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Als Extremsportler eine Privathaftpflicht mit Zusatzleistung für gefährliche Sportarten abschließen

Frage von hummel27 hummel27

Sollte man als Extremsportler eine Privathaftpflicht mit Zusatzleistung für gefährliche Sportarten abschließen? Ich übe gern grenzwertige Sportarten aus, habe mir aber noch nie Gedanken über einen zusätzlichen Schutz gemacht.

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Antworten (5)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von FranzLo FranzLo

    Es wäre hilfreich, Deine "Extremsportarten" zu kennen, da eine generelle Aussage auf alle Extremsportarten nicht möglich ist.

    Mir liegt hier ein Bedingungswerk vor, das z.B. "Folgen aus der Ausübung von Sport (ausgenommen Jagd) mit einschließt. Explizit als uneingeschränkt mitversichert wird z.B. der Kite-Sport, Radrennen und einige Sportarten mehr benannt.

    Bei Sportlern mit Gerät ist aber auch wichtig, dass Be- und Entladeschäden, sowie Schäden an geliehenem Gerät mitversichert ist.

    Also wie gesagt: Wenn man wüsste...

    Kommentar von FranzLo FranzLoFranzLo

    Welchen (Extrem-)Sport betreibst Du denn?

    Bzw. welcher Sport soll mitversichert werden?

  • 1
    RatgeberHelden Antwort von DerHans DerHans

    Eine private Haftpflicht kennt keine Ausschlüsse für Hobby-Sportarten. Nur wenn ein Sport für Geld ausgeführt wird, muss man das Risiko extra versichern.

    Kommentar von FranzLo FranzLoFranzLo

    Falsch!

    Die meisten Haftpflichtversicherungen schließen z.B. das Risiko "Kite-Sport" und Folgen aus oder begrenzen die Haftung auf technische Rahmendaten, die in der Realität eine Versicherbarkeit oft ausschließen.

    Gewicht der Ausrüstung < 5kg und/oder Begrenzung der Leinenlänge oder Flughöhe.

    Nur ganz wenige Gesellschaften verzichten auf diese Beschränkungen. Bei anderen Extremsportarten wird es ähnlich sein, aber da habe ich persönlich keine Erfahrungen.

  • 1
    Antwort von stefvol stefvol

    ja suchst eigenen Schutz oder Haftung für Verletzungen etc, die du anderen zufügst. Was Eigenschutz angeht, erkundige dich bei der Krankenkasse ob und wie lange noch diese Sportarten inklusive sind oder ob es dafür extra Absicherung fällig wird, was meiner Meinung nach schon lange hätte passieren können, da extrem viele Freizeitsportler, manche sogar als Vertragsamateure, enomre Kosten für das Gesundheitswesen verursachen - auf lange SIcht geht das nicht mehr da die Kohle knapp ist. Ansonsten - zur finanzieller Absicheurng von Personen die du verletzen könntest. Privathaftplficht und auch Rechtschutz, denn da geht es unter Umständen gleich um Millionen an Schadensersatz

    Kommentar von DerHans DerHansDerHans

    Zu den "Vertragsamateuren", sobald Geld fließt, ist das Risiko in der privaten Haftpflicht ausgeschlossen. Dann muss diese Risiko über den betreffenden Verein abgedeckt werden.

    Kommentar von stefvol stefvolstefvol

    nichts desto trotz ist erstmal der Arbeitgeber mit 6 Wochen Lohnfortzahlung in der Pflicht... und viele Vereine zahlen die Beiträge nicht ergo gibts dann keine Versicherung...

  • 1
    Antwort von Laoghaire Laoghaire

    Eine Haftpflichtversicherung trägt Schäden, die du bei Anderen /dem Eigentum anderer verursachst. Was du bräuchtest wäre eher ne Unfall-, Berufsunfähigkeits-, oder Risikolebensversicherung. Ob dich bei der Angabe Extremsportarten überhaupt einer versichert...? Na ja, wahrscheinlich zu horrenden Preisen.

    Kommentar von Nolti NoltiNolti

    Das sind ja 2 Paar Schuhe- ich dachte, es geht darum, wenn bei seinem Sport eine anderer Person zu Schaden kommt.

  • 1
    Antwort von Nolti Nolti

    Ich kenne zwar deine Sportart nicht, mir ist allerdings nicht bekannt, dass es bei der Privathaftpflicht solche Ausschlüsse gibt. Bist du sicher, dass das nicht unter die Deckung fällt?

    Kommentar von FranzLo FranzLoFranzLo

    Die meisten Haftpflichtversicherungen schließen z.B. das Risiko "Kite-Sport" und Folgen aus oder begrenzen die Haftung auf technische Rahmendaten, die in der Realität eine Versicherbarkeit oft ausschließen.

    Gewicht der Ausrüstung < 5kg und/oder Begrenzung der Leinenlänge oder Flughöhe.

    Nur ganz wenige Gesellschaften verzichten auf diese Beschränkungen. Bei anderen Extremsportarten wird es ähnlich sein, aber da habe ich persönlich keine Erfahrungen.

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