Frage von Heiner2000Raven, 131

Alles im All?

Wissenschafftler sagen, dass sich das Weltall immer weiter ausdehnt, bzw. Bereits unebdlich groß ist. Hört maan dann, das man auf einigen Planeten ja gar nicht erst nach Leben suchen muss, dann schlag ich mir immer an den Kopf. Wenn etwas unendlich groß ist, gibt es dort auch ALLES! Aliens könnten näher sein als wir glauben, zB. Auf oder in der Sonne. Aber nein, unsere Wissenschaftler schaffen es gerade mal so zum Mars, aber kennen sich mit unendlichkeit aus.

Expertenantwort
von uteausmuenchen, Community-Experte für Universum, 34

Hallo Heiner2000Raven,

hm. Also jetzt habe ich mir Deinen Fragetext 2x durchgelesen.

Aber: Ich finde keine Frage darin.

Du schimpfst ein bissi auf Wissenschaftler. Aber da steht keine FRAGE.

Was genau willst Du eigentlich wissen?

------------------

Aber ich kann ja schon ein bissi Ordnung in das bringen, was da steht...

Wissenschafftler sagen, dass sich das Weltall immer weiter ausdehnt,

 Korrekter: Wir haben eine Menge Beobachtungsdaten, die eigentlich keinen anderen Schluss zulassen als eine Ausdehnung des Raumes. Wissenschaftler denken sich so was nicht einfach aus. Dass sich die Ausdehnung sogar zu beschleunigen scheint hat dann endgültig alle überrascht.

Aber die Messdaten sind auch dafür inzwischen ziemlich eindeutig. Es macht einfach keinen Sinn, die Beobachtungsfakten nicht wahr haben zu wollen.

bzw. Bereits unebdlich groß ist.

Nein. Kosmologen sagen, dass wir nicht wissen, ob das Universum endlich oder unendlich groß ist.

Wir wissen, wie groß der Bereich ist, den wir sehen können - das ist eine Kugel um uns herum mit einem Radius von 45 Milliarden Lichtjahren, die wir das beobachtbare Universum nennen. Das ist der Bereich des Universums, aus dem uns das Licht seit dem Urknall erreicht hat. Den Rest des Universums können wir nicht sehen.

Wir wissen aber, dass dieser Rest mindestens erheblich viel größer als unser beobachtbares Universum sein muss. Das messen wir aus bestimmten Eigenschaften des Raumes.

Wir wissen aber nicht, ob dieser Rest nur sehr, sehr viel größer ist - oder wirklich unendlich groß. Wir können über diesen unbeobachtbaren Teil des Universums keine Aussagen machen. Weil er dummerweise unbeobachtbar ist. Alle Aussagen über diesen unbeobachtbaren Teil sind immer spekulativ. Naturwissenschaft betreiben wir nur im beobachtbaren Universum. Mit 90 Milliarden Lichtjahren Größe haben wir genug zu tun und zu entdecken.

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2014/07/21/ist-das-universum-unendl...

Hört maan dann, das man auf einigen Planeten ja gar nicht erst nach Leben suchen muss, dann schlag ich mir immer an den Kopf.


Hast Du denn schon mal seriöse astronomische Begründungen gehört, warum man das so macht?

Das erste Problem, in das wir laufen bei der Suche nach "Leben", ist, dass wir erst mal definieren müssen, was wir unter "Leben" verstehen wollen. Unser Wissen ist hier tatsächlich möglicherweise etwas eingeschränkt.

Vielleicht müssen wir, wenn wir außerirdisches Leben erst einmal gefunden haben, tatsächlich Definitionen wie "Aufbau aus Zellen" aufgeben.

Aber selbst, wenn wir vorsichtig definieren wollen, so werden doch ein paar Eigenschaften zusammen kommen: "Leben" wird sich wohl in irgendeiner Weise reproduzieren. Es wird in irgendeiner Weise Soffwechsel treiben.

Und für beides braucht  "Leben" mindestens eines: Komplexe stabile Moleküle als Basis. Ein einfaches Molekül wie Wasser oder Kohlendioxid ist nicht ausreichend komplex, um den Bauplan eines Lebewesens zu tragen.

Als Basis für "Leben", das wir auch als solches erkennen könnten, müssen wir als ganz pragmatisch sagen: Wir suchen nach denjenigen Elementen im Periodensystem der Elemente, die in der Lage sind, komplexe Moleküle zu bilden. Molekülketten sind ideal, aber wenigstens Mehrfachbindung muss sein.

Außerdem brauchen wir häufige Elemente und solche, deren Moleküle einigermaßen stabil sind. Und da landen wir bei den Elementen in der Mitte des Periodensystems. Stickstoff, Kohlenstoff, zur Not noch das Silizium.

Die Auswahl ist gar nicht so groß.

Silizium hat eine sehr langsame Reaktionsgeschwindigkeit. Innerhalb der typischen Lebensdauern von Sternen werden sich hier keine höheren Lebensformen entwickeln können, weil die Evolution erheblich langsamer läuft, wenn die chemischen Reaktionen langsamer ablaufen.

Blieben als wahrscheinlichste Kandidaten noch Stickstoff und Kohlenstoff.

Kohlenstoff hat hier den Vorteil, dass er mit Sauerstoff und Wasserstoff lange stabile Ketten bildet - also mit Wasser. Und Wasser hat eine weitere wunderbare Eigenschaft: Es ist mit einem Temperaturbereich von 100° sehr lange flüssig. Ein flüssiges Lösungsmittel begünstigt Leben, weil es Reaktionspartner zusammenkommen lässt.

In einer festgefrorenen Eiswüste laufen allein deshalb schon keine Reaktionen ab, weil die einzelnen Moleküle fest sitzen und sich nie begegnen. Und wenn, dann geht alles viel, viel langsamer.

Ist es zu heiß, dann sind die Reaktionspartner gasförmig. Das ist besser als ein Feststoff, weil sie sich mischen können. Die Stöße der Moleküle sind dann aber oft so heftig, dass komplexe Kettenmoleküle sich gar nicht bilden können.

Auf einem Stern wie der Sonne gar, laufen praktisch gar keine chemischen Reaktionen mehr ab, weil alle Elemente - vor allem Wasserstoff und Helium - ionisiert vorliegen. Chemische Bindungen beruhen aber allesamt auf Bindungen der Elektronenhüllen.

Es gibt also gute Gründe, warum wir nach "Leben" in der sogenannten Habitablen Zone um die Sterne suchen. Das ist die Zone, in der Temperaturen so sind, dass Wasser flüssig ist. In dieser Zone ist "Leben" am wahrscheinlichsten - aus den genannten Gründen.

Das bedeutet keineswegs, dass man stur Anderes ausschließt. Nur muss man im richtigen Leben Kompromisse machen zwischen dem, was man nicht ausschließen kann und dem, was einigermaßen wahrscheinlich ist.

Wir suchen ja auf Lichtjahre Entfernung nach "Leben". Dafür untersuchen wir auf den inzwischen entdeckten Exoplaneten (die wir gerade mal seit 20 Jahren nachweisen können) die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre. Das macht man über sehr, sehr diffizile Spektralanalysen: Man schaut sich das Licht des Sternes an, das durch die Atmosphäre des Planeten gegangen ist, wenn der Planet gerade von uns aus gesehen vor seinem Stern steht.

Und dann schauen wir, welche Elemente da in den Atmosphären drin sind - und suchen nach Molekülen, die sehr wahrscheinlich nur dann vorliegen, wenn da drunter eine Biosphäre diese Stoffe nachproduziert.

Noch mal: Man macht das so, weil es auf Lichtjahre Entfernung keine andere Möglichkeit gibt, nach Leben zu suchen. Nicht, weil man dogmatisch postuliert, "Leben" müsse so und so sein. Man überlegt, was wahrscheinlich ist und welche Suchmöglichkeiten man hat.

Und ich persönlich finde das ein sehr sinnvolles Vorgehen.

Aber nein, unsere Wissenschaftler schaffen es gerade mal so zum Mars,

Naja. Was glaubst Du, woher wir wissen, dass das beobachtbare Universum einen Radius von 45 Milliarden Jahren hat?

Wir empfangen Licht aus den tiefsten Tiefen des beobachtbaren Universums. Unsere Messdaten reichen viel, viel weiter hinaus als der Mars.

Selbst mit Raumsonden sind wir weiter draußen.

Vielleicht solltest Du Dich ein bissi intensiver mit den Daten beschäftigen, die naturwissenschaftlichen Aussagen und Vorgehensweisen zugrunde liegen. Dann müsstest Du Dich vielleicht nicht an den Kopf fassen, sondern fändest die Suche nach Exoplaneten selber ganz spannend.

Es ist leicht, auf Wissenschaftler zu schimpfen. Nur übersieht das leider allzu leicht, dass man ohne das systematsiche und selbstkritische Datensammeln der Naturwissenschaften nicht einmal das über das Universum wüssten, was wir heute wissen. Denn Träumer haben zum Wissen der Menschheit bislang gar nichts beigetragen... ;-)

Grüße


Kommentar von Heiner2000Raven ,

Danke für den laaangen Text :'D ich wollte mit meiner Frage eigentlich nur ein paar Meinungen hervorbringen ;) Aber ich stehe immer noch zu meiner Aussage. Wir wissen vermutlich nichts über unser Iniversum. Wir könnten in einem kleinen Sandkorn auf einem Alienplaneten leben. Über dessen eigenschaften und Elemente wir auch nichts Wissen. Und ich habe nicht auf Wissenschaftler rumgehackt. Ich habe nur angemengelt, das sie die existens von Leben von uns und unseren ansichten,,abhängig'' machen..

Kommentar von sarahj ,

"Ich habe nur bemängelt, das sie die Existenz von Leben von uns und unseren Ansichten,,abhängig'' machen.."

Das tun sie nicht. Es gibt aber unter den Wissenschaftlern (wie überall) eben welche mit mehr und andere mit weniger Phantasie.

Solange man mit seinen Ideen innerhalb der physikalischen Gesetze bleibt, kann man sich alles mögliche ausdenken. Und wenn man ein spannendes Buch darüber schreibt, vielleicht sogar damit erfolgreich sein.

Die meisten Wissenschaftler beschäftigen sich mit Dingen die erreichbar,
nachweisbar oder realisierbar sind, nicht mit Dingen die "lediglich"
denkbar sind (sprich: es braucht auch einen Geldgeber dafür ;-).

Im Hauptberuf über Unmögliches denken eher Philosophen, Theologen, Schriftsteller und Filmemacher.

Antwort
von sarahj, 38

Es wäre höchst unwahrscheinlich, wenn es woanders nicht auch Leben gäbe. Und es ist keinesfalls so, daß es so sein muss wie hier. Auch ist Kohlenstoff nicht unbedingt notwendig, und auch nicht Wasser. Notwendig ist Reproduktion, Stoffwechsel und Fehler beim Reproduzieren (damit Evolution möglich ist).
Denn daß komplexe Strukturen einfach so entstehen ist unwahrscheinlich - aber Evolution und graduelle Anpassung hat zumindest hier auf der Erde schonmal funktioniert ;-)

Das könnten auch Wesen auf Siliziumbasis in einem 500 Grad heissen Gas unter hohem Druck sein... Oder in flüssigem Helium schwimmende Lebewesen aus was-anderem. Es muss auch nicht unbed. Arme und Beine haben, sondern auch aussehen wie ein Schleimpilz.
(man darf sich hier nicht allzu sehr als Maß aller Dinge sehen - nur weil nichts anderes kennen...)

Wie schon Douglas Adams (den ich Dir zur Erbauung empfehle) schreibt:

"Der Weltraum ist groß. Verdammt groß. Du kannst dir einfach nicht vorstellen, wie groß, gigantisch, wahnsinnig riesenhaft der Weltraum ist. Du glaubst vielleicht, die Straße runter bis zur Drogerie ist es eine ganz schöne Ecke, aber das ist einfach ein Klacks, verglichen mit dem Weltraum."

aber unendlich ist er nicht ;-)

Kommentar von ThorbenHailer ,

aber unendlich ist er nicht ;-)

vielleicht doch

Kommentar von sarahj ,

da warten wir mal lieber, bis uteausmünchen was dazu schreibt.
oops - hat ja schon. Moment-muss erst mal lesen...

Antwort
von chanfan, 66

Vor allem wenn man nur davon ausgeht, das Außerirdische so aussehen wie wir uns das vorstellen. Wer sagt, das wir die überhaupt sehen können? Vielleicht fehlt uns einfach ein Farbspektrum, eine Dimension usw- Vielleicht können wir die mit dem Auge gar nicht wahrnehmen. Es gibt eine menge Möglichkeiten warum wir ev. blind durch das All düsen. :)

Antwort
von Andrastor, 63

Nun Unendlichkeit im Bezug auf Raum, bedeutet nicht gleich Unendlichkeit im Bezug auf Möglichkeiten.

Nach dem was wir bisher über die Sonne, Sterne im Allgemeinen, Planeten und das Leben selbst wissen, lässt sich recht genau sagen unter was für Bedinungen Leben auf einem Planeten möglich ist.

Natürlich, die Chance besteht immer, dass man sich irrt, aber solange nichts gefunden wird was die allgemeinen Theorien über Leben und dessen Entstehung auf den Kopf stellt, kann man mit der Gewissheit vergangener Erkenntnisse sagen wo und wo kein Leben möglich ist.

Kommentar von Joshi2855 ,

Vielleicht gibts auf der Sonne Lebewesen welche 1000000000000000000000000000 Grad aushalten haha

Kommentar von chanfan ,

lässt sich recht genau sagen unter was für Bedingungen Leben auf einem Planeten möglich ist.

Mal so spaßeshalber: Warum? Vor wenigen Jahrhunderten dachten die Menschen noch das die Erde eine Scheibe ist. Nur weil etwas noch nicht entdeckt wurde, muss es doch nicht bedeuten das es das nicht geben kann. Oder?

Kommentar von Joshi2855 ,

Mich würde mal Intressieren was wäre, wenn das Universum nicht unendlich ist...dann würde es da aufhören mit z.B. einer Wand, aber was ist dann hinter der Wand...wieder ein Universum?;D

Kommentar von Heiner2000Raven ,

Ich finde das auch sehr plausibel. Aber wir wissen nur was für Menschliche wesen zum leben wichtig ist. Mehr nicht :)

Kommentar von Andrastor ,

Wir wissen generell was für Leben notwendig ist. Nach Beispielen die wir hier auf der Erde gefunden haben. Zu diesen Beispielen gehören nicht nur wir Menschen, sondern auch eine ganze Reihe höchst interessanter Pflanzen, Tiere und Kleinstlebewesen wie Einzeller.

Nach der Analyse was die Zellen der Lebewesen hier auf der Erde zum Leben benötigen lassen sich konkrete Schlussfolgerungen ziehen was und wie eine Zelle aufgebaut sein kann und muss um Leben zu ermöglichen.

Daher lassen sich recht genau Bedinungen festlegen unter denen Leben generell möglich ist.

Kommentar von Joshi2855 ,

Naja, aber was ist wenn die Lebewesen wo anders aus ganz andere Zellen bestehen? Oder nicht mal aus zellen?:P Die nicht mal organe wie ein herz und Hirn haben weil sie ganz anders funktionieren?

Kommentar von Andrastor ,

Nun aus irgendetwas müssen sie bestehen. Wir kennen (momentan) ausschließlich Lebewesen auf der Basis von Zellen.

Aber wie gesagt, nach den Beobachtungen die wir hier auf der Erde machen konnten, können wir Prognosen treffen wie Leben aufgebaut sein kann und wie nicht.

Etwas ähnliches wie Zellen zum Beispiel muss sein damit ein Lebewesen als solches bestimmt werden kann. Alles andere sind nur Stoffe.

Kommentar von Joshi2855 ,

So ist es uns vielleicht bekannt. Wer weiß obs noch andere "zellen" gibt, welche wir nur nicht kennen und diese halt anders funktionieren. Kann man ja nicht wissen. Auf einem anderen Planeten kann auch ein Stein ein gehirn haben und leben haha auch wenns für uns unrealistisch klingt ist eigentlich alles möglich :P

Kommentar von Andrastor ,

Öhm.. nein, alles ist nicht möglich.

Ich rate dir zu einer ausgiebigen Beschäftigung mit Biologie und Zellfunktion, dann kannst du tatsächlich plausible Theorien aufstellen.

Ohne dich beleidigen zu wollen, du scheinst nicht zu verstehen worüber du redest.

Kommentar von Steffile ,

Leben wie wir es definieren hat zwei Vorraussetzungen: Bausteine, wahrscheinlich Kohlenstoff, weil der der einzige ist, der die noetigen Arten von chemischen Verbindungen eingehen kann, und ein Loesungsmittel, um Molekuele zu transportieren, wobei Wasser ideal ist aber nicht die einzige Moeglichkeit ist. 

Du scheinst eine vage Erinnerung an Startrek zu haben, aber auch nicht so ganz verstanden, stimmst?

Antwort
von Wissensfrau2, 74

Na ja, vielleicht hast du ja recht, aber was spricht dagegen? Es kann auch sein, dass es irgendwo da draußen etwas wie Parallelwelten gibt, oder jeder nach seinem Tod einen eigenen Planeten hat. Ist zwar recht weit hergeholt, aber es kann sein. Galaktische Grüße und frohes neues Jahr.

Antwort
von Steffile, 45

Niemand weiss genau, ob das Universum unendlich gross ist, oder sich "erst" in unendlicher Zukunft unendlich ausdehnen wird.

Antwort
von Astroknoedel, 11

Okay,

Also ich sehe da jetzt nur einen Wulst an Behauptungen und Vorwürfen. Aber lass uns doch mal versuchen, diesen Haufen zu strukturieren.

Erstens: Die Expansion der Raumzeit ist nachgewiesen. Es wurde nie irgendwas "behauptet". Ob das Universum unendlich gross ist oder nicht ist nicht geklärt. (An dieser Stelle war ich schon ein bisschen genervt).

Zweitens: Man muss nicht aif allen Planeten nach Leben suchen, da einige nicht die passenden Bedingjngen dagür bieten  (An dieser Stelle wurde ich noch genervter und habe mir genervt an den Kopf gefasst)

Und als wäre das nur die Spitze des Eisberges, nur ein Vorwort der Banalität, die gleich kommen würde, lese ich das : 

"Wenn etwas unendlich gross ist, gibt es dort auch ALLES. Aliens könnten näher sein als wir glauben z.B. Auf oder in der Sonne. Aber nein, unsere Wissenschaftler schaffen es gerade so zum Mars, aber kennen sich mit unendlichkeit aus"

Das ist wirklich unfassbar. Ich dachte, da kommt vielleicht noch etwas produktives raus. Dein Satz widerspricht mit jedem Wort wissenschaftlichen Kenntnissen.

Antwort
von Joshi2855, 42

Wie weit schaffst dus denn?;) Und wenn es unendlich ist, kann es sich auch nicht ausdehnen, weil es keinen Rand gibt der größer werden kann. In 100000000000000 Jahren finden wir dann eine 2 Erde und weitere Bewohner. Und vielleicht gibt es eine 2 Erde welche schon so weit sind, das sie UNS gefunden haben :o

Antwort
von Crush4r, 38

das universum ist nicht unendlich! es ist nur SEHR SEHR Groß

wir können auch nur bis zu einer bestimmten reichweite schauen, dannach sehen wir nichts mehr da das licht von dort noch nicht bei uns ist!

Aliens gibt es keine frage! aber wo sie sind, ob sie schon hier waren, oder wir/die zu uns/denen finden, sei mal dahingestellt.

undendlich ist aber im endeffekt nichts! denn da sich das universum ausdehnt, kann es logischerweise ja nicht unendlich sein, denn wenn es unendlich ist, wohin soll es sich dann noch ausdehnen?

Kommentar von Heiner2000Raven ,

Logischerweise können wir nichts sagen :/ wir haben absolut kein wissen über das Universum...

Kommentar von Steffile ,

Physiker haben schon eine Menge Erkenntnisse und koennen soweit ins Weltall zurueckschauen, wie es Licht gab, bloss dass nach dem Urknall erstmal einige hunder Mio Jahre Licht aus war.

Antwort
von sleepy55, 20

Auf der Sonne können die nicht leben. Wenn es welche gibt, dürften die zu weit weg sein. Außerdem wären die sonst schon hier. Und dann hätte die man auch bemerkt.

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