hallo, ich bin ganz traurig,meine Tochter hat am 18.8. Geburtstag und ist somit 6Wochen nach dem Stichtig für die Einschulung geboren. Ich habe sie aufgrund ihres weiten und reifen Entwicklungszustandes in der Schule angemeldet,sodaß sie im nächsten Jahr eingeschult wird und 4Tage nach der Einschulung 6jahre alt wird. Unsere Kita hat damit ein riesiges Problem.Sie sehen das nicht so gern.Und damit es es los-K.wird erst ab Januar2012 ein Vorschulkind und darf auch somit nicht an den Aktivitäten und Einheiten der Vorschulkinder teilnehmen. Was soll ich tun,sie wird doch von den Erzieherinnen von ihren Freundinnen und Freunden ausgegrenzt.Welchen Sinn macht das-es macht meine K. nur unglücklich und ich habe Angst,daß sie sich ausgeschlossen und nicht akzeptiert fühlt. Wer kann mir einen Tip geben?Oder kenn jemand solch eine Situation?
als "Antragskind" nicht gewünscht.....Was tun???
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jimminijimmini
Sie nimmt doch am Vorschulunterricht ab Jan . teil . Sei mal nicht so ehrgeizig, DU bist traurig (unbegründet) Dein Kind wird das schon verkraften ;-)
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chiliheadzchiliheadz
Du solltest dem Kind die Möglichkeit geben, möglichst lange die Kindheit ohne Stress zu genießen. suche dir einen Waldorfkindergarten mit angeschlossener Schule. Dann kann dein Kind die Zeit genießen und auch später noch in eine "normale Regelschule" wechseln. > "Das Kind in Ehrfurcht aufnehmen, in Liebe erziehen und in Freiheit entlassen"< ist der Wahlspruch von Rudolf Steiner. Mehr zu dieser Möglichkeit und Orte wo du diese bekommst findest du unter diesem Link:
http://www.waldorfschule.info/
Ich hoffe, ich konnte dir damit ein wenig Hilfe bieten. Liebe Grüße, Chiliheadz.
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schmookiepoopschmookiepoop
genau das gleiche hatte ich mit meiner ersten tochter auch. sie wurde genau 1 woche nach dem "stichtag" geboren. ich habe sie zur schule angemeldet,im kiga großes entsetzen,sie wäre doch noch nicht soweit. ich habe dann verstärkt drauf geachtet das sie sich mit kindern verabredet,die auch eingeschult wurden,damit sie sich mit ihnen gemeinsam auf die schule freuen konnte. an schnuppertagen etc durfte sie auch nicht teilnehmen,ich habe ihr aber gesagt,das das nicht schlimm ist,und die überaschung am ersten schultag dann viel größer ist ;-D die kindergärtnerinnen dürfen dein kind im normalen kiga-ablauf nicht ausgrenzen. wenn dein kind etwas in der richtung erzählt,sprich sofort mit den erzieherinnen. ob dein kind dann auch zur schule kommt,wird sich in den tests ergeben,und die weichen manchmal weit von der meinung der erzieherinnen ab.übrigens hat meine tochter,die laut kiga noch längst nicht schulreif gewesen wäre,die grundschule problemlos geschafft und wird in ein paar tagen aufs gymnasium gehen.
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chiliheadzchiliheadz @schmookiepoop Klar, Geld einbringende, problemlos "haendelbare" Kinder werden ungern in die Welt entlassen. Wer weiss schon, welches "Problemkind" nachrückt.......!!! Du hast richtig gehandelt! Chiliheadz.
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Das hat nichts mit meinem Ehrgeiz zutun!!!!!!!!!!! Ich bin traurig,weil ich sehe,wie unglücklich mein Kind ist,weil alle ihre Freunde-die regulär eingeschult werden) an der Vorschule teilnehmen werde.Das hat etwas mit Integration zutun-nicht mit meinem Ehrgeiz!Ihr fehlen-aktivitäten und Aufgaben-damit meine ich Übungen,die alle Kinder machen werden-sei es auch das gemeinsame Entscheiden,über den Gruppennamen der Vorschulgruppe.