meeres etc.) ist weitaus älter als der monotheistische, also der Eingottglaube.

Polytheistische Glaubensrichtungen entstanden vor etwa 5.000 Jahren in den antiken Hochkulturen der Ägypter und Griechen. Vor etwa 3.000 Jahren erblickte das Judentum als erste monotheistische Religion das Licht der Welt. Vor etwa 2.000 Jahren erfanden einige Typen die jüdischen Märchen neu und erschufen so das Christentum, welches vor etwa 1.400 Jahren nochmal umgedichtet wurde und den Islam hervorbrachte.

Lustigerweise glauben die Menschen erst seit etwa 180.000 Jahren und zwar an Geister und Naturerscheinungen. Das heißt dass die Menschheit 175.000 Jahre lang das Wort "Gott" überhaupt nicht kannte, weder in polytheistischer noch monotheistischer Auslegung.

Wenn man bedenkt dass es die Menschen (Beginnend mit dem Australopitecus) schon seit 2.000.000 Jahren gibt, ist die Zeit in der sie glauben extrem kurz bemessen.

Was sehr schön demonstriert dass der Gott eine Erfindung ist.

Antwort
von nowka20, 11

früher beteten die menschen zu ihren ahnen. daraus sind dann die götterkulte entstanden.

je weiter sich die menschheit entwickelt, desto weniger götter brauchte sie

Antwort
von PatrickLassan, 45

Warum nicht? Das eine nennt sich Monotheismus, das andere Polytheismus. Jeder sollte das Recht haben an das zu glauben, was er will.

Kommentar von Garfield0001 ,

Klar kann jeder glauben was er möchte. Am Ende wird trotzdem nur eins wahr sein. 

Kommentar von dataways ,

...oder gar nichts von alledem!

Antwort
von unlocker, 32

weil div. Gruppen ihre eigenen Götter (erfunden) haben/hatten. Manchen reichte halt einer nicht

Antwort
von Suboptimierer, 12

Wer behauptet, es gäbe nur einen Gott, glaubt zugleich entweder, dass alles andere, was als Gott betitelt wird, kein Gott ist oder dass die Aussage so gemeint ist, dass es nur einen Gott unter den Göttern gibt, der sich des Titels als würdig erwiesen hat.

In der Bibel gibt es zum Beispiel eine Geschichte (kommt jedes Jahr als Film zu Ostern), in der der ägyptische Pharao einen Magier bestellt hat, der aus einem Stab eine Schlange gezaubert hat. Gott hat dann durch Moses als Medium den Stab von Moses in eine noch viel größere Schlange verwandelt, die die andere Schlange gefressen hat.

Die besonders spannende Frage, die sich mir stellt ist, wie der Magier seinen Stab in eine Schlange verwandeln konnte (wenn es nur einen Gott gibt). Dass Moses das konnte, ist im Rahmen der Bibel einleuchtend.

Antwort
von Netie, 8

"Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab zum Lösegeld für alle." 1. Timotheus 2,5.6

Alle anderen Götter haben die Menschen sich ausgedacht.

LG

Antwort
von 3plus2, 11

Alles was der Islam sagt ist richtig, auch wenn es wissenschaftlich falsch ist.

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