Kann man als Berufssportler und Berufstaucher beim ADAC eine private Unfallversicherung abschließen? Habt ihr evtl. mit diesen Ausnahmeberufen Erfahrungen gemacht? Meine zwei besten Kumpels würden gern zum ADAC, sind sich aber nicht sicher, ob sie überhaupt aufgenommen werden.
Als Berufssportler und Berufstaucher beim ADAC eine private Unfallversicherung abschließen?
Antworten (7)
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morgan27 NEIN, "Berufstaucher" fällt schon an dritter Stelle bei den ausgeschlossenen Berufsgruppen, in den AGB´s des ADAC! Bist Du Sporttauchlehrer oder Berufstaucher IHK/IMCA?
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mallimalli
warum sollten sie das nicht versichern? das schadensereignes muss doch ein unfall sein. lg malli
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SchokoladeSchokolade
Wer ein gefährliches Hobby oder einen gefährlichen Beruf ausübt, ist mit einer privaten Unfallversicherung sicherlich nicht schlecht beraten. Ich würde jedoch auch empfehlen, Beratung zu suchen und sich die Vor- und Nachteile der einzelnen Tarife darlegen zu lassen. Beim Tauchen kann ich mir z.B. vorstellen, dass Du viel im Ausland bist. Da ist also ein wichtiger Punkt, wie der Versicherer bei Unfällen im Ausland leistet.
Du kannst Dir ja das mal alles durchlesen:
http://www.wegweiser-berufsunfaehigkeitsversicherung.de/thema/id/9
Also auch unbedingt dort auf den Link gehen mit den Hintergrundinformationen zur privaten Unfallversicherung.
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fairBeraterfairBerater
Dieses Risiko (Berufstaucher) nimmt nicht jede Unfallversicherung. Es gibt aber einige, bei denen dieses Risiko nicht ausgeschlossen ist/ wird. Ich denke auch, dass es sinnvollere Alternativen gibt zu der UV, wie sie der ADAC anbietet.
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XeronimoXeronimo
Suche Dir eine spezielle Unfallversicherung die die meißten Risiken einschließt. Da hilft nur Recherche. So wie Du es bei GF hier machst. Nimm 3 Versicherungen in die engere Wahl und dann entscheide. Frage doch mal einen Sportprofi und in einem Tauchclub an.
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tierfreund1973tierfreund1973
Bevor Du beim ADAC eine private Unfallversicherung abschließt, würde ich mich an Deiner Stelle mal nach günstigeren Anbietern umsehen, z. B. bei finanztest.de. Auch sind normalerweise in den Versicherungsbestimmungen Risiken und Berufsgruppen aufgeführt, für die höhere Beiträge gelten bzw. die nicht versichert werden. Die können aber, je nach Anbieter, unterschiedlich sein.
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Ich weiß nicht, ob das ein guter Weg ist. Da lehnt der ADAC dann ab und dann muss man diese Ablehnung vielleicht noch bei anderen Anträgen angeben.