Ein paar ausführlichere Tipps dazu.
Grenzgänger heisst Doppelbesteuerung, im Grunde bedeutet es für dich steuerlich bleibt alles wie vorher.
Zu den Schweizern selber. Sie sind Rassisten. Du musst immer damit rechnen als Ausländer diskriminiert zu werden. Das ist für die normal. Sie sind nicht konfliktfähig, eher intrigiert man hinter dem Rücken als offen in eine Diskussion oder gar Streit zu gehen. Generell ist man extrem obrigkeitshörigGrenzgänger sind noch unbeliebter als Deutsche selber, weil sie Geld abschöpfen.und nur auf den persönlichen Vorteil bedacht, sogenannte Rosinenpicker.
Es ist halt eine Rechnung. Miete und Lebensunterhalt sind deutlich teurer. Selbst in der Provinz bezahlst du locker 1500 Euro Kaltmiete.
Einkaufen kannst Du quasi nur in Frankreich oder Deutschland zu bezahlbaren Preisen. Die Lebenshaltungskosten sind gut 30% über denen in Deutschland.
Es gibt eine einfache Formel, dein Gehalt in verdoppeln und die Zahl als Gehalt in CHF verlangen, dann stehst du bei vergleichbar.
Also aus 3000 Euro müssen 6000 CHF werden.
Grundsätzlich sucht die Schweiz hochqualifizierte Fachkräfte.
Ohne die Deutschen Ärzte wären die Krankenhäuser zu (ca. 80% Deutsche), weil die Schweizer nicht genügend ausbilden. Dann Lehrer werden gesucht. Daneben die klassischen IT-Kräfte. Ansonsten im Hotelgewerbe.
Allerdings herrscht hire and fire.
Und du machst das, klappt das auch auf dauer?? Und rentiert sich das, wegen der kosten fürs Pendeln?