hallo ich bin seid 1 einhalb jahren von meinem mann getrennt aber wir drei haben noch ein super verhältnis zu einander richtig gut sein papa kommt auch so mal um ihn zu sehen... mein sohn ist 3 geworden und meine nerven werden manchmal echt auf die probe gestellt weil er mir grade abends auf der nase rum tanz....ich mache alles mit ihm der ist im kinderturnen der ist im schwimmen ich gehe mit ihm eis essen auf dem spielplatz ich mache alles mit ihm wir waren auch jetzt im movie world sprich der ist abends echt ausgepauert und wenn ich ih hinlegen will lese ich ihm was vor nur manchmal net immer kann ich tausend mal ins zimmer laufen weil er immer einen anderen grund findet wach zu bleiben was kann ich tuen der schreit mich zum beispiel an wie kann ich ihn am besten bestrafen das er weiß das es falsch ist???? ist mein erstes kind und will eigentlich alles richtig machen........er tritt mich auch manchmal danke euch
alleinerziehend mein sohn tanzt mir auf der nase rum wieso?
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5Antwort von
ZiehHaarMonikaZiehHaarMonika
Dein Sohn ist im Trotzalter und will/braucht, dass Du feste Grenzen setzt: "das geht und das geht nicht!"
Vielleicht machst Du zuviel mit ihm, sodass er abends überreizt ist und deswegen keine Ruhe findet?
Wenn er tritt oder sonstwie körperlich aggressiv wird, halt ihn solange fest, bis er sich beruhigt hat.
Außerdem glaub ich, du brauchst ab und zu einen freien Abend, um dich zu erholen und mal was gutes für dich selber zu tun. Lass deinen Mann babysitten, wenn ihr euch so gut versteht. Geh in der Zeit aus, triff dich mit Freunden, gewinne Abstand.
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3Antwort von
butz1510butz1510
Konsequent sein! Was heute erlaubt ist, kann morgen nicht verboten sein und andersrum. Sag ihm, dass Du mit seinem Verhalten nicht einverstanden bist und verlass' den Raum bzw. schick' ihn für ein paar Minuten auf einen "stillen Stuhl " (oder ähnliches), wenn er ausflippt. Deine Handlungen müssen für ihn nachvollziehbar und verlässlich (d.h. immer ähnlich) sein, auch wenn es sich um ein Verbot handelt. Es muss klar sein, was Du meinst und von ihm erwartest.
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3Antwort von
berniebaer69berniebaer69
der macht jetzt die phase des forderns durch da kannst du nur mit konseqenten verhalten deinerseits etwas machen er sollte spüren was falsch ist und was nicht ruhig mal deine traurigkeit zeigen oder so hat bei uns damals geholfen
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2Antwort von
Sonja66Sonja66
Ich hab selbst 2 Kinder und ich finde, daß man ihnen solch Motivation oftmals gar nicht zutrauen möchte, aber es ist wirklich so. Sie fordern einen mit großer Ausdauer. Sie führen einen an eigene Grenzen, was für uns dann ein Erfahrungswert ist. Wir erkennen dann, wo unsere eigenen Grenzen sind. Ich finde dies interessant.
Wenn ich den Text von Dir lese, finde ich, daß er auch nach seinen Grenzen sucht. Es ist eine ganz natürliche Entwicklungsphase und für das Kind sehr wichtig. Er macht es nicht aus Böswilligkeit, sondern um seine Grenzen zu erhalten - er fordert sie also, weil er sie braucht, auch um sich sicher und geborgen zu fühlen. Du bist auch nicht böse oder falsch, wenn Du sie ihm gibst - Grenzen kann man auch mit Liebe setzen - aber trotzdem bestimmt. Bei diesem Machtspiel kann das Kind auch mit Sieg und Niederlagen umgehen lernen. Dies ist auch sehr wichtig. Also ich würde an Deiner Stelle die Grenzen früher stecken und vor allem nachts nicht mehr laufen, da brauchen Kinder nichts mehr, außer Ruhe.
Ich denke auch, daß Du zu viel mit ihm unternimmst, und schätze, daß dahinter vielleicht eine Art Schuldgefühl steckt und der Versuch, ihm es an nichts fehlen zu lassen. Aber auch zu viel des Guten ist zu viel und weniger ist mehr!!!! Kinder dürfen gerne auch lernen mit Frust, Langeweile, schlechten Gefühlen usw. umzugehen, dies stärkt sie fürs Leben. Man kann nichts mit vielen Unternehmungen ausgleichen, schon gar nicht einen Vater ersetzen, aber dieser ist ja eh für ihn da - wie schön. Bekommen Kinder zu viele Reize, z.B. durch Unternehmungen, Eindrücke...., können sie diese nicht mehr gut oder gar nicht mehr verarbeiten. Die Folge davon ist, daß sie unruhig werden, nicht mehr abschalten können. Uns Erwachsene geht es damit eigentlich genauso. Aber wir wollen dies nicht immer wahrhaben. Zeiten, in denen es langweilig ist, nicht viel los ist, der Alltag herrscht, es eintönig ist, werden nicht so geschätzt, wie Zeiten, in denen es turbulenter zugeht, obwohl dies meiner Meinung nach nicht berechtigt ist, und Zeiten der Stille genauso wichtig sind, wie die der Aktivität. Ich wünsche Dir, daß Du auch mal unternehmungslose, ruhige, leise und stille Zeiten zu Hause genießen kannst. Du würdest bestimmt merken, wie Druck von Euch beiden fällt, wie sich innerer Frieden in Euch breit machen würde und wie angenehm es wäre. Auch mußt Du ihn keineswegs ständig beschäftigen, er kann auch gut mal allein sein.
Vielleicht fehlt Dir Vertrauen in Dich selbst, weil Du so oft zu ihm ins Zimmer läufst. Höre unbedingt auf, Dich zum Kasperl zu machen und glaube daran, daß Du alles für ihn gemacht hast und es abends dann für Euch beide am besten ist, wenn Ruhe ist. Überlege Dir eine Zeit und glaube nicht, wenn er schreit, daß ihm wirklich was fehle (bzw. bin ich mir sicher, daß Du zwischen wahren Bedürfnissen und einem Machtspiel unterscheiden kannst). Du brauchst nicht glauben, daß es gut für ihn wäre, wenn Du läufst, nein, es wäre gut für ihn, wenn Du stark genug wärest, Grenzen zu setzen und nicht zu laufen, sonderen Deinen wohl verdienten Abend zu genießen. Daß wäre auch gut für ihn, denn dann wüßte er, woran er ist und könnte endlich in Ruhe einschlafen. Probiers aus, es klappt bestimmt. Wirst halt ein paar Abende recht konsequent sein müssen, aber dann wirst Du große Erleichterung spüren und einen großen Ballast loswerden. Also, versuche nicht ihn zu bestrafen, sondern versuche besser die Situation zu durchschauen, zu verstehen und anders zu reagieren. Unsere Kinder sind nicht böse, sondern oftmals wir Erwachsenen zu verständnislos gegenüber all den Entwicklungsphasen und deren Bedeutung, gegenüber unserem eigenen Verhalten und den Hintergründen dazu. Warum läufst Du denn so oft, glaubst Du wirklich noch, daß ihm was fehle? Was eigentlich braucht mein Kind wirklich, damit es sich wohl fühlt, damit es gut versorgt ist? Gute Lebensmittel, gutes Wasser, Aufmerksamkeit, Liebe, Vorbilder - weil Kinder einem alles Nachahmen, Geborgenheit, Sicherheit... was noch?
Dein Wunsch, alles richtig machen zu wollen, stellt für mich ein Problem dar. Es ist meiner Meinung absolut nicht möglich, im Leben alles richtig zu machen, und schon gleich gar nicht mit einem Kind, haben wir es doch nie gelernt. Wenn Du gewillt bist, zu verstehen, zu lernen und mit besten Gewissen Dein Kind zu erziehen, wäre das für mich ausreichend. Alles andere ergibt sich dann. Wir können alle nur vorwärts leben und rückwärts verstehen. Das ist normal und so ist das Leben. Alles andere ist anmassend und perfektionistisch. Liebe mache ich meine eigenen Fehler bzw. Erfahrungen im Leben, als die Tugenden eines anderen zu übernehmen. Ich glaube, wenn Du es schaffen könntes, mehr Vertrauen in Dich, in Deine eigenen Impulse, in Deine eigenen Ideen, Wünsche.........zu bekommen, daß Du endlich mal zu Dir und Deiner Art stehen könntest, daß Du dann sehr viel erfolgreicher, leichter, angenehmer und zuversichtlicher an all Deine Herausforderungen, die Dir Dein Leben stellt, gehen und sie bewältigen könntest. Habe Geduld mit Dir, sei liebevoller zu Dir als Du es bisher warst und stärke Dich. Du bist besser als Du glaubst. Gib Dir die Chance, dies einmal in Erfahrung zu bringen, indem Du Dich einmal auf Dich verlässt, nicht auf andere hörst und zu Dir selbst und Deiner Ansicht stehst. Dann wird er auch zum Schreien und Treten aufhören, weil Du Dich dann mehr achtest.
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2Antwort von
GwynnieGwynnie
Gerade, wenn man alleinerziehend ist, will man es dem Kind an nichts fehlen lassen. Anscheinend hat dein Kleiner keine Grenzen kennen gelernt, und hat zum Beispiel erfahren, je länger ich schreie, irgendwann gibt Mama nach.
Das ist manchmal auch das einfachste, aber eben nicht das Beste für das Kind.
Du solltest schleunigst deinen Erziehungsstil ändern, und deinem Kind auch Grenzen aufzeigen und Regeln aufstellen.
Das hier genau zu erklären ist ein bisschen schwierig, such dir bei Google mal ein Elternforum, und stöber dort ein bisschen. Auch deine Frage kannst du dort stellen und wirst sicherlich mehr Tips als hier erhalten.
Wenn du magst, kannst mich auch gerne per Mail anschreiben. Habe das Thema nämlich auch durch :)
Alles Liebe Gwyn
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kurze186kurze186
Er ist in einem Alter indem er seine Grenzen austestet. Es ist wichtig konsequent zu sein. Sollte er nicht hören, gibts halt kein Spielplatz, keine DVD oder anderes. Und wichtig ist, dass auch wirklich durchzuziehen! LG
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liveDetihWliveDetihW
Dich konseqent durchsetzen,mit dem was du tust und sagst ,von ihm verlangst .
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DrajaDraja
Er ist 3, das heißt wahrscheinlich in der Abnabelungsphase.... Du solltest auch darauf achten ihn nicht zu überfordern (Turnen und schwimmen ist evtl zuviel!)... Ist er denn noch nicht im Kindergarten? Konsequent sein, nicht nachgeben, wenn Du ihm etwas verbietest!
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alster1620alster1620
es kann sein, dass dein kleiner immer noch unter trennungsängsten leidet und angst hat, dass auch du plötzlich verschwunden bist. so wie sein papa.den sieht er ja jetzt nicht mehr täglich. bei meinem kindern war es ähnlich. versuche, ihn zu festigen, so dass er verinnerlicht und sicher sein kann, dass du nicht gehn wirst.
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johmariejohmarie
- trotzalter ist jetzt erst mal die hauptursache. dein kind ist normal. ich habe schon mal ein paar tips zum trotzalter geschrieben und mag mi net dauernd wiederholen kannst auch ne kindergärtnerin um rat fragen oder erziehungsberatungsstellen.
- die ganzen aktivitäten die du deinem kleinen wohlwollend anbietest sind ihm vielleicht wahrscheinlich zu viel und es erschwert die erziehung wg. reizüberflutung.
- da ein bub beim heranwachsen unbedingt ein männliches rollenvorbild braucht wäre es sinnvoll vor allem auch für später ihm eines anzubieten das kann ein verwanter ein ein opa nachbar bekannter, erzieher, lehrer etc. du must dich nicht unterdruck gesetzt fühlen einen neuen partner zu finden. das rollenvorbild muß natürlich vertauenserweckend äußerst wohlwollend, geduldig, verständnissvoll, etc. sein und den bub durch loben erziehen.
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MondlachenMondlachen
Schließe mich Sonja66 an. Kindern muß man liebevoll Grenzen setzen. In dem Alter testen die Kinder ihre Eltern und deren Grenzsetzungen aus! Mit dem zu Bett gehen kann man ein Ritual einführen. Das Kind wird sich schnell daran gewöhnen. Bei meinen Kindern wurde z.B.nach dem umziehen und Zähneputzen im Bett noch eine kurze Gute Nacht Geschichte vorgelesen. Dann wurde das Licht ausgemacht aber die Kinderzimmertüre aufgelassen. So kann das Kind die Geräusche in der Wohnung hören und fühlt sich nicht ausgegrenzt. Bei sehr ängstlichen Kindern kann man eine Schnur vom Kind zum Wohnzimmer legen. Am Ende der Eltern wird ein Glöckchen angebunden oder die Mama oder Papa binden sich die Schnur locker ums Handgelenk (wie bei dem Kind oder Teddy hält die Strippe,Betonung auf locker!). Wenn das Kind Angst hat zieht es etwas an der Schnur-und bekommt Antwort durch ebenfalls an der Schnur ziehen von den Eltern. Diese Phase war bei meinen Kindern allerdings nur sehr kurz. Wichtig ist-das Kind wird nur einmal ins Bett gebracht. Wenn es nochmals aufsteht und ins Wohnzimmer kommt wird es liebevoll aber bestimmt ins Bett geschickt! Diese Übergangsphase dauert nur einige Tage. Aber Kinder begreifen recht schnell. Bei Rufen und Scheien wenn nichts dramatisches ist (hört man am Ruf-oder Scheiton) es rufen lassen und wirklich nicht hingehen-es ist schwer umzusetzen aber da muß man durch! Das Kind lernt dadurch auch die Bedürfnisse der Eltern zu akzeptieren. Tyrannen werden nicht geboren sondern erzogen. Spreche mit deinem Kind und stellt zusammen einen Wochen-Plan auf. Gib ihm auch schon kleine Aufgaben die er erledigen kann. Kinder finden das meistens toll Mama zu helfen. Nicht nur Anbieten sondern auch mal fordern = fördern. Kürze die Belustigungen wenn er ausflippt und sage es ihm das du das nicht schön findest. Mein Sohn hatte z.B. die blöde Macke, wenn er etwas nicht gleich bekam, sich schreiend wo er stand auf den Fußboden zu schmeißen. Habe es einfach auch mal bei Bekannten(waren vorgewarnt worden ;) ) vor seinen Augen gemacht als er gerade loslegen wollte. Sohnemann hat ganz schön blöd geschaut. Seit diesem Vorfall war er diese Macke los.
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Schaf1991Schaf1991
Naja "bestrafen" eher nicht, sondern Konequenzen ziehen, und ihm zeigen was richtig und was falsch ist, was er darf und was nicht. Abends beim schlafen gehen, würde ich ein Ritual einführen, auch um ihn zur Ruhe zu bringen aber mit dir zusammen, ine Gute Nacht Geschichte zum Beispiel oder zusammen eine Kassette mit ihm anhören und ihm danach auch zu verstehen geben, dass jetzt schlafenszeit ist... Wenn sich das Ritual eingespielt hat wird es bestimmt besser werden.
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justenmjustenm
Naja, der kl.Kerl ist verzogen. Sie tanzen nach seiner Pfeife. Falls sie wirklich alles richtig machen wollen..... dann halten sie die Zügel in Zukunft straffer. Frech sein, nach ihnen treten , darf nicht sein !!! Strafen sie ihn mit Fernsehverbot. Das war die einzigste Strafe die MEINEM Sohn sehr weh tat. Ich wünsch dir viel Glück. Sprich ewentuell auch mal mit dem Papa darüber.
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MagniferaMagnifera
Du musst ihm zeigen, dass er Grenzen einzuhalten hat.Wenn er wieder was von Dir will ,vorlesen,odérin den Zoo oder sonst was, dann stell Dich auch so an aber halte das auch durch und lss dich nicht einwickeln,dann hast du verloren
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FensterplatzFensterplatz
Erwartest Du hier wirklich eine pauschale Lösung Deines Erziehungs- Problems? Womöglich noch in einem Satz? Wende Dich an eine Erziehungsberatungsstelle, wenn Du wirklich an einer Lösung arbeiten möchtest, denn das bedeutet es: daran arbeiten, die Situation zu verbessern.
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hipgirl ne der ist noch net im kindergarten erst ab dem 24 august
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