Frage von AJuergen, 102

Alle reden von Integration, die sollen sich integrieren?

Kann eine vernünftige Integration gelingen, solange in den Medien die Berichte so verlaufen ?

In allen Medien wird doch ständig so berichtet:

Paul S . wurde bei einem Einbruch überrascht. Der 17-Jährige wurde ......

Ahmet G. wurde bei einem Einbruch überrascht. Der 17-Jährige mit Migrations-Hintergrund...

Waldemar M. wurde bei einem Einbruch erwischt. Der 17 Jährige Russland-Deutsche .....

Bei Frauen ist es dasselbe. Wie fühlen sich diese Menschen, wenn sie ständig ein Migrations-Hintergrund sind, nicht Deutsche sondern Russlanddeutsche sind ...

Das ist ja nicht nur bei Straftätern so. Es wird doch bei jeder Gelegenheit betont. Wir verlangen immer, dass sie sich wie Deutsche benehmen sollen, sich als Deutsche integrieren sollen. Sie werden aber ständig und bei jeder Gelegenheit daran erinnert, dass sie eben keine Deutschen sind oder zumindest nur bedingt Deutsche .

Vielleicht hat ja hier jemand eine Meinung dazu, wie man das ändern kann und ob die Integration nicht besser gelingen würde, wenn man das weglässt.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von whabifan, 57

Es ist aber eben nicht die Rolle der Presse um für Integration zu sorgen. Die Rolle der Presse ist es objektiv zu berichten. Die einen kritisieren dass die Presse nicht genug Informationen über Täter bringt, die anderen kritisieren dass die Presse zuviele Informationen bringt. Am Ende ist es immer Meinungsmache und Manipulation die der Presse vorgeworfen wird. 

In deinen Beispielen tut die Presse nichts anderes als objektiv zu berichten, indem sie die Informationen die sie hat abdruckt. Ich finde es wäre Manipulation wenn die Presse bewusst Informationen zurückhält. In der Regel druckt eine Zeitung das ab, was im Polizeibericht steht. Wenn du also findest dass Informationen über Täter nicht mehr veröffentlicht werden, dann musst du die Polizei kritisieren. Immerhin kommen die Informationen in 90% von der Polizei.

Kommentar von AJuergen ,

Hallo Danke für deine Antwort . Ich kritisiere niemanden , es ist  eine Frage . Und danke allen die zu diesem Thema ihre Meinung schreiben . Ich habe ja die Frage gestellt ob es besser wäre oder nicht . 

Antwort
von zehnvorzwei, 49

Hei, Ajuergen, das ist die Zwickmühle der Medien: Sie sollen möglichst vollständig berichten, sollen aber auch Persönlichkeitsrechte beachten, nicht zu Rassen-, Fremdenhass und ähnlichem Aufruhr beitragen, sollen beschwichtigen und die Sorgen der Bürger erkennen, darstellen, mittragen ...die Frage lautet also: Inwieweit dürfen die Medien gehen, um a) ihrer Informationspflicht nachzukommen und b) das Informationsbedürfnis der Leser zu erfüllen.

Der Hinweis auf die Nationalität eines syrischen Täters sagt schon mal, dass es kein Pakistani, kein Marokkaner, ein Rumäne und kein Albaner war - schützt also die dieser Nation. Und wenn bei der Täterbeschreibung "17jährig" steht, so sind alle anderen Altersklassen von Verdächtigungen befreit. Und so fort. Und es steht nicht dabei, wes Konfession er ist, denn das hat nichts bei der Täterbeschreibung zu suchen, ebenso Name und Adresse.

Aber, das erwartest du von einem fairen Informationsmedium, dass es dich umfassend unterrichtet, nichts beschönigt, nichts weglässt, nichts hinzufügt. Alles andere wäre auf mehr oder minder heftige Weise gelogen. Und so. Grüße!

Kommentar von AJuergen ,

Das ist eine sehr gute Aussage . Damit wäre die Frage auch schon sehr gut beantwortet . 

Antwort
von ArbeitsFreude, 10

Es ist schlicht egal, lieber AJuergen:

DieMedienberichterstattungsfrage setzt an der falschen Stelle an! Medien reflektieren nur das, was die Mehrheit ihrer Konsumenten denken (sonst wären sie schön blöd und würden wg. sinkender Verkaufszahlen eingehen!)

Also bitte: Mach`Dir klar, das Medienschelte das Ungeschickteste ist, was man betreiben kann, denn: Die Medien kauen nur wieder, was es eh gibt - Wenn Du die Medien schiltst, vernebelst Du Dir Deine Sinne!

Vorurteile wird es immer geben - durch politisch korrekte Selbstzensur wird nichts besser - das beweisen die USA mit ihrem nicht-endenden Rassismusproblem.

Es geht darum, dass zu Integrierende ("Andere") und "Integrierer" also wir Mehrheitsdeutsche, den jeweiligen Willen haben,

  • die "Anderen" als Menschen so anzunehmen wie sie sind, solange diese das auch tun,...
  • bereit sind, den ersten Schritt auf den "Anderen zuzugehen"
  • aber auch bereit sind, dem "Anderen" gültige Grenzen auf friedlich-bestimmte Art aufzuzeigen.

Das hinzubekommen, ist noch viel schwerer und anstrengender als es klingt, aber es ist menschen-möglich!

Es erfordert DEINE Anstrengung, lieber Ajuergen und nicht die der Medien!

Kommentar von AJuergen ,

Danke für deine Antwort , die sagt auch sehr viel aus . 

Antwort
von MisterX85, 29

Und wenn es so ist, was soll man dagegen machen? Im Grundgesetz steht "eine Zensur findet nicht statt". Der Staat hat hier keine Handhabe. Die Medien können berichten wie sie wollen.

Es gibt Medien die wie oben erwähnt reagieren und es gibt Medien die das genau Gegenteil machen und Fakten zensieren. Beides finde ich falsch.

Das Problem ist, dass die Boulevardpresse ständig verkaufen muss und das schafft man mit Stories wie: "Paul S. wurde beim Einbruch überrascht" nicht.

Letztendlich ist die Art der Berichterstattung nur ein mentales Spiegelbild des jeweiligen Zielpublikums. Solange die Leute genau das lesen wollen, wird die jeweilige Presse genau das liefern.

Das sieht man ja auch an den Abonnentenzahlen der Printmedien. Seit der Asyl-Krise sind die Abonnentenzahlen der rechten Zeitschrift "junge Freiheit" extrem nach oben geschossen während Zeitschriften die unkritisch waren rapide gesunken sind.

Dieses Problem gibt es aber nahezu überall auf der Welt.

Ich denke aber nicht das es ein Hauptproblem fehlgeschlagener Integration ist.

Wenn die Politik ihre Hausaufgaben früher erledigt hätte, wie z. B. ein wirksames  Integrations- und Einwanderungsrecht auf die Beine zu stellen, dann hätten es fremdenfeindliche Meinungsmacher heute wesentlich schwerer ein Publikum zu finden.

Antwort
von mychrissie, 1

Du musst das lockerer sehen. Ein guter marokkanischer Freund von mir wurde mal gefragt: "Woher kommen Sie eigentlich?"

Seine Antwort: "Ich komm gerade vom Bäcker, ich war Brötchen kaufen". Wenn man sich über Dummheit aufregt, kommt man in dieser Welt zu nichts anderem mehr. :-)))

Kommentar von AJuergen ,

Hallo mychrissie , die Frage war auch mehr allgemein gestellt . Ich kenne das aber auch , weil meine Eltern Flüchtlinge aus Ostpreussen und Pommern sind , die haben sich da auch immer geärgert wenn Berichte so ausfielen damals und Russlanddeutsche haben sich damals auch oft geärgert und fühlten sich angegriffen , ich habe denen dann aber auch immer gesagt die Berichten ja nur , beschreiben halt den Täter nicht mehr und nicht weniger  . 

Das mit dem Bäcker und Brötchen kaufen find ich gut . Ich wurde übrigens früher auch ständig gefragt wo her ich komme und wieso ich so gut Deutsch kann , ja sogar auf Türkisch angesprochen obwohl ich Deutscher von Deutschen Eltern bin . Ich sah halt mit meinen Schwarzen Haaren und Schnurrbart wie ein Aussländer aus  . 

LG

Antwort
von Richard30, 19

Das eine hat mit dem anderen nix zu tuhen. Egal wie die Medien berichten oder nicht berichten, integration ist erstmal was anders. Integration kann zwar von unserer Seite erschwert oder vereinfacht werden, aber die meiste Anstrenung muss da der Einwanderer bringen. So ist es überall auf der Welt. Komme ich in ein System, muss ich mich diesem System anpassen.

Integration funktioniert ja auch teilweise, aber die Leute müssen es ja auch wollen. Es gibt genug Einwanderer, Flüchlinge, die passen sich hier an, haben zwar ihre Kultur und sowas, aber sie fallen hier nicht negativ auf, sie geben sich Mühe, beachten, das es hier anders zu geht und respektieren das auch. Das denkst du wieviele Ausländer hier fliesend Deutsch sprechen und sich auch so wie die anderen anziehen. Du würdest es nichtmal bemerken, das es Ausländer sind, wenn du halt nicht auf den Nachnahmen oder ihre Hautfarbe achtest.

Es gibt aber nunmal Leute, die kommen her und wollen sich NICHT anpassen. Sie wollen leben wie zuhause, aber die Vorzüge geniesen die es hier gibt. Auch das muss man erkennen, da kann man als Gastgeber noch so viel machen wie man will, wenn der Gegenüber nicht will, dann ist das nicht die schuld von einem selbst.

So, nun zu der Rolle mit den Medien: es ist eher so, dass die Medien sich zurückhalten. Es ist zwar so, das man oft Berichte hört von Ausländern die was tuhen, es gibt hier aber nunmal auch viele krimminelle Ausländer banden. Das hat jetzt wehniger was mit zu tuhen, das die irgendwie böse Gene oder sowas hätten, sondern eher was mit deren finanziellen Situation. Einwanderer sind halt im Schnitt ärmer als Deutsche. Auch das ist kein Rassismus, aber eine arme Familie wird eher Kinder kriegen, die ebenfalls Arm bleiben, das ist auch bei deutschen Familien so.

Schuld sind nicht irgendwelche fehlenden Integrationsbemühungen, schuld ist es eher, dass es einem hier so schwer gemacht wird, egal ob Ausländer oder Deutscher, aus der "unterschicht" (also was Verdienst und sowas angeht) aufzusteigen. Einmal arm, immer arm. Wenig Einkommen= größere Change ein klassischer krimmineller zu werden. Ja auch reiche Leute sind keine Unschuldigen, eher im gegenteil sogar, aber die machen das ganze halt auf legale Art und Weise, fällt also nicht so sehr auf, wenn die hunderten Leuten oder mehr das Leben ruinieren.

Wie willst du aber wirklich neutral berichten, wenn du sagst: Ein "17 Jähriger" dann weiss man, er is Männlich und jung, sind also jetzt alle jungen Männer böse? Du müsstest ja immer absolut neutral berichten, also sagen: "Ein Mensch hatte da und da eingebrochen

Kommentar von AJuergen ,

Mit deiner Antwort die Frage auch  sehr gut beantwortet .

Antwort
von eleteroj3, 22

ich denke, genau umgekehrt läuft es. Der Deutsche Presserat hat erneut bekräftigt, dass bei KEINEM Kriminalfall die ausländische Herkunft des Täters miterwähnt wird. Und das seit Jahren. Da wird dann nicht geschrieben, 7 Nordafrikaner haben ne deutsche Frau belästigt, sondern 7 junge Männer. Wenn der Marokkaner dann französischen Pass hat, dann steht, der Franzose Abu Yussuf hat versucht, ne Bombe zu zünden.

Mit dieser Form von Zensur wird der Öffentlichkeit eine ähnlich heile Welt vorgelogen wie in der Presse des Ostblocks damals.

Apropos Integration: auf die Integration krimineller Ausländern können wir gern verzichten, und verfolgte Menschen, denen wir hier in vertretbarem Umfang Asyl gewähren, müssen sich ebenfalls nicht integrieren. Sie sind unsere Gäste, auf Zeit. Nur Einwanderern ist Assimilierung abzufordern, das Erlernen der Landessprache, die Annahme unserer Kultur, Sitten und Rechtsgrundsätze. Ein Gastvolk, das Ausländern Parallelgesellschaften, Clanstrukturen und machtbesessene religiös-nationalistische Interessenverbände erlaubt, schafft sich selbst ab und degeneriert zu einem Underdog-Dasein, wie die Kopten in Ägypten.

Kommentar von IanGaepit ,

Zitat, eleteroj3:

"Der Deutsche Presserat hat erneut bekräftigt, dass bei KEINEM
Kriminalfall die ausländische Herkunft des Täters miterwähnt wird."

Dies ist schlicht Unsinn. Der deutsche Presserat hat bekräftigt, dass es dem Pressekodex widerspricht besonders die Herkunft, den Lebensstandart  (z.B. Hartz 4 Empfänger), Konfession usw. zu erwähnen, wenn es nichts  mit dem Fall zu tun hat. Als Beispiel, spielt die Herkunft eines Täters  etwa bei einer "gewöhnlichen Raub" keine Rolle. Wenn es sich um einen  "Ehrenmord" handelt, ist die Konfession allerdings durch aus relevant für den Fall.

Zitat, eleteroj3:

"Wenn der Marokkaner dann französischen Pass hat, dann steht, der Franzose Abu Yussuf hat versucht, ne Bombe zu zünden."

Na, wenn er einen französischen Pass besitzt, besitzt er wohl auch die  französische Staatsbürgerschaft. In Frankreich gilt wie auch in Deutschland, Franzose ist, wer die französische Staatsangehörigkeit besitzt. Diese Praxis ist in Fankreich übrigens schon seit der Revolution üblich. In Deutschland findet sie sich ebenfalls bereits seit dem Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913, mit Untebrechung durch die Nürenberger Rassegesetze.

Antwort
von striepe2, 38

Das stört mich ganz genauso. Es stört mich auch, wenn in Krimis die Bösen meistens   deutlich sichtbar und hörbar als ausländischer Typ dargestellt werden. Eine Lösung habe ich aber leider auch nicht. Eigentlich müsste jeder Reporter in der Lage sein, neutraler zu berichten.  Evtl. sollte als Ausgleich so berichtet werden: Deutscher Bürger stach Passantn nieder.  

Kommentar von AJuergen ,

Die Frage ist ja auch , würde es überhaupt etwas dazu beitragen ?
Ich denke jeder der hier schreibt hat auch irgendwie recht . Es ist eben ein ziemlich schwieriges Thema . 

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 32

Nein,

"wir" verlangen von niemandem, dass er sich wie "ein Deutscher" benehmen soll, um als integriert angesehen zu werden. Das ist auch schlechterdings totalitärer Nonsens, den kein Migrant jemals erfüllen kann und dem allenfalls etwas dümmliche Rechte nachhängen.

"Integration" bedeutet in unserer freiheitlichen und durch individuelle Grundrechte charakterisierten, demokratisch und rechtsstaatlich verfassten Gesellschaft allenfalls, dass sich Zuwanderer um den Erwerb der deutschen Sprache bemühen, sich in den Arbeitsmarkt eingliedern und sich an die Rechtsordnung halten.

Sonst nichts. Schon gar keine Annahme irgendeines imaginierten typisch deutschen Durchschnittsverhaltens.

Deine Idee entspricht einer völkisch exklusiven Vorstellung von "Deutsch sein", die ihrerseits vollständig verfassungswidrig ist, da hier jeder im Rahmen der Rechtsordnung sich verhalten darf, wie er lustig ist. :-)

Kommentar von AJuergen ,

Danke für deine Antwort , aber  ich glaube du hast mich da falsch verstanden . Es ist nicht meine Idee . Die Frage war ob es besser wäre oder nicht ? Aber deine Meinung finde ich sehr gut , und dfür bekommst du auch ein Danke 

Antwort
von Jogi57L, 24

im Zuge der politischen Korrektness... dürfte NIEMALS irgendwo erschienen, dass "Menschen aus...." oder: "Menschen mit..."... oder "Menschen.. sonstwas"...

Bei "Köln" hätte es heißen müssen: "Männer haben...."

Bei Attentaten hätte es lauten müssen: "ein Mann hat"... bzw... "mehrere Männer haben...."

.aber auch sonst...

NIEMALS darf jemand äußern "Deutsche/Engländer...o.ä.... erobern Mallorca und saufen aus Kübeln..."... es muss heißen:

"Menschen machen gerne Urlaub auf Mallorca, und trinken gerne aus großen Gefäßen"....

Total verboten gehören natürlich "religiöse" Äußerungen

Niemand sollte sich öffentlich religiös äußern, und niemand sollte überhaupt einer Religion zuzuordnen sein....

sowas beinhaltet u.a.  "Diskriminierung"....

1933-1945 gab es eine Zeit, wo manche Menschen ihre Religion anhand der Bekleidung ( ich glaube, es war ein Stern)... zeigen mussten....

sowas, oder etwas Vergleichbares, dürfen wir NIE wieder zulassen oder akzeptieren...

KEIN Mensch in der BRD soll politisch, religiös.. o.ä. zuzuordnen sein....

( na ok... manches "aussehen" lässt "schließen"... aber das ist halt nun mal so....)

_____________________________________________________________

man kann oft  NICHT das Eine... ohne das Andere haben....

...man kann nicht die Krawattennadel einer Partei tragen, ohne "identifiziert" zu werden....

.. man kann nicht "allahu akhbar" rufen, ohne zugeordnet zu werden....

.. man kann nicht Kippa, oder Hijab tragen... ohne entsprechend "erkannt" zu werden....

______________________________________________________________

WER sich selbst darstellt ( als Zugehörige/r einer Gruppe) muss damit klarkommen, wenn er/sie eben genaus identifizeirt wird....

ABER:

Um bei Deiner Frage zu bleiben...

"man" sollte den Medien verbieten, eindeutige Zuordnungsmerkmale öffentlich zu benennen... oder ?

Da macht es ja grad EINER vor... wie man alles "Unliebsame" eliminiert....

ist dann alles eliminiert, was nicht ins Bild passt, klappt es auch mit "Integration"...

ömm..

nö.. die Frage stellt sich dann gar nicht mehr... denn es sind dann ja schon ALLE integriert....

Kommentar von AJuergen ,

Hallo , ich habe nicht von Verboten geredet , meine Frage war schlicht und einfach  ob es hilfreich wäre ? 

Antwort
von Velodogs, 21

Vielleicht sollten die " Intergrationswilligen " einfach mal aufhören, durch nichts anderes als durch Straftaten und soziales Fehlverhalten aufzufallen, dann gäbe es auch nix in den Medien zu berichten.

Im übrigen wird der Migrationshintergrund bei Berichten über Straftaten wo es nur geht verschwiegen, damit aber auch jaaa kein schlechtes Licht auf auf die ach so wertvollen Zuwanderer fällt.

Allerdings ist es bei vielen Straftaten gar nicht mehr nötig, den Migrationshintergrund der Täter noch extra zu erwähnen, weil das bei den wöchentlichen Massenschlägereien, den Kopftreterspielchen und den massenhaften sexuellen Belästigungen in der Öffentlichkeit sowieso klar ist.

Kommentar von Feuerherz2007 ,

Es wird ein Sturm aufkommen, den keiner für möglich hielt, es werden Dinge passieren, die sich kein Migrant hätte träumen lassen, als er in der Business-Class nach D geflogen wurde.

Kommentar von Maisbaer78 ,

Du meinst die Einbeinigen oder Einarmigen die hier bei mir im Familienzentrum um die Ecke Deutsch lernen? Parolen ausspucken die eher an Joseph Göbbels erinnern. Sowas großkotziges. Überleg mal woher dein Wohlstand kommt.

Kommentar von Maisbaer78 ,

durch nichts anderes als durch Straftaten und soziales Fehlverhalten aufzufallen

Durch was könnten Sie denn Auffallen? Viele der Rettungssanitäter sind Migranten, auch die Kranken- und Altenpfleger. In meiner Firma arbeiten Migranten. Ich sehe den Typen im Dönerladen, er ist Migrant oder Sohn eines Migranten.

Sind Service, anständige Arbeit und soziale Berufswahl nicht auffallend genug? Als letztens ein Flüchtling eine Geldbörse mit ner beachtlichen Summe gefunden hat und damit Schnurstracks zur Polizei gegangen ist, wurde auch darüber berichtet, und der besorgte Bürger hat Gift und Galle gespuckt, weil man in Medienberichten hinzugefügt hatte, dass es sich bei dem ehrlichen Finder um einen Migranten gehandelt habe.

Man kanns den Hetzern einfach nicht recht machen.

Kommentar von Velodogs ,

Durch was könnten Sie denn Auffallen?

Och......, mir würde es schon reichen wenn sie eben nicht auffallen, sondern sich einfach nur in die Gesellschaft einfügen.

Ein kleinerer Teil der Migranten bekommt das ja auch prima hin und das schon über mehr als eine Generation.

Aber ein ziemlich großer Teil ( und wir wissen alle welcher Kulturkreis da gemeint ist ) bekommt das eben nicht gebacken und das meist mit voller Absicht und auch schon über mehr als eine Generation.

In meiner Firma arbeiten Migranten.

Ah ja....., in meiner auch. Von 1200 Mitarbeitern sind geschätzt 70% Migranten. Allein in meiner Abteilung mit 42 Kollegen sind 9 Nationalitäten vertreten.

Funktioniert seit fast 30 Jahren völlig reibungslos, weil kein Türke / Araber / Moslem / Schwarzafrikaner dabei ist.

Draußen in den Produktionsabteilungen wo diese Sorte Migranten in erhöhter Anzahl anzutreffen ist dagegen ständiger Ärger, Stress, endlose Diskussionen, Geschrei und Gewalt.

Sind Service, anständige Arbeit und soziale Berufswahl nicht auffallend genug?

Nö....., sowas ist einfach normales Verhalten wie ich es von jedem erwarte, der ein gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft sein möchte.

Und im übrigen.....: schon mal geschaut, wie hoch der Anteil von Migranten bei den ehrenamtlichen HiOrg´s ist...?

Mehr als mager....... 

Und ausgerechnet von den migranten Bevölkerungsgruppen die zahlenmäßig den höchsten Anteil haben findet man Mitglieder bei solchen Organisationen nur mit dem Mikroskop.

Als letztens ein Flüchtling eine Geldbörse mit ner beachtlichen Summegefunden hat und damit Schnurstracks zur Polizei gegangen ist, wurde auch darüber berichtet, und der besorgte Bürger hat Gift und Galle gespuckt, weil man in Medienberichten hinzugefügt hatte, dass es sich bei dem ehrlichen Finder um einen Migranten gehandelt habe.


Man kanns den Hetzern einfach nicht recht machen.

Da hat nicht letztens " ein Flüchtling " eine Geldbörse gefunden, sondern das ist schon fast sowas wie ein running-Gag.

Deswegen war das wohl weniger " Gift und Galle spucken " sondern eher lautstarkes Gelächter über soviel dümmlich-plumpe Propaganda.

Ich hab hier eine Liste liegen mit über 40 unterschiedlichen Vorfällen quer durch Deutschland zum Thema " Flüchtling findet Geldbörse " allein aus einem knappen Jahr.

Alle Vertreter der sogenannten " Qualitätspresse " dabei, auch reichlich Polizei-Presseportale, diverse Rundfunksender oder online-Medien.

Da scheint es in den deutschen Medien wohl so eine Art Wettbewerb gegeben zu haben unter dem Motto......: wer hat den edelsten Geldbörsen-Finder-Flüchtling zu bieten.....

Antwort
von Maisbaer78, 34

Das Problem ist, das diese "Meinungsmache" gewollt ist.

Der Staat braucht immer wen, auf den die Leute sauer sein und mit dem Sie gesellschaftliche und wirtschaftliche Missstände assoziieren können.

Das ist von Zeit zu Zeit der Hartz4 Empfänger, der Ossi, der Wessi, oder auch mal Rentner im Ausland. Zum großen Glück für unsere derzeitige Regierung haben wir ein erhöhtes Aufkommen an "Vorzeigeschuldigen" die den Bürgern ein Dorn im Auge sind (einigen, nicht allen)

Damit das so bleibt, wird in den Medien schön subtil der Migrationshintergrund unter der Tür durchgeschummelt, damit ja keiner vergisst, das wir da ein Problem mit Flüchtlingen oder generell Fremden haben, das wir im Auge behalten müssen.

Teile und herrsche, das Prinzip bleibt immer gleich.

Antwort
von Marcoooooo, 48

Sie könnten ja mal hinschreiben der Katholische Bernd G. oder die katholische Anna wars. 

Oder "Eine Gruppe Katholischer hat eine Bank ausgeraubt" 

"2 Katholische haben jemanden vergewaltigt"

aber warum sollten sie das machen? Da ernten sie nur Hass also lassen sie es weg.

Ich hab nix drüber gelesen, aber ich denke die Meisten Verbrechen in Deutschland werden von Katholischen gemacht.

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