Ich habe auf einem Auge -0,5 und bei dem anderen -1,0 plus jeweils Hornhautverkrümmung.
Die Brille setze ich auf, wenn ich im Kino bin und auch auf Veranstaltungen, wenn ich vorn was klar sehen will. - Manchmal habe ich den Wunsch, die Welt um mich herum sehr klar zu sehen, dann setze ich sie auch auf. Und wenn mir an einem Tag "die Menschen zu nah sind". Dann empfinde ich die Brille als angenehme Barriere.
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Die Sache mit dem Schlechter-Sehen-durch-Brille ist so zu erklären:
Es gibt ja Gründe, warum wir die Augen veranlassen, uns die Welt unscharf zu zeigen. Die sind im allgemeinen in unserer Psyche zu finden. Zwingen wir unsere Psyche nun, gegen den Willen unseres Unterbewusstseins die Welt mit der Brille scharf zu sehen, steuert unser Unterbewusstsein möglicherweise dagegenan und verschlechtern das Sehen so weit, dass wir wieder (diesmal mit Brille) so unscharf sehen wie vorher (ohne Brille).
Deshalb wird auch vielfach empfohlen, Brillen so einschleifen zu lassen, dass nicht vollkommenes Klarsehen erreicht wird (außerdem haben so die Augen auch mehr zu tun beim Sehen).
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Ich hatte mir von Selby das Buch kurzsichtig angeschafft, als meine Augen etwas "schlechter" wurden. Denn die Vorstellung, mit der Zeit immer stärkere Brillen zu benötigen, fand ich gar nicht prickelnd. Darin sind diese und noch mehr Tips.
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In meiner Sonnenbrille habe ich eingeschliffene Gläser. Das finde ich sehr angenehm. Die trage ich aber ja auch nicht ständig.
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Ab und zu mache ich auch etwas Augentraining. Das scheint meinen Augen auch gut zu gefallen.
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Ach ja, Auto fahre ich nicht. Manchmal Fahrrad. und da ist - schon wegen der Insekten, aber auch wegen des klaren Sehens - eine Brille sehr angenehm.
nein! ich trage eine brille und meine sehkraft wird von jahr zu jahr schlechter. ich trage die brile immer. aber es ist besser für das gehirn, das stimmt schon!
ich trage auch ne brille,meine sehkraft wird aber nicht von jahr zu jahr schlechter,das kann man nicht verallgemeinern.