Was haltet Ihr davon, wenn jeder Autofahrer alle 2 Jahre die Theorieprüfung und alle 3 Jahre die Praktische Neu machen müsste, dies kostenlos aber als Pflicht, besteht der Autofahrer nicht muss Er einen Kurs machen zur Tauglichkeit im Strassenverkehr, und geht auch das schief dann muss Er den Schein abgeben. Ich glaube so gäbe es weniger Unfälle und auch weniger Raser....

Liebe/r silonia,
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Großer Quatsch, dafür gibt es die Punktekartei in Flensburg. Sinnvoller wäre es schon, alle 5 Jahre den Sehtest zu wiederholen. Und für LKW-Fahrer gibt es ja Tests ab dem 50sten Lebensjahr.
Also generell alle zwei, drei Jahre fänd ich übertrieben. Ich wäre dafür, dass man alle paar Jahre den Sehtest und den Erste-Hilfe-Kursus wiederholen muss und dass man eventuell ab einem bestimmten Alter, 70 oder so, regelmäßig seine Fahrtüchtigkeit prüfen lassen muss.
Luise am 6. April 2008 13:18 DH. Erste Hlfe Kurs hab ich vergessen. Das wäre schon sehr gut.
Das glaube ich nicht. Und es wäre auch mit zu vielen Kosten verbunden. Oder würdest du in so kurzen Abständen die Kosten immer übernehmen wollen. Ich denke so ab 65/70 Jahre wäre es vielleicht alle 2 - 3 Jahre angebracht.
Luise am 6. April 2008 13:19 Das könnte ich mir auch vorstellen. DH
In Finnland dürfen Fahranfänger 2 Jahre lang nur max. 8o km/ h fahren und müssen am Fahrzeug einen Aufkleber "8o" anbringen. Eine ähnliche Methode würde ich auch hier begrüßen. Alle zwei Jahre zur Prüfunh für alle Autofahrer fände ich übertrieben. Aber für diejenigen, die schon einmal einen Unfall verursacht haben, wäre eine solche Maßnahemn sinnvoll.
DerTroll am 6. April 2008 13:49 in Deutschland wäre das sicher nicht praktisch. Ich merke ja schon auf der Autobahn, daß Autofahrer hinter mir die Kriese kriegen, wenn ich mal 80 fahre, weil es icht schneller erlaubt ist. Selbst LKW-Fahrer, die sowieso nicht schneller fahren dürfen, blenden dann auf und überholen mich irgendwann entnervt. Aber ich mache es ja richtig. Fahre genau das was erlaubt ist (also Tachonadel knapp drüber) und bin ganz rechts. Wenn nun aber bei mir schon die anderen Verkehrsteilnehmer so fluchen, wie wird es dann sein, wenn es auf einmal alle Fahranfänger generell so machen müssen, selbst wenn es ansich keine Geschwindigkeitsbegrenzung gibt?
Deswegen habe ich ja ÄHNLICH geschrieben. Deutschland ist verkehrsmäßig nicht mit Finnland vergleichbar. Aber 100 oder 110 für FAHRANFÄNGER würde ich gut finden als maximale Gechwindigkeit.
Ab einem bestimmten Alter wäre sowas durchaus sinnvoll, weil sich nicht jeder Fahrer richtig einschätzen kann. Ob es dadurch aber wirklich weniger Raser gäbe, wage ich mal zu bezweifeln. Viele können sich "benehmen" wenn sie unter Beobachtung stehen und sobald sie wieder alleine sind, geben sie Gas wie vorher.

Halte ich nciht für gut. Den einzigen denen das helfen würde, wäre den Fahrschulen und den Behörden.
solche leute wie du sind dann sicher auch die jenen die schnell fahren und sich sonst allen regeln wiedersetzen die es auf der strasse gibt..klar das du es nicht gut heisst, den du schneidest dir ja sonst in das eigene fleisch, so würde es vielen ergehn...da wären die strassen friedlicher und leerer...wenn das so wäre aber leider muss erst noch mehr schlimmes passieren damit mal jemand so ein gestez einführt. echt traurig .
das ist doch Blödsinn! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Eine Wiederholung des Führerschein bedeutet doch nicht daß sich die Leute an Gesetze halten und eine Nichtwiederholung heißt auch nicht, daß sie die Leute dann nicht an die Gesetze halten. Gesetze bringen nur etwas wenn es Leute gibt die für deren Einhaltung sorgen! Die bestehenden Gesetze reichen vollkommen aus. Wenn jemand zu schnell fährt, liegt es nicht daran daß es kein Gesetz für zu schnelles Fahren gibt.
Niklaus am 6. April 2008 13:43 Danke mismid
Niklaus am 6. April 2008 13:40 Wie kannst du mich nach meiner kurzen Antwort beurteilen. Aber Gott behüte uns und unsere Vorurteile. Was sollen denn diese Unterstellungen du kennst mcih doch garnicht. Nicht nur dass deine Frage schon Unfug war auch dein Antwort ist einer.
Es ist einfach mißt das so viele leute fahren wie es ihnen passt, die meisten wissen nichtmal, das man auf der 3 spurigen autobahn immer rechts fahren sollte, und die anderen beiden spuren "nur" zum überholen sind.
Es werden Müttern mit einem offensichtlichen aufkleber "baby on board" aufgefahren ect. das ist under aller kanone....ich spreche jetzt alle an die sich so verhalten...nicht dich persönlich...aber das schlimme ist das es meist lkuete sind die sowas machen ...von denen man es gar nicht glaubt..(hausfrauen, nichtbefriedigte männer die mit 40 noch bei mama wohnen und nen fetten benz fahren um es zu kompensieren, anzugträger die eingendlich stil und anstand haben sollten, rentner....es ist wahnsinn wie sich die leute benehmen, die setzen sich ins auto und dann klappt ein hebel im gehirn um, und dann schaltet das Hirn ab.
Und Kinder oder Familien die bei Unfällen sterben sind denen völlig egal...
Was muss noch passieren damit diese >Idioten, (damit meine ich alle die eben Rasen und sich nich an verkehrsregeln halten)sich ändern oder aufwachen. lg silonia
@silonia: Kaum "an Bord" und gleich solche Unterstellungen und Verallgemeinerungen - wenig hilfreich.
Niklaus am 6. April 2008 14:30 @silonia: Übel was du da so los lässt. Das sind wilde Unterstellungen und Behauptungen. Du scherst alle über einen Kamm. Das ist immer falsch Aber wie schon gesagt Gott behüte uns und unsere Vorurteile.
Definitiv machst du dir hier mit deinen pauschalen Äußerungen keine Freunde.
Ich hatte ja gerade darauf hingewiesen das ich nur jene anspreche die sich auch genau so verhalten wie ich beschrieben habe...damit schere ich nicht alle über einen Kamm...sondern spreche tatsächlich nur die leute an die sich auch angesprochen fühlen sollten, das wissen die leute selbst dann schon...zugeben tut es ja eh keiner. wird man gefragt fährt jeder bilderbuchmäßig, aber gerade die wo sich so dagegegn sträuben "Neiiiin...ich fahr ordentlich" ect. sind diese leute. sonst müssten sie ja kein problem mit haben wenn mal jemand das thema anspricht..tja, so schaut es aus und das ist bittere realität, und ändern wird sich das erst wenn andere regeln eingeführt werden...den leuten die so fahren denen gehört sofort der führerschein genommen erst für einige wochen und wenn das nicht "fruchteT" dann eben für immer....pech gehabt...wären sie anständig gefahren.
Ich bin selber mama eines Babys...und mir fahren sie auch immer auf, "OBWOHL" Ich nen Aufkleber habe...baby fährt mit...eine frechheit...die solten sich echt was schämen...das mich in der hinsicht keiner versteht ist echt traurig. lg silonia. :-(

Halte ich für nicht gut, da es nur eine weitere Möglichkeit wär, den Autofahrern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Ich finde es jetzt schon wichtig... Man sieht ja das die ganzen autofahrer die regeln echt heftig mißachten...z.b. stopschild "keiner hält an" geschwindigkeitseinschrenkung "jeder fährt schneller, oder ährt denen die sich dran halten übelst auf"
Bus mit warnblinklicht "wer fährt mit schrittgeschwindigkeit vorbei?-keiner"
das sind schwerwiegende fehler...weil die leute zu dumm sind oder es nicht wissen....
Aber was würde sich denn durch eine alle 2 oder 3 Jahre wiederkehrende Prüfung daran ändern? Während der Prüfung fährt dann natürlich jeder vorschriftsmäßig. Die Leute KENNEN ja die Vorschriften. Diese Fehler machen die Leute nicht aus Unwissenheit, sondern weil sie sich an gewisse Regeln nicht halten WOLLEN.
Gut, da hast du recht...
Dann sollte die Kontrolle verschärft werden... mehr polizeiwachen in 30 zonen und an stop schildern ect.....denn wenn man einmal seinen schein los war für 4 wochen dann überlegt man sich beim nächsten stop scvhild vielleicht doch ob man nicht lieber kurz anhält...
das hat nicht mit einer Wiederholung des Führerscheins zu tun. Es liegt nicht daran, daß die Leute die Regeln nicht kennen -sie machen dies absichtlich!

Davon halte ich vor allem aus dem Grunde nichts, weil so eine Prüfung ja nicht gerade billig ist. In der Fahrschule lernt man ja, daß man sich selbst ständig auf den Laufenden halten soll über neue Verkehrsregeln und auch seine Fahrtüchtigkeit sicherstellen. Da braucht man nicht alle paar Jahre erneut zur Prüfung zu gehen.
Eine derart rigorose Diskriminierung aller Autofahrer halte ich schlichtweg für unhaltbar. Würde eine Analyse der Unfallhergänge und Statistiken eine direkte Konsequenz haben, dürfte wohl niemand mehr Auto fahren.
Denn:
Dann dürfte ich morgens, wenn ich noch müde bin, nicht zur Arbeit fahren mit dem Auto. Meine Fahrtüchtigkeit ist eingeschränkt.
Dann dürfte ich nach einer anstrengenden Montagetätigkeit abends nicht mehr mit dem Auto nach Hause fahren. Meine Fahrtüchtigkeit ist eingeschränkt.
Dann düfte ich bei Nebel und Schnee nicht mehr Autofahren. Die Verkehrssicherheit kann nicht mehr gewährleistet werden auf dem Gesamtverlauf der Strecke bei unbekanntem Straßenzustand.
Dann dürfte ich nicht zu Leuten fahren, wenn ich nicht genau wüßte, wie ich fahren soll. Meine Aufmerksamkeit ist durch das Herausfinden des richtigen Weges abgelenkt.
Dann dürften Laute, die kein eigenes KFZ besitzen nicht mit dem Wagen des Freundes fahren, da sie ja unter Umständen den technischen Zustand oder die Besonderheiten des "unbekannten" Fahrzeuges nicht genauestens kennen, den Bremsweg vielleicht falsch einschätzen.
Dann dürften Leute, die nur selten fahren, überhaupt nicht ans Steuer gelassen werden, weil sie ja ungeübt sind. Die Fahrtüchtigkeit ist dann auch eingeschränkt.
Und derlei Dinge mehr.
Besser fände ich es, wenn Fahrerlaubnisse für bestimmte Strecken für einen bestimmten Personenkreis vom Regierungspräsidenten genehmigt würden. Das gibt es heute aber auch schon.
wie einfallsreich die leute doch sind....
genau das meine ichj...immer zwanghaft nach argumenten suchen um ja nicht mal sagen zu müssen das was dran ist an der geschichte. schön an den führerschein klammern...
solche faulen ausreden.
Die Annahme in der Fragestéllung ist falsch.
Zunächst sollte man davon ausgehen, daß jemand mit dem Erwerb des Führerscheins die entsprechende Befähigung nachgewiesen hat.
Diese sollte ihm erst aberkannt werden, wenn er diese nicht mehr hat. Und das wird bei einem Unfall oder Verkehrsverstoß dann nicht nur verdeutlicht, sondern dann auch genau mit dem sanktioniert, nämlich der Abnahme des Führerscheins mangels Befähigung. Und einem saftigen Bußgeldkatalog, der noch so einiges auf Lager hat.
Also erst bei nachgewiesener Delinquenz wird sanktioniert.
Hier wird schon im Vorfeld jeder Autofahrer als Delinquent behandelt. Das ist einfach eine Unverschämtheit sonder gleichen und dagegen wehre ich mich gegen auf das Entschiedenste, obwohl ich überhaupt kein Freund des KFZ bin und auch kein Auto besitze.
Den unverschämten Radfahrern sollte man direkt die Führerscheine abnehmen. Aber den gibt es ja nicht für Radfahrer.
Davon halte ich gar nichts. In der Regel werden kleinere Verkehrsverstösse nicht aus mangelndem Wissen heraus begangen, sondern zumeist vorsätzlich (Falschparken, teilweise sogar Rotlichtverstösse, wobei das schon schwerwiegend ist). Es liegt also primär nicht am fehlenden Wissen. Ebenso ist die Wiederholung der praktischen Prüfung nicht sinnvoll. Mit zunehmender Fahrpraxis werden Erfahrungen gesammelt, die durch nichts zu ersetzen sind. Durch eine Fahrprüfung kann man auch wegen Prüfungsangst fallen, obwohl man es kann. Ganz zu schweigen von der damit verbundenen Diskriminierung von vielleicht schon seit 20 Jahren unfallfrei fahrenden Personen.