Was spricht denn hier gegen den Konsum von historischen Dokumentationen, die sind doch nicht so abstrakt kommentiert, dass es zum Verständnis begrifflicher (!) Vorkenntnisse bedürfte. Und die gepflegte Behauptung, historische Ereignisabfolgen seien nur verständlich nach (!) Kenntnisnahme anderer historischer Epochen, ist nun absoluter Blödsinn, weil es als endloses gedankliches Geschäft die Möglichkeit jeder Erkenntnis leugnet, nach dem Motto: A ist nur verständlich nach Kenntnisnahme von B, B ist erst verständlich nach Kenntnisnahme von C, vor C musst Du D kennen ...... u.s.w.
Der Mangel bei audiovisuellen historischen Dokumentationen liegt, entgegen Deiner Befürchtung, eher in der begrifflichen Flachheit, weil sie in der Regel für ein breites Publikum produziert sind. Der Vorteil liegt zunächst im Unterhaltungswert, d.h. hier im anstrengungslosen Bildungsgewinn. Dessen ungeachtet ist nach medienwissenschaftlichen Erkenntnissen bei mehrkanaliger Rezeption (Bild, Text, Ton) der Lerneffekt weitaus größer als beim stupiden Lesen.
Der Spiegel ist mir aber zu politisch. Da greife ich lieber zur GEO Epoche oder Spiegel Geschichte, wie mir hier ebenfalls empfohlen wurde. Die beiden Magazine habe ich schon gesehen und sie haben mich sofort angesprochen, war bisher aber unsicher (vor allem auch wegen des Preises)
da lernst du halt was über geschichte.
beim spiegel oder der zeit kriegst du halt eher alle themenbereiche geliefert.