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Alle reden davon weniger oder besser noch, kein Fleisch zuessen

Frage von doka12 doka12

und am besten noch auf alle Tierische Prudukte zu verzichten.

Gäbe es behaubt inder Landwirtschaft soviel Anbaufläche um alle Menschen von Obst und Gemüse zu ernähren ??? Oder hätten die militanten Vegetarier und Veganer kein Problem damit noch mehr Menschen zu verhungern lassen??

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Antworten (20)

  • 9
    Antwort von Bayernheidi Bayernheidi

    Um 1 kg Fleisch zu erzeugen, benötigt man 7–16 kg Getreide oder Sojabohnen. Dies kann ohne Übertreibung als die effektivste Form von Nahrungsmittelvernichtung bezeichnet werden. Bei der «Umwandlung» von Getreide in Fleisch gehen durch diese künstliche Verlängerung der Nahrungskette unter anderem 90% Eiweiss, 99% Kohlenhydrate und 100% Faserstoffe verloren. Hinzu kommt, dass vom Körper der so genannten Schlachttiere nur ein kleiner Teil tatsächlich das gewünschte Fleisch ausmacht. Beim Rind ist der Gewichtsanteil an Fleisch (ohne Knochen) nur gerade 35%, beim Kalb 39%. In den USA fressen die rund 8 Milliarden Schlachttiere 80% der Getreideernte. Bei den Sojabohnen dienen weltweit sogar 90% als Futtermittel. Rund ein Drittel des weltweit produzierten Getreides wird an Tiere verfüttert, um deren Fleisch zu essen. Würden z.B. die Amerikaner nur 10% weniger Fleisch essen, so könnte man mit dem dadurch eingesparten Getreide rund eine Milliarde Menschen vor dem Hungertod bewahren.

    Kommentar von Katzentraum KatzentraumKatzentraum

    oder die ach so armen hungernden menschen würden sich einfach nicht wie die ratten vermehren. da ist doch jedes vieh schlauer. nix zum fressen aber fortwährend kinder in die welt setzen... und das sollen dann die andren durchfüttern? damit die nochmehr werfen und nix tun? nebenbei, der von dir erwähnte überschuss von getreide...der würde einfach vernichtet werden.

  • 8
    Antwort von Erpelente Erpelente

    Überleg mal wie viel Fläche dafür genutzt wird, um z.B. eine Kuh zu ernähren.

    Aus dem was die Kuh isst, könnte man mehr machen, als aus der Kuh selbst.

  • 7
    Antwort von Mirto74 Mirto74

    ja es ist moeglich ... es ist 10mal effizienter auf dem Weideland, auf welchem vorher Tiere gefressen haben, Pflanzen anzubauen. Die Tiere auf der ganzen Welt verbrauchen eine Futtermenge, die dem Kalorienbedarf von 8,7 Milliarden Menschen entspricht - das ist mehr als die gesamte Weltbevölkerung.

  • 4
    Antwort von tomleif tomleif

    Gute Frage. Die einfach zu beantworten ist. Dazu muss man sich einmal die Zahlen vergegenwärtigen: Allein in Deutschland werden 55 Millionen Schweine gehalten. Diese Schweine müssen gefüttert werden. In den USA sind die Zahlen noch größer. Jedes Tier wird mit Futtermitteln von hochwertigenm Äckern großgezogen, um dann getötet und verspeist zu werden. Wobei verspeist ja noch die kultivierte Form des Essens wäre. Mit den Mengen an pflanzlichen Produkten, die an Tiere verfüttert werden, könnte man ganze Länder satt machen. Das ist die Realität, und nur ein Aspekt der Fleischerzeugung. Mit Wasser verhält es sich ähnlich: Für ein Kilo Rindfleisch müssen Tausende Liter Wasser aufgewendet werden, die Menschen nicht mehr zur Verfügung stehen. Wenn Du mehr über dieses Thema wissen möchtest, lies einfach das Buch >Tiere essen< von Jonathan Safran Foer. Da wirds ganz genau beschrieben.

  • 4
    Antwort von WhiteShadow68 WhiteShadow68
    Eat More Meat!!

    ich kann mir ein Leben ohne Fleisch nicht vorstellen, es liegt nunmal in den Genen. XD

    Kommentar von Erpelente ErpelenteErpelente

    Schön, aber das hat nichts mit dieser Frage zu tun.

    Kommentar von Erpelente ErpelenteErpelente

    Schön, aber das hat nichts mit dieser Frage zu tun.

    Kommentar von Dorfrocker DorfrockerDorfrocker

    Doch,die Frage ist suggestiv(könnte,wäre..).Und die Antwort hier in gewisser Weise auch.

    Kommentar von Erpelente ErpelenteErpelente

    Es geht aber nicht darum, was Du möchtest, sondern darum, was möglich wäre.

    Kommentar von Dorfrocker DorfrockerDorfrocker

    Es steht auch nicht da,was ich möchte.Sondern nur,daß die Antwort doch etwas mit der Frage zu tun hat.Möchten möchte ich weniger Fleisch,dafür artgerecht erzeugt.Doch seien wir mal ehrlich-heutzutage leider auch eine Preisfrage,oder?Schade eigentlich.

    Kommentar von BlackRainbow666 BlackRainbow666BlackRainbow666

    Vergewaltigung, Krieg und Verrat liegt ebenfalls in den Genen. Man nennt das auch Egoismus.

    Kommentar von Dorfrocker DorfrockerDorfrocker

    Und das quer durch Fleisch-und Nicht-fleischesser hindurch...

    Kommentar von BlackRainbow666 BlackRainbow666BlackRainbow666

    Und mit deutlich höheren Werten auf einer Seite. Rate mal.

    Kommentar von Katzentraum KatzentraumKatzentraum

    Egoismus ist eine gesunde und wichtige sache, oder haltet ihr vegetarier/veganer euch für gottgleiche übermenschen? Newsflash: das seid ihr nicht. und ehrlich, die kriege sind auch notwendig. Der mensch vermehrt sich als einziges lebewesen völlig unkontrolliert und auch umweltkatastrophen können nur unzulänglich das ganze in schranken weisen. naja, die natur, das schicksal sucht sich dann einen andren weg. verrat..mein gott, jetzt machen wir aber keinen auf moralisch. wär das doch ein ödes, nutzloses leben aus deiner sicht. nebenbei, das alles gibt es für euch veggies auch, und die höheren werte sind auf unsrer seite weil es von euch nunmal weniger gibt. aber umgerechnet ist es gleich hoch...denn ihr seid nix besseres...und viele veganer würden lieber den tod eines menschen sehen, wenn dadurch tiere gerettet werden. wie krank und unmoralisch ist das denn? und wie shizophren...wenn man nichtmal seine eigene art erkennt

    Kommentar von BlackRainbow666 BlackRainbow666BlackRainbow666

    Ich würde keinen Menschen für ein Schwein opfern. Aber eben auch kein Schwein für einen Menschen.

    Der Rest Deines Kommentares spricht für sich:

    • "Kriege sind notwendig"

    • "machen wir aber keinen auf moralisch"

    • "die höheren Werte sind auf unserer Seite, weil es von euch nunmal weniger gibt"

  • 4
    Antwort von Zagdil Zagdil

    man hat ja auch genug um die Tiere zu ernähren und Biosprit anzubaun

    Weniger und dafür qualitativ hochwertiges Fleisch statt Wegwerfwurst mit Gesicht, das wäre mal ein sinnvoller Ansatz

    Kommentar von Erpelente ErpelenteErpelente

    Ich weiß ja nicht wo Du Fleisch kaufst, aber in Deutschland ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass es einem hohen Qualitätsstandard entsprechen muss. Zudem sind die Kontrollen sehr streng.

    Kommentar von Moskito MoskitoMoskito

    Na, da gab es aber auch schon den ein oder anderen Gammelfleisch-Skandal. Vorschriften werden leider nicht immer eingehalten.

    Kommentar von Erpelente ErpelenteErpelente

    Naja, es gibt immer welche, die diese irgendwie umgehen. Trotzdem kam es raus und es wurde auch sofort gehandelt.

    Kommentar von Zagdil ZagdilZagdil

    Ja, aber dennoch ist es ein himmelweiter Unterschied, wenn du dir ein saftiges Stück Lende oder einen Braten für den Sonntag kaufst und aufwendig zubereitest statt eingeschweißte Wurst ausm Aldi zu kaufen und achtlos 3 mal täglich reinzustopfen.

    Das hat meiner Meinung nach auch sehr viel mit Einstellung zu tun. Ich bin leidenschaftlicher Fleischesser, aber gerade deswegen hau ich mir nicht früh, mittags und abend die Salami rein, sondern esse normalerweise überweigend Reis, Nudeln, Müsli und sonstwas. Fleisch (immerhin sterben Tiere dafür blabla) darf und soll etwas besonderes sein, dass man dann auch richtig genießt.

    Wie oft schmeißt man die Wurst aus dem Supermarkt denn bitte weg, weil man zu viel hat (war ja im Angebot) oder weil man schlicht nicht mit dem fressen nachkommt. Da fände ich es schon besser lieber ein paar Kartoffeln in die Tonne zu hauen und das Fleisch das man sich beim Metzger für die Brotzeit oder den Sonntag holt mit dem nötigen Respekt verzehrt.

    Kommentar von Erpelente ErpelenteErpelente

    Das Fleisch ist nicht so billig, weil es keine hohe Qualität hat, sondern, weil es ein sehr großes Angebot gibt.

    Würden alle Tofu essen, würde das in Massen produziert werden und im Endeffekt genauso weggeschmissen.

    Kommentar von Zagdil ZagdilZagdil

    ich sag ja nicht, dass billig = schlecht

    ich sag nur, man soll sich, das wenige Fleisch, das man kauft, auch was kosten lassen. Einerseits idamit man wirklich weiß wo es herkommt, das Fleisch höher wertschätzt und andererseits um z.B. den Mittelstand im Ort zu stärken.

    Das gleiche lässt sich auch beim Fisch anwenden. ZZ kaufen die Leute wie bekloppt die Pangasius Filets und checken gar nicht, dass das der letzte Dreck ist und nicht mal nach Fisch schmeckt. Da kauf ich mir doch lieber einmal im Monat nen feinen Karpfen aus ner örtlichen Zucht oder ne Forelle, als 10 kg Pangasiusmist aus der Truhe für 5 Euro

    Kommentar von Zagdil ZagdilZagdil

    denn geschmacklich gibt es einen Unterschied

    Kommentar von Tschipsa TschipsaTschipsa

    @Zagdil. Da hast du absolut recht :-), dass du auf gute Qualität schaust. Herkömmliches Fleisch wird zwar kontrolliert, aber die Messlatte ist nicht sehr hoch. Ich kann jetzt nur von der Schweiz reden, und die Schweiz hat noch deutlich schärfere Bestimmungen als Deutschland. Tiere in der Schweiz werden jährlich mit 80 Tonnen Antibiotika belastet. Tiere in Massentierhaltung werden mit genmanipuliertem Soja und Tierabfällen (Tiermehl) gefüttert (BSE war kein Zufall).

    Also, wenn schon Fleisch, dann bitte nur hochstehendes. Ich lebe aber auch als Vegi ganz nett :-)

  • 3
    Antwort von Gwalda Gwalda

    Natürlich gibt es genug Anbaufläche (theoretisch). Was ist denn das für eine Frage? Der Mensch kann sich vegan und auch vegetarisch ernähren, ohne zu sterben. Das ist doch nun schonmal bewiesen.

    Kommentar von Gwalda GwaldaGwalda

    Das ist keine Frage, die Du stellst, sondern Du äußerst eine Meinung.

    Kommentar von Dorfrocker DorfrockerDorfrocker

    Ist das wirklich so?Ich kenne z.B.nur einen Veganer.Und der frißt Tabletten wegen Mangelerscheinungen.Wo die wohl herkommen...

    Kommentar von Gwalda GwaldaGwalda

    Ich esse auch Fleisch. Weil es bequemer ist. Man muss sich natürlich als Veganer eher Gedanken machen, dass man sich ausgewogen ernährt. Aber Vitamintabletten und dergleichen müsste man nicht schlucken.

  • 2
    Antwort von WhiteShadow68 WhiteShadow68

    lol

    10 Dinge, die sie nicht tun sollten.... wenn sie Grillen :D

  • 1
    Antwort von tiggertoo tiggertoo

    Hm, aber eine Kuh oder ein Schwein fressen doch viel mehr als du, hoffe ich. Insofern könnte man deren Futter doch an die neuen Vegetarier verteilen und hätte noch was übrig für die, die jetzt schon zu wenig zu futtern haben. Allerdings würde ich persönlich halbe Hähnchen mit Reis, Salat und Soße von Emre aus der Döneria gegenüber nicht als Fleisch ansehen wollen. Aber das ist vermutlich meine Sache.

    Kommentar von BlackRainbow666 BlackRainbow666BlackRainbow666

    Das ist vermutlich Schönreden.

  • 1
    Antwort von romeo27 romeo27

    ich esse fleisch und das sehr gern!

  • 1
    Antwort von Lacrima97 Lacrima97

    Tut mir echt Leid, es passt jetzt nicht so als hilfreiche Antwort, aber mir ist grad ein Plakat eingefallen, auf dem dafür geworben wurde, vegetarisch zu essen:

    Da war ein Schwein, und eine Sprechblase, in der stand:

    "Falls ihr trotzdem Fleisch essen wollt, dann beißt euch doch in den eigenen Arsc*!" xD http://www.uli-sauer.de/gifs/meinfleisch.jpg

    ich fand das total lustig

  • 1
    Antwort von deFleescha deFleescha

    Wenn's kein Fleisch mehr gibt, ess ich Veganer!!! ... Also ich verhungere nicht. Weiterhin bestimmt die Nachfrage den Markt. Letztlich könnten wir bestimmt alle vegan ernähren, es gibt noch genug Tropenwald zum Roden. Aber das wäre wider die Natur... ;o)

  • 1
    Antwort von Moskito Moskito

    Ich glaube, ein großer Teil der Anbauflächen ist für Viehfutter - und für Weideflächen wurden riesige Flächen Wälder abgeholzt. Ich könnte nicht komplett auf Fleisch verzichten, aber ich esse es nicht täglich und versuche, wenn möglich, "bio" zu kaufen.

  • 0
    Antwort von AllesKnower AllesKnower

    Naja, das ist etwas pauschal, denn ich z.B. denke nun wirklich nicht darüber nach meinen Fleischkonsum einzuschränken !

  • 0
    Antwort von Iran666 Iran666

    Jedem das Seine! Der Mensch ist aber kein reiner Pflanztenfresser und auch kein reiner Fleischfresser. Der Mensch ist auf beides angewiesen. Siehe auch das Menschliche Gebiss. Die Vordere Partie ist zum Reissen, die hintere zum kauen wie bei Pflanzenfressern, Kühe, etc.! Es ist volkommener Blödsinn nur auf eines umzusteigen, von den Anbaugebieten nicht zu reden. Auch wenn ich das Schlachten der Tiere nicht immer für gut halten kann so möchte ich nicht auf Fleisch oder Tierische Produckte verzichten wollen. Und ja, wenn alle Veganer werden würden, gäb es auf jeden Fall Platz Probleme!

    Kommentar von Bayernheidi BayernheidiBayernheidi
    1. Der Mensch ist nicht auf beides angewiesen. Er bekommt aus Pflanzen alles was er braucht.
    2. Die vordere Partie des Gebiss ist nicht zum Reißen da, sondern zum Schneiden (Schneide- u. Eckzähne.) Versuch mal bitte aus einem Rind ein Fleisch rauszubeißen, es wird dir nicht/oder nur teilweise unter größter Anstrengung gelingen.
    3. Wo gäbe es denn bitte PLatzprobleme, wenn alle Veganer wären? Das musst du mir mal erklären. Das Gegenteil ist nämlich der Fall
    Kommentar von Iran666 Iran666Iran666

    Das ist nicht gantz richtig. Wier sind nur durch die Zivilisation an neues angepasst worden. Der Mensch ist ein Allesfresser und nicht auf NUR das eine oder Andere angewiesen. Eskimos z.B. haben gar kein Grünzeugs. Sie sind oder waren bis vor kurtzem reine Fleischfresser. Das Gebiss ist auf beides eingerichtet bei den modernen Menschen. Und dass mit dem Platzproblem liegt auf der Hand. Würden heute alle umsteigen, bräuchte man so viel Land, das das gesammte Leben umgestellt werden müsste. Die Erde hat nicht nur Fruchtbare Böden und gute Lebensbedingungen für Pflanzen. Es gibt Gebirge und Wüsten oder Sumpfgebiete usw. Würde es gemacht werden, müßten die meisten Waldgebiete abgeholtzt werden und Tierparks etc. hättens auch schwer. Ein Tierausterben ohne gleichen wäre damit verbunden. Vergiss nicht das auch Milchproduckte von Veganern abgelehnt werden. Also müsste man Soja und ander Ausweichmethoden in betracht ziehen. Alleine dass wäre schon ein Aufwand ohne gleichen!

    Kommentar von Bayernheidi BayernheidiBayernheidi

    Du hast Recht damit, dass der Mensch ein Allesfresser ist, aber er braucht trotzdem kein Fleisch um gesund zu leben. Die Eskimos haben auch durch ihre Lebensweise eine viel geringere Lebenserwartung als wir. Die werden im Durchschnitt 50. Und man bräcuhte weitaus weniger Land, würde man die Menschen nur vegan ernähren, denn der Großteil der heutigen Getreide- und Sojaernte geht in die Tiermastmägen und nicht in die Mägen der Menschen direkt. Eine Kuh frisst am Tag etwa 40-70 kg und nimmt dazu 100-150 l Wasser auf. Was meinst du, wie viele Menschen du damit sattbekommen könntest? Aber nein, es werden jeden Tag Unmengen an die Kühe/und andere Tiere verfüttert, damit ein paar wenige Menschen irgendwann mal ihr Fleisch essen können. Jetzt verstanden?

    Kommentar von Iran666 Iran666Iran666

    Deinem ersten Vorwand kann ich nur sehr schwer vollgern. Es ist richtig das die Lebenserwartung der Eskimos viel kürtzer ist als die unsere, aber vergiss nicht wie die Ärtzte Versorgung dabei die größte Rolle spielt. Es liegt ja nicht an ihrem Fleisch Konsum! Es gibt Länder in denen die Lebenserwartung noch geringer ist, obwohl sie alles zur verfügung haben. Das A und O bei der gantzen Sache ist die Ärtzte Versorgung. Und Monokultur war noch nie für Böden gut. Auch wenn es eine Weile gut gehen sollte, was ich bezweifel, wird der Boden in vielen Gebieten schnell erschöpft sein. Solche Praxis hätte das Aussterben vieler Gattungen zur Vollge. Und nochmal, die meisten Böden sind nicht oder nicht dauerhaft für Monokulturen geeignett. Viele Länder müssten dann gerade Hunger erleiden, da in den Ländern ein Anbau nicht oder nur sehr begrentzt möglich wäre! Das sind alles Phantasien von Veganern ohne Wissenschaftlichen Hintergrund, sonst garnichts!

    Kommentar von Bayernheidi BayernheidiBayernheidi

    Man kann ja auch die ertragreichere Dreifelderwirtschaft anwenden. Die Böden werden durch Tierhaltung genauso zerstört. (Sojaanbau für Sojamehl zB., Weidetiere etc.)

    Kommentar von Iran666 Iran666Iran666

    Klar gibts einige Möglichkeiten. Obs ausreicht will ich nicht beschwören da die Nutzgebiete schon sehr beschrenkt sind. Bedenke auch eines, Tiere geben dem Boden auch was zurück! Dünger.

    Kommentar von Bayernheidi BayernheidiBayernheidi

    tierdünger haben einen hohen bestandteil von antibiotika und anderen medikamenten. sie verändern die mikroorganismen im boden und gefährden das grundwasser und die fliessgewässer. Auch bilden sie klimaschädliche gase, sind äzend und am sauren regen mitverantwortlich.

    Kommentar von Iran666 Iran666Iran666

    Na und? Pflanzen werden heutzuTage auch Gentechnisch verändert. Und die Felder die so behandelt wurden können auf die gantz normalen Originalpflanzen übertragen werden, durch Wind, etc. Also gibts auch dass auf beiden Seiten. In einigen Jahren könnten so fast alle Pflanzen Gentechnisch verändert werden. Und Antibiotika ist ja auch nur Mensch gemacht. Es verbleibt übrigens nicht an Ort und Stelle, sondern wird durch Regen wieder in Tiefere Schichten verfrachtet und so unschädlich gemacht. Die größte Gefahr liegt an den Genveränderten Sorten, die nicht immer unschädlich sein müssen!

    Kommentar von Bayernheidi BayernheidiBayernheidi

    schonmal überlegt warum so viel gentechnisch hergestellt wird? Um die milliarden von Tieren in Massenhaltung durchzufüttern. 3,5 bis 3,9 Millionen Tonnen Soja im Jahr allein in Deutschland (das sind 80% nur für die Tiermast. Dein Fleisch (es sei denn es ist bio) kommt von Tieren die mit gentechnisch hergestelltem Soja gefüttert wurden.

    Kommentar von Iran666 Iran666Iran666

    Ich hab übrigens überhaupt nichts gegen die Genveränderten Pflanzen. Es muss nur sicher gestellt sein, das sie nicht andere Felder durch Pollenflug umwandeln können. Und genau das ist das Problem. Die Ursprungspflanzen werden dadurch verdrengt werden. Vom essen der Pflanzen direckt oder indireckt hab ich kein Problem!

  • 0
    Antwort von Chakander Chakander

    also Vegetarier zu sein ist auf jeden fall umweltschonender! Klar gibt es dan genug Platz um Gemüse anzubauen, überleg mal wie vile Ackerfläche wir brauchen um die Tiere zu ernären und es dauert ja etwas bis das Tier schlachtbereit ist. Also darüber muss man sich keine Sorgen machen. Neulich kam im TV das Fleisch essen umweltschädlicher ist, als Auto fahren. Die Tiere werden großteil dort eh unter schlechten Bedindungen gehalten und einige Ernährungs-Experten sagen, Fleich sei sogar ungesund!

  • 0
    Antwort von beckham1 beckham1

    Das stimmt aber nicht so ganz. Ich habe auch meine eigenen Privatversuche als Gemischtkostler gemacht. Also z. B. Eier und Milchprodukte - ja. Bin aber wieder zum Fleischesser geworden, weil ich denke, daß einem etwas wichtiges fehlt. Aber man sollte sich mit Fleischverzehr zurück halten. Diese Tiere machen ja aus den Pflanzen auch wieder Abfall. Diesen kann man zwar als Dünger nutzen, aber die nötige Anbaufläche ist trotzdem grösser.

  • 0
    Antwort von Linzerin83 Linzerin83

    Klar ist es jedem seine Sache ob er Fleisch essen will oder nicht.

    Nur bei einer Sache, weiß ich nicht was du meinst:

    Oder hätten die militanten Vegetarier und Veganer kein Problem damit noch mehr Menschen zu verhungern lassen??

    Wieso lasse ich andere Menschen hungern, wenn ich kein Fleisch esse??? Was soll denn das für eine Logik sein?

    Und ja Lebensmittel sind genug vorhanden. An dem liegts nicht.

    Generell ist genug vorhanden, dass man die gesamte Erdbevölkerung damit ernähren könnten. Das Problem ist nur, dass die Lebensmittel ungleichmäßig verteilt sind.

    Während bei uns Lebensmittel nicht aufgegessen werden und weg geworfen werden, hungern in Afrika die Menschen.

    Aber das hat nichts mit dem zu tun, ob ICH hier in Deutschland oder Österreich Fleisch esse. Davon hat Hungernder in Afrikaner was.

    Und jemand der wirklich an Hungernot leidet, käme eh nie auf die Idee zum Vegetarismus zu konvertieren. (Und das würde auch kein Vegetarier verlangen)

    Kommentar von Erpelente ErpelenteErpelente

    Ich glaube, Du hast die Frage nicht ganz verstanden.

    Es geht darum, ob genug Anbaufläche vorhanden ist, um alle Menschen vegetarisch/vegan ernähren zu können.

    Kommentar von Linzerin83 Linzerin83Linzerin83

    Ups, ich hab die Frage wirklich falsch verstanden. Beim zweiten mal durchlesen hab ichs erst gecheckt.

  • 0
    Antwort von ErsterSchnee ErsterSchnee

    Wer ist denn "alle"? In meinem Freundes-/Bekanntenkreis gibt es niemanden, er so redet! (Ich kenne noch nicht mal "richtige" Vegetarier.)

  • 0
    Antwort von Tezlah Tezlah

    Wer redet denn davon?

    Kommentar von BlackRainbow666 BlackRainbow666BlackRainbow666

    http://veggie.utopiax.org/famous.html

    Die zB. Aber zum Glück auch Leute, die normal aussehen^^

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