Samml am 30.09.2007 um 16:18 Uhr
Nicht als Statistik, oder aus Kriegsgründen

Früher waren die meisten Männer-Berufe richtige Knochenjobs. Dies führte dazu, dass Männer relativ zeitig ins "Gras" bissen. Auch sind noch verschiedene andere Faktoren von Bedeutung, z.B.: Höhere Risikobereitschaft, seltenere Inanspruchnahme ärztlicher Untersuchungen, Lebenswandel (Rauchen und Alkohol waren früher überwiegend eine Domäne der Männer), Kriege, Seuchen, Unfälle usw. Aber dieses Ungleichgewicht scheint zu kippen. Die Lebenserwartung steigt in jeder Dekade um zwei Jahre an. Dabei steigt die Lebenserwartung von Männern schneller als die der Frauen.

Männer haben halt mehr Qualität im Leben, nicht nur Quantität. Im Ernst: Was sind ein paar Jährchen mehr oder weniger im Gegenzug zu erhöhter Adrenalin-Ausschüttung? Da spürt man doch das Leben. Hm...ob das nicht Wasser auf Ministers Mühlen ist?

Vielleicht liegt es auch daran, daß Frauen sorgsamer und pfleglicher mit ihrem Körper und ihrer Gesundheit umgehen?
Wieviele Männer und wieviele Frauen ab 40 gehen wohl zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen?

Hallo Samml,
das liegt sicher daran, das von der Natur die Weibchen als wichtiger für die Reproduktion eingestuft werden ... da kann dann schneller auf die Männchen verzichtet werden !
Eine andere Theorie (von mir) besagt, daß den Frauen die Tage ihrer Menstruation nicht angerechnet werden, was umgerechnet genau dem Lebenserwartungsunterschied entspricht. (Einfach mal nachrechnen, ist echt verblüffend)
Alles Gute Pèdà
emjay am 30. September 2007 16:46 @SZOMM: Sorry aber deine Theorie erinnert mich irgendwie an die ganzen Verschwörungstheorien vom 11. September bei denen auch irgendwelche Zahlen herangezogen werden und irgendwie angeblich immer einen Sinn ergeben.
SZOMM am 30. September 2007 17:18 @EMJAY, muss dir doch nicht leidtun deine Meinung ... So sind Theorien nun mal, theoretisch besitzen ein Millionär und ein Bettler jeder eine halbe Million

Da mußt du mal meine Frau fragen.
Samml am 30. September 2007 16:32 Gerne, wann hat sie denn Zeit!?
emjay am 30. September 2007 16:35 Ich glaube, daß Männer nach vielen Jahren Ehe und Unterdrückung einfach nicht mehr können ;-)
krauthexe am 30. September 2007 16:49 Selbst schuld,wenn Du Dich unterdrücken lässt.:-)
comarel am 30. September 2007 16:50 Och, ihr armen Geschöpfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Dazu gehören immer zwei!! Wenn sich die Männer unterdrückt fühlen, dann brauchen sie schließlich keine Ehe einzugehen, wer zwingt sie denn????
emjay am 30. September 2007 17:07 Männer neigen im Allgemeinen eher dazu nachzugeben, damit sie dann z.B. in Ruhe die Sportschau gucken können. Außerdem heiraten Männer nicht sondern sie werden geheiratet.
Bei Menschen gibt es biologische und soziale Faktoren für eine unterschiedliche Sterblichkeit von Frauen und Männern. Die im statistischen Durchschnitt zur Zeit geringere Lebensdauer von Männern liegt zu einem bedeutenden Teil an der Lebensweise.
Die Frage war offenbar auch auf einen Vergleich mit der Tierwelt angelegt. Dazu ist in dieser Form aber keine allgemeine Aussage möglich, weil dies bei den einzelnen Tierarten sehr unterschiedlich sein kann. Bei den Bienen sterben z. B. die Männchen (Drohnen) nach der Paarung beim Hochzeitsflug oder werden im Herbst nicht mehr gefüttert. Bei Enten entwickeln sich aus der Brut bei bestimmten schlechten Umweltbedingungen mehr männliche Tiere (Erpel). Dies kann zum Kampf vieler Männchen um eine Ente führen, die bei Paarungsversuchen unter der Last vieler Männchen ertrinkt.
Bitte beim Stellen einer Frage die Vorschaufunktion benutzen! Diese zeigt, wieviele Zeichen noch in den Titel und in den Erläuterungstext passen oder ob die Grenze schon überschritten ist. Die Formulierung kann danach noch abgeändert werden, bis sie einschließlich der Satzzeichen vollständig Platz findet.
Samml am 30. September 2007 17:05 Danke für den Hinweis

Frrüher hat man gedacht, es sei genetisch bedingt, in letzter Zeit häufen sich die Stimmen, die besagen, es liege an der höheren Risikobereitschaft der Männer.
tja, früher kochte eine junge Braut wie die Mutter... Heute säuft sie wie der Vater!
Super Kommentar. Sehr treffend.