Gute Nacht ihr Menschen,
Wir haben einmal im Unterricht gelernt, dass sich das Universum stetig ausdehnt. So weit, so gut. Könnte es eigentlich sein, dass die Erde auch immer größer wird und alles was auf ihr ist, aber man das nur nicht merkt, weil ja eben ALLES proportional größer wird?
Also ist es vielleicht so, dass das, was vor ein paar tausend Jahren ein Meter war, heute nur noch 90 Zentimeter wären, aber dadurch dass alles - also jeder Meterstab, jeder Mensch, jeder Stein, jeder Liter von Stoff xy - auch größer wird, es keinem auffällt?
Das frage ich mich nun schon länger, und nachdem ich kürzlich dann noch erfahren habe, dass die Welt noch nicht mal GENAU vermessen ist ( Lass uns die Welt vermessen! ) und man nicht mal weiß, ob der Äquatorialradius nun 6.378,140 km oder 6.200 km oder 6.300 km beträgt, wurde ich dann erst recht stutzig, weil das ja daran liegen könnte, dass sich nichts wirklich vermessen lässt, weil ja alles in Bewegung ist, weil alles sich vergrößert...
Alles ist relativ!
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Lässt sich diese Frage überhaupt beantworten?
Was können die Naturwissenschaftler zu meiner Theorie sagen, dass sich wohl alles ausdehnt und heute alles größer ist, als vor 5.000 Jahren, aber es eben von keinem bemerkt wird, weil ja wirklich ALLES kleiner war und die Relationen dieselben...
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Gute Nacht,
Punkrocka!
Liebe/r punkrockboy,
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