Aus ganzheitlicher Sicht - also hinausgehend über das vorherrschende naturwissenschaftliche, auch (schul-)medizinische, Weltbild, welches nur auf die grobstofflich-materielle Seite des Seins schaut und nicht auf die feinstofflich-bewußtseins-energetische Seite - sehe ich die meisten gesundheitlichen - auch psychischen, psychosomatischen - Störungen als eine Folge von Mangel an universeller Liebe / Lebens-Energie, verursacht durch Streß - im weitesten Sinne.
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Das ist in der zivilisierten Gesellschaft vor allem unbewußter Streß. Das können verschiedenste Dinge sein: Kindheitstrauma, unterdrückte Gefühle/Bedürfnisse/"Lebensimpulse", ins Unterbewußtsein verdrängte Probleme/Konflikte, unangenehme Gedanken/Erinnerungen und ähnliches/weiteres.
Auch der unbewußte Streß "kostet" Lebens-Energie und verursacht oder fördert Krankheit. Um die Lebens-Energie wieder zum - besseren - Fliessen zu bringen, müssen die Streßfaktoren beseitigt werden.
Einiges kann man wohl selbst tun; zum Aufdecken von unbewußten Faktoren sollte man sich kompetente Hilfe holen - z.B. einen Psychotherapeuten.
Unabhängig von den Bestrebungen, Streßfaktoren zu beseitigen, kann jeder Mensch auch sich - weitere, neue - Quellen für den Gewinn von Lebensenergie erschließen; vor allem die Urquelle im eigenen Bewußtsein, wo man sich mit dem universellen Bewußtsein verbinden und Liebe / Lebens-Energie "tanken" kann.
Weiterführendes in meinen TIPPS.
Alles Gute!
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