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Alle Biss Fans ich brauche eure Hilfe! PS: Wer den vierten noch nicht gelesen hat, nicht weiterlesen

Frage von Faliehr Faliehr

Hallo ihr, ich brauche ganz dringend die Stelle aus Biss zum Ende der Nacht, wo Jakob wütend wird und zu den Cullens aufbricht weil er denkt Bella würde Edwards Biss nicht überleben. Hab die Stelle zwar im Englischen, brauche aber ganz dringend den exacten Wortlaut aus dem deutschen Buch. Wenn ihr genügend Ausdauer habt würd ich mich sehr über einen ganzen Abschnitt freuen, vor allem die Stelle wo er darüber nachdenkt Edward umzubringen ist sehr interiesant für mich! Wichtig ist dass es eine Stelle ist in der seine Wut und/oder Verzweiflung deutlich wird, er darf ruhig auch über die Blutsauger schimpfen! Falls ihr ansonsten noch eine Stelle kennt wo jemand aus den Büchern(Bella oder Jakob) im Monolog sich wütende Gedanken macht könnt ihr die mir auch gerne senden. Vielen Dank schon mal im Voraus, ihr könntet mir den Kopf retten;-)

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Antworten (3)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von koenigbi koenigbi

    S. 166 - 168 Jacob: (…) Dieses Warten machte mich wahnsinnig. Es war jetzt fast vier Wochen her. Ich hätte gedacht, dass die Neuigkeit inzwischen irgendwie zu mir hätte durchdringen müssen. Nächtelang hatte ich wachgesessen und mir vorgestellt, wie ich es erfahren würde. Charlie schluchzend am Telefon – Bella und ihr Mann bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ein Flugzeugabsturz? Das wäre schwer zu inszenieren. Es sein denn, die Blutsauger wären bereit, einen Haufen Zuschauer umzubringen, um es glaubwürdiger zu machen, aber wieso sollten sie das tun? Vielleicht lieber ein kleines Flugzeug. So eins konnten sie bestimmt erübrigen. Oder kam der Mörder allein nach Hause zurück, gescheitert bei dem Versuch, sie in eine von ihnen zu verwandeln? Aber vielleicht war er gar nicht so weit gekommen. Vielleicht hatte er sie zerdrückt wie eine Tüte Nachos, weil er so scharf auf sie war? Weil ihr Leben ihm weniger bedeutete als sein Vergnügen… Was für eine tragische Geschichte. Bella bei einem schrecklichen Unfall ums Leben gekommen. Opfer eines missglückten Straßenraubs. Beim Abendessen an einem Bissen erstickt. Ein Autounfall, wie meine Mutter. So alltäglich. Passierte andauernd. Ob er sie mit nach Hause bringen würde? Sie um Charlies willen hier beerdigte? Der Sarg dürfte dann natürlich nicht mehr geöffnet werden. Der Sarg meiner Mutter war zugenagelt gewesen… Ich konnte nur hoffen, dass er wieder hierher kommen würde, in meine Reichweite. Vielleicht würde es aber auch gar keine Geschichte geben. Vielleicht rief Charlie irgendwann meinen Dad an und fragte ihn, ob er etwas von Dr. Cullen gehört habe, der eines Tages einfach nicht mehr zur Arbeit erschienen sei. Das Haus verlassen. Keiner der Cullens telefonisch zu erreichen. Irgendwann ging dann ein zweitklassiger Nachrichtensender dem Rätsel nach, man vermutete ein falsches Spiel… Oder vielleicht brannte das große weiße Haus einfach nieder, während alle darin gefangen waren. Dafür brauchten sie natürlich Leichen. Acht Menschen, die in etwa die passende Größe hatten. Bis zur Unerkenntlichkeit verbrannt – so dass man sie nicht mal anhand der Zähne identifizieren konnte. Jede dieser Varianten wäre vertrackt – für mich. Wenn sie nicht entdeckt werden wollten, würde es schwierig sein, sie ausfindig zu machen. Obwohl ich natürlich alle Zeit der Welt hatte, sie zu suchen. Wenn man alle Zeit der Welt hatte, konnte man jeden einzelnen Halm in einem Heuhaufen umdrehen, um zu gucken, on die Nadel dort irgendwo war. In diesem Moment hätte ich nichts dagegen gehabt, einen Heuhaufen auseinanderzunehmen. Dann hätte ich wenigstens etwas zu tun. Es war grässlich zu wissen, dass ich vielleicht meine Chance verpasste. Dass ich den Blutsaugern Zeit zur Flucht ließ, falls das ihr Plan war. Wir könnten einfach heute Nacht losziehen. Wir könnten jeden Einzelnen von ihnen ermorden, der uns über den Weg lief. Die Vorstellung gefiel mir, denn so, wie ich Edward kannte, hätte ich eine Chance, ihn zu erwischen, wenn ich jemanden aus seinem Zirkel töten würde. Er würde versuchen sich zu rächen. Und ich würde ihn mir selbst vorknöpfen – ich würde es nicht zulassen, dass meine Brüder sich im Rudel auf ihn stürzten. Es musste ein Kampf Mann gegen Mann sein, und der Bessere sollte gewinnen.

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    Antwort von koenigbi koenigbi

    S. 175 Jacob: (…)Eine halbe Sekunde lang erinnerte ich mich an den schrecklichen Moment auf dieser grauenhaften Hochzeit. Da war ich so rasend vor Wut gewesen, dass ich meinen Körper nicht richtig im Griff gehabt hatte. Ich saß in der Falle, zitternd und brennend, unfähig, mich zu verwandeln und das Monster wenige Meter von mir entfernt zu töten. Es war so verwirrend gewesen. Der unbändige Drang, ihn zu töten. Die Angst, sie zu verletzen. Meine Freunde dazwischen. Und als ich dann endlich die gewünschte Gestalt annehmen konnte, hielt der Befehl meines Anführers mich zurück. Die anordnung der Leitwolfs. Wenn in jener Nacht nur Embry und Quil da gewesen wären, ohne Sam… hätte ich den Mörder dann töten können? S. 181 - 182 Jacob: (…)Ich rannte fort von ihnen und versuchte mit aller Kraft, nicht an das zu denken, was nun bevorstand. Stattdessen konzentrierte ich mich auf meine Erinnerungen an die langen Monate als Mensch war. In denen ich nur für den Augenblick gelebt hatte – fraß, wenn ich Hunger hatte, schlief, wenn ich müde war, trank, wenn ich Durst hatte, und rannte nur um des Rennens willen. Einfache Bedürfnisse, einfache Antworten auf diese Bedürfnisse. Der Schmerz in jener Zeit war so, dass er leicht zu bewältigen war. Der Schmerz des Hungers. Der Schmerz von kaltem Eis unter den Pfoten. Der Schmerz reißender Krallen, wenn es beim Essen Streit gab. Auf jeden Schmerz hab es eine einfache Antwort, eine klare Maßnahme, um den Schmerz zu beenden. Nicht wie beim Menschen. Doch sobald ich in überschaubarer Entfernung zu unserem Haus war, verwandelte ich mich wieder in Menschengestalt. Nur so konnte ich ungestört nachdenken. Ich band meine Shorts los und zog sie hastig wieder an, während ich schon zum Haus rannte. Ich hatte es geschafft. Ich hatte meine Gedanken verborgen und jetzt konnte Sam mich nicht mehr aufhalten. Er konnte mich nicht mehr hören. Sam hatte eine klare Entscheidung getroffen. Das Rudel würde die Cullens nicht angreifen. Gut. Aber von einem Alleingang hatte er nichts gesagt. Nein, das Rudel würde heute niemanden angreifen. Aber ich.

    Kommentar von koenigbi koenigbikoenigbi

    ich hoffe dass,das so okay ist? oder brauchst du noch mehr?

    Kommentar von Faliehr FaliehrFaliehr

    Himmel, du bist ein Schatz! Mein Retter, WOW, vielen super lieben Dank, das ist ja so was von toll!!! Würd dir ja jetzt sehr gerne 100 Punkte schenken aber ich weiß nicht wo das geht. Nochmal vielen lieben Dank! Gruß Faliehr

    Kommentar von koenigbi koenigbikoenigbi

    kein problem ;)

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    Antwort von koenigbi koenigbi

    bis wann brauchst du das? hab jetzt grade kein ezeit,würde dir aber gerne helfen.. falls du noch ne weile zeit hast würd ich dir das morgen per mail schicken..

    Kommentar von Traumtaenzerin3 Traumtaenzerin3Traumtaenzerin3

    Ich könnte es auch morgen machen, wenn du möchtest. Heute geht es leider nicht mehr.

    Kommentar von Faliehr FaliehrFaliehr

    Brauchs eigentlich schon morgen spätestens übermorgen aber ich fänds trotzdem total gut wenn du es mir schicken könntest!

    Kommentar von koenigbi koenigbikoenigbi

    und wer von uns beiden?:D gib am besten mal deine e-mail an

    Kommentar von koenigbi koenigbikoenigbi

    suchst du eig die stelle,als jakob noch nicht weiß was mit bella los ist (als sie schwanger ist) oder suchst du die stelle,als bella ihr baby gebärt und im sterben lieg,bis edward sie dann beisst? oder was genau?

    Kommentar von Faliehr FaliehrFaliehr

    Als Jakob noch nicht weiß was da los ist

    Kommentar von Faliehr FaliehrFaliehr

    Kannst es auch hier drauf schreiben, ich bekomme alle Änderungen immer per e- mail geschickt

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